Kaum ein Mann in fortgeschrittenem Alter ist nicht davon betroffen: dem erblich bedingten Haarausfall. Was mit Geheimratsecken beginnt, endet oft in einem schmalen Haarkranz am Hinterkopf. Was weniger bekannt ist: Auch fast jede zweite Frau hat mit anlagebedingtem Haarverlust zu kämpfen!
Im Folgenden klären wir auf: Über die Ursachen, den typischen Verlauf des erblichen bedingten Haarausfalls bei Frauen und Männern sowie effektive Behandlungsansätze.
Der erblich bedingte Haarausfall wird als androgenetische Alopezie bezeichnet. Damit wird eine Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem männlichen Sexualhormon beschrieben. Liegt der genetisch bedingte Haarausfall in der Familie, ist das Risiko deutlich höher, dass auch die nachfolgenden Generationen betroffen sind.
Androgenetische Alopezie bedeutet sinngemäß „Haarausfall im Zusammenhang mit männlichen Hormonen (Androgene)“, die sowohl bei Männern als auch bei Frauen vorkommen.
Die androgenetische Alopezie besteht aus Episoden von Haarausfall, die letztlich allmählich zu einer Miniaturisierung des Haares bis hin zur Glatze (Männer) und einem Rückgang der Haardichte (Frauen) führen. Denn die ausgefallenen Haare wachsen nicht mehr nach.
Bei Männern zeigt sich der erblich bedingte Haarausfall in Form der bekannten Geheimratsecken oder der Kranzbildung am Hinterkopf. Der Haarverlust kann bis zur Glatzenbildung führen.
Verantwortlich für den erblich bedingten Haarausfall ist das körpereigene Hormon DHT (Dihydrotestosteron). Es ist ein Umwandlungsprodukt von Testosteron und bei dieser Art des Haarausfalls reagieren die Haarfollikel überempfindlich auf DHT. Die Veranlagung zu dieser Überempfindlichkeit des Haarfollikels kann von jeder Elternseite vererbt werden.
Welche Gene im Erbmaterial den Haarausfall verursachen, ist bislang wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Die Folgen sind jedoch bekannt:
Erblich bedingter Haarausfall ist zwar auf das männliche Sexualhormon Dihydrotestosteron (DHT) zurückzuführen, stellt aber keine hormonelle Störung dar. Vielmehr handelt es sich um eine Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegenüber dem Hormon, welche dafür sorgt, dass sich die sogenannte Wachstumsphase der Haare verkürzt.
Jedes einzelne Haar auf unserem Kopf durchläuft einen Zyklus, in dem es sich ständig erneuert, ausfällt und wieder wächst. Eine Verkürzung der Wachstumsphase hat zur Folge, dass die Haare nicht mehr so lange leben und viel schneller ausfallen.
Das männliche Hormon Dihydrotestosteron wird mithilfe des Enzyms 5-Alpha-Reduktase sowohl im männlichen als auch im weiblichen Körper gebildet. Bei Menschen, die an androgenetischer Alopezie leiden, werden an den Haarwurzeln größere Mengen des Enzyms produziert, was dafür sorgt, dass mehr DHT entsteht. Durch die gleichzeitige Überempfindlichkeit gegenüber dem Hormon kommt es zu einem vermehrten Haarausfall.
Dihydrotestosteron ist letztlich für die Rückbildung von Blutgefäßen auf der Kopfhaut verantwortlich, wodurch diese nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden kann. Dadurch werden die Haarwurzeln kleiner und die Haare dünner und weicher. Ein frühzeitiger Haarausfall ist die Folge.
Dieser Kreislauf wiederholt sich solange bis keine Haare mehr neu gebildet werden können und es zu kahlen Stellen und einer Glatzenbildung kommt.
Die Blutgefäße, die die Haarfollikel mit den für das Haarwachstum notwendigen Nährstoffen versorgen, bilden sich zurück. Durch diese verringerte Versorgung verkümmern die Follikel immer mehr. Zudem wird die Wachstumsphase der Haare verkürzt und die Ruhephase verlängert, wodurch der Haarzyklus von Mal zu Mal kürzer wird.
Neue Haare wachsen als Resultat kürzer und weniger kräftig nach und fallen eher aus. Dieser Prozess wiederholt sich über viele Jahre. Von Zyklus zu Zyklus bilden sich immer dünnere Haare, bis keine Haare mehr sichtbar sind.
Erblich bedingter Haarausfall ist mit 95 Prozent die häufigste Form. Er betrifft in der Altersgruppe ab 70 Jahren circa 80 Prozent der Männer und rund 40 Prozent der Frauen.
Männer können allerdings auch schon früher im Leben davon betroffen sein. Mancher verliert schon mit Mitte 20 Haare. Sie fallen immer an bestimmten Stellen aus. Bei Männern an Stirn und oberem Hinterkopf, bei Frauen eher vom Scheitel her.
