DHI Haartransplantation: Informationen zu Direct Hair Implantation

Männer und Frauen, die von Haarausfall betroffen sind, wünschen sich eine Lösung, die ihnen langfristig wieder zu dicht wachsendem und gesundem Haar verhilft. Es gibt drei moderne Transplantationsmethoden zur Haarverdichtung: die DHI, FUE- und FUT-Methode.

Die DHI Haartransplantation (kurz für Direct Hair Implantation) bezeichnet eine innovative Technik der Haartransplantation, für die erstmals keine aufwendige Operation notwendig ist. Die DHI-Technik (Direct Hair Implantation) stellt den neuesten Fortschritt bei der Haartransplantation dar.

Bei der DHI Haartransplantation (DHI = Direct Hair Implantation) handelt es sich um eine spezielle Technik der Haartransplantation, bei der einzelne Haare direkt nach der Entnahme verpflanzt werden können. Die DHI Haartransplantation nutzt einen speziellen Stift zur Verpflanzung eigener Haare. Ansonsten ähnelt sie der FUE-Technik.

Im Prinzip sind alle Ausdrücke richtig, denn die moderne DHI-Methode ist eine Erweiterung der bekannten und bewährten FUE-Methode. Für das DHI Verfahren (Direct Hair Implantation) hat sich noch kein einheitlicher Begriff etablieren können. Einige Kliniken sprechen daher auch von der Stift-Methode, weil mit dem Choi Implanter Pen gearbeitet wird, oder der I-FUE-Methode (das I steht für Implant).

Die DHI ist ein etabliertes Verfahren, nach dem sich Haartransplantationen durch eine standardisierte Technik durchführen lassen. Bei der DHI Haartransplantation handelt es sich um eine hochmoderne Methode der Eigenhaarverpflanzung. Sie hat sich im Feld der Haarchirurgie längst als die momentan fortschrittlichste Methode der Haartransplantation entwickelt.

DHI steht für Direct Hair Implantation oder Direkte Haarimplantation.

Komplette Haartransplantations-OP mit der Mikro-FUE + DHI (Direct Hair Implantation) Methode

Die Technik ist unter verschiedenen Namen bekannt, darunter Direct Hair Implantation, Direct Hair Transplantation, Choi Implanter und Choi-Haartransplantation.

Der Eckpfeiler dieser fortschrittlichen Technik ist der innovative CHOI-Implanter-Stift, mit dem Haarfollikel direkt in den Empfängerbereich implantiert werden, ohne dass ein separater Schritt zur Öffnung des Haarkanals erforderlich ist. Mit dem innovativen CHOI-Implanter-Stift können bei dieser Methode Haarfollikel direkt in kahle Stellen implantiert werden, ohne dass ein separater Schritt zur Öffnung des Haarkanals erforderlich ist.

Mit der DHI-Methode können Sie eine höhere Wachstumsrate, eine maximale Haardichte und ein natürliches, makelloses Ergebnis erwarten, das sowohl Ihr Haar als auch Ihr Selbstbewusstsein wiederherstellt.

Was zeichnet die DHI-Methode aus?

Die DHI-Technik hebt sich von anderen Methoden durch ihre unvergleichliche Präzision ab. Doch was zeichnet dieses Verfahren aus?

Wie bei ihr, wird auch bei der DHI-Methode das Spenderhaar einzeln am Hinterkopf entnommen. Wie der englische Name schon sagt, werden bei der Follicular Unit Extraction (FUE) einzelne Haarfollikel aus den Spenderzonen am Hinterkopf entnommen.

Das Besondere an diesem Choi Implantationsstift ist, dass er einerseits das Haar extrahiert und ohne Zwischenschritt wieder einsetzt. Der speziell hierfür entwickelte Choi-Stift erlaubt das Einsetzen der Haarfollikel ohne vorheriges bohren einer Kanalöffnung in der Kopfhaut. Das Haar kann also direkt und ohne erneute Inzision eingepflanzt werden.

