Was passiert, wenn man Wimpern nicht abschminkt: Folgen und Lösungen

Dass wir uns vor dem Schlafengehen gründlich abschminken sollten, hören wir immer wieder. Wer sich nicht abschminkt und mit Make-up, Puder, Mascara und Co. einschläft, kann für gewisse Hautprobleme sorgen. Wir haben herausgefunden, welche fünf Dinge sonst mit deiner Haut passieren.

Die Folgen des Nicht-Abschminkens

Nach einem langen Tag direkt ins Bett zu fallen, hört sich himmlisch an. Das Problem ist bloß, dass man es irgendwann so gemütlich hat, dass man gar nicht mehr aufstehen will und das Abschminken auf den nächsten Tag verschiebt. Das ist zwar bequem, aber nicht wirklich vorteilhaft für unsere Haut. Wenn es dir einmal passiert ist, müssen nicht direkt die Alarmglocken klingen. Vor allem, wenn du keinen Unterschied bemerkt hast. Denn hier kommt es auch total auf deinen Hauttyp an. Bei Menschen mit einer sensiblen Haut ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie am nächsten Morgen mit einer Überraschung im Gesicht aufstehen, als bei Personen, die mit einer perfekten und makellosen Haut gesegnet sind und essen, trinken und tun können was sie wollen, ohne nur einen Pickel zu bekommen (wir haben doch alle diese eine Freundin). Eine gründliche Abschminkroutine sollte so oder so immer eine Priorität sein, egal wie müde du dich fühlst.

1. Du bekommst Pickel

Wahrscheinlich überrascht dieser Punkt nicht viele. Schminken wir uns vor dem Zubettgehen gehen nicht ab, können sich schneller Pickel und Unreinheiten auf unserem Gesicht bilden. Unsere Haut regeneriert sich im Schlaf. Lassen wir unser Make-up dran, kann dieser Prozess nicht stattfinden, da die Haut belastet ist. Poren werden verstopft und gerade sensible Haut kann sich verschlimmern. Nur Reinigungstücher helfen auf Dauer auch nicht aus. Du solltest auf jeden Fall auf ein Mizellenwasser, wie dieses von Bioderma setzen und mit einem Wattepad komplett abschminken.

2. Deine Augen sind gereizt

Auch ein kurzer Mittagsschlaf kann dazu führen, dass sich eine Wimper in unserem Auge verirrt. Wie unangenehm dies sein kann, müssen wir dir wahrscheinlich nicht erzählen. Umso schlimmer kann das Gefühl allerdings sein, wenn du dann noch Mascara auf den Wimpern trägst. Diese trocknen die Wimpern aus und können, wenn sie im Auge landen zu Rötungen und im schlimmsten Fall zu einer Entzündung führen. Egal, ob wasserfestes oder normales Augen Make-up. Neben Foundation, Puder, Lippenstift und Co. solltest du auch bei deiner Augenpartie eine gründliche Reinigung durchführen.

3. Du bekommst Falten

Um unsere Augen, Lippen oder Wangenknochen zu betonen, greifen wir immer wieder gerne zu Make-up. Und um Falten zu entgehen, bereiten wir unsere Haut davor immer mit Anti-Aging-Seren und Augencremes, ohne die wir einfach nicht mehr können, vor. Das alles bringt allerdings nicht viel, wenn wir uns abends nicht richtig abschminken und Make-up zu lange auf den Gesicht tragen. Kollagen kann nicht vollständig nachproduziert werden und dadurch altert die Haut viel schneller. Schläfst du also regelmäßig geschminkt ein, bekommst du schneller Falten.

4. Mitesser

Sind die Poren verstopft, sind nicht nur Pickel und Akne die Folge davon. Auch lästige Mitesser sind Folgen von verstopften Poren und angesammelten Bakterien. Um diese zu entfernen muss dann häufig ein Termin beim Kosmetiker vereinbart werden, welches auf Dauer ziemlich auf die Brieftasche schlagen kann. Worauf du auf jeden Fall achten solltest: Wechsele am nächsten Tag auf jeden Fall deinen Kissenbezug, wenn du mit einem geschminkten Gesicht geschlafen hast. So verhinderst du, dass die Keime nicht wieder in Verbindung mit deiner Haut kommen und die Weiterbildung von Mitessern gestoppt wird.

