Wasser: Das Lebenselixier für Haut und Haare

Wasser ist nicht nur lebensnotwendig, sondern auch ein Schönheitsmittel. Es ist das einfachste und überall vorhandene, "kostenlose" Schönheitsmittel für die Haut und wird dabei oft zu wenig beachtet. Der Körper besteht zu ungefähr 70 Prozent aus Wasser, der Kopf sogar aus bis zu 80 Prozent. Die Haut ist das größte Organ des Menschen und etwa ein Drittel der Körperflüssigkeit ist in der Haut gespeichert. Daher muss der Wasserverlust täglich ausgeglichen werden, am besten mit Wasser. Kaffee, Wein, Bier oder auch alkoholfreie Getränke sind dazu nicht geeignet.

Die Bedeutung von Wasser für Haut und Gesundheit

Richtiges und ausreichendes Trinken ist für unsere Gesundheit genauso wichtig wie die richtige Ernährung. Wasser ist Hauptbestandteil unseres Blutes und sorgt dafür, dass es richtig fließt. So bleibt der Kreislauf in Schwung, die Konzentrationsfähigkeit hoch und wir fühlen uns vital. Damit unser Körper bestens versorgt wird, sollten wir täglich 1,5 Liter Wasser trinken. Den Rest des Flüssigkeitsbedarfs deckt unsere Nahrung ab.

Wasser stärkt Haut und Gesundheit im Winter

Im Winter halten wir uns am liebsten in warmen Räumen auf. Heizungsluft trocknet jedoch Haut und Schleimhäute aus. Den Effekt spüren wir schnell: Mund, Nase und Hals leiden und Erkältungsviren haben leichtes Spiel. Regelmäßiges Trinken schafft Abhilfe, indem es die Schleimhäute feucht hält. Auch die Haut profitiert. Sie wirkt frischer, gesünder und kräftiger. Darüber hinaus regelt Wasser unsere Körpertemperatur, indem wir schwitzen. Das ist gerade unter dicker Winterkleidung der Fall - und diese Verluste müssen für einen optimalen Flüssigkeitshaushalt wieder ausgeglichen werden.

Wie viel Wasser sollte man trinken?

Dazu gibt es unterschiedliche Angaben. Mindestens 20 bis 40 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht ist eine gute Faustregel. Das sind bei einem Gewicht von 60 Kilogramm als Mittelwert etwa 1,8 Liter pro Tag. Eine andere, auch leicht durchzuführende Kontrolle der zugeführten Flüssigkeit ist es, wenn man acht Mal am Tag 250 Milliliter, also ein Viertelliter trinkt. Wer sich mit dem Abschätzen der Menge schwertut, kann sich als Hilfsmittel vornehmen, dass eine bestimmte Menge aus Flasche oder Krug bis zum Abend ausgetrunken sein soll. Um den Geschmack zu verbessern helfen ein paar Tropfen Zitronen-, Orangen- oder Limettensaft.

Weit verbreitet ist die Annahme, dass man zwei bis drei Liter Wasser am Tag trinken sollte. Doch diese Werte beziehen sich laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) auf die Gesamtwasserzufuhr, die eine erwachsene Person benötigt. Allerdings nehmen Menschen mit „bedarfsgerechter Energiezufuhr und durchschnittlichen Lebensbedingungen“ der DGE zufolge allein durch feste Nahrung täglich bis zu einem Liter Flüssigkeit zu sich. Circa 300 Milliliter stelle der Mensch zudem durch Stoffwechselprozesse jeden Tag selbst her. Eine Studie von 2022 kommt zu einem ähnlichen Schluss. Ihr zufolge benötigen die meisten Menschen nur 1,5 bis 1,8 Liter pro Tag.

Zu viel Wasser ist ungesund

Zu viel Wasser ist ungesund und kann in seltenen Fällen zu einer Wasservergiftung führen. Laut dem öffentlichen Gesundheitsportal Österreichs kommt es dabei es zu einer Überforderung der Nieren und es kann sich ein Hirnödem bilden. Eine solche Flüssigkeitsansammlung im Gehirn kann zum Tod führen. Laut Mayo Clinic trinken gesunde, gut ernährte Erwachsene nur selten zu viel Wasser. Nur Athlet:innen übertrieben es gelegentlich beim Versuch den Wasserverlust nach langen, intensiven Trainingseinheiten auszugleichen. Hier ist also Vorsicht geboten.

