Viele Menschen integrieren die Rasur in ihre tägliche Pflegeroutine. Doch wann ist der beste Zeitpunkt für eine optimale Rasur? Dieser Artikel gibt Ihnen umfassende Informationen und Tipps für eine sanfte und effektive Rasur, um Hautirritationen zu vermeiden und ein glattes Ergebnis zu erzielen.
Der beste Zeitpunkt für eine sanfte Rasur ist frühmorgens - am besten gleich nach dem Aufstehen! Faustregel: Auf jeden Fall vor Frühstück und Job! Nimm Dir Zeit und mach es zu einem Spa-Ritual! Ruhe für den Start in den Tag.
Rasier Dich nass ganz entspannt nach dem Duschen, denn dann sind Deine Barthaare eingeweicht. Deine Haut ist durch Alltagsbelastungen wie Kauen, Sprechen, Küssen oder Schwitzen viel stärker durchblutet und wird kleine Schnitte dann mehr bluten lassen.
Viele rasieren sich morgens unter der Dusche die Beine - ist ja auch ganz praktisch. Wenn du das bislang auch immer so gemacht hast, solltest du deine Beauty-Routine besser umstellen. Den Experten zufolge ist die beste Zeit zum Beinerasieren nämlich abends vor dem Zubettgehen.
Der Grund: Durch die Wärme im Bett können unsere Beine nachts leicht anschwellen. Dadurch verstecken sich morgens kurze Härchen in den Haarfollikeln - diese beim Rasieren zu erwischen ist fast unmöglich!
Schwellen die Beine dann wieder ab, kommen die kleinen Stoppeln dann zum Vorschein. Daher der Rat der Beauty-Experten für ein ultraglattes Ergebnis: Die Beine abends vor dem Schlafengehen rasieren, so lassen sich ALLE Härchen optimal entfernen.
Schaff die optimalen Bedingungen für Deine Perfekte Rasur: Neben der Entscheidung für eine Rasur-Variante heißt richtig rasieren auch, Deine Haut optimal und adäquat vorzubereiten.
Vor dem Rasieren solltest Du Dein Gesicht - mehr Deine Haut - von den Strapazen der Nacht befreien. Dafür eignet sich natürlich eine heiße Dusche und milde Reinigung! Deshalb reinige Deine Haut vor der Rasur wirklich gründlich, beispielsweise mit - JOHN MASTERS ORGANICS FACE WASH & SHAVE FOAM - So wird das Rasierresultat nicht durch verunreinigte Poren und kleine Entzündungen vermasselt.
Unser Tipp: Lass bei der Nassrasur Dein Pflegeprodukt mindestens zwei Minuten einwirken. Das weicht widerspenstige Bartstoppeln ein und macht sie weich und geschmeidig.
Jeder Kerl brauch individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmte Pflegeprodukte! Für jede Haut, jeden Bart und jede Gemütslage gibt es die passenden Rasierutensilien.
Greif zum richtigen Rasurwerkzeug wie z.B. Klassiker ist hier der Rasierhobel. Für die Nassrasur ist er perfekt geeignet. Genauso gut, aber mittlerweile weiter verbreitet ist der herkömmliche Systemrasierer. Nicht zu vergessen: die elektronische Maschine für die Trockenrasur.
Wenn Du nass rasieren möchtest, hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Pflegeprodukten: Schaum, Rasieröl, Gel oder Rasierseife.
Richtig rasieren kannst Du Dich am besten mit einer wirklich scharfen Klinge. Wenn es anfängt zu ziepen, SOFORT die Klinge wechseln. Bei jeder Nassrasur nutzt sich Deine Klinge nach und nach ab, egal ob Du mit einem Rasierhobel oder einem Systemrasierer arbeitest.
Solltest Du Dich täglich rasieren, muss die Klinge eines Systemrasierers ca. alle zwei Wochen ausgetauscht werden. Bei Rasiermessern ist die Abnutzungsdauer etwas länger, außerdem können die Klingen hier oftmals auch nachgeschärft werden.
Egal ob Lotion, Gel oder Öl - durch das Auftragen von Pre-Shave Produkten bauen Sie eine Art Schutzmauer zwischen dem Rasierer und Ihrer Haut auf. Das ideale Mittel also gegen Schnitte, Rötungen oder Hautirritationen.
Entfernst Du den kompletten Bart oder shärfst Du nur Deine Konturen? Egal welcher Shape - wir haben das richtige Tool für Dich!
Rasier Dich bei empfindlicher Haut grundsätzlich nur mit der Wuchsrichtung Deiner Barthaare. Um Reizungen zu verhindern, sollten Sie immer mit der Wuchsrichtung rasieren. Am besten lassen Sie Ihren Bart einige Tage wachsen, bis Sie gut erkennen können, ob Ihre Haare nach links oder rechts stehen.