5. Trockene Haut

Wer seine Haut abends gründlich reinigt und mit einer feuchtigkeitsspendenden Creme, wie die Sleeping Creme von Neutrogena aufträgt, steht morgens mit einem viel frischerem und strahlendem Teint auf.

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Ein abschreckendes Beispiel

Vermutlich jeder wird schon mal vergessen haben, sich abzuschminken. Ob nach einer langen Partynacht, oder nach einem gemütlichen Abend auf dem Sofa, bei dem die Augen einfach zufallen: Das kann schon mal passieren. Sich am Abend abzuschminken, bevor es Richtung Bett geht, kann schon sehr lästig sein. Das dachte sich offenbar auch die 50-jährige Theresa Lynch aus Australien. Wie mehrere Medien berichten, schminkte sich die Frau ganze 25 Jahre lang nicht ab. Stattdessen frischte sie ihr Erscheinungsbild täglich mit einer Schicht Mascara auf - bis ihre Augen dicker wurden. Wie die "Metro" berichte, hatte die Frau das Gefühl, etwas würde hinter ihren Lidern stecken und außerdem würden ihre Augen ständig tränen. Hinter den Augenlidern der Frau hatten sich dunkle und harte Beulen festgesetzt. Sofort entschied man sich für eine Operation, denn ein längeres Warten hätte zu einer Erblindung führen können. Nun will die Theresa andere Frauen warnen: Sie sollten bloß niemals auf das Abschminken verzichten, denn dies könne zu einer großen Gefahr werden.

Warum ist Abschminken so wichtig?

Das Gesicht abzuschminken ist für manchen nach einem langen Tag oft sehr lästig. Vielen Menschen fällt es schwer, nach einem langen Tag noch Make-up-Entferner und Co. auszupacken. Wie der Ratgeber Hautgesundheit verrät, meint Make-up im engeren Sinne die Grundlage zur Abdeckung der Gesichtshaut. Diese kann flüssig oder pudrig sein. Ziel dieser Make-up-Grundlage ist es, Hautunreinheiten, Pigmentflecken und kleinere Falten zu überdecken. So erscheint die Haut gleichmäßiger. Benutzt du gerne diverse Make-up-Produkte, hast du vielleicht auch schon einmal auf die Liste der Inhaltsstoffe geschaut. In der Regel sind viele verschiedene Stoffgemische in den Produkten enthalten.

Make-up besitzt mittlerweile oft verschiedene pflegende Eigenschaften, die auf die einzelnen Hauttypen abgestimmt sind. So sind Make-up-Grundierungen mit einem hohen Wasseranteil und einer feuchtigkeitsspendenden Eigenschaft speziell für eine trockene Haut zusammengesetzt. Ähnliche Produkte mit anderen Eigenschaften gibt es auch für Misch- und fettige Haut. Tägliches Make-up schadet der Haut in der Regel nicht, sofern es frei von Paraffinen und Silikonen ist und zu deinem Hauttypen passt.

Grundsätzlich erneuert sich unsere Haut regelmäßig, wobei die Zellerneuerung nachts stattfindet. Dies bedeutet, dass unsere Haut auf Hochleistung arbeitet, während wir schlafen. Es werden trockene Hautschüppchen abgeworfen, neue Haut darunter gebildet sowie kleine Wunden geschlossen. Für diesen Prozess ist es sehr wichtig, dass die Haut freie Fläche hat und nicht durch verschiedene Stoffe gestört wird. Andernfalls kann es zu Reizungen, Irritationen und empfindlichen Stellen führen. Lässt du dein Make-up auch nachts auf der Haut, kann dieses deine Poren verstopfen. Die häufige Folge: Pickel und Mitesser. Genauso ist es bei den Poren rund um deine Wimpern. Befreist du sie nicht von Mascara und Lidschatten, riskierst du Reizungen der Augen. Ebenso können die mit Make-up bedeckten Poren sich nicht erholen und gesunde Wimpern produzieren.