Wie Hartmann der Süddeutschen Zeitung sagt, hätten viele Menschen den Impuls, sich zu duschen, wenn ihre Haut trocken ist. Doch die Expertin rät davon ab, der Haut auf diese Weise Feuchtigkeit hinzuführen zu wollen: „Die obersten Hautschichten bilden eine wasserabweisende Hülle, die eine Art Schutzschicht sind. Bei trockener Haut helfe - neben ausreichend viel Wasser zu trinken - auch eine gute Feuchtigkeitscreme. Diese müsste auch nicht besonders teuer sein, sollte aber einen hohen Wassergehalt aufweisen und unparfümiert sein.

Die japanische Wasserkur

Du fragst dich, was die japanische Wasserkur ist und ob sie dir wirklich guttut? Wir erklären dir, was es mit dem Beauty-Trend auf sich hat.

Bei der japanischen Wasserkur ist vor allem eines entscheidend: Der Zeitpunkt, zu dem du dein erstes Glas Wasser am Tag trinkst - denn darauf baut alles andere auf.

Wie geht die japanische Wasserkur?

  1. Trinke morgens, direkt nach dem Aufstehen, circa 600 - 700 ml Wasser
  2. Erst im Anschluss putzt du deine Zähne und wartest 45 Minuten, bis zu dein Frühstück isst
  3. Nimm deine weiteren Mahlzeiten wie gewohnt zu dir - achte allerdings darauf, nach jedem Essen für zwei Stunden kein Wasser zu trinken
  4. Das ganze Prozedere wird über eine Mindestdauer von 6 Wochen empfohlen oder sogar als Teil deiner Morgenroutine im Alltag

Tatsächlich ist nicht nur der Zeitpunkt wichtig, sondern ebenfalls das Wasser, das du zu dir nimmst. Es sollte "gut bekömmliches Wasser" sein und zwar mit diesen Eigenschaften:

  • still
  • lauwarm
  • hohe Qualität

Sofern du die Qualität deines Leitungswassers kennst, kann das die beste Option sein. So sparst du dir außerdem Geld und das Geschleppe!

Japanische Wasserkur

Was bewirkt die japanische Wasserkur?

Bei der japanischen Wasserkur handelt es sich um eine gesundheitsfördernde Maßnahme, die unseren Körper gleich zu Beginn des Tages bei wichtigen Vorgängen unterstützt:

  1. Entgiftung: Über Nacht arbeitet unser Körper daran, Giftstoffe, die sich in uns festgesetzt haben, abzutransportieren. Das Wasser am Morgen wirkt unterstützend, da diese so noch besser hinausgeschwemmt werden.
  2. Gesunde Haut und gesundes Haar: Mit einem wasserreichen Start in den Tag und darüber hinaus, hilfst du Haut und Haar bei der Regeneration:
    • die Haut wird strahlender
    • Hautunreinheiten gehen zurück
    • das Haar erhält neuen Glanz
    • das Haarwachstum wird angeregt
  3. Positive Wirkung auf den Stoffwechsel: Durch die Beauty-Routine wird dein Stoffwechsel ordentlich angeregt und das schon in den frühen Morgenstunden. So fühlst du dich fitter und ausgeglichener. Auch gut zu wissen: Dein Darm profitiert ebenso davon, da er zusätzlich mobilisiert wird.
  4. Linderung bestimmter Krankheiten: Die japanische Wasserkur heilt keinesfalls Krankheiten, besitzt allerdings gesundheitsfördernde Eigenschaften, sodass folgende Krankheiten zusätzlich damit behandelt werden können:
    • Gastritis
    • Diabetes
    • Verstopfung
    • Sodbrennen
    • Bluthochdruck
    • Magenprobleme

Übrigens: Auch die Gewichtsabnahme kann eine Folge der japanischen Wasserkur sein, da beispielsweise Heißhungerattacken verhindert werden können. Dies steht aber keineswegs im Fokus.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät, über den Tag verteilt rund 1,5 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen - an heißen Tagen, nach sportlichen Aktivitäten oder körperlicher Anstrengung noch mehr. Am besten ist natürlich Wasser, egal ob Leitungs- oder Mineralwasser. Wenn Sie etwas Abwechslung wünschen, trinken Sie ungesüßten Früchte- oder Kräutertee oder peppen Sie Ihr Wasser mit einer Zitronenscheibe, einer Gurkenscheibe oder Kräutern auf.

Leitungswasser vs. Mineralwasser

Leitungswasser ist in jeder Region Deutschlands hochwertig im Sinne der Einhaltung der geregelten Grenzwerte. Auch die Menge an Mikroplastik im Trinkwasser sei nicht so bedrohlich wie häufig vermutet, erklärt die Expertin: „Die Belastung des Menschen durch Mikroplastik, das in der Luft schwebt, oder durch Mikroplastikrückstände auf Lebensmitteln, die in Plastik verpackt waren, ist höher als die Belastung durch Mikroplastik im Leitungswasser.“ Leitungswasser in Deutschland können Sie somit getrost trinken oder zum Kochen verwenden.

