Warum Wimpern wichtig sind: Funktion und Pflege

Unsere Wimpern haben als Teil unseres Auges eine wichtige Schutzfunktion. Obwohl sie nichts zur Sehkraft beitragen, sind sie doch ein wichtiger Bestandteil des Auges. Wimpern dienen vor allem dem Schutz der Augen durch das Abfangen von staubfeinen Schmutzpartikeln, aber auch Schweiß und Hautschuppen, die von der Stirn aus ins Auge geraten könnten.

Im Laufe der Jahre ist neben der Schutzwirkung auch immer mehr der Schönheitsaspekt der Wimpern und Augenbrauen in den Fokus gerückt: Lange, volle Wimpern gelten als schön und weiblich. Um diesem Ideal zu entsprechen, gibt es immer wieder Tipps und Tricks, die jedoch ihre Risiken mit sich bringen.

WIMPERNVERLÄNGERUNG | Vorher - Nachher, Preise, Nachteile

Die Augenlider dienen nicht nur ästhetischen Zwecken, sondern sind ein entscheidender Teil des Augenschutzsystems. Täglich sind Ihre Augen zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt - von Staub bis hin zu grellem Licht. In all diesen Momenten übernimmt das Augenlid eine wichtige Rolle, indem es reflektorisch schließt und so Ihr Auge abschirmt.

Die dynamische Beweglichkeit des Augenlids ist ein Wunderwerk der Natur und erfüllt essentielle Funktionen für das Wohlergehen Ihrer Augen. Wussten Sie, dass Sie pro Minute etwa 15 bis 20 Mal blinzeln? Wenn die Beweglichkeit des Augenlids beeinträchtigt ist, kann dies erhebliche Auswirkungen auf Ihre Sehgesundheit haben.

Die Fähigkeit, Ihre Augen zu schützen, ist eine der wichtigsten Funktionen Ihres Augenlids. Wie ein automatisiertes Verteidigungssystem reagiert es blitzschnell, um sie vor potenziellen Gefahren abzuschirmen. Wenn Fremdkörper wie Staub oder Insekten in die Nähe Ihrer Augen kommen, schließt das Augenlid reflexartig. Aber es geht nicht nur um Feststoffe - auch vor Luftströmen, die Ihre Augen austrocknen könnten, bieten die Lider Schutz.

Die Hauptaufgabe der Wimpern ist der Schutz unseres Auges. Die Wimpern haben mehrere Funktionen:

  • Schutz: Die Wimpern dienen als Schutzmechanismus für unsere Augen. Sie schützen unsere Augen vor Staub, Schmutz, Insekten und anderen Fremdkörpern, die in unsere Augen gelangen könnten.
  • Sensorik: Die Wimpern helfen auch bei der Wahrnehmung von Berührungen im Bereich des Auges. Wenn eine Wimper beispielsweise von einem Fremdkörper berührt wird, löst dies ein Reflex aus, der dazu führt, dass das Auge reflexartig geschlossen wird.
  • Ästhetik: Wimpern sind auch ein wichtiges Schönheitsmerkmal und tragen zur Attraktivität des Gesichts bei.
  • Luftzirkulation: Die Wimpern spielen auch eine Rolle bei der Regulierung der Luftzirkulation und Feuchtigkeit um das Auge herum, indem sie dazu beitragen, dass der Bereich um das Auge trocken bleibt und Schweiß und Tränen von der Augenoberfläche abtransportiert werden.

Eigentlich dienen die Wimpern vor allem zum Schutz: Die dünnen, gebogenen Haare befinden sich an den oberen und unteren Augenlidern, wo sie das Auge vor Fremdkörpern, Schmutzpartikeln und Staub schützen. Kommt etwas mit den Wimpern in Kontakt, wird sofort ein Schutzreflex ausgelöst und das Auge wird geschlossen, um es vor dem Eindringen des Fremdkörpers und dadurch mögliche Schäden zu schützen. Die Augenbrauen unterstützen diese Funktion, indem sie das Auge vor dem Eindringen von Schweiß und Flüssigkeiten bewahren.

