Vanessa Mai, ein bekannter Schlagerstar, ist seit ihrer Kindheit auf der großen Bühne zu Hause. Ihre Karriere begann als Funkemariechen beim Karneval in ihrer Heimatstadt Backnang. Schon damals gab es Berührungspunkte mit dem Thema Perücken, wenn auch in einem anderen Kontext.
Vanessa Mai erzählte einst: „So mit sechs Jahren war ich Mitglied der Roten Garde bei uns. Die hatten die schöneren Kostüme und durften ohne Perücke auftreten. Wir Kleinen hatten damals so Mini-Mozart-Perücken.“
Dieser frühe Kontakt mit Perücken mag ungewöhnlich erscheinen, doch er zeigt, dass das Thema Haare und Aussehen schon in jungen Jahren eine Rolle spielen kann. Im Laufe der Zeit hat sich das Verständnis und die Verwendung von Perücken jedoch stark verändert.
Haarausfall ist und bleibt ein sensibles Thema. Während der Verlust des Haares bei Männern oft nichts Besonderes mehr ist, wird er bei Frauen noch viel seltener offen angesprochen.
Wer sein Haar verliert, fühlt sich verletzlich. Mit Haarverlust umgehen zu müssen, ist schmerzhaft. Obwohl es viele Betroffene gibt, scheint Haarausfall immer noch ein großes Tabuthema zu sein, über das man nicht spricht. Und eine prominente Person zu sein, die im Rampenlicht steht, macht den Leidensdruck sicher nicht einfacher.
Immer mehr Promi-Damen machen es Jada Pinkett Smith nach und öffnen sich. Durch die Oscar-Verleihung 2022 war das Thema erstmals mehr in den Vordergrund gerückt: Will Smith rutschte damals die Hand aus, nachdem Moderator und Komiker Chris Rock mit einem kontroversen Witz auf Jada Pinkett Smith's Glatze angespielt hatte.
Schon lange leidet Ashley Tisdale an Alopezie - einer Autoimmunkrankheit, die zu Haarausfall führt.
Ashley Tisdale wurde in den frühen 2000ern neben ihren Kollegen Zac Efron und Vanessa Hudgens mit den "High School Musical"-Filmen zum Star. Auch heute noch vereint Ashley Tisdale eine große Fangemeinde. Auf Instagram folgen der Schauspielerin und Sängerin 15 Millionen Menschen.
Ihre Reichweite nutzt Ashley Tisdale nun, um auf ein wichtiges Thema aufmerksam zu machen: "Ich leide seit meinen frühen Zwanzigern an Alopezie", so die Schauspielerin in einem mittlerweile viral gegangenen Video. "Ich habe damals festgestellt, dass ich eine kahle Stelle auf meinem Kopf hatte. Ich habe meine Friseurin gefragt, um was es sich dabei handeln könnte. Sie hat mir dann erzählt, dass ich bestimmt Alopezie habe."
Was Alopezie ist, wusste die Künstlerin zu diesem Zeitpunkt noch nicht. "Ich bin also zu meiner Dermatologin gegangen und sie hat dann nochmal offiziell die Diagnose gestellt.
Ashley Tisdales Botschaft: "Haarausfall ist total weit verbreitet. Vielen Leuten ist es jedoch zu peinlich, über solche Themen zu reden. Dabei ist es nichts, wofür man sich schämen muss.“
Tatsächlich sind ca. 1-2 Prozent der Bevölkerung von Alopecia areata (kreisrundem Haarausfall) betroffen - Männer und Frauen mit gleicher Häufigkeit.
Alopecia areata zählt zu den multifaktoriellen Erkrankungen. Das heißt, dass sowohl genetische als auch Umweltfaktoren eine Rolle bei der Entstehung spielen. Oft sind es Autoimmunkrankheiten.
Auch Supermodels wie Tyra Banks und Naomi Campbell haben mit Haarausfall zu kämpfen.
