Ist Ihnen aufgefallen, dass nicht nur Ihre Lieblingssportler ohne Haare an den Beinen sind? Das haben Sie vollkommen richtig bemerkt. Jeden Tag gibt es mehr Männer, die sich trauen, ihre Beine zu rasieren. Doch warum ist das so?
Es gibt viele Gründe, warum sich Sportler die Beine rasieren. Ob Mann oder Frau, Profi oder Freizeitsportler. Hier sind einige der wichtigsten:
Das Entfernen der Haare an den Beinen verleiht dem Körper zusätzliche Agilität und Aerodynamik. Das ist nicht nur ein Mythos, sondern durch Studien belegt. Allerdings handelt es sich sowohl bei Fahrradfahrern als auch bei Schwimmern nur um Nanosekunden.
Während der Fahrt schwitzt der Sportler. Staub, Fliegen, Ketten-Öl - alles landet irgendwie am Schienenbein. In Beinhaaren verklebt das Zeug, auf glatter Haut kann man es dagegen mit einem feuchten Tuch leicht nach dem Training einfach abwischen.
Steige ich aus dem Wasser oder habe ich viel geschwitzt, reicht es auch mit einem Handtuch darüber zu fahren - oder ich lasse es im Wettkampf nach dem Schwimmen durch den Fahrtwind trocknen.
Fußball-Profis werden beinahe täglich massiert. Egal ob bei der Tiefenmassage oder beim Bandagieren der Sprunggelenke, eingeklemmte Beinhaare sind unangenehm. Und das Abziehen vom Sport-Tape wird schnell zur unfreiwilligen Enthaarung. Physio-Therapeuten gehen meist mit Öl an die Beine. Bei der Massage würden die Haare und das Öl dann verkleben. Zudem fühlt sich die Massage auf glatter Haut einfach viel besser an.
Bei Radfahrern geht es nicht nur um Aerodynamik, sondern auch um ein schnelleres Heilen von Wunden nach einem Sturz. Beinhaare verfangen sich oft in Wunden, was das Reinigen der offenen Stellen erschwert. Der Heilungsprozess wird verlangsamt, denn die Haare brauchen Zeit, aus der Wunde herauszuwachsen. Kein schöner Gedanke. Wenn man eine Schürfwunde säubert, stören Haare nur. Im blödesten Fall verkleben sie sogar mit der Wunde - sehr unangenehm. Ohne Haare kann man die Wunde besser auswaschen und pflegen. Auf glatter Haut halten Pflaster besser und gehen auch schmerzfreier wieder herunter.
Und sie bilden dabei wiederum keine Röllchen. Wer seine Beine also mal mit diversen Mittelchen pflegt, den stören Haare nur.
Natürlich gibt es noch andere Gründe, die Radfahrer dazu bewegen, ihre Beine zu rasieren, z. B. um eine definiertere Muskulatur zu zeigen. Die Muskeln zeichnen sich einfach deutlicher ab ohne Haare. Auch Männer haben schöne Beine und das Recht, diese so zu zeigen, wie sie wollen. Viele Gym-Sportler greifen regelmäßig zum Rasierer, weil ein glattrasiertes Bein die hart erarbeitete Beinmuskulatur betont.
Hier ist eine Tabelle, die die Vorteile der Beinrasur für Sportler zusammenfasst:
| Vorteil | Beschreibung |
|---|---|
| Aerodynamik/Agilität | Geringfügige Verbesserung der Leistung |
| Hygiene | Leichteres Reinigen von Schweiß und Schmutz |
| Schnellere Trocknung | Schnelleres Trocknen nach dem Schwimmen oder Schwitzen |
| Bessere Massagen | Angenehmere und effektivere Massagen |
| Unkomplizierte Wundversorgung | Leichtere Reinigung und Behandlung von Wunden |
| Besseres Einziehen von Lotionen | Vermeidung von Röllchenbildung |
| Ästhetik | Betonung der Muskeldefinition |
Wenn Sie Ihre Beine zum ersten Mal rasieren - oder Sie sich verbessern wollen, damit Ihre Haut nicht leiden muss - dann sind Sie hier richtig! Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie Ihre Beine mit Gillette rasieren können:
Ein Bad oder eine Dusche bereitet die Haut auf den Rasierer vor. Warmes Wasser weicht die Beinhaare auf, sodass die Rasierklinge leichter schneiden kann. Außerdem werden dadurch Poren und Follikel geöffnet. Schnappen Sie sich nach dem Baden Ihr Lieblingspeeling und machen Sie sich bereit für die Action. Das Peeling dient auch dazu, eingewachsene Haare zu verhindern, so dass Sie in jeder Hinsicht davon profitieren.