Außerdem stellen die Wimpern einen Sonnenschutz dar: Denn durch die Haare trifft das Sonnenlicht nie direkt in die Augen - sie wirken also wie eine Art Markise für die Augen. Auch starke Zugluft kann durch die Wimpern abgebremst und zu den Seiten des Auges umgeleitet werden. Dadurch wird ein Austrocknen der Augen verhindert.

Durchschnittlich besitzt jeder Mensch mehr als 400 Wimpern. Am Oberlid können sie eine Länge von zwölf Millimetern erreichen, am Unterlid befinden sich weniger Wimpern, außerdem sind sie hier nur etwa acht Millimeter lang.

Wimpern sind eine hauteigene Hornsubstanz, die ständig wächst und gedeiht. Ihre Grundbausubstanz? Keratin. Deshalb ähneln Wimpernhärchen auch der sonstigen menschlichen Körperbehaarung. Keratine sind aminosäurehaltige Faserproteine, die jedoch nicht wasserlöslich sind.

Am Oberlid finden sich mehr (ca. 200) und längere (ca. 10 mm) Wimpern, am Unterlid sind sie kürzer (ca. und weniger zahlreich (ca. 75). Die Wimpern entspringen der Haarwurzel.

Wie alle Haare des menschlichen Körpers bestehen auch Wimpern überwiegend aus Keratin und weisen in der Regel die gleiche Farbe auf wie das Haupthaar. Keratine sind Faserproteine, die aus abgestorbenen Zellen bestehen und sich als Hornsubstanz auch in Finger- und Zehennägeln finden.

Zum Großteil bestehen die Wimpern aus dem Faserprotein Keratin, welches sich auch in den Fuß- und Fingernägeln finden lässt. Wimpern unterliegen - ähnlich wie Haare - einem ständigen Zyklus: Nach etwa vier bis sechs Wochen lockern sie sich und fallen aus. Die neuen Wimpern sind dann bereits vorhanden und übernehmen die Schutzaufgabe der alten Wimpern.

Als Wimpern bezeichnet man die etwa 10 mm langen, feinen, leicht gebogenen Haare an Ober- und Unterlid des Menschen. Wir besitzen etwa 150 bis 250 Wimpern am oberen Augenlid.

Wimpern haben die Aufgabe, unser empfindliches Auge zu schützen. Dies tun sie, indem sie Schmutzpartikel, Insekten oder andere kleine Fremdstoffe abfangen können.

Die Wimpern zählen zu den Borstenhaaren. Die Anzahl der Wimpern je Auge variiert zwischen 50 und 250 Wimpern.

Die im Vergleich zum Kopfhaar stabilen Wimpern werden mit pflegenden Fetten versorgt und üben verschiedene Schutzfunktionen für die Augenhornhaut aus.

Durchschnittlich 420 Wimpern befinden sich insgesamt am menschlichen Augenpaar - 150 bis 250 am oberen und 50 bis 100 am unteren Lid. Am Oberlid erreichen sie eine Länge von rund 12 Millimetern, am unteren Lidrand sind sie nur circa 8 Millimeter lang; der obere Wimpernkranz ist also nicht nur fülliger, sondern auch länger.

Nach circa drei bis vier Monaten fallen Wimpern am menschlichen Auge aus. Diese Zeit dauert es auch in etwa, bis die Härchen nachgewachsen sind. So liegen am gesunden Auge bis zu 250 Wimpernhaare am oberen Lidrand und etwa halb so viele am unteren.

Lebensdauer von WimpernUnsere Wimpern werden nach einer Lebensdauer von etwa 100-150 Tagen abgestoßen und durch neue ersetzt. Im Schnitt verlieren wir ca. 4-8 Wimpern-Härchen pro Tag.