Im Gegensatz dazu ist bei der traditionellen FUE Technik ein leichtes Vorbohren der Haut erforderlich, um eine Öffnung zum Einsetzen der Haartransplantate zu schaffen.

Bei der DHI-Methode verpflanzen wir die Haare einzeln mit Hilfe des Implanters. Dabei verpflanzt man einzelne Haare atraumatisch mit Hilfe eines speziell hierfür entwickelten Implanters (Choi-Implanter). Dieser macht das gleichzeitige Öffnen der Kopfhaut und das Einsetzen der Haarfollikel möglich.

Mit DHI steht uns eine sehr präzise Behandlungsmethode mit feineren ästhetischen Ergebnissen zur Verfügung. Durch das atraumatische Einsetzen wird das Gewebe maximal geschont. Dies schafft eine sehr gute Voraussetzung für das Anwachsen der genetischen Information innerhalb der ersten beiden Wochen post OP.

Ablauf der DHI-Haartransplantation in 5 Schritten

Schritt 1: Mit einer speziellen Hohlnadel wird jede einzelne Haarwurzel vorsichtig gelockert und dann sanft entnommen.

Schritt 2: Nach der sorgfältigen Entnahme werden Ihre Haarfollikel vorübergehend von ihrer natürlichen Nährstoffversorgung getrennt. Diese hochmoderne Konservierungstechnik sorgt dafür, dass Ihre Transplantate stark und gesund bleiben und für die Transplantation bereit sind, wodurch die perfekten Bedingungen für ein optimales Wachstum geschaffen werden.

Schritt 3: Ein Techniker trägt die entnommenen Grafts auf einem speziellen Pad auf dem Handrücken. Ein zweiter Techniker bestückt die CHOI-Stifte manuell - jeweils mit einem einzelnen Graft pro Stift.

Schritt 4: Der CHOI-Implantierstift ist ein bahnbrechendes Instrument für die DHI-Haartransplantation, das die direkte Implantation von Grafts ermöglicht, ohne dass ein separater Schritt zur Öffnung des Haarkanals erforderlich ist.

Schritt 5: Der letzte Schritt Ihrer DHI-Haartransplantation ist die direkte Implantation Ihrer Grafts in den Empfängerbereich. Bei Elithair übernimmt ein dritter Spezialist die Implantation der Grafts mit größter Sorgfalt. Dabei werden der Winkel, die Tiefe und die Richtung jedes einzelnen Grafts individuell angepasst, um ein ästhetisches und natürlich aussehendes Ergebnis zu erzielen.

Vor- und Nachteile der DHI-Methode

Die DHI Haartransplantation bietet einige Vorteile, die aber nicht bei allen Patienten und Behandlungen gleichermaßen gut funktionieren. Die DHI Haartransplantation bietet einige Vorteile, die aber nicht bei allen Patienten und Behandlungen gleichermaßen gut funktionieren.

Eine gute Eigenschaft von DHI ist zum Beispiel, dass sie bei geringem Haarwuchs im Haarkranzbereich auf alternative Spenderareale zurückgreifen kann. Dort liefert die klassischen Behandlungen mitunter weniger gute Ergebnisse.

Hinzu kommt der Einsatz bei sehr kleinen Arealen (Augenbrauen, Bart, Geheimratsecken, Wimpern) wo nur wenig Grafts verpflanzt werden sollen (links in der Abbildung 1 oder 2 Grafts). Unabhängig vom Anwendungsfeld schätzen die Patienten und Ärzte einen weiteren Vorteil, der durch die direkte Verpflanzung der entnommenen Haare in das Empfängerareal entsteht.

Ob diese DHI-Methoden einen großen Vorteil bei der Haartransplantation besitzt ist allerdings nach aktueller Studienlage zweifelhaft.

Nachteile der DHI-Methode

Mit den Choi-Stift zu arbeiten bedeutet in der Praxis nur einzelne Grafts (Haare) zu verpflanzen. Das hat seinen Preis. Zunächst in Form von mehr Zeit. Denn pro Implantation ist die Anzahl entnommener Grafts, meist nur ein Haar, geringer wie auch die Menge implantierter Haare pro Graft entsprechend geringer ist und in der Regel bei einem liegt.