Auch die richtige Technik ist für eine glatte Rasur ohne Rötungen wichtig. Gut ist es, in die Wuchsrichtung der Haare zu rasieren, ohne dabei fest aufzudrücken. Dermatologen raten Menschen, die sehr empfindliche Haut haben oder zu Rasurbrand neigen, eher zur Trockenrasur. Diese ist zwar nicht so gründlich wie die Nassrasur, aber schonender. Am besten eignen sich dazu Elektrorasierer.
Dennoch ist es wichtig, die Rasierklingen nach jeder zehnten Rasur auszutauschen, um Bakterien und Entzündungen zu vermeiden. Wer mit dem Strich rasiert, gewinnt! So ist die Rasur angenehm und die Haut wird nicht gereizt.
Ist es besser, sich in der Badewanne oder in der Dusche zu rasieren? Schauen wir uns die Vor- und Nachteile an.
| Pro | Contra |
|---|---|
| Warmes Wasser öffnet die Poren für eine gründliche Rasur in der Badewanne. | Ein Bad ist zeitaufwändiger, besonders wenn du dich jeden Tag rasierst. |
| Es ist einfach, den Rasierer zwischen den Zügen abzuspülen. | Nach der Rasur musst du das Bad ausspülen, um die Haare abzuwaschen. |
| Bequemlichkeit - du kannst die Rasur mit deiner Baderoutine kombinieren. | Eine gründliche Rasur in der Badewanne kann die Haut anfälliger für Irritationen und Rasurbrand machen. |
| Es gibt kein fließendes Wasser in der Badewanne, das den Rasierschaum vorzeitig wegspült, so dass du dich in aller Ruhe rasieren kannst. | Wenn das Wasser zu heiß ist, kann die Haut gereizt werden. |
| Pro | Contra |
|---|---|
| Der Dampf macht die Haut geschmeidig, so dass die Rasierklinge leichter gleitet. | Wasser kann den Schaum zu schnell wegspülen, so dass nicht genug für die Rasur übrig bleibt. |
| Die Feuchtigkeit des Dampfes kann die Poren öffnen, was zu weniger Hautreizungen führt - besonders bei empfindlicher Haut. | Eine gründlichere Rasur kann manchmal Reizungen oder Rasurbrand verursachen (Rasiergel sollte dies verhindern) |
| Der Schaum lässt sich nach der Rasur unter der Dusche leicht abspülen. | Zu viel Wasser auf der Haut kann dazu führen, dass die Rasierklinge verrutscht, was zu Schnitten führen kann. |
| Bequemlichkeit - spart Zeit, da die Rasur unter der Dusche mit der Körperpflege kombiniert werden kann. | Ein Spiegel ist notwendig, um schwierige Stellen besser einsehen zu können. Dieser Spiegel sollte so beschichtet sein, dass er durch den Dampf nicht beschlägt. |
Eine gute Pflege der Haut ist nach der Rasur ein absolutes Muss. Unverzichtbar: nach jeder Rasur - Dein After Shave.
Vor dem Auftragen des Aftershaves waschen Sie zunächst Seifenreste mit kaltem Wasser von der Haut. Das erfrischt und schließt die geöffneten Poren wieder. Anschließend dürstet Ihre Haut nach einem Pflegemittel, das den Säureschutzmantel wieder stabilisiert und vor Infektionen schützt.
Auch hier kommt es auf Ihren Hauttyp an. Der Alkoholgehalt Ihres Aftershaves sollte zu Ihrem Hauttyp passen. Grundlegend haben Aftershaves mit höherem Alkoholanteil eine desinfizierende Wirkung. Produkte, die wenig oder gar keinen Alkohol enthalten, sind hingegen eher besänftigend und pflegend.
Nach der Rasur: Feuchtigkeitscreme benutzen! Das entspannt die Haut und erholt sie vom Stress der Rasur.
Rasurbrand muss nicht sein. Ein paar einfache Maßnahmen können dabei helfen, den Rötungen und Pickelchen vorzubeugen.
Ursache für diese Hautreaktionen sind kleine Mikroverletzungen, die durch die scharfe Klinge des Rasiermessers auf der Haut verursacht werden. Dort können Schmutz und Krankheitserreger besonders gut eindringen und so Entzündungen auslösen.
Nach einer Rasur kann ein abgeschnittenes Haar außerdem wieder unter die Haut zurückwachsen und sich dort schmerzhaft einrollen. Man spricht dann von eingewachsenen Haaren.
Gut ist es, in die Wuchsrichtung der Haare zu rasieren, ohne dabei fest aufzudrücken. Bei stumpfen Klingen braucht man mehrere Züge, um die Haare zu entfernen. Das kann die Haut zusätzlich reizen.