Die richtige Abschminkroutine

Das tägliche Entfernen von Make-up ist eine wichtige Grundlage der Hautpflege. Im Laufe des Tages ist die Haut ja verschiedenen Einflüssen ausgesetzt. In der Nacht hingegen finden Zellerneuerung und Regeneration statt. Kleinere Hautschäden werden repariert, Wachstumshormone ausgeschüttet und der Säureschutzmantel stabilisiert. Wird Make-up vor dem Schlafengehen nicht entfernt, behindert dies die Haut bei ihrem Regenerationsprozess. Die Poren verstopfen und es können Entzündungen auftreten.

So geht es:

  1. Zunächst sollte mit der Reinigung der Augen begonnen werden. Die Entfernung von Kajal, Wimperntusche und Lidschatten kann sich sehr mühsam gestalten. Der Einsatz eines speziellen „Augen-Make-up-Entferners“, der auch die Farbreste schonend bewältigt, ist ratsam.
  2. Zur Beseitigung des Lidschattens sollte mit einem Wattepad vom äußeren Augenwinkel zum inneren vorgegangen werden.
  3. Zur Entfernung der Wimperntusche führen sie das Wattepad vom oberen zum unteren Wimpernansatz.
  4. Danach widmen sie sich den Lippen, diese können nämlich austrocknen und spröde werden, wenn der Lippenstift nicht gründlich entfernt wird.
  5. Anschließend ist die Reinigung des Gesichts angesagt. Empfehlenswert ist dafür die Verwendung einer Reinigungsmilch oder -öls, das auf ihren jeweiligen Hauttyp abgestimmt ist. Mit kreisenden Bewegungen der Finger wird dieses Mittel im Gesicht verteilt.
  6. Mit klarem, kaltem bis lauwarmen Wasser wird das Gesicht anschließend gewaschen. Seife kommt dabei aber nicht zum Einsatz, weil die Gesichtshaut sonst austrocknet.

Was schadet den Wimpern?

Je länger, dichter und dunkler Wimpern sind, desto schöner empfinden viele sie. Und dafür wird getuscht, gebogen, geklebt und gepflegt. Doch was hilft den feinen Haarfäden wirklich - und was schadet eher. Brechen sie durch wasserfeste Mascara schneller ab? Und wirken Wimpernwachstumsserem wirklich? Ein Ratgeber.

Waterproof und water-resistant: Das ist der Unterschied

Water-resistant-Mascara würde beim Schwimmen verschmieren, Waterproof-Mascara jedoch nicht - oder jedenfalls nicht so schnell. Auch Tränen und Schweiß können der wasserfesten Wimperntusche weniger anhaben. Die Wasserfestigkeit wird durch den Anteil an Paraffinen in der Tusche erzielt. „Doch das sind keine natürlichen Öle, sie sind auf Mineralölbasis - und die können auch krebserregende Substanzen enthalten oder schwer in der Natur abbaubar sein“, sagt die Dermatologin und Autorin von „Genial vital!“ Yael Adler aus Berlin.

Trocknen wasserfeste Mascara Haut und Wimpern aus?

Wenn Kosmetik Alkohol oder andere reizende Chemikalien enthält, kann sie austrocknend wirken. Da aber jeder wasserfeste Mascara anders zusammengesetzt ist, sagt Adler, könne man darüber schwer eine pauschale Aussage treffen: „Paraffine und Silikonöle sind nicht starr, sondern durchaus beweglich und biegbar.“ Wie trocken und spröde Mascara die Wimpern werden lässt, hängt also stark von der Qualität ab. Allgemein gilt: Je weniger elastisch das Produkt ist, desto belastender ist es für die Wimpern.

Brechen Wimpern eher ab, wenn man wasserfeste Mascara benutzt?