Die DHI ist nur eine Methode der Haar-Implantation, es gibt andere Techniken. Es gibt andere Techniken, die Haare einzusetzen. Eine DHI geht oft schnell und ist günstiger als andere Methoden, die Ergebnisse sind jedoch oft weniger natürlich als andere Verfahren.

Der Eingriff ist relativ schnell durchzuführen, dies ist allerdings eher ein Vorteil für den Anbieter. Die Narbenbildung im Entnahmebereich und die Schmerzen hängen von der Entnahmetechnik ab: Bei der FUT-Methode sind Narben, starke Schmerzen und auch Nebenwirkungen durch Gewebetrauma nicht selten.

Der verwendete Implantationsstift ist einerseits praktisch, birgt jedoch Komplikationsrisiken. Da die Haarfollikel in den Stift eingeführt werden müssen und die anschließende Ausgabe mit Druck erfolgt, können die Follikel dabei beschädigt werden. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass der Follikel abstirbt und an dieser Stelle eine Lücke im Haarkleid entsteht.

Jede Berührung der empfindlichen Haarfollikel ist zu vermeiden, da diese leicht beschädigt werden und absterben können. Die DHI-Implantation erfordert mindestens drei Manipulationen an den Haarfollikeln: 1. das Sortieren mit der Pinzette; 2. das Einführen in den Implanter; 3. die Ausgabe bzw.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die zu erreichende Haardichte im Empfängerbereich durch die Dicke des Implantationsstiftes begrenzt ist. Durch die grobe Technik der Kanalöffnung können bereits eingebrachte Transplantate herausspringen oder verdrängt werden. Auch die Ausrichtung der Transplantate ist schwieriger als bei einem manuellen Vorgehen.

Durch den verwendeten Implantationsstift werden die notwendigen Empfangskanäle zeitgleich mit dem Einsetzen des Haares hergestellt. Das macht die Methode zeitsparend, bedeutet aber auch, dass die Ausrichtung der Transplantate nicht im Vorhinein geplant werden kann. Beim Einsetzen des Haarfollikels kann es zu einer Drehung des Follikels kommen, da die Einsetztechnik weniger feinfühlig ist als bei einem manuellen Verfahren.

DHI vs. andere Methoden

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der DHI-Haartransplantation um eine reine "Einsetztechnik". Während die Entnahmetechnik je nach Anbieter stark variiert, unterscheiden sich DHI und andere Techniken vor allem bei der Implantation. Die wichtigsten Unterschiede werden hier in einer Übersicht dargestellt.

Anwuchsrate: Bei der DHI können die Haarfollikel bei mehreren Arbeitsschritten beschädigt werden. Dadurch können sie unbrauchbar werden oder schlechter anwachsen.

Natürlichkeit: Bei der DHI sind natürliche Ergebnisse möglich. Bedingt durch die Dicke des Implantierstifts sind jedoch der Haardichte Grenzen gesetzt, was der Natürlichkeit abträglich sein kann. Bei anderen Methoden ist durch das manuelle Vorgehen eine größere Haardichte und damit ein natürlicheres Ergebnis möglich.

Dauer des Eingriffs: Bei der DHI kann der Empfangskanal im gleichen Schritt mit der Implantation gesetzt werden. Das spart Zeit.

Kosten: Da andere Haartransplantationstechniken in der Regel technisch und damit auch zeitlich aufwendiger sind, ist mit höheren Kosten zu rechnen.

Zeit bis zum Endergebnis: Bei der DHI fallen die transplantierten Haare zunächst aus und wachsen erst im nächsten Zyklus wieder. Dadurch ist erst nach etwa 12 bis 15 Monaten wieder eine "schöne" Frisur vorhanden.

Wann ist eine Haartransplantation möglich?

Eine Haartransplantation ist für einen Großteil der Patienten möglich. Hierbei gilt es, mehrere Faktoren zu beachten. Die wichtigste Prämisse ist dabei die vorhandene Haarsituation. Ist noch genug Haar vorhanden, das transplantationsfähig ist?