Tyra Banks erklärt sich ihren Haarausfall mit psychischem Stress, der 2011 mit der Veröffentlichung ihres Buches "Modelland" einherging. Kollegin Naomi Campbell kann den Leidensdruck nachempfinden. Auch sie gehört zur ersten Liga der Modelbranche und muss für Jobs makellos aussehen.
Auch Keira Knightley trug jahrelang Perücken: Nachdem sie ihre Mähne - laut eigener Aussage - in allen erdenklichen Farben gefärbt hatte, fielen ihr die Haare aus. Insgesamt fünf Jahre griff Keira Knightley deshalb zu Perücken.
Bei "Glee"-Star Lea Michele war es andersherum: Bei ihnen löste die Schwangerschaft bzw. der Hormonabfall nach der Geburt den Haarausfall aus. Das ist nichts Ungewöhnliches: Viele Frauen leiden aufgrund der Hormonumstellung an postpartalem Haarausfall.
Schauspielerin Selma Blair leidet an Muktipler Sklerose und verlor aufgrund der Behandlungen zeitweise ihre Haare. Im Gegensatz zu Keira Knightley und Naomi Campbell versteckte Selma Blair ihre kahlen Stellen allerdings nicht.
Ähnlich wie Ashley Tisdale, erhielt Viola Davis schon früh die Diagnose kreisrunder Haarausfall - nämlich mit 28. Ihr Haar fiel stückweise aus, was sie mit einer Perücke zu überdecken versuchte.
Wer hätte gedacht, dass Kristin Davis alias Charlotte aus "Sex and the City" unter Haarausfall leidet? Die Schauspielerin war bei Fans für ihre glatte, gesunde Mähne bekannt.
Doch kurz nach der letzten Staffel von "Sex and the City" fielen Kristin Davis immer mehr Haare aus. "Ich hatte nie einfache Haare", meinte die Schauspielerin, "aber ich hatte immer viele Haare, weshalb Stylisten gut damit arbeiten konnten und sie schön zurecht stylen konnten.
Diese Beispiele zeigen, dass Haarausfall ein Problem ist, das viele Menschen betrifft, unabhängig von ihrem Status oder ihrer Karriere.
Wer sein Haar verliert, fühlt sich verletzlich. Gaby Geyh-Knopf hilft, indem sie Echthaar-Perücken anfertigt. Über einen Beruf, der nicht nur handwerkliches, sondern auch psychologisches Feingefühl erfordert.
Vor ihr liegen die abgeschnittenen Strähnen von zehn Menschen, ein Haufen aus braunem Haar. Gaby Geyh-Knopf, 73, nimmt einen Strang und zieht ihn durch eine überdimensionale Metallbürste, eine Art indisches Nagelbett. Sie kämmt ihn und legt neues Haar dazu. So wächst ein Zopf, den die Spitzen aus Metall durchpflügen. Melieren heißt das Vermischen der Haarsorten miteinander.
Das Museum Abteiberg in Mönchengladbach ist ein Ort, der Kunst und Kultur in vielfältiger Weise präsentiert. Es bietet ein breites Spektrum an Ausstellungen, Veranstaltungen und Projekten, die sich mit unterschiedlichen Themen auseinandersetzen.
Am 28. Juni lädt das Museum Abteiberg im Rahmen der Ausstellung Contact M von Park McArthur zu einem Gespräch mit verschiedenen Gästen ein. Ausgehend von der Ausstellung Park McArthurs, die sich in ihrem künstlerischen Werk mit den persönlichen und gesellschaftlichen Bedeutungen von Behinderung, Verzögerung und Abhängigkeit beschäftigt, werden Susanne Titz und Alke Heykes gemeinsam mit den Gästen über Zugänglichkeit und Teilhabe im Museum und dem Kunstbetrieb sprechen.
