Haarausfall Spezialist in Baden: Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten

Haarausfall kann für viele Menschen eine belastende Erfahrung sein. Im Durchschnitt verliert der Mensch täglich etwa 25 bis 100 Haare, was normalerweise kein Grund zur Besorgnis ist. Die Gesamtanzahl der Kopfhaare beträgt etwa 100.000. Von krankhaftem Haarausfall spricht man, wenn mehr als 100 Haare pro Tag verloren gehen. Ein Haarverlust von mehr als 60% wird als Alopezie bezeichnet.

In der Haar-Ambulanz der ETHIANUM Klinik widmen sich Fachärzte der Dermatologie dem Phänomen des Haarausfalls. Auf unseren Köpfen herrscht ein Biorhythmus, den wir kaum bemerken. Erst wenn mehr als 100 Haare am Tag ausfallen, sprechen Mediziner von einem krankhaften Haarausfall, medizinisch auch Alopezie genannt. Fakt ist, dass das Haupthaar des Menschen wächst, ruht und schließlich ausfällt. Das Haupthaar des Menschen ist ca. Für Haarausfall gibt es viele unterschiedliche Ursachen.

Als erfahrene Hautarztpraxis in Freiburg wissen wir, wie groß der Leidensdruck bei Betroffenen sein kann. Basis jeder Behandlung ist zunächst ein sorgfältiges Beratungsgespräch sowie eine umfangreiche Diagnostik (Kopfhaut- und Haaranalyse, Laboruntersuchungen). Haarausfall kann einen wesentlichen Einfluss auf unser Aussehen und damit auf unser Selbstbewusstsein und unsere Lebensqualität haben.

Die Ausbildung des Haarkleides wird insbesondere durch die Geschlechtshormone beeinflusst. Weibliche Hormone (’Östrogene’) führen zu einer Ausbildung des Kopfhaares, männliche Hormone (’Testosteron’) fördern insbesondere das Wachstum der Stammbehaarung.

Um zwischen den einzelnen Typen unterscheiden zu können, bedient man sich des ’Trichogramms’. Hierbei werden vom Scheitelhaar einige Haare ausgerupft und dann der Haarbalg unter dem Mikroskop untersucht. Je nach Ausbildung kann ihr Hautarzt feststellen, in welcher Wachstumsphase sich das Haar befindet. Das Verhältnis der Haare der verschiedenen Wachstumsphasen zueinander hilft dem Hautarzt bei der Diagnose.

Der Hautarzt teilt die zu einem Haarausfall führenden Erkrankungen nach dem Gesichtspunkt ein, ob die Haarwurzelscheide durch entsprechende Erkrankungen zerstört wird oder nicht. Somit unterscheidet man zwischen vernarbendem und nicht vernarbendem Haarausfall.

Nicht-vernarbender Haarausfall

Neben den unspezischen diffusen Haarausfällen (diffuse ’Alopezie’) gehören zu dieser Untergruppe die männliche Glatzenbildung (’Alopecia androgenetica’) und der kreisrunde Haarausfall (’Alopecia areata’).

Diffuser Haarausfall

Im Rahmen von internistischen Erkrankungen (z.B. Schilddrüse), Krebserkankungen (hier insbesondere bei Chemotherapien), als Medikamentennebenwirkungen, im Rahmen von Mangelerkrankungen (Vitamine, Zink, Eisen, Magnesium), hormonbildenden Erkrankungen, Röntgen - Strahlungen, Vergiftungen, psychische Erkrankungen mit z.B. zwanghafter manueller Haarmanipulation (‘Trichotillomanie’), Pilzerkrankungen und sonstigen infektiösen Erkrankungen kann es zu einem unspezischen Haarausfall als Nebenbefund kommen. Die Therapie dieser Art von Haarausfall liegt grundsätzlich in der Therapie der Grunderkrankungen.