Bei Männern beginnt die androgenetische Alopezie teilweise schon zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr. Haarausfall kommt bei Männern, spätestens über 70 besonders häufig vor.
Wie schnell und wie ausgeprägt der Haarausfall verläuft, ist individuell sehr unterschiedlich. Während manche Männer schon im mittleren Alter fast kahl sind, haben andere auch mit 80 nur Geheimratsecken. Insgesamt leiden jedoch etwa 80 Prozent der Männer über 70 Jahre an einem deutlich sichtbaren Haarverlust.
Das charakteristische Muster des erblich bedingten Haarausfalls bei Männern kommt bei Frauen nur sehr selten vor. Während das meist an Stirn, Seiten und Hinterkopf wenig auffällt, kommt es vor allem zu lichtem Haar in der Scheitelregion.
Bei einigen Patientinnen bleibt das Haar auch im Bereich der Kopfhaut noch dicht, wird aber in den Längen zunehmend dünner und das Haar wächst nicht mehr so lang wie früher. Jüngere Frauen sind eher selten von erblich bedingtem Haarausfall betroffen. Meistens fallen die ersten Symptome nach den Wechseljahren, etwa ab dem 50. Lebensjahr auf, wenn sich der Hormonhaushalt der Frau ändert. Zu einem relevanten Haarverlust kommt es dann bei etwa 20 bis 30 Prozent der Frauen, in geringerem Ausmaß haben aber bis zu 50 Prozent der Frauen mit erblich bedingtem Haarverlust zu kämpfen. Zu einer kompletten Glatze kommt es bei weiblichen Betroffenen in aller Regel nicht.
Um den Haarverlust standardisiert zu dokumentieren, wurde von James Hamilton ein Schema entwickelt, welches später nochmals von O'Tar Norwood modifiziert wurde.
Nach dem sogenannten Hamilton-Norwood-Schema wird der Schweregrad eines genetisch bedingten Haarausfalls in sieben Stufen unterteilt:
Ab Stadium 2 kann es zusätzlich zu einer Glatzenbildung im Bereich des oberen Hinterkopfes kommen. Dieser Bereich fließt im Verlauf mit den anderen kahlen Stellen zusammen.
Bei vollem Haupthaar können bis zu 100 Haare pro Tag ausfallen, ohne dass man sich Sorgen machen muss. Die androgenetische Alopezie ist eine klinische Diagnose, die man anhand des typischen Erscheinungsbildes stellen kann. Auch eine Familienanamnese oder ein Vergleich von früheren Fotos des Patienten mit dem aktuellen Erscheinungsbild können helfen.
Eine Quantifizierung des Haarausfalls kann mit einem Trichogramm erreicht werden, bei der das aktuelle Wachstumsverhalten der Haare beurteilt werden kann.
Durch das klassische Erscheinungsbild ist der erblich bedingte Haarausfall leicht zu diagnostizieren. Eine Krankheit ist er prinzipiell nicht und muss daher auch nicht behandelt werden - es gibt genügend Menschen, die auch mit dünner werdendem Haar absolut glücklich und zufrieden sind und nicht den Wunsch nach einer Behandlung verspüren.
Die Ausgangslage der androgenetischen Alopezie ist anders als bei gelegentlichem Haarausfall, der z.B. durch Stress, eine hormonelle Umstellung nach der Schwangerschaft oder eine Mangelernährung verursacht wird. Prinzipiell gibt es keine Heilung für androgenetische Alopezie, allerdings können Sie frühzeitig beginnen, die verbliebenen Haare zu stärken und das Wachstum zu stimulieren.
Die medikamentösen Therapiemöglichkeiten der androgenetischen Alopezie haben eine Gemeinsamkeit: Sie wirken nur, solange sie angewendet werden.
Haarwuchsmittel wie Minoxidil oder Finasterid werden als wirksamste Mittel gegen Haarausfall vom Dermatologen verschrieben. Die Arzneien versprechen bei bis zu 80 % der Fälle den Haarverlust zu stoppen.
Es gibt verschiedene Therapien dagegen. Je früher Haarausfall behandelt wird, desto besser. Die Ergebnisse variieren von Mensch zu Mensch. Die Kosten muss man in der Regel selbst tragen.
Helfen kann beispielsweise eine Lösung mit dem Wirkstoff Minoxidil, das eigentlich als Blutdruckmedikament bekannt ist. Wird das Medikament lokal als Lösung oder Schaum auf der Kopfhaut aufgetragen, verlangsamt sich der erblich bedingte Haarausfall. Manchmal kann sogar eine Stimulation des Haarwachstums beobachtet werden. Auch Dichte und Dicke der Haare kann sich hierdurch verbessern.
