Erste Hilfe bei Verbrennungen durch Glätteisen und Lockenstab

Aua! Verbrennungen durch heiße Stylinggeräte sehen nicht nur schlimm aus, sondern sind auch sehr schmerzhaft! Kurz mal nicht aufgepasst und schon hat man unschöne Verbrennungen durch Lockenstab, Glätteisen und Co. Doch was macht man, wenn man sich verbrennt? Der erste Reflex unmittelbar nach der Verbrennung ist erstmal die Wunde zu kühlen.

Verbrennungen gehören zu den häufigsten Verletzungen im Alltag - sei es durch heiße Flüssigkeiten, offene Flammen oder intensiven Sonnenkontakt. Dabei lassen sich viele dieser Verletzungen mit den richtigen Maßnahmen verhindern.

Die Schwere einer Hautverletzung durch Hitze wird anhand der sogenannten Verbrennungsgrade bestimmt. Der Begriff Verbrennungsgrade beschreibt die medizinische Einteilung von Verbrennungen nach ihrer Tiefe und Schwere. Dabei werden in der Regel 4 Verbrennungsgrade unterschieden, die sich durch unterschiedliche Symptome und Heilungsverläufe auszeichnen. Die Verbrennungsgrade werden in 4 Stufen unterteilt: von leichten Hautrötungen bis hin zu lebensgefährlichen Gewebeschäden.

Hier ist eine Übersicht der Verbrennungsgrade und der entsprechenden Maßnahmen:

Die Verbrennungsgrade im Detail

Es gibt 4 Schweregrade, von leichten Hautrötungen (Grad 1) bis zu lebensgefährlichen Gewebeschäden (Grad 4). Verbrennungen entstehen häufig durch heiße Flüssigkeiten, offene Flammen, Chemikalien oder intensive UV-Strahlung.

Verbrennung 1. Grades

Der 1. Verbrennungsgrad ist die mildeste Form einer Verbrennung und betrifft nur die oberste Hautschicht (Epidermis).

Symptome:

  • Rötung der Haut
  • Leichte Schwellung
  • Schmerzempfindlichkeit
  • Keine Blasenbildung

Häufigste Ursachen:

  • Sonnenbrand
  • Heißes Wasser oder Wasserdampf
  • Kurzzeitiger Kontakt mit heißen Gegenständen

Was tun?

  • Sofort mit lauwarmem Wasser (15-20 Minuten) kühlen
  • Keine Eiswürfel oder eiskaltes Wasser verwenden
  • Wunde mit einer sterilen Wundauflage abdecken
  • Schmerzgel oder Panthenol-Salbe auftragen

In der Regel heilt eine Verbrennung 1. Grades ohne Narben ab.

Verbrennung 1. Grades

Verbrennung 2. Grades

Eine Verbrennung 2. Grades reicht tiefer und betrifft neben der Epidermis auch die darunterliegende Lederhaut (Dermis). Je nach Tiefe wird sie in Grad 2a (oberflächlich) und Grad 2b (tiefere Dermis betroffen) unterteilt.

Symptome:

  • Starke Schmerzen
  • Blasenbildung
  • Nässende Wunde durch geschädigte Hautbarriere
  • Rötung und Schwellung

Häufigste Ursachen:

  • Verbrühungen durch kochendes Wasser
  • Kontakt mit heißen Oberflächen (Bügeleisen, Herdplatte)
  • Kurze Flammenexposition

Was tun?

  • Unverzüglich mit lauwarmem Wasser (mindestens 15 Minuten) kühlen
  • Keine Hausmittel wie Butter oder Mehl verwenden
  • Blasen nicht aufstechen - Infektionsgefahr!
  • Sterile Wundauflage, gegebenenfalls Schmerzmittel nehmen
  • Bei großflächigen Verbrennungen unbedingt einen Arzt aufsuchen

Verbrennungen Grad 2a heilen meist innerhalb von ca. 2 Wochen ohne Narben ab. Länger dauert die Heilung bei Verbrennungen Grad 2b.

Verbrennung 2. Grades

Verbrennung 3. Grades

Eine Verbrennung 3. Grades ist besonders gefährlich, da alle Hautschichten - von der Epidermis bis zur Subkutis - zerstört werden. Die betroffene Haut ist nicht mehr schmerzempfindlich, da Nervenenden zerstört sind.

Symptome:

  • Weißliche, braune oder schwarze Verfärbung
  • Trockene, lederartige Haut
  • Kein Schmerzempfinden in der verbrannten Stelle
  • Schwellung der umliegenden Haut

Häufigste Ursachen:

  • Lange Hitzeeinwirkung durch Feuer oder heiße Flüssigkeiten
  • Elektrische Verbrennungen
  • Chemische Verätzungen

Was tun?