Beim diffusen Haarausfall dünnt das Haar insgesamt aus. Der Haarverlust ist nicht auf spezielle Areale beschränkt. Es gibt diverse Ursachen für den diffusen Haarausfall, die jeweils ihren Ansatz für die Therapie beinhalten:

  • Mangelerscheinungen durch falsche Ernährung oder Fastenkuren: Eine Blutanalyse zeigt, ob ein Mangel an Vitaminen oder Eisen vorliegt.
  • Hormonumstellung nach Geburt, durch Absetzen der Pille oder in den Wechseljahren: Hormonelle Schwankungen brauchen Zeit und Geduld, bis sie sich wieder angleichen.
  • Zwangsneurosen: Neurotisches Ziehen, Kauen oder Schneiden der Haare können einen diffusen Haarausfall verursachen.

Die besten Tipps gegen Haarausfall | Dr. Johannes Wimmer

Kreisrunder Haarausfall

Der kreisrunde Haarausfall (’Alopecia areata’) ist eine häufige Haarerkrankung, bei der sich meist eine oder mehrere kreisrunde, haarlose Stellen im Bereich der Kopfhaut bilden. In seltenen Fällen kann es auch zu einem Ausfall der gesamten Kopfbehaarung oder anderer Körperhaare kommen. Beobachtet werden auch Nagelveränderungen wie Grübchen- und Querrillenbildung und erhöhte Nagelbrüchigkeit.

Kreisrunder Haarausfall, medizinisch Alopecia Areata genannt, ist eine Autoimmunerkrankung. Dabei greift das Immunsystem fälschlicherweise die Haarfollikel an. Dies führt zu Haarausfall, der in verschiedenen Formen auftreten kann. So kann sich der kreisrunde Haarausfall durch kleine runde Flecken zeigen. Die genaue Ursache des kreisrunden Haarausfalls ist nicht vollständig erforscht. Die Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass sowohl genetische wie auch immunologische Faktoren sowie Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Auch Stress oder Traumata können Auslöser der Alopecia Areata sein.

Als Ursache für die Erkrankung wird ein Autoimmungeschehen angenommen. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass sich Ihr Immunsystem aus unbekannten Gründen gegen die eigenen Kopf- bzw. Körperhaare richtet, so dass diese ausfallen.

Symptome und Behandlungsmöglichkeiten bei kreisrundem Haarausfall

Die Hauptmerkmale bei kreisrundem Haarausfall sind unregelmäßige, kreisförmige oder ovale Stellen auf der Kopfhaut, die kahl sind. Auch andere Körperteile wie Augenbrauen, Wimpern oder Gesichtsbehaarung wie dem Bartbereich können betroffen sein. Der Haarausfall kann unterschiedlich schnell fortschreiten.

Wenn der Haarausfall nur gering ausgeprägt ist und noch nicht über lange Jahre besteht, kommt es in der Mehrzahl der Fälle auch ohne Therapie zu einer vollständigen Wiederbehaarung innerhalb von 6 bis 12 Monaten. In diesem Falle kann zunächst eine abwartende Haltung eingenommen werden. Falls der Haarausfall jedoch schnell fortschreitet, grosse Areale betroffen sind oder Sie stark belastet, sollte von einem erfahrenen Hautarzt eine frühzeitige Therapie eingeleitet werden.

Leider gibt es keine Heilung der Alopecia Areata. Welche Therapiemöglichkeiten für Sie die beste ist, besprechen unsere Fachärzte individuell mit Ihnen. Wir unterstützen Sie ggf. bei einem Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse. Gerne stellen wir Ihnen auch ein Rezept für eine Perücke aus, damit Sie besser und mit weniger Unannehmlichkeiten durch Ihren Alltag kommen.

Insgesamt gibt es eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten, die in Abhängigkeit von dem Schweregrad der Erkrankung alleine oder in Kombination eingesetzt werden können.

Kreisrunder Haarausfall kann physisch und emotional belastend sein. Selbsthilfegruppen, Online-Betreuung und professionelle Beratung bieten zahlreiche Unterstützungsmöglichkeiten. Am ETHIANUM bieten wir Ihnen die Unterstützung und Behandlung, damit Sie ein erfülltes Leben mit der Erkrankung führen können.