Es muss allerdings weiter angewendet werden und kann in Einzelfällen auch Auswirkungen auf den Blutdruck haben. Außerdem kann es speziell bei Frauen mit dunklem Haut- und Haartyp zu einem unerwünschten Flaum im Gesichtsbereich führen.
Minoxidil ist eigentlich als Blutdruckmedikament bekannt. Lokal auf der Kopfhaut angewandt als Lösung oder Schaum verlangsamt sich der erblich bedingte Haarausfall. Manchmal kann sogar eine Stimulation des Haarwachstums beobachtet werden. Auch die Dichte und Dicke der Haare können sich verbessern.
Finasterid in Tablettenform wird ausschließlich bei Männern eingesetzt. Der Wirkstoff verhindert die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron. Eigentlich wird er bei gutartiger Prostatavergrößerung eingesetzt, stoppt jedoch auch häufig den genetisch bedingten Haarausfall bei Männern. Allerdings kann es bei diesem Wirkstoff in Einzelfällen zu starken Nebenwirkungen kommen, darunter auch Erektionsstörungen, Libidoverlust und erhöhte Leberwerte.
Der Wirkstoff Finasterid wird als Tablette eingenommen und wirkt daher im ganzen Körper. Er hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Eigentlich wird das Mittel aus der Gruppe der Antiandrogene zur Behandlung einer Prostatavergrößerung eingesetzt.
Dadurch, dass der Wirkstoff systemisch eingenommen wird, weist er mehr Nebenwirkungen auf als eine Lokaltherapie. Zu den wichtigsten gehören eine verminderte Libido, eine erektile Dysfunktion, Stimmungsschwankungen bis zur Depression und seltener Vergrößerung der Brustdrüsen (Gynäkomastie). Für Frauen ist der Wirkstoff in Deutschland nicht zugelassen.
Ärzte dürfen jedoch das Finasterid als „off-label“ verordnen, weil einige wissenschaftliche Studien Belege für den Nutzen des Medikamentes liefern. Frauen im gebärfähigen Alter sollten während der Finasterid-Therapie verhüten, da Finasterid zur Verweiblichung von männlichen Feten führen kann. In unserem Zentrum kommt die topische Therapie mit Finasterid in Kombination mit Minoxidil in einigen schweren Formen des weiblichen Haarausfalls zum Einsatz.
Als weitere Möglichkeit einer topischen Therapie gibt es Alfatradiol. Es hemmt ebenfalls die Umwandlung von Testosteron in DHT. Es kann von Männern und Frauen benutzt werden.
Alfatradiol ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der 5-α-Reduktasehemmer, der zur äußerlichen Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls verwendet wird. Der Wirkstoff Alfatradiol ist äußerlich anzuwenden und in der gut verträglichen Kopfhautlösung Pantostin® enthalten.
Alfatradiol wird einmal täglich, vorzugsweise abends, mit einem Dosierapplikator, der die richtige Menge und die komfortable Anwendung unterstützt, auf die Kopfhaut aufgetragen.
Alfatradiol, der Wirkstoff in Pantostin®, wirkt, indem es das Enzym 5-α-Reduktase auf der Kopfhaut hemmt und damit an der Ursache für den erblich bedingten Haarausfall ansetzt. Dadurch wird die Bildung von Dihydrotestosteron (DHT), einem Spaltprodukt des Hormons Testosteron, reduziert, welches die Haarwurzeln schädigt. Durch diese Wirkungsweise kann Pantostin® dem fortschreitenden Rückgang gesunder Haarwurzeln entgegenwirken und der Haarausfall kann dadurch deutlich verringert werden.
Die Nachfrage nach alternativen Therapien ist daher groß.
Beliebter ist es, den Wirkstoff als Spray auf die Kopfhaut aufzutragen. Bei der Mesotherapie werden Wirkstoffe (meist Spurenelemente, Mineralstoffe, Vitamine) direkt auf die Haarwurzel injiziert. Ist der Haarausfall auf Nährstoffmangel zurückzuführen, kommen die fehlenden Nährstoffe so direkt an der Haarwurzel an. Nimmt man sie lediglich oral ein, brauchen sie sehr lange, um die Haarwurzel zu erreichen.
Die PRP-Therapie steht für „Plättchenreiches Plasma“. Dabei wird dem Patienten Blut entnommen und zentrifugiert. Das Plasma trennt sich von den roten Blutkörperchen. Im Plasma kommt es zu einer erhöhten Konzentration Blutplättchen mit Freisetzung von Wachstumsfaktoren. Das Plasma wird mit einer Pistole zwei bis drei Millimeter tief in die Kopfhaut gespritzt und soll an den Haarwurzeln eine bessere Durchblutung und somit eine Stimulation bewirken.