  • Sofort den Notruf wählen (112)!
  • Kühlung nur, wenn kleine Hautbereiche betroffen sind
  • Sterile Abdeckung der Wunde, keine Salben oder Hausmittel
  • Flüssigkeitszufuhr sicherstellen (Schockgefahr)

Die Behandlung von Verbrennungen 3. Grades dauert meist mehrere Wochen bis Monate.

Verbrennung 3. Grades

Verbrennung 4. Grades

Der 4. Verbrennungsgrad ist die schwerste Form einer Verbrennung und betrifft nicht nur die Haut, sondern auch tieferliegende Gewebsschichten wie Muskeln, Sehnen und Knochen.

Symptome:

  • Verkohlung der Haut
  • Keine Schmerzempfindung mehr (Nerven zerstört)
  • Sichtbare Knochen oder Muskeln
  • Hohe Infektionsgefahr und Schockrisiko

Häufigste Ursachen:

  • Extreme Hitzeeinwirkung über längere Zeit
  • Elektrische Hochspannungsunfälle
  • Explosionen

Was tun?

  • Sofort den Notruf wählen (112)!
  • Keine Kühlung - Körperwärme muss erhalten bleiben
  • Wunde nur steril abdecken
  • Sofortige Notfallversorgung im Krankenhaus erforderlich

Nach Verbrennungen 4. Grades sind Amputationen oder Hauttransplantationen notwendig.

Verbrennung 4. Grades

Erste Hilfe Maßnahmen

Doch das Motto "viel hilft viel" ist hierbei auf keinen Fall zu befolgen! Kühlakkus, Eisbeutel und Co. sind zu kalt und reizen die umliegende Haut. Die beste Variante, die Wunde zu kühlen, ist mit Leitungswasser.

Wichtig ist, die Wunde nicht unnötig zu reizen, da so die Wundheilung verlangsamt wird:

  1. Die Haut braucht Zeit, um sich zu generieren und dafür sind die Bakterien der eigenen Hautflora wichtig. Wenn Sie die Stelle zu früh desinfizieren, kann die Haut somit nicht arbeiten und die Wundheilung dauert länger. Nachdem die Verbrennung etwas abgeklungen ist, kann mit einem Antiseptikum desinfiziert werden. Wer eine natürliche Variante bevorzugt, kann eine dünne Schicht Honig auf die Verbrennung auftragen.
  2. Durch Haare, Kleidung und Co. wird die Verbrennung Reibung ausgesetzt, die die Neubildung der Haut stört.
  3. Um der Haut etwas Gutes zu tun, ist Creme sonst ein Go-to! Bei frischen Verbrennungen ist es allerdings wichtig, die Haut atmen zu lassen. Um die unschöne Verbrennung abzudecken wollen Sie Make-up nutzen? Auch hier gilt: ist es nicht atmungsaktiv, fördert es die weitere Entzündung der Haut.

Ist die Verbrennung bereits etwas abgeklungen, kann es an die Pflege gehen. Brandverletzungen heilen besser, wenn die Haut mit ausreichender Feuchtigkeit versorgt ist. Hierbei helfen spezielle Feuchtigkeitssalben und Hydropflaster. Wer lieber auf natürliche Produkte setzt, kann auch temporär eine dünne Schicht Speisequark auf die geschlossene Wunde streichen.

Ihre Brandwunde ist so schlimm, dass sich Brandblasen gebildet haben? Hierbei ist wichtig, diese nicht aufzustechen. Durch das Aufstechen der Blase vergrößert sich das Infektionsrisiko. Im Idealfall bedecken Sie die Brandblase mit einem sterilen Verband, sodass sie von selbst abklingen kann. Durch die Massage wird die Blutzirkulation angeregt. Vermeiden Sie es, Ihre Haut zu dehnen oder weiterer Hitze auszusetzen.

Nein, Blasen sollten nicht aufgestochen werden, da sie eine natürliche Schutzschicht gegen Infektionen bilden. Falls eine Blase von selbst platzt, sollte die Wunde steril abgedeckt werden. Nach der Heilung sollte die Haut regelmäßig mit feuchtigkeitsspendenden Cremes (z. B. mit Panthenol oder Aloe vera) gepflegt werden. Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da verbrannte Haut empfindlicher ist - Sonnenschutz mit LSF 50 ist empfehlenswert.

Ja, je nach Schweregrad kann es zu Narbenbildung kommen. Leichte Verbrennungen (Grad 1 und 2a) heilen meist ohne Narben ab.

Brandwunden gelten als kleinflächig, wenn der betroffene Bereich nicht größer als deine Handfläche ist. Solche Verbrühungen und Verbrennungen sind oft ungefährlich, tun aber sehr weh. Deshalb muss Erste Hilfe bei Verbrennungen an der Hand vor allem schnell erfolgen: Die betroffene Partie sofort unter fließendem Wasser kühlen, bis die Schmerzen nachlassen. Es reicht, wenn das Leitungswasser lauwarm ist. Bei Verbrennungen im Gesicht helfen feuchte Tücher.