Komplexer ist die Konzentration an Mineralien im Leitungswasser. Die Menge an Mineralien ist ein Indikator für den Härtegrad des Wassers, auch Kalk genannt. Hartes Wasser enthält hohe Konzentrationen an Kalzium- und Magnesium­ionen, während weiches Wasser niedrige Konzentrationen enthält.

Kalkhaltiges Wasser klingt ebenso wenig verlockend wie hartes Wasser. Jedoch besteht kein Grund zur Beunruhigung: „Kalk besteht aus Kalzium und Magnesium - beides wichtige Mineralien für den Körper, also positiv zu bewerten. Wenn umgangssprachlich von Verkalkung gesprochen wird, dann ist damit der zu hohe Konsum bestimmter Fette gemeint. Kalk hat also keine schädlichen Wirkungen auf unseren Körper, sondern unterstützt, wenn überhaupt, unseren Mineralstoffhaushalt“, erklärt Ernährungswissenschaftlerin Dagmar von Cramm. Kalkhaltiges Wasser hat also keine negativen Auswirkungen auf den Körper. Jedoch kann es Haut und Haaren zusetzen.

Mineralwasser für die Schönheit

Mineralwasser ist nicht nur ein hervorragender Durstlöscher und Mineralien-Lieferant, sondern auch ein vielseitiges Beauty-Helferlein. Denn nur ein mit ausreichend Flüssigkeit und Mineralien versorgter Körper kann die innere Gesundheit nach Außen widerspiegeln. Dein Haarboden braucht Calcium und Magnesium, damit dein Haar wachsen kann. Ein gesunder Haarboden verfügt über genügend dieser Mineralien. Ein Mangel kann eine Ursache für Haarausfall sein. Über Mineralwasser nimmst du bei deiner täglichen Ernährung bereits geringe Mengen davon auf.

Die Kohlensäure im Mineralwasser wirkt wie ein sanftes Peeling auf der Haut. Wenn du mit Mineralwasser dein Gesicht wäschst, massierst du die Hautoberfläche, wodurch abgestorbene Hautschuppen abfallen. Die Kohlensäure unterstützt die Reinigung verstopfter Poren, wodurch Mineralwasser gegen Pickel ein hilfreiches Hausmittel darstellt.

Die Auswirkungen von hartem Wasser auf Haut und Haare

Hartes Leitungswasser kann der Haut die Feuchtigkeit entziehen, die sie eigentlich benötigt: „Der ständige Kontakt mit Leitungswasser kann den schützenden natür­lichen Hydrolipidfilm schädigen und so zu ­Störungen der Hautbarriere führen. Dies kann zur Austrocknung, Hautreizungen, Verschlechterung von Hauter­krankungen und Veränderung des pH-Werts führen“, erklärt Dr. med. Susanne Steinkraus, Fachärztin für Dermatologie, Ästhetik und Lasermedizin mit Praxis in Hamburg und München.

Die Haut reagiert auf hartes Leitungswasser mit Juckreiz, Rötungen, manchmal sogar Verschlimmerung von Ekzemen und Dermatitis, Ungleichgewichten im pH-Wert der Haut sowie Verstopfungen der Poren.

„Die in hartem Wasser enthaltenen Inhaltsstoffe können sich auf der Haut ablagern und zu Ekzemen führen“, erklärt sie weiter. Die Hautbarriere wird geschwächt, und die Haut wird anfälliger für Irritationen, Infektionen und das Eindringen von Schadstoffen.

Beim harten Wasser lagern sich unlösliche Stoffe auf der Haaroberfläche ab. Dadurch werden die Haare trocken und strohig und verlieren ihren Glanz. Unter der Dusche werden Shampoo, Conditioner und Kur sorgfältig mit Wasser ausgespült, bevor es ans After-Shower-Styling geht. Das bedeutet aber auch: Der Kalk bleibt auf dem Haar liegen.

Wie man hartem Wasser entgegenwirken kann

Es gibt unterstützende Wirkstoffe, die hartem Wasser entgegenhalten können: „Emollientien helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu binden und eine Schutzschicht zu bilden, um die Haut vor Austrocknung und äußeren Einflüssen zu schützen“, erklärt sie. Zu sogenannten Emollientien zählen unter anderem Jojobaöl, Sheabutter, Glycerin und Ceramide. Ebenso sorgen Feuchtmittel dafür, die Feuchtigkeit zu binden und die Haut weiterhin zu hydratisieren. Beispiele für Feuchthaltemittel sind Hyaluronsäure, Glycerin und Panthenol.