Männliche Glatzenbildung und Haarausfall im Scheitelbereich

Bei dieser Erkrankung kommt es zu einer Reduktion der Haardichte auf der Kopfhaut durch Umbau des Haarbalges unter dem Einfluss von männlichen Geschlechtshormonen. Diese Haarrückbildung kommt vor allem bei Männern vor, dennoch kann sie - wenn auch in geringerem Masse - auch bei Frauen vorkommen, da auch Frauen geringe Mengen an männlichen Hormonen bilden.

Beim Mann beginnt der Rückgang der Haare mit der Bildung von Geheimratsecken, dann bildet sich eine zentrale Lichtung in der Kopfhautmitte (‘Glatze’) und schliesslich kommt es je nach Schweregrad zu einem übergehenden Zusammenfliessen der Lichtungsbildung, so dass oft nur noch ein hufeisenförmiger Haarkranz übrigbleibt. Bei Frauen kommt es eher zu einer diffusen Ausdünnung des Scheitelbereiches.

Da es sich bei der Glatzenbildung bei Männern um ein sekundäres Geschlechtsmerkmal handelt, ist eine Therapie nur bei Therapiewunsch notwendig und wird in der Regel von der gesetzlichen Krankenkasse nicht bezahlt. Die Therapie mit jeglichen Präparaten und Wirkstoffen vollzieht sich über Jahre und Jahrzehnte. Es muss oder sollte frühzeitig begonnen werden, da sonst irreversible Haarbalgveränderungen unter der Testosteronwirkung aufgetreten sind und eine Wiederbehaarung durch Salben und Tinkturen nicht mehr möglich ist. Ziel der Therapie ist die Verhinderung bzw. Verlangsamung der Progression.

Die zur Zeit verwendeten Präparate sind Pentadecansäuremonoglycerid und Minoxidil - Lösung. Gute Erfolge sind neuerdings auch durch den Wirkstoff Finasterid beschrieben worden. Die hormonelle Ursache des androgenetischen Haarausfalls sind der Ansatzpunkt für die Finasterid-Therapie. Denn das für den Haarausfall verantwortliche Hormon ist das Dihydrotestosteron (‘DHT’), welches aus dem männlichen Sexualhormon Testosteron gebildet wird. Kann man nun diese Umwandlung von Testosteron in DHT mit Hilfe chemischer Mittel unterbinden, entsteht nicht mehr soviel DHT und der Haarausfall wird gestoppt. Und eben ein solches Mittel ist das Finasterid.

Es steht bereits seit einiger Zeit zu Verfügung, wurde aber bisher nur in hohen Dosen zur Behandlung einer gutartigen Prostatavergrösserung eingesetzt. Da das Haar nur ca. 1,25 cm pro Monat wächst, kann man jedoch keine unmittelbarn Ergebnisse sehen. Man sollte Finasterid mindesten 6 Monate einnehmen, um einen Effekt beurteilen zu können. In Einzelfällen wurde sogar über eine Rückbildung von Glatze und Geheimratsecken berichtet.

Bei extremen Therapiewunsch ist die Eigenhaartransplantation von kleinen Haarbüscheln aus dem erhaltenen Haarkranz in die gelichteten Areale indiziert.

Bei Frauen bestehen mehrere Möglichkeiten. Neben den o.g. Präparaten können östrogenhaltige (‘weibliche Hormone’) Kopfhauttinkturen, thymushaltige Zubereitungen, aber auch eine interne Therapie mit Antiandrogenen (’Pille’) angewendet werden. Diese interne Therapie sollte jedoch auf Grund der höheren möglichen Nebenwirkungen erst nach Ausschöpfen der externen Therapiemögklichkeiten erfolgen.

Vernarbender Haarausfall

Ursachen dieser Art des Haarausfalls sind insbesondere Verletzungen, Verbrennungen, Verätzungen, Pilzerkrankungen, bakterielle Erkrankungen oder sonstige seltene chronisch entzündliche dermatologische Erkrankungen. Ihr Hautarzt wird gerne darüber detailliert informieren.

Die Therapie besteht einmal in der kausalen Behandlung der zu Grunde liegenden Erkrankung. Die Problematik beim ’vernarbenden’ Haarausfall besteht darin, dass die Haarwurzelscheide irreversibel zerstört wird und hier auf natürlichem Wege kein Haar mehr wachsen kann.