Jein! „Wimpern brechen dann ab“, erklärt die Dermatologin, „wenn sie mechanisch malträtiert werden“. Denn unabhängig davon, ob die Wimperntusche wasserfest ist oder nicht, werden die Wimpern durch sie hart. Und sind dann die Wimpern nicht stabil genug, brechen sie ab.

Gesunde Ernährung spielt für die Wimpern eine wichtige Rolle

Genauso wie Haut, Nägel und Kopfhaare wollen auch Wimpern gefüttert werden, und zwar mit Mikronährstoffen: „Die Haarwurzeln benötigen ausreichend Eisen, Aminosäuren, Zink, Selen, verschiedene Formen von Vitamin B (wie Biotin), Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D, Silizium, um nur einige Nährstoffe zu nennen.“ Ob eine Mangelerscheinung vorliegt, kann beim Arzt untersucht und notfalls mit Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden.

Zusätzliche Strapazen sind Wimpern ausgesetzt, wenn sie vor dem Schlafengehen gar nicht oder falsch abschminkt werden

Auch unvorsichtiges Reiben der Augen kann den Wimpern schaden. An dem Zustand der feinen Härchen kann man auch anderes ablesen, sagt Medizinerin Adler. Schilddrüsenerkrankung, zum Beispiel, verlangsamten den Stoffwechsel. „Außerdem können Entzündungen oder eine Autoimmunerkrankung Ursache für Haarausfall an den Wimpern sein. Alopecia areata, also kreisrunder Haarausfall, kann sich auch an den Wimpern zeigen.“ Grund für brüchige Wimpern oder ihr spärliches Wachstum können neben den Genen auch Umwelteinflüsse wie Stress sein. Und ganz natürlich verliert der Wimpernkranz auch mit dem Älterwerden meist an Volumen und Farbintensität.

Wie schädlich sind Wimpernzangen und Hitze?

Ein schöner Schwung in den Wimpern gelingt am besten mit einer Wimpernzange. „Doch die ist auch eine mechanische Belastung“, sagt Yael Adler. Sind die Wimpern dann noch getuscht, können sie mit der Zange verkleben und dann erst recht abbrechen oder sogar aus der Haut herausgezogen werden. In den sozialen Medien sieht man häufiger, dass Wimpernzangen vor der Anwendung mit einem Föhn erwärmt werden, um die Wimpern noch besser biegen zu können. „Hitze ist für die Wimpern genauso schädlich wie für das Kopfhaar“, sagt die Dermatologin. Denn Hitze kann die Struktur der Haare stören.

So reinigt man die Augen richtig

Welchen Make-up-Entferner man zum Abschminken der getuschten Wimpern verwendet, hängt von der Art des Produktes ab. Für wasserlösliche Wimperntusche reicht ein Produkt auf Wasserbasis, für wasserfesten Mascara muss es jedoch eines auf Ölbasis sein. Denn: „Es ist schlecht für die Haarwurzeln, wenn man sehr stark reiben muss und mechanisch an den Wimpern zieht. Wichtig ist außerdem, welche Inhaltsstoffe im Make-up-Entferner enthalten sind, Duftstoffe sind oft ein problematisch für die Augen. Die Hauptsache aber ist, dass die Reinigung mild ist“, sagt die Dermatologin. Um Reizungen oder auch Kontaktallergien zu vermeiden, empfiehlt Adler deswegen ein mildes Produkt, also eines ohne unnötige Zusatzstoffe zu verwenden.