Wimpern unterliegen - ähnlich wie Haare - einem ständigen Zyklus: Nach etwa vier bis sechs Wochen lockern sie sich und fallen aus. Die neuen Wimpern sind dann bereits vorhanden und übernehmen die Schutzaufgabe der alten Wimpern.

Mit der Zeit wandert das Haar entlang des Haarfollikels immer weiter nach oben - solange, bis es als Wimper aus der obersten Hautschicht heraussprießt.

In der Regel haben die Wimpern dieselbe Farbe wie die Kopf- und Körperhaare. der Wimpern wird das Auge reflexhaft geschlossen.

Die Wimpern spielen auch eine Rolle bei der Regulierung der Luftzirkulation und Feuchtigkeit um das Auge herum, indem sie dazu beitragen, dass der Bereich um das Auge trocken bleibt und Schweiß und Tränen von der Augenoberfläche abtransportiert werden.

Jedes einzelne Härchen wirkt als sensorisches Warnsystem, das auf Berührung reagiert und das Schließen des Augenlids initiiert, um das Eindringen von potenziell schädlichen Partikeln zu verhindern. Wimpern fangen nicht nur Staub und Schmutz ab, sondern reduzieren auch durch ihre Anordnung die Luftzirkulation nahe der Augenoberfläche, was dazu beiträgt, den Tränenfilm vor schneller Verdunstung zu schützen.

Krankheitsbilder und Pflege

An Wimpern können sich verschiedene Krankheitsbilder zeigen. Ein Beispiel wäre eine Lidrandentzündung (Blepharitis). Bei dieser Krankheit sind die Wimpern verklebt, vor allem nach dem Schlafen. Der Lidrand ist rot und geschwollen. Es kann auch vereinzelt zu einem Ausfall der Wimpern kommen. Eine Lidrandentzündung kann in Kombination mit Hautkrankheiten auftreten oder am Lid selbst entstehen.

Wenn es um das Wohlbefinden Ihrer Augen geht, sollten Sie auch den Zustand Ihrer Augenlider nicht vernachlässigen. Verschiedene Erkrankungen sind mit spezifischen Symptomen verbunden, die nicht nur Unbehagen verursachen, sondern bei Nichtbehandlung auch dauerhaften Schaden anrichten können. Rötungen, Schmerzen und Juckreiz am Lidrand könnten auf eine Blepharitis hinweisen, oft verursacht durch bakterielle Infektionen oder Hauterkrankungen wie Seborrhoe. Ein schmerzhaft entzündetes Lid, verbunden mit einem rotgefärbten, geschwollenen Knoten, könnte ein Gerstenkorn sein, das entsteht, wenn eine Bakterieninfektion an der Basis einer Wimper auftritt. Im Gegensatz dazu zeigt sich ein Chalazion (Hagelkorn) meist als eine schmerzlose, feste Schwellung, hervorgerufen durch eine verstopfte Meibom-Drüse.

Weitere Zustände wie die Lidptosis, das herabhängende Augenlid, werden oft durch eine Schwächung der Muskulatur verursacht. Eine andere Ursache sind auch mögliche altersbedingte Veränderungen im Lidgewebe.

Die Behandlungsmöglichkeiten für Augenliderkrankungen hängen stark von der spezifischen Erkrankung, deren Schwere und den damit verbundenen Symptomen ab. Warme Kompressen können helfen, verstopfte meibomsche Drüsen bei einer Blepharitis oder einem Chalazion zu öffnen und die natürliche Ölproduktion anzuregen, was die Heilung fördert. Sollte ein Hordeolum vorliegen, werden zur Behandlung oft warme Kompressen in Kombination mit antibiotischen Salben vorgeschlagen, um die Infektion zu bekämpfen. Für chronische Probleme wie eine Ptosis, die das Blickfeld einschränken, sowie für das Ektropium oder das Entropium, die durch ihre abnormalen Lidstellungen zu Sehbeschwerden und Augenreizungen führen können, stehen chirurgische Korrekturen zur Verfügung.