Ebenfalls ein sinnvolles Tool: „Wasserfilter können Mineralstoffe herausfiltern und damit für weniger Irritationen sorgen.“ Trotz aller wirksamen Filter und unterstützenden Wirkstoffe sollte jedoch auf häufigen Wasserkontakt mit der Haut verzichtet werden, erklärt Steinkraus. Das führe zu Störungen des natürlichen Hydrolipidfilms, der unverzichtbar ist, um die Haut zu schützen. Andernfalls reagiere die Haut mit Trockenheit und einer schwachen Hautbarriere.

Auch die Temperatur sei entscheidend, um zusätzlich zum harten Wasser die Haut zu schützen: „Vermeiden Sie heißes Wasser beim Waschen, da dies die Haut austrocknen kann“, empfiehlt Steinkraus. Besser eigne sich lauwarmes Wasser, auch für die Dusche: „Begrenzen Sie die Zeit, die Sie unter der Dusche verbringen, und tragen Sie nach dem Waschen eine Feuchtigkeitscreme oder Lotion auf, um die Haut individuell rückfettend und hydratisierend zu behandeln.“

Tipps für eine ausreichende Wasseraufnahme

  • Trinken Sie gleich nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser.
  • Bereiten Sie morgens die Trinkration für den Tag vor.
  • Nutzen Sie eine App, die Sie regelmäßig ans Trinken erinnert.
  • Trinken Sie vor, während und nach dem Sport.
  • Essen Sie wasserreiche Lebensmittel wie Gurken, Wassermelonen und Salat.

Es fällt Ihnen trotzdem schwer, ausreichend zu trinken? HautWasser trinken ist essenziell und wird immer wieder als das Beauty-Geheimnis schlechthin betitelt.

Infused Water und Edelstein-Wasser

Wem reines Wasser auf Dauer zu langweilig ist, peppt es einfach auf. Sogenanntes Infused Water ist mit Obst, Gemüse, Kräutern oder Gewürzen aromatisiertes Mineralwasser, das nicht nur den Geschmack der Zutaten annimmt, sondern auch deren Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien. Welche Bestandteile dabei zum Einsatz kommen, kann jeder selbst entscheiden. Der Fantasie sind absolut keine Grenzen gesetzt.

Edelsteinphiolen bieten eine weitere Variante, sein Wasser zu veredeln. Dabei handelt es sich um Stäbe aus Glas, die mit verschiedensten Edelsteinen versehen sind und Leitungswasser innerhalb weniger Minuten energetisieren sollen. Das verbessert nachweislich die Wasserqualität, neutralisiert Schadstoffe und optimiert den pH-Wert. Zur Wahl stehen unterschiedlichste Phiolen sowie Edelsteinmischungen. So können zum Beispiel mit rotem Jaspis, Magnesit und Bergkristall Stoffwechsel und Fitness unterstützt oder mit Sodalith, Chalcedon und Bergkristall geistiges Gleichgewicht und innere Kraft begünstigt werden.

Infused Water

Haarwachstum und Wasser

Wie man Haare schneller wachsen lassen kann, ist oft eine der ersten Fragen rund um gesundes Haar. Rundum gesundes Haar sorgt nicht nur für gutes Aussehen, sondern ist auch ein Zeichen für eine gute allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden.

Haare bestehen hauptsächlich aus einem Protein namens Keratin. Die Aufnahme proteinreicher Lebensmittel wie mageres Fleisch, Fisch, Eier und Hülsenfrüchte in deine Ernährung liefert essentielle Bausteine für Keratin und fördert somit das Haarwachstum. Vitamine und Mineralien spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung einer gesunden Kopfhaut und bei der Unterstützung der Haarfollikel. Haarfollikel entfalten sich am besten in einer gut hydratisierten Umgebung.

Gesundes Haarwachstum wird durch deine Wahl der Haarpflegeprodukte beeinflusst. Wie viel deine Haare im Monat wachsen, spiegelt deinen Lebensstil wider. Externe Faktoren wie die Umgebung, Stress und tägliche Gewohnheiten können entweder dein Haarwachstum unterstützen oder mindern. Deine genetische Veranlagung bestimmt weitgehend das Wachstumstempo und die Struktur deiner Haare.

Der Zustand deiner Kopfhaut ist ein wichtiger Faktor für Haarwachstum. Eine saubere und gut mit Feuchtigkeit versorgte Kopfhaut fördert ein gesundes Umfeld für neue Haarfollikel.

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