Als kosmetisch-chirurgische Möglichkeit bietet sich in solchen Fällen die Haartransplantation an. Hierbei werden aus gesunden Haararealen stanzförmig Haare mit dem Haarbalg entnommen und regelrecht in die betroffenen haarlosen Areale wieder eingepflanzt. Hierzu ist aber eine komplette Abheilung der Erkrankung, die zu dem Haarausfall geführt hat, notwendig.

Weitere Ursachen für Haarausfall

Auch gibt es seltenere, angeborene Ursachen für Haarausfall. Hierzu zählt die Atrichie, die angeborene Haarlosigkeit. Meist wird diese bereits im Kleinkindalter festgestellt. Tatsächlich sind bei einer Atrichie genetisch keine Haare angelegt oder die Haare verbleiben im Stadium des Flaumhaares. Auch das sogenannte Lose Anagenhaar ist ein genetischer Defekt. Die Haare sind fein, brüchig und lose.

Die simpelste Ursache ist ein Haarstrukturschaden, welcher durch ständige mechanische Belastung eintreten kann. Dieser entsteht hauptsächlich durch straff gebundene Zöpfe, intensives Kämmen, Bürsten, Toupieren, Föhnen oder Färben und Bleichen. Zwar bleiben die Haarwurzeln dabei meist unbeschädigt, doch bricht das Haar bei übermäßiger Belastung über der Kopfhaut ab.

Von einem hormonell-erblichen Haarausfall sind Männer häufiger als Frauen betroffen. Oft zeigt sich dieser Haarausfall durch das Entstehen von Geheimratsecken oder der Hinterkopf lichtet sich. Bei einem hormonell-erblichem Haarausfall ist die Haarwurzel besonders empfindlich gegenüber dem Hormon Testosteron. Bei einer hormonell-erblichen Alopezia beginnt die Therapie mit Haartinkturen, die den Körper wenig belasten. Diese Tinkturen werden auf die Kopfhaut aufgetragen. Schlagen die Haartinkturen nicht an, werden Tabletten gegen den Haarausfall eingesetzt. Die verschreibungspflichtigen Hormonpräparate können den aktuellen Zustand der Haare erhalten. Dünnere Haare werden in Einzelfällen sogar kräftiger. Es empfiehlt sich, möglichst früh mit der Behandlung zu beginnen.

Diagnostische Verfahren

Die Bezeichnung „Tricho“ steht für „Haare“. TrichoScan bedeutet also, das Scannen der Haare beziehungsweise des Haarwachstums. Ohne das Haar zu entnehmen, kann auf der Kopfhaut an den lebenden Haaren mit der Spezialkamera gemessen werden, wie sich Ihr individuelles Haarwachstum verhält und ob in Ihrem Fall ein krankhafter Haarausfall vorliegt.

An einer lichten Stelle der Kopfhaut wird dazu ein etwa ein mal ein Zentimeter großes Areal rasiert. Diese kleine Stelle fällt anderen Personen kaum auf, da die noch vorhandenen Haare sie überdecken. Später wachsen die Haare in diesem Areal selbstverständlich wieder nach. Die kleine Fläche wird zur Untersuchung der Haarwurzel eingefärbt (bei dunklen Haaren nicht notwendig) und mit einer speziellen Kamera fotografiert. Die von der digitalen Mikroskop-Kamera bei 20-facher Vergrößerung gemachten Bilder werden anschließend am Computer mit einer speziell für dieses Verfahren entwickelten Software ausgewertet.

Alle wesentlichen Parameter Ihres Haarwachstums wie die Haardichte, die Haaranzahl und auch die Terminal- und Vellushaarzahl (Flaumhaar) können so automatisch bestimmt werden. Soll zusätzlich der Anteil der Haare in der Ausfallsphase (die sogenannte Telogenrate) ebenfalls bestimmt werden, erfolgt ein zweites Messen der Haare 2 Tage nach der Rasur. Die Untersuchung wird einige Wochen oder Monate später wiederholt, um die Ergebnisse der Aufnahmen zu vergleichen.