Um die Wurzeln der Wimpern herum gibt es verschiedene Talg- und Schweißdrüsen: Moll-Drüsen, Zeis-Drüsen und Meibom-Drüsen und Tarsaldrüsen. Kommt es durch genetische Dispositionen zu einer veränderten Fettsekretion an den Drüsen der Augenlider, kann dies auch eine Lidrandentzündung verursachen. Entscheidend für die Therapie ist die Hygiene des Augenrandes.

Ein weiteres Krankheitsbild ist die Lidfehlstellung, bezeichnet als Entropium. Die Wimpern und das Augenlid sind nach innen gedreht. Dadurch wird ein Fremdkörpergefühl verursacht. Grund ist zum Beispiel die altersbedingte Muskelerschlaffung des Augenringmuskels (Musculus orbicularis oculi). Dies kann operativ behandelt werden.

Am Wimpernkranz können sich auch verschiedene Krankheitsbilder manifestieren. Eingewachsene Wimpern, im Fachjargon auch Distichiasis genannt, sind zwar grundsätzlich eher harmlos, können aber schmerzhaft sein und sich entzünden.

Wenn Wimpern in großen Mengen ausfallen, kann das verschiedene Gründe haben: In den meisten Fällen liegt entweder liegt ein Vitaminmangel oder eine Medikamentennebenwirkung vor. Doch auch anderweitige Erkrankungen wie eine Lidrandentzündung (Blepharitis) können Auslöser für die Madarosis sein, so der Fachbegriff. Auch wenn Wimpern abbrechen, kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen vorliegen. Mögliche Ursachen sind aber auch eine falsche Schminktechnik oder unzureichende Wimpernreinigung am Abend: Verbleibt Wimperntusche über Nacht auf den empfindlichen Härchen, werden diese leicht in Mitleidenschaft gezogen.

Wenn Wimpern in großen Mengen ausfallen, kann das verschiedene Gründe haben. In den meisten Fällen liegt entweder ein Vitaminmangel oder eine Medikamentennebenwirkung vor. Doch auch andere Erkrankungen wie eine Lidrandentzündung können Auslöser für die sogenannte Madarosis sein.

Wenn Wimpern abbrechen, kann ein Mangel an bestimmten Nährstoffen vorliegen. Mögliche Ursachen sind aber auch eine falsche Schminktechnik oder unzureichende Wimpernreinigung. Verbleibt Wimperntusche über Nacht auf den empfindlichen Härchen, werden diese schnell in Mitleidenschaft gezogen. Die Talgproduktion und -aufnahme wird gestört und die Wimpern können austrocknen. Am besten reinigt man die Augen vor dem Schlafengehen mit reichlich lauwarmem Wasser und einer besonders milden oder speziell für Augen hergestellten Seife. Reste können mit einer Augencreme oder einem Augen-Make-up-Entferner sanft weggewischt werden.

Um den Wimpern viel Pflege zu bieten, kann man zum Beispiel Vitamin E gut einsetzen. Es kräftigt Haarwurzeln und tut besonders den feinen Wimpern gut. Dadurch wachsen Wimpern auch schneller. Als Wimpernkur dienen auch Öle, zum Beispiel Kokosöl, Olivenöl und Arganöl mit Vitamin E.

Risiken und Alternativen

So gibt es beispielsweise seit einigen Jahren Berichte über die Wirkstoffe Bimatoprost und Tafluprost, die für ein starkes Wimpernwachstum sorgen sollen. Beide zählen eigentlich zu den Prostaglandin-Analoga und werden gegen erhöhten Augeninnendruck bei Grünem Star eingesetzt. Anwender hatten über den Nebeneffekt des verstärkten Wimpernwachstums berichtet. Doch dieser ist nicht ohne unerwünschte Nebenwirkungen: Anwender berichteten über juckende Augen, verfärbte Augenlider und sogar über Verfärbungen der Iris.