Das A und O, um Hautausschlag nach der Rasur zu vermeiden, ist vor allem Sauberkeit. Das gilt nicht nur für die Haut selbst, sondern auch für die verwendeten Rasierklingen und Handtücher.
Nach der Rasur ist die Haut angegriffen und braucht besonders viel Pflege. Gut dafür geeignet sind Cremes, die weder Alkohol noch Duftstoffe enthalten, da diese unangenehme Reaktionen wie Brennen noch verstärken und die Haut zusätzlich reizen können.
Verschiedene Tipps können helfen, Hautirritationen nach der Rasur zu behandeln:
Normalerweise klingt Rasurbrand von allein wieder ab und Rötungen oder Pickel verschwinden innerhalb weniger Stunden oder Tage. Manchmal kann es aber sein, dass die Haut langfristig gereizt ist oder sich schmerzhafte Entzündungen der Haarfollikel bilden. Dann ist es wichtig, ärztlichen Rat einzuholen und die betroffenen Hautstellen mit professioneller Hilfe zu behandeln.
Wer zu Rasurbrand neigt und auf die Haarentfernung nicht verzichten möchte, kann auch andere Methoden ausprobieren. Beliebt neben der Rasur mit Trocken- oder Nassrasierer sind spezielle Enthaarungscremes.
Eine weitere Methode der Haarentfernung ist die sogenannte Epilation, bei der das Haar nicht gekürzt, sondern samt Wurzel ausgerissen wird. Wer Haare an bestimmten Körperstellen dauerhaft entfernen möchte, kann auf die Behandlung mit einem Lasergerät setzen.
Die besten Rasurtipps für Ihren Hauttyp: Perfekt rasiert - ohne Stoppeln, Rasurbrand, Schnittwunden, eingewachsene Barthaare und Pickel. Die optimale Rasur-Vorbereitung
Drei Dinge, die Sie vor dem Rasieren tun sollten:
Sie sind also der Holzfällertyp? Sehr gut, denn Männer mit starkem Bartwuchs haben meistens auch eine robuste, unempfindliche Gesichtshaut.
Den meisten männlichen Jugendlichen wächst der erste Bartflaum zwischen dem 12. und 16. Lebensjahr - bei einigen sprießen die Barthaare früher, bei anderen später. Die meisten Jungs wollen sich rasieren, sobald sie den ersten Flaum entdecken.
Nassrasierer sind die besseren Rasierer für Anfänger. Ein Mann hat im Teenageralter in der Regel noch sehr empfindliche Haut, die zu Pickeln und Rötungen neigt. Die scharfen Klingen eines Nassrasierers reizen die Haut weniger als die rotierenden Scherköpfe eines Trockenrasierers.
Du wünschst dir ein glattes Hautbild und möchtest Pickel nach der Trockenrasur vermeiden? Erster Schritt: Wasche dein Gesicht mit einem milden Waschgel. Zweiter Schritt: Jetzt fehlt nur noch Rasierwasser. Denn für deine Trockenrasur sollten deine Barthaare möglichst aufgerichtet und trocken sein.
Reagiert deine Haut aber schnell gestresst, rasiere vorsichtshalber in Wuchsrichtung. Am besten rasierst du deinen Bart vor dem Duschen. Auch wenn du deine Haut trocken rasierst, solltest du sie im Anschluss pflegen. Denn bei der Trockenrasur werden nicht nur Haare, sondern auch winzig kleine Teile der Hornschicht abgetragen - deine Haut wird also stark beansprucht.
Um deinen Rasierer zu reinigen, lege dir am besten eine kleine Bürste bereit. Oftmals ist diese im Lieferumfang deines Elektrorasierers enthalten.
Folienrasierer sind rechteckig. Der Rasurkopf sitzt längs und wird in geraden Bahnen über die Haut geführt. Damit lässt sich sowohl der Bart präzise kürzen, als auch die Kontur bearbeiten. Das Besondere: Die Klingen bewegen sich unter einer schützenden Folie hin und her - das macht Verletzungen nahezu unmöglich.
Rotationsrasierer haben eine dreieckige Form. Meist rotieren drei bewegliche Schwingköpfe gleichzeitig im Kreis. Durch die Klingenanordnung schmiegt sich der Rasierer optimal an dein Gesicht - ganz besonders, wenn du damit in kreisenden Bewegungen rasierst. Die Rasur ist dadurch besonders gründlich.
Kein System ist eindeutig besser oder schlechter. Bist du dir nicht sicher, ob du lieber nass oder trocken rasieren solltest?
Ich hoffe, dieser Artikel hilft Ihnen, den besten Zeitpunkt und die besten Methoden für eine perfekte Rasur zu finden!
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