Behandlungsmethoden

Mit der Mesohair-Therapie ist es möglich Haarausfall zu verlangsamen und das Haarwachstum anzuregen. Die positiven Ansätze der Akupunktur und sowie auch der Neuraltherapie vereinen sich in der schonenden Mesotherapie. Mit feinen Nadeln wird ein Revitalisierungscocktail, bestehend aus verschiedenen Wirkstoffen, direkt in die Kopfhaut injiziert. Die Wirkstoffe stimulieren und regenerieren die Haarfollikel, die Blutzirkulation wird angeregt und die Vitalstoffzufuhr gefördert. In der Regel werden ca. 12 Behandlungen im Abstand von einer, später von 2 - 4 Wochen durchgeführt. Erste Ergebnisse sind bereits nach einem Monat sichtbar, das Endergebnis nach ca.3 - 6 Monaten.

Die PRP-Therapie (Platlet Rich Plasma) ist ein natürliches Behandlungsverfahren bei Haarausfall und basiert auf patienteneigenem Blut. Das angereicherte Blutplasma (PRP für Platlet Rich Plasma), seine Wachstumsfaktoren und Stammzellen regen die Erneuerung der Zellen durch eine bessere Durchblutung an und fördern die Regeneration absterbender Haarwurzelzellen.

Dazu entnehmen wir zunächst eine kleine Menge körpereigenes venöses Blut, um daraus Blutplättchenreiches Plasma mit einem hohen Anteil an Wachstumsfaktoren zu gewinnen. Es wird anschließend in das von Haarausfall betroffene Hautareal injiziert. Da diese Einstiche nur wenige Millimeter unter die Kopfhaut gehen, ist dies ein schmerzarmer Vorgang. Um das gewünschte kosmetische Ergebnis zu erzielen, raten wir je nach Befund zu mehreren Behandlungen. PRP ist auch eine optimale Ergänzung bei einer vorangegangenen Haartransplantation.

Üppiges und gesundes Haar wird oft mit Jugendlichkeit gleichgesetzt und gilt als Schönheitsideal. Der Verlust von täglich bis zu 100 Haaren ist normal. Fallen jedoch mehr Haare aus oder werden schütter, kann dies sehr belastend sein.

Spezialisten in Baden

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Mit dem Ziel die Gesundheit und natürliche Schönheit Ihrer Haut zu bewahren, setzt Frau Dr. med. Gabriele Feller-Heppt auf ganzheitliche Therapiekonzepte. Ihre Behandlungen umfassen rein medizinische bis ästhetische Belange und basieren stets auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Forschung. Die Kombination aus Erfahrung, Einfühlungsvermögen und der Fähigkeit immer den Menschen im Mittelpunkt ihrer Behandlung zu sehen, macht sie zu einer der gefragtesten Hautärzte Deutschlands - im Bereich Dermatologie, Hautkrebsvorsorge, Allergien und Anti-Aging.

In Baden finden Sie kompetente Hautärzte und Spezialisten, die Ihnen bei der Diagnose und Behandlung von Haarausfall zur Seite stehen. Die Praxisklinik SKIN&FACE bietet individuelle Betreuung durch Dr. Gabriele Feller-Heppt und ihr Team. Hier sind Sie willkommen für kompetente Betreuung durch individuelle Konzepte.

Das erwartet Sie bei SKIN&FACE:

  • Dermatologie
  • Venerologie
  • Faltenbehandlung
  • Hautstraffung und Hautverjüngung
  • Lasertherapie
  • Ästhetische Gesichtschirurgie
  • HNO
  • Medizinische Kosmetik
  • Individuelle Behandlungskonzepte
  • Langjährige Erfahrung
  • Modernste Ausstattung
  • Mehrfach ausgezeichnet
Behandlungsart Beschreibung Geeignet für
Mesohair-Therapie Injektion eines Revitalisierungscocktails in die Kopfhaut Verlangsamung von Haarausfall und Anregung des Haarwachstums
PRP-Therapie Injektion von angereichertem Blutplasma in die Kopfhaut Regeneration absterbender Haarwurzelzellen
Haartransplantation Verpflanzung von Haaren aus gesunden Arealen in kahle Stellen Vernarbender Haarausfall, extreme Therapiewünsche

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