Weil die Haut nur oberflächlich angegriffen ist, lässt sich die Verbrennung behandeln, indem du eine kühlende Brandsalbe aufträgst. Von Eiswürfeln und Kühlpacks ist abzuraten: Sehr niedrige Temperaturen können dem Gewebe zusätzlich schaden und zu lokalen Erfrierungen führen.

How to: Soft Waves mit einem Glätteisen // ghd Locken-Tutorial Step by Step

Prävention: So vermeiden Sie Verbrennungen

Verbrennungen passieren schnell, nicht immer ist Feuer im Spiel. Wenn beim Kochen heiße Flüssigkeit spritzt oder Wasserdampf entsteht, der Motorrad-Auspuff sich stark erhitzt hat, du mit Chemikalien oder Strom hantierst, kann es rasch zu Verbrennungen kommen. Je schneller Erste Hilfe bei Verbrennungen geleistet wird, desto besser.

Verbrennungen gehören zu den häufigsten Haushalts- und Arbeitsunfällen und können durch verschiedene Ursachen entstehen. Besonders in der Küche und im Haushalt besteht eine hohe Gefahr durch zahlreiche Risikofaktoren. Am Arbeitsplatz sind vor allem Personen gefährdet, die mit offenen Flammen, Chemikalien oder heißen Oberflächen arbeiten.

1. Küche und Haushalt:

  • Sicherer Umgang mit heißen Flüssigkeiten: Beim Kochen immer Topflappen oder hitzebeständige Handschuhe verwenden. Heiße Töpfe und Pfannen niemals am Rand des Herdes stehen lassen, wo sie heruntergezogen werden könnten.
  • Fettbrände richtig löschen: Brennendes Fett darf niemals mit Wasser gelöscht werden, da dies zu einer explosionsartigen Verpuffung führt. Stattdessen sollte eine Löschdecke oder ein Deckel zum Ersticken der Flammen verwendet werden.
  • Kinder aus dem Gefahrenbereich halten: Herdschutzgitter und kindersichere Schubladen verhindern, dass kleine Kinder an heiße Herdplatten oder Elektrogeräte gelangen.
  • Elektrische Geräte sicher verwenden: Kaffeemaschinen, Wasserkocher und Toaster sollten nach der Nutzung immer vom Strom genommen und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • Offene Flammen überwachen: Kerzen sollten niemals unbeaufsichtigt brennen und stets auf feuerfesten Unterlagen stehen. Streichhölzer und Feuerzeuge müssen außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
  • Sicheren Umgang mit Heizgeräten beachten: Heizstrahler und Öfen sollten nicht mit brennbaren Materialien in Kontakt kommen. Zudem sollte ausreichend Abstand zu Möbeln und Vorhängen gehalten werden.
  • Bügel- und Glätteisen vorsichtig handhaben: Nach der Nutzung müssen diese Geräte sofort ausgeschaltet und auf einer hitzebeständigen Fläche abgestellt werden.

2. Arbeitsplatz:

  • Tragen von geeigneter Schutzkleidung: Hitzebeständige Handschuhe, feuerfeste Arbeitskleidung und Schutzbrillen sind in gefährlichen Arbeitsumgebungen unerlässlich.
  • Einhaltung von Sicherheitsvorschriften: Arbeitsschutzrichtlinien und Notfallpläne müssen bekannt sein und regelmäßig überprüft werden.
  • Sichere Handhabung von Chemikalien: Beim Umgang mit ätzenden oder brennbaren Substanzen sind Schutzausrüstung und die korrekte Lagerung entscheidend.

3. Sonnenschutz:

  • Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) nutzen: Mindestens LSF 30, bei empfindlicher Haut oder für Kinder LSF 50. Die Creme sollte regelmäßig nachgetragen werden.
  • Direkte Sonneneinstrahlung meiden: insbesondere zwischen 11 und 16 Uhr, wenn die UV-Strahlung am intensivsten ist
  • Schutzkleidung tragen: Leichte, langärmelige Kleidung, Sonnenhüte und UV-Schutzbrillen helfen, Hautschäden zu vermeiden.
  • Kinder besonders schützen: Ihre Haut ist empfindlicher, daher sollten sie so wenig wie möglich der direkten Sonne ausgesetzt sein.