Am 28. Juni lädt das Museum Abteiberg im Rahmen der Ausstellung Contact M von Park McArthur zu einem Gespräch mit Raúl Krauthausen (Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit), Jutta Pöstges (Künstlerische Leiterin Kunsthaus Kat18, Köln), Bärbel Lange (Künstlerin , Kunsthaus Kat18) und Andreas Maus (Künstler, Kunsthaus Kat18) sowie Ingrid Icking (Inkulsionsbeauftragte der Stadt Mönchengladbach) ein.
McArthurs Arbeiten machen Strukturen von Zugang, Teilhabe und Abhängigkeit sichtbar und verhandeln, wie institutionelle Bedingungen Wahrnehmung und Erfahrung prägen.
Im Anschluss um 14 Uhr beginnt ein Symposium zu Park McArthurs Werk und künstlerischer Praxis. Als Referent*innen sprechen Prof. Dr. Charlotte Matter (Universität Basel), Dr. Barbara Reisinger (Universität Stuttgart) und Dr. Charlotte Matter widmet sich McArthurs Umgang mit Materialien – besonders den Kunststoffen – und beleuchtet deren vielschichtigen Bedeutungen in der zeitgenössischen Kunst. Barbara Reisinger wird der Frage nachgehen, wie McArthur die Erfahrung einer Ausstellung und die Begriffe von Skulptur verändert.
Im Gespräch zwischen Christopher Weickenmeier (Leuphana Universität Lüneburg), Susanne Titz und Alke Heykes soll es weiter um künstlerische und theoretische Konzepte von neuen Zugangswegen wie Bild- und Audiodeskription gehen.
Das Museum Abteiberg freut sich, die Einführung der dritten neuen Commission für die KUNSTHALLE FOR MUSIC in Mönchengladbach anzukündigen. Der britische Künstler und Aktivist Rory Pilgrim wurde von Ari Benjamin Meyers dazu eingeladen, eine Auftragsarbeit (engl. Commission) zu entwerfen.
Vom 31. Mai bis 2. Juni ist Rory Pilgrim im Museum Abteiberg, um seine Neukomposition gemeinsam mit dem Ensemble vor Ort öffentlich zu proben und aufzuführen.
Rory Pilgrim (*1988 in Bristol, lebt und arbeitet in Amsterdam) hat einen medienüber-greifenden künstlerisch-aktivistischen Ansatz, der Malerei und Zeichnung ebenso wie Musik, Film, Text und Live-Performances umfasst. Er ist international präsent mit Arbeiten, in denen es Thema ist, wie wir zusammenkommen, kommunizieren und uns für sozialen Wandel einsetzen können. Häufig verbindet er Kunst, Musik und soziales Engagement. Er arbeitet in Kollaborationen, realisiert Workshops und kreiert Dialoge zu gesellschaftlichen Themen. 2019 gewann Pilgrim den Prix de Rome.
Für die KUNSTHALLE FOR MUSIC in Mönchengladbach geht Pilgrim der Frage von Zuschreibung und (Miss-)Trauen nach. Den Anlass bietet sein Werkkomplex pink & green, den er kürzlich im Auftrag der Londoner Chisenhale Gallery mit inhaftierten Menschen entwickelt hat. Es ist eine Komposition, die erforscht, wie wir mit Musik durch Wände reisen können.
Das Museum Abteiberg freut sich, die Einführung der zweiten neuen Commission für die KUNSTHALLE FOR MUSIC in Mönchengladbach anzukündigen. Die belgisch-kongolesische Künstlerin und DJ Melika Ngombe Kolongo wurde von Ari Benjamin Meyers dazu eingeladen, eine Auftragsarbeit (engl. Commission) zu entwerfen.
Vom 17. bis 19. Mai ist Melika Ngombe Kolongo im Museum Abteiberg, um ihre Neukomposition the snake in the sun… gemeinsam mit dem Ensemble vor Ort öffentlich zu proben und aufzufÃhren.