Neben Experimenten mit pharmazeutischen Wirkstoffen, greifen viele auch zu künstlichen Wimpern, um das eigene Wimpernkleid optisch aufzuwerten. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Schlecht angebrachte Wimpern können nicht nur das Sehvermögen beeinträchtigen, sondern den empfindlichen Bereich auch massiv reizen. Die eigenen Wimpernfollikel können durch den Kleber in Mitleidenschaft gezogen werden: Die eigenen Wimpern können dadurch ausfallen, außerdem sind allergische Reaktionen auf die Klebemasse möglich. Häufig basiert diese auf einem Latexkleber - Frauen mit einer Latexallergie sollten also vorher die Inhaltsstoffe abklären. Ansonsten drohen Rötung, Juckreiz und geschwollene, tränende Augen. Wird beim Anbringen unsauber gearbeitet können auch Infektionen des Auges drohen: Gerstenkörner, Bindehautentzündungen oder Lidrandentzündungen sehen nicht nur unschön aus, sondern sind auch extrem schmerzhaft.

Für die Unterstützung des Wimpernwachstums gibt es jedoch Hilfe aus der Apotheke: Medipharma hat mit dem Wimpern Booster ein hormonfreies, silikonfreies und parabenfreies Produkt ohne Prostagandine auf dem Markt. Die Kombination aus Hyaluron und Panthenol soll die Haarwurzel pflegen, das natürliche Wachstum der Wimpern stimulieren und eine Verlängerung der Haarwachstumsphase bewirken. Der Haarausfallprozess wird verlangsamt, sodass die Wimpern insgesamt länger und kräftiger werden. Das Serum soll zweimal täglich nach der Reinigung mit dem Applikator auf die ölfreie Haarwurzel des oberen und unteren Wimpernkranzes aufgetragen werden und kurz einwirken.

Für ein gleichmäßiges Wachstum der Augenbrauen sorgt zudem der Augenbrauen Booster von Medipharma. Er unterstützt das Wachstum, pflegt und kräftigt die Brauen und soll ebenso wie der Wimpern Booster zweimal täglich aufgetragen werden. Erste Ergebnisse sollen nach 6-12 Wochen sichtbar sein, was bei jedem Menschen variiert - je nach genetischer Veranlagung, Gesundheit oder auch dem Lebensstil.

Es gibt bestimmte kosmetische Wimpernseren, die pflegende und nährende Stoffe enthalten. Sie sollen die Wimpern pflegen und für verstärktes Wachstum sorgen. Weil sie kosmetische Produkte sind, müssen bei Seren und Cremes keine Nebenwirkungen angezeigt werden.

Tipps für die Beratung:

  • Natürliches Wimpern- und Augenbrauenwachstum mit Pflegeprodukten unterstützen z.B. Medipharma Wimpern Booster/Augenbrauen Booster
  • Auf prostaglandinhaltige Lösungen verzichten: Cave -Nebenwirkungen!
  • Tipps aus dem Internet hinterfragen und ggf. mit Experten abklären
  • Bei künstlichen Wimpern auf die Inhaltsstoffe des Klebers achten - Achtung Latex!
  • Künstliche Wimpern können die Follikel schädigen und zum Ausfallen der Wimpern führen oder allergische Reaktionen mit Folgeschäden hervorrufen
  • Zuhause oder bei der Kosmetikerin: Auf ausreichende Hygienemaßnahmen achten!
  • Bei unsauberem Arbeiten drohen Infektionen des Auges und der Lider
Wimpernwachstum und -pflege
Aspekt Details
Lebensdauer Ca. 100-150 Tage
Tägliche Ausfallrate 4-8 Wimpern
Wachstumsförderung Vitamin E, Öle (Kokosöl, Olivenöl, Arganöl)
Risiken Künstliche Wimpern, Prostaglandin-Analoga

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