Weitere Vorsichtsmaßnahmen:

  • Stellen Sie Tassen oder Kannen mit heißen Getränken weit entfernt vom Tischrand auf!
  • Verwenden Sie keine herunterhängenden Tischdecken!
  • Achten Sie bei Tauchsiedern oder Wasserkochern auf herabhängende Kabel!
  • Essen oder trinken Sie nichts Heißes, während das Kind auf Ihrem Schoß sitzt!
  • Kochen Sie möglichst auf den hinteren Herdplatten!
  • Sichern Sie den Herd mit einem Gitter!
  • Topf und Pfannengriffe nach hinten drehen!
  • Brennendes Fett in der Pfanne mit einem Deckel ersticken, niemals mit Wasser löschen!
  • Fläschchen und Brei aus der Mikrowelle fühlen sich oft nur lauwarm an, obwohl der Inhalt kochend heiß ist. Daher gut umrühren und vor dem Füttern selbst probieren!
  • Lassen Sie Ihr Kind nie allein mit offenem Feuer! Sperren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge konsequent weg!
  • Unterschätzen Sie nicht die Reichweite Ihres Kindes - sie erhöht sich täglich!
  • Lassen Sie zu Beginn nie heißes Wasser in die Badewanne einlaufen. Verwenden Sie Mischbatterien!
  • Besuchen Sie einen Erste-Hilfe-Kurs oder frischen Sie Ihre Kenntnisse regelmäßig auf. Halten Sie die Rufnummer der Rettungsleitstelle am Telefon bereit!
  • Metallrutschen oder andere Klettergerüstteile aus Metall können im Sommer zu schweren Kontaktverbrennungen führen.
  • Kinder sollten niemals (das gilt übrigens auch für den Winter!) alleine im Auto zurückgelassen. Selbst wenige Minuten reichen schon aus, damit im Sommer gefährliche Innenraumtemperaturen im Fahrzeug erreicht werden.
  • Thema Gartenschlauch im Sommer: Er liegt teilweise über Stunden in der prallen Sonne. Die Plastikummantelung speichert die Hitze und die Wasserrückstände im Gartenschlauch können sich im Sommer ebenfalls auf bis zu 60°C aufheizen!

Besondere Gefahren für Kinder

Verbrennungen und besonders Verbrühungen gehören zu den häufigsten Unfällen im Kindesalter. Ähnlich wie bei Vergiftungen sind Kinder im ersten Entdeckungsalter zwischen 2 und 4 Jahren vorrangig gefährdet. Das Ausmaß der Verletzung ist abhängig von der Art des heißen Stoffes, seiner Temperatur und Einwirkungsdauer.

Neben heißen Getränken bzw. Glätteisen und Lockenstäbe aus Keramik und Metall können in kurzer Zeit bis zu 230 Grad erreichen. Bleiben die Geräte zum Abkühlen unbeaufsichtigt liegen oder auch kurzfristig zum Aufheizen oder zwischen Arbeitsschritten, können sich Kinder daran verbrennen.

„Um diese Verbrennungen zu verhindern, sollten diese Haarstylingprodukte außerhalb der Reichweite von Kindern oder in einem hitzebeständigen Beutel aufbewahrt werden, bis sie kalt sind“, rät Dr. Monika Niehaus, Mitglied des Expertengremiums vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ). Solche Taschen liegen den „Haarwerkzeugen“ oft bei.

Experte Dr. Monika Niehaus rät: „Kommt es dennoch zu einem ungewollten Kontakt, hilft Kühlung. Eltern sollten handwarmes Wasser für 10-15 Minuten auf die betroffene Stelle fließen lassen, um die Beschwerden zu lindern. Nach der Kühlung sollten die Wunde mit einem sauberen Tuch oder einer Wundauflage bedeckt werden. Bei tieferen Wunden sollten Eltern mit ihrem Kind den Kinder- und Jugendarzt aufsuchen“.

Eltern sollten in Abhängigkeit von der Verletzungsschwere entscheiden, ob Vorstellung beim Arzt selbst organisiert werden kann - wenn nicht, sollten sie unverzüglich den Notarzt bzw. alarmieren.

Bei Kindern gelten wegen der deutlich unterschiedlichen Körperproportionen folgende Werte: Kopf und Hals 16%, Arme je 9%, Vorder- und Rückseite des Rumpfes je 16%, Beine je 17%.

Die Rolle der Unfallversicherung

Eine private Unfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zum gesetzlichen Schutz, insbesondere bei schweren Verletzungen wie Verbrennungen. Die NÜRNBERGER Unfallversicherung sorgt dafür, dass Sie im Ernstfall optimal versorgt sind und sich voll und ganz auf Ihre Genesung konzentrieren können - ohne sich Sorgen um finanzielle Folgen machen zu müssen.

Verbrennungen sind schmerzhafte Verletzungen, die nicht nur akute medizinische Versorgung erfordern, sondern oft auch langfristige Behandlungen nach sich ziehen. Neben den körperlichen Folgen können sie auch finanzielle Belastungen mit sich bringen, insbesondere, wenn längere Krankenhausaufenthalte oder kosmetische Operationen notwendig sind. Eine private Unfallversicherung kann hier entscheidende Unterstützung bieten.

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