Fältchenbildung durch zu festes Rubbeln

Bei wasserfester Mascara kann beim Abschminken festes Reiben mit dem Wattepad durchaus nötig sein. Dass dadurch die Fältchenbildung an der Augenpartie verstärkt werde, ist laut Expertin aber ein Mythos. Zutreffend sei jedoch, dass die Haut des Lides bei zu aggressiver Reinigung austrocknen könne. „Man wäscht die Hautfette aus und durch die Trockenheit bekommt man dann Knitterfältchen. Doch die sitzen nicht in der zweiten Hautschicht, also in der Lederhaut. Das heißt, das Kollagen wird nicht zerstört, die Hyaluronsäure wird nicht reduziert und auch die elastischen Fasern gehen durchs Abschminken nicht kaputt.“ Und Knitterfältchen lassen sich durch eine Rückbefeuchtung mit einer Creme oder Salbe mit Fett und Feuchtigkeit leicht wieder ausgleichen. „Doch auch hier gilt: am besten ohne Duftstoffe, Farbstoffe und klassische Konservierungsstoffe.“

So funktioniert ein Wimpernserum

Untersuchungen haben ergeben, dass Wimpernseren, werden sie regelmäßig aufgetragen, für bis zu 32 Prozent längere Wimpern sorgen können. Die Expertin erklärt dazu: „Wimpernseren enthalten ein Medikament, ein Prostaglandin-Analogon, das man eigentlich zur Behandlung von erhöhtem Augeninnendruck kennt. Das verlängert die Wachstumsphase der Wimpern.“ Und weil sich mehr Wimpern gleichzeitig in der Wachstumsphase befinden, werden sie länger und dichter. „Jedoch verändert sich dadurch nicht die Anzahl der Haarfollikel, aus denen die Wimpern herauswachsen. Außerdem wird die Melaninproduktion-Synthese stimuliert, das macht die Wimpern dunkler, aber mitunter auch die Iris oder die Haut um die Augen - sie können dadurch braun oder fleckig werden“, ergänzt Adler. Stellt man die Behandlung des Wimpernkranzes oder der Augenbrauen mit dem Serum ein, geht auch die Verdichtung und Verlängerung des Wachstums zurück und die Wimpern kommen wieder auf ihr normales Maß.

Vorsicht bei Wimpernextensions à la Twiggy

Von angeklebten Fake-Lashes rät die Dermatologin ab: „Bei der Wimpernverlängerung wird ein Kleber eingesetzt, der schädigend sein kann. Allergien, aber auch Infektionen, Gerstenkörner sowie gereizte, trockene Augen können dadurch ausgelöst werden.“ Auch kommen „bleibende Schäden an den Haarfollikeln“, aus denen die Wimpern wachsen, vor. Unabhängig davon, sagt Adler, überstrapaziere ein fortwährend starker Zug - vor allem durch sehr viele oder lange künstliche Wimpern - eine Haarwurzel. Und so können bei einer gewissen Empfindlichkeit am Ende noch weniger Wimpern übrig bleiben als vor dem Ankleben der Extensions.


Problem Mögliche Folgen Lösung
Nicht abgeschminkte Wimpern Pickel, Augenreizungen, Falten, Mitesser, trockene Haut Gründliche Abschminkroutine, feuchtigkeitsspendende Pflege
Verwendung von wasserfester Mascara Austrocknung der Wimpern, möglicher Abbruch Qualitativ hochwertige Produkte, sanftes Abschminken
Verwendung von Wimpernzangen und Hitze Mechanische Belastung, Strukturstörung der Wimpern Vorsichtige Anwendung, Vermeidung von Hitze
Wimpernextensions Allergien, Infektionen, Schäden an den Haarfollikeln Vorsichtige Anwendung, Beachtung der Hygiene

Legen wir alle Eitelkeit und Bequemlichkeit beiseite, Abschminken muss auch dann sein, wenn wir gar keine Lust drauf haben. Ganz egal, ob unser Schwarm neben uns liegt oder wir diesen einen Pickel wirklich auch beim Aufwachen nicht sehen wollen.

Wer Abschminken einen Tag mal vergisst, muss sich keine Sorgen um ein schlechtes Hautbild machen, passieren kann das jedem mal. Wer aber routinemäßig das Make-up beim Schlafen drauf lässt, sollte seiner Haut ab sofort Luft zum Atmen gönnen und mit dem Abschminken anfangen. Wenn die Haut sich dann rächt, hilft auch das beste Make-up nicht mehr.

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