Auch das Alter spielt eine wichtige Rolle bei der Einschätzung des Erfolgs. So ist ein verfrühter oder zu weit fortgeschrittener Haarverlust richtig zu diagnostizieren, um Ihnen als Patient eine professionelle und ehrliche Erfolgsaussicht geben zu können.

Ablauf einer DHI-Haartransplantation

Am Tag der Haartransplantation wird zunächst, wie im Vorfeld besprochen, die neue Haarlinie angezeichnet. Erst dann erfolgt unter örtlicher Betäubung und entsprechend der individuell passenden Methode die Entnahme der einzelnen Grafts.

An neuer Stelle in die Kopfhaut eingesetzt, können somit bis zu drei Haare gleichzeitig verpflanzt werden. Der Vorteil ist, dass gesunde Haarwurzeln dabei komplett unverletzt bleiben.

Vorbereitung

Um möglichen Komplikationen bei der Haartransplantation vorzubeugen, gilt es, einige Hinweise zu beachten. Nehmen Sie zehn Tage vor der Behandlung keine Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure ein. Auch sollte mindestens eine Woche auf minoxidilhaltigen Haarausfall-Stopper verzichtet werden.

Neben frühzeitigem Zubettgehen empfehlen wir außerdem, am Vorabend das Rauchen sowie das Trinken von Alkohol einzuschränken. Plus: Tragen Sie am Behandlungstag lockere, bequeme Kleidung, die nicht über den Kopf an- oder ausgezogen werden muss.

Betäubung

Die DHI Haartransplantation wird in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt.

Entnahme der Haare

Als Weiterentwicklung der FUE Haartransplantation ist bei der innovativen DHI-Methode keine aufwendige Operation nötig. Für die Haarentnahme setzt der Arzt nicht einmal Schnitte. Die Spenderhaare werden vielmehr mit einem 0,7 Millimeter großen, patentierten Mikrowerkzeug einzeln am mittleren Hinterkopf entnommen.

Diese Technik senkt nicht nur das Infektionsrisiko, auch unschöne Narben bleiben aus. Speziell temperiert lagern die entnommenen Grafts anschließend in einer Speziallösung. Ziel ist es, den Zeitraum, den die Haarfollikel außerhalb des Körpers verbleiben, möglichst zu minimieren.

Auf diese Weise wird dem Austrocknen des Grafts vorgebeugt und dessen Langzeitwachstum optimiert. Ohne weitere Fremdeinwirkung werden die Haarfollikel dann an neuer Stelle wieder in die Kopfhaut eingepflanzt. Das Kürzen oder gar Abrasieren der Haare ist vor der Entnahme zwar von Vorteil, aber bei der DHI-Methode keinesfalls notwendig.

Einsetzen der Haare

Nachdem der Haarspezialist die Haarfollikel einzeln entnommen hat, implantiert er diese mithilfe einer patentierten DHI-Mininadel in den festgelegten Ausdünnungsbereich der Kopfhaut. Dies geschieht ebenfalls ganz ohne Schnitte und Narben.

Aufgrund der individuellen Kontrolle von Wuchsrichtung, Winkel und Tiefe der Spenderhaare garantiert die moderne, einzigartige DHI Haartransplantation ein besonders natürliches und vor allem lebenslanges Ergebnis.

Die minimalinvasive Methode nimmt im Vergleich zu herkömmlichen Haartransplantationen wenig Zeit in Anspruch und ist zudem nahezu schmerzfrei. Des Weiteren ist das innovative Verfahren mit keinen großen Ausfallzeiten verbunden. In der Regel wachsen die ersten verpflanzten Haare nach etwa zwei Monaten nach. Das endgültige Ergebnis wird innerhalb eines Jahres nach der Behandlung erreicht.

Nach der Haartransplantation

Ein Verband schützt nach dem Eingriff die Entnahmeregion, den der Patient lediglich am Folgetag tragen muss. Sie sind zwar direkt nach der Haartransplantation wieder leistungsfähig, dennoch empfehlen wir, für einige Tage körperliche Anstrengungen einzuschränken.