Melika Ngombe Kolongo (*1988 in Kinhasa, lebt in London und Berlin) arbeitet an der Schnittstelle von elektronischer Musik, Produktion und bildender Kunst. Sie nutzt Performance und Sound, um sichtbare und unsichtbare, bewusste und unbewusste Strukturen gesellschaftlicher Machtverhältnisse zu thematisieren. Unter ihrem Pseudonym Nkisi produziert sie intensive, kraftvolle Klänge, die beeinflusst sind von alten kongolesischen Rhythmen und Geräuschen, planetarischem Elektromagnetismus und experimenteller Improvisation.
Sie ist Gründungsmitglied von NON Records, einem unabhängigen Plattenlabel und Kollektiv, das sich Künstler*innen der afrikanischen Diaspora und afrikanischer Herkunft widmet. Darüber hinaus ist sie Mitbegründerin der Radical Agency Axis Arkestra, die alternative Formen der Wissensproduktion erforscht. Vor kurzem hat sie das Label INITIATION und die Forschungsplattform The Secret Institute ins Leben gerufen, mit deren Hilfe sie Geheimnisse und Mysterien von Schwingungsrhythmen, unsichtbare gestische Klänge, Noise Tantra, Strategien der Trance und Rituale als soziopolitisches Werkzeug ergründet. Nkisi ist auf zahllosen internationalen Festivals aufgetreten, wie z. B. Semibreve, Terraforma, Unsound, dem New Yorker Dweller Festival und dem MUTEK in Montreal.
Um 11.30 Uhr geht eine Führung für die ganze Familie eben dieser Frage nach. Um 14 Uhr geht es in der Führung mit Miriam Breuer um spielerische Ansätze in der Kunst.
Die KUNSTHALLE FOR MUSIC ist eine nomadische Institution, die musikalische Erfahrungsräume an Orten der Bildenden Kunst und im öffentlichen Raum erzeugt. Gegründet 2017 von dem US amerikanischen Komponisten und Künstler Ari Benjamin Meyers und seither international unterwegs, ist sie nun erstmalig im Kontext einer Museumssammlung zu erleben.
Über einen Zeitraum von sieben Wochen führt das Ensemble der KUNSTHALLE FOR MUSIC von Donnerstag bis Sonntag ein Repertoire musikalischer Stücke aus dem Songbook von Ari Benjamin Meyers auf.
Dieses enthält neben eigenen Kompositionen von Meyers u.a. Soli, Duette und Gruppenstücke laden zum Zuhören und teils zum Mitwirken ein. Für die KUNSTHALLE FOR MUSIC in Mönchengladbach hat Meyers drei internationale Gäste zu neuen Commissions (dt. Auftragsarbeiten) eingeladen: Irmin Schmidt, Student von Karlheinz Stockhausen und Mitgründer der 1968 formierten Band Can, Melika Ngombe Kolongo (alias Nkisi), kongolesisch-belgische Musikproduzentin, Künstlerin und DJ, und den britischen Künstler und Aktivisten Rory Pilgrim.
Ihre Neukompositionen werden öffentlich geprobt und anschließend in die Ausstellungspartitur aufgenommen.
Das Projekt KUNSTHALLE FOR MUSIC wird kuratiert von Susanne Titz und Gian Marco Hölk.
Ab 18. Februar 2024 ist das digitale Archivprojekt www.museum-moenchengladbach-1967-1978.de, dessen erste Kapitel im Januar 2023 veröffentlicht wurden, komplett online.
Das digitale Archiv www.museum-moenchengladbach-1967-1978.de ist ein Pilotprojekt, dessen Umsetzung mit Mitteln der Regionalen Kulturförderung des Landschaftsverbands Rheinland vorbereitet und durch das Förderprogramm Museum Digital des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht wurde.
Am 7. Januar 2024 endete die Ausstellung 100 JAHRE STIFTUNG WALTER KAESBACH. EXPRESSIONISMUS AM MUSEUM ABTEIBERG.