Es sollte im frühen Verlauf des Haarausfalls eingesetzt werden. Da eigenes Blut verwendet wird, ist die Therapie sehr gut verträglich. Auch bei einer Haartransplantation wird Plasma angewendet, damit die Haare sich wohlfühlen und gut anwachsen. Die Therapie wird meist im Abstand von einem Monat dreimal durchgeführt. Bei Erfolg wird nach sechs Monaten einmal aufgefrischt. Allerdings ist die Studienlage dürftig. In einer Analyse von bestehenden Kurzzeitstudien ergab sich eine Erhöhung der Haardichte um 12 bis 50 Prozent.
Insbesondere Frauen leiden besonders stark unter einem auftretenden Haarausfall. Ein geschicktes Frisieren oder kleine Accessoires können den Haarausfall zumindest bis zu einem gewissen Stadium kaschieren. Auch das richtige Styling macht viel aus. Auf Haarspray oder Haargel sollte verzichtet werden, weil es die Haarsträhnen verklebt und die gesamte Mähne dadurch noch dünner wirken lässt. Wer es gerne lässig mag und in legerem Rahmen unterwegs ist, kann auch mal zu Hut oder Kappe greifen.
Dazu gehört die PRP-Therapie (Platelet Rich Plasma), eine Eigenbluttherapie. Das Blut des Patienten wird entnommen und speziell aufbereitet, sodass konzentriertes Blutplasma entsteht. Dieses enthält unter anderem eine hohe Konzentration an Blutplättchen, Zytokinen und Wachstumsfaktoren. Diese Stoffe können die Zellregeneration beschleunigen und die Stammzellen an den Haarwurzeln aktivieren.
Eine weitere Möglichkeit das natürliche Haarwachstum anzuregen ist die Low-Level-Laser-Therapie. Mithilfe eines medizinischen Lasers wird die Kopfhaut behandelt. Dadurch wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt und die Wachstumsphase der Haare verlängert.
Aus dem Bereich der Alternativmedizin kommt die Meso-Therapie, bei der spezielle Medikamente, Nährstoffe, Vitamine oder Spurenelemente in die Kopfhaut injiziert werden. Um eine besonders hohe Wirksamkeit zu erreichen, lassen sich alle drei Verfahren auch in einer "Triple Therapie Plus" kombinieren.
Eine zusätzliche Ergänzung der Triple-Therapie ist möglich durch eine Stammzellen-Therapie. Aus dem Unterhautfettgewebe des Patienten werden Stammzellen gewonnen und in die Kopfhaut gespritzt.
Als letzte Option, wenn alles andere nicht geholfen hat, bleibt eine Haartransplantation. Diese ist allerdings erst dann sinnvoll, wenn der Haarausfall gestoppt ist und nicht mehr weiter voranschreitet. Für die Haartransplantation gibt es verschiedene Möglichkeiten. Weitere Details finden Sie in unserem Beitrag Haartransplantation bei Geheimratsecken.
Die Wirksamkeit von Hausmitteln auf erblich bedingten Haarausfall ist nicht wissenschaftlich gesichert, sodass deren Wirkung unklar ist. Die bekannten Hausmittel dienen meist dazu, die Durchblutung der Kopfhaut anzuregen. Dazu gehören zum Beispiel Kopfhautmassagen mit einem milden Öl wie Kokosöl, Arganöl oder Olivenöl.
Die richtige Ernährung kann einen erblich bedingten Haarausfall nicht stoppen. Sie kann aber dafür sorgen, dass die vorhandenen Haare dicker und gesünder sind und dass zusätzliche Faktoren, die sich auf das Haarwachstum auswirken, minimiert werden. Insbesondere auf eine ausreichende Zufuhr von Eisen, Zink, Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen sollte geachtet werden.
Die Wirksamkeit der Hausmittel muss individuell beurteilt werden - Nebenwirkungen haben sie aber in der Regel nicht.
Der erblich bedingte Haarausfall kann bei adäquater Therapie komplett gestoppt bzw. signifikant verlangsamt werden. Je früher man einen Experten für Haarausfall-Behandlungen aufsucht, desto mehr kann gerettet werden bzw. desto schneller wirken die Gegenmaßnahmen. Während die grundlegende Diagnostik von Hausarzt oder Dermatologen übernommen werden kann, sollte für speziellere Fragestellungen ein Haarspezialist hinzugezogen werden.
Am besten nehmen Sie ein Beratungsgespräch vor Ort wahr, so kann der Experte die Situation begutachten und am besten einschätzen. Wir helfen Ihnen bei der Ursachenfindung des Haarausfalls und beraten Sie individuell darüber, welche haarerhaltenden oder haarumverteilenden Methoden für Sie persönlich infrage kommen. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!
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