Zudem ist für mindestens drei Monate das Verwenden eines Sonnenschutzes unerlässlich. Nur so beugen Sie Pigmentstörungen am Oberkopf vor. Um die Ergebnisse der Haartransplantation objektiv beurteilen zu können, raten wir unseren Patienten zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen in unserer Praxis.

Erste Haarwäsche

In den ersten drei Tagen nach der DHI-Haartransplantation empfehlen wir den Patienten Haare und Kopfhaut mit einem Feuchtigkeitsspray zu behandeln. Ab dem vierten Tag nach der Behandlung dürfen die Haare mitsamt dem Transplantationsbereich zum ersten Mal gewaschen werden - und das bis zu zweimal täglich.

Hierfür empfehlen wir ein Spezialshampoo, das der Patient auch für die darauffolgenden Haarwäschen verwenden sollte. Wichtiger Hinweis: Bis sich der Schorf nach etwa zehn Tagen vollständig gelöst hat, das Shampoo nur sehr vorsichtig einmassieren. Auch neu eingesetzte Haare können in dieser Zeit mit ausfallen. Das ist bei dieser Methode vollkommen normal.

Um den Transplantationsbereich vor Sonne zu schützen, empfehlen wir das Tragen einer Kopfbedeckung.

Nachsorge

Nach einer DHI Haartransplantation ist das endgültige Ergebnis nach etwa einem Jahr zu erwarten. Um den Therapieerfolg in diesem Zeitraum objektiv beurteilen zu können, bitten wir unsere Patienten, regelmäßige Kontrolltermine wahrzunehmen.

Dauerhafte Pflege

Im Kampf gegen Haarausfall haben sich hochwertige Nahrungsmittelergänzungen als erfolgreiche Therapiemöglichkeit erwiesen, da sie die Haarwurzel von innen mit wichtigen Nährstoffen versorgen. Zudem eignen sich zur äußeren Therapie spezielle Produkte, die neben Koffein, Urea und Milchsäure auch Niacinamid und Fructose enthalten.

Ebenso geeignet sind Kopfhautpräparate mit Minoxidil, die als Lösung oder Schaum zur täglichen Anwendung erhältlich sind. Eine sichtbare Verbesserung ist jedoch erst nach sechs Monaten zu erwarten.

Kosten einer DHI Haartransplantation

Die Kosten für eine DHI Haartransplantation hängen von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Umfang der Behandlung und der Anzahl der benötigten Grafts. In einem ausführlichen Beratungstermin ermitteln wir gemeinsam Ihre Wünsche und Möglichkeiten.

Sie können alle Fragen zur Haartransplantation stellen und wir erläutern die entstehenden Kosten. Die Kosten für die Haartransplantation werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen.

In Deutschland wird in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) festgelegt, wie viel eine Haartransplantation kostet. Es ist individuell sehr unterschiedlich, wie viele Haare transplantiert werden müssen und können. Bei stark ausgebildeten Geheimratsecken sind etwa 1.500 Haare erforderlich.

Eventuell gewünschte zusätzliche Behandlungen wie zum Beispiel regenerative Therapien werden gesondert berechnet. Dafür handelt es sich bei einer vom Experten durchgeführten Haartransplantation um eine einmalige Investition, wenn der Haarausfall denn gestoppt werden konnte - andernfalls sind weitere Behandlungen und Haartransplantationen erforderlich, wenn überhaupt noch genügend Spenderhaare zur Verfügung stehen.

Anbieter im Ausland, beispielsweise in Ungarn oder der Türkei, werben mit deutlich niedrigeren Kosten. Teilweise bezahlt man dort nur ein Drittel des deutschen Preises. Die Qualität ist in diesen Fällen aber oft nicht zufriedenstellend, sodass zahlreiche weitere Kosten für eine Nachbehandlung fällig werden.

Weitere Informationen

Erfahren Sie mehr über die DHI-Haartransplantation und andere moderne Methoden. Unsere Experten beraten Sie gerne zu allen Verfahren.

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