Vorweihnachtlicher Abend anderer Art: Nora Hespers wird aus ihrem Buch Mein Opa, sein Widerstand gegen die Nazis und ich lesen. Diesem Buch gelingt es in einer sehr persönlichen Art, Gedanken-, Erfahrungs- und Emotionsbrücken herzuleiten zwischen dem Unsagbaren des Nazihorrors und der bedrückenden Wirklichkeit heute neu aufkeimendem Rechtsradikalismus.
Dezember 2023 um 20.00 Uhr. Termin: 21. Eine Veranstaltung des Museumsvereins Abteiberg e.V.
Ein Monat lang Zugang zu dreizehn Museen in den Niederlanden und Deutschland: das ist der Museumsmonat! Vom 10. November bis zum 10. Dezember tun sich die Partnerstädte Venlo und Krefeld sowie Roermond und Mönchengladbach zusammen, um Ihnen das kulturelle Angebot in Ihrer Nähe und jenseits der Grenze näher zu bringen. Während des Museumsmonats bieten alle dreizehn teilnehmenden Museen in den Niederlanden und Deutschland ein gemeinsames Museumsticket an. Sie kaufen das Ticket für nur 25 € in einem der teilnehmenden Museen. Damit haben Sie den ganzen Monat lang Zugang zu allen 13 Museen.
Fluxus ist konzeptuell. Fluxus ist intermedial. Fluxus ist humorvoll. Fluxus ist ironisch-kritisch gegenüber Traditionen und der Kunstgeschichte. Aber voll allem will Fluxus die Kunst ins Leben holen. Mit Feldversuch #3: Fine - Knowles setzt das Museum Abteiberg 2023 die Bearbeitung von SAMMLUNG/ARCHIV ANDERSCH, der umfangreichen Fluxus-Kollektion von Dorothee und Erik Andersch, fort und lädt ein, mit den Objekten in Dialog zu treten. Erfahren Sie am Eröffnungstag in Ausstellungsgesprächen mit den Kuratorinnen mehr über das erweiterte Fluxus-Netzwerk und diskutieren Sie mit uns über die verschiedenen künstlerischen Positionen.
2023/08 JULIA SCHER: R.S.I. Buchpräsentation zur Finissage der Ausstellung JULIA SCHER. Sonntag, 20. Seit den 1980er-Jahren geht die US-amerikanische Künstlerin Julia Scher der Entstehung einer „Hochsicherheitsgesellschaft“ nach. Inspiriert von dem französischen Philosophen Michel Foucault und dem Soziologen Gary T. Realisiert wurde der Überblicksband in Zusammenarbeit mit dem Museum Abteiberg, dem MAMCO Geneva und der Kunsthalle Zürich; mit großzügiger Unterstützung der Kunststiftung NRW sowie der Galerien Esther Schipper und DREI.
Am 6. Juni ist der Campus zu Besuch im Museum Abteiberg. Lehrende verschiedener Disziplinen stellen sich vor und diskutieren mit dem Publikum die Aktualität der künstlerischen Themen von Julia Scher: Es geht um den Umgang mit Daten, den Verlust der Privatheit und der Kontrolle, die vielfach unterschätzte Allgegenwart der Überwachung und ihrer Potenziale.
Alle zwei Jahre verwandelt das Festival Ensemblia Mönchengladbach in eine Bühne für zeitgenössische Kultur. Das älteste spartenübergreifende Festival des Landes zeigt seit 1979 Programme, die ausgehend von Neuer Musik Grenzüberschreitungen hin zu anderen Disziplinen der Kultur unternehmen. Dieses Jahr findet die Ensemblia vom 16. bis zum 18.
Am 7. Mai 2023 ab 12 Uhr wird am Mönchengladbacher Abteiberg ein neuartiges öffentliches Kunstwerk feierlich eröffnet. Die neuseeländische Künstlerin Ruth Buchanan hat im Zentrum der Stadt ein Ensemble begehbarer Stahlskulpturen errichtet, die wie Brücken Zugänge zu einem Garten schaffen, der nun für die gesamte Stadtgesellschaft geöffnet werden soll.
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