Wenn Sie die Haare vor der Rasur Ihrer Beine trimmen, verhindern Sie, dass sie zwischen den Klingen stecken bleiben. Um die Haarlänge zu reduzieren, empfehlen wir den King C. Gillette Style Master Barttrimmer. Wenn der Look, den Sie sich wünschen, nur ein Stutzen erfordert, können Sie das Lesen an dieser Stelle beenden und zu Schritt 5 übergehen.
Bevor Sie weitermachen, brauchen Sie eine Schutzschicht. Sonst könnten Sie sich schneiden. Um sich nicht zu verletzen, tragen Sie ein wenig Schaum oder Rasiergel auf. Dieser Schritt ist besonders wichtig, wenn Sie empfindliche Haut haben. Rasiergel versorgt Ihre Haut mit Feuchtigkeit, macht die Haare weich und lässt die Rasierklinge leichter über die Haut gleiten.
Verwenden Sie Ihren Lieblingsrasierer oder setzen Sie eine unserer ProGlide-Klingen auf Ihren Gillette Styler. Um Irritationen oder eingewachsene Haare zu vermeiden, rasieren Sie Ihre Beine in Richtung des Haarwachstums. Anschließend können Sie sie gegen den Strich rasieren. Vergessen Sie nicht, den Rasierer alle zwei bis drei Züge abzuspülen. Dadurch werden die Klingen von den Resten der Haare, des Gels und der abgestorbenen Haut befreit.
Egal, ob die Beine glatt rasiert oder die Haare nur etwas gekürzt werden, nach dem Pflegeprogramm sollte immer der überschüssige Rasierschaum mit warmem Wasser abgespült werden. Der nächste Schritt? Feuchtigkeitspflege! Trocknen Sie Ihre Beine mit einem weichen Handtuch ab. Tragen Sie dann ein Produkt für die Zeit nach der Haarentfernung auf, z. B. unseren Gillette Aftershave-Balsam. Wenn Sie mit dem Resultat der Rasur zufrieden sind, können Sie Ihren Gillette Styler auch nutzen, um Achselhöhlen, Arme, Rücken, Kopf und sogar die Schamhaare zu trimmen und zu rasieren.
Männer können ihre Beine rasieren, wann immer sie wollen oder meinen, dass sie es brauchen. Machen Sie es jede Woche, um die Haare unter Kontrolle zu halten oder alle zwei bis drei Tage für glattere Haut.
Nein. Wenn Sie Ihre Beine rasieren, sind die Haare gerade und nicht spitz. Dadurch entsteht die Illusion, dass sie dicker werden (was aber nicht der Fall ist).
Sie sollten Ihre Beine nie mit einem alten, stumpfen Rasierer rasieren.
Ja, die bekanntesten Alternativen sind Waxen oder Epilieren. Von beiden Methoden erhalten Sie ein Ergebnis, das um einiges länger anhält, als bei einer Rasur, aber in der Anwendung um einiges schmerzhafter ist.
Unser Favorit, wenn es um ein lang anhaltendes Ergebnis geht, ist eine IPL-Behandlung (IPL steht für: Intense Pulsed Light). Bei diesem Verfahren wird ein Lichtstrahl auf die Haarfollikel konzentriert, wodurch diese erhitzt werden und das Nachwachsen der Haare verhindert wird. Je nach Haut- und Haartyp haben Sie nach ein paar Anwendungen bis zu 12 Monaten glatte Haut.
Wichtig: IPL kann nicht bei jedem Hauttyp angewendet werden. In der Regel nur bei hellen bis mittelbraunen Hauttypen und bei natürlich blondem bis dunkelbraunem/schwarzem Haar. Je größer der Unterschied zwischen Haut- und Haarton, umso einfacher lässt sich ein gutes Ergebnis erzielen.
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