Ursachen für Haarausfall und Müdigkeit: Ein umfassender Überblick

Leiden Sie an Haarausfall und ständiger Müdigkeit? Diese Symptome können verschiedene Ursachen haben, von denen einige auf Nährstoffmängel oder gesundheitliche Probleme zurückzuführen sind. In diesem Artikel werden wir die häufigsten Ursachen für Haarausfall und Müdigkeit untersuchen und Ihnen zeigen, was Sie dagegen tun können.

Reaktiver Haarausfall

Der wissenschaftliche Name für reaktionären oder gelegentlichen Haarausfall ist „akutes Telogen Effluvium“. Dies ist die häufigste Form des Haarausfalls bei Frauen. Sie ist gekennzeichnet durch das Auftreten von vermehrtem Haarausfall in der Telogenphase, 2 bis 3 Monate nach dem Auftreten eines auslösenden Ereignisses.

Häufige Ursachen für reaktionären Haarausfall:

  • Hormonelle Störungen, insbesondere nach einer Geburt
  • Stress
  • Müdigkeit
  • Unausgewogene Ernährung
  • Infektion mit Fieber
  • Saisonale Veränderungen im Herbst und Frühjahr (saisonaler Haarausfall)

Bei reaktionsbedingtem Haarausfall kann der Verlust bis zu 300 Haare pro Tag erreichen, im Vergleich zu 50 bis 100 Haaren bei einer normalen Kopfhaut. Dieser Haarausfall, der weniger als 6 Monate andauert, ist ein häufiger Grund für dermatologische Konsultationen.

Obwohl diese Erkrankung als gutartig gilt, kann sie bei einigen Patient:innen eine echte emotionale Belastung darstellen und ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen.

Eiweißmangel und seine Auswirkungen

Wahre Schönheit kommt von innen. Besonders wichtig für einen funktionstüchtigen Körper sind die drei Hauptnährstoffe Kohlenhydrate, Fette und Eiweiße. Ist die Zufuhr der Nährstoffe zu gering, hat das für unseren Stoffwechsel und die Organe massive Folgen.

Das Wort "Protein" stammt vom griechischen "proteios", das "grundlegend" bedeutet - und genau das ist Eiweiß für sämtliche Funktionen des Körpers. Ohne den wichtigen Nährstoff würden Muskeln, Organe und der Blutkreislauf nicht funktionieren.

Leider hat unser Körper keine Alarmglocke, die uns vor einem Mangel warnt. Aber wie erkennt man einen Mangel? Durch kleine Anzeichen des Körpers. Und wenn so ein wichtiger Nährstoff wie Eiweiß fehlt, kriegt man schnell vom Körper mehr als genug Signale.

Anzeichen eines Eiweißmangels

  • Heißhungerattacken: Bei mangelndem Eiweiß fällt es dem Körper schwer, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten. Es kommt zu starken Schwankungen, die Heißhungerattacken auslösen. Zudem wird das Verlangen nach Süßigkeiten größer, denn der Körper will nun umso mehr Zucker und Eiweiß, um den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren.
  • Muskelabbau: Bei einer geringen Eiweißzufuhr holt sich der Körper die benötigten Proteine aus den Vorräten, die nicht lebenswichtig sind. Dazu gehört unter anderem die Muskulatur. Bei einem Eiweißmangel schrumpfen Muskeln.
  • Müdigkeit und schlechte Laune: Der Muskelabbau führt dazu, dass Sie sich schlapp und müde fühlen. Der Körper ist so damit beschäftigt, den Eiweißmangel auszugleichen, dass er mehr Energie als sonst benötigt. Außerdem wird das Glückshormon Serotonin aus Aminosäuren gebildet, die normalerweise die Proteine liefern.
  • Wassereinlagerungen: Der Körper braucht Proteine, um Wasser in Blutgefäßen zu halten. Haben Sie einen Eiweißmangel, wandert das Wasser deshalb aus den Blutgefäßen ins Gewebe. Die Folge? Wasseransammlungen, die zu Schwellungen und sogar einer Gewichtszunahme führen können.
  • Haar, Haut und Nägel leiden: Für die Haarproduktion spielt Eiweiß eine wichtige Rolle, denn tatsächlich besteht unser Haar zu 90 Prozent aus Protein. Bei einem Mangel werden die Haare deswegen dünn und es kommt zum Haarausfall. Auch die Haut leidet bei zu wenig Proteinen, wird trocken und schuppig.

Was tun bei Eiweißmangel?

Sollten Sie all die aufgezählten Anzeichen bei sich wiedererkennen, stehen die Chancen, an einem Eiweißmangel zu leiden, leider gut. In nächster Zeit sollten Sie darauf achten, Ihre Ernährung zu optimieren. Es wird empfohlen, täglich etwa 2 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu konsumieren. Ein Ei enthält beispielsweise 15 Gramm Eiweiß.

Der absolute Spitzenreiter unter den Proteinlieferanten ist Käse. Allerdings enthält Käse auch viele Fette, die die Eiweißaufnahme beeinträchtigen können. Greifen Sie deshalb lieber zu Eiweißshakes - sie enthalten wenig Zucker und Fett, versorgen Sie jedoch dennoch mit den nötigen Proteinen. Auf diese Weise können Sie Ihre Mahlzeiten ergänzen und den Mangel schon bald wieder beheben.

Weitere Ursachen für Haarausfall

Haarausfall bei Frauen ist oft erblich bedingt, kann jedoch auch durch Stress verursacht werden. Stress kann zu einer übermäßigen Anregung der Talgproduktion führen, weshalb die Haarwurzeln ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können. Bei starkem Stress können die Haare in Büscheln ausfallen.

Haarausfall kann auch hormonelle Ursachen haben - in diesem Fall ist er vorübergehend und wird beispielsweise durch eine Schwangerschaft oder durch einen Jahreszeitenwechsel ausgelöst.

Wie man einer übermäßigen Belastung des Haars vermeidet:

  • Verzichten Sie auf aggressive Produkte oder überlassen Sie Colorationen und Haarglättungsbehandlungen lieber dem Fachmann.
  • Ziehen Sie nicht zu stark an den Haaren (Vorsicht bei Haarbändern, Haargummis, usw.) und verwenden Sie geeignete Bürsten.
  • Wenn Sie sich die Haare gerne glätten oder föhnen, vermeiden Sie zu hohe Temperaturen!
  • Tragen Sie nährende Öle auf, um die Haarfaser zu schützen und zu reparieren, tauschen Sie Ihr klassisches Shampoo gegen eine Waschcreme zur Bekämpfung von Haarspliss ein.

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Schilddrüsenerkrankungen und Haarausfall

Schilddrüsenerkrankungen nehmen ab der Lebensmitte zu, vor allem bei Frauen. Beschwerden wie Müdigkeit, Schwitzen, Haarausfall, Gewichtszunahme und Schlaflosigkeit werden dann häufig vorschnell den Wechseljahren zugeschrieben.

Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis entzündet sich die Schilddrüse. Die Ursache ist eine Fehlreaktion des Immunsystems. Mit der Zeit entwickelt sich daraus oft eine Schilddrüsenunterfunktion: Die Schilddrüse bildet dann nicht mehr genug Hormone. Typische Beschwerden sind Müdigkeit und Hautveränderungen. Die Hormone müssen dann als Tabletten eingenommen werden.

Die Schilddrüse (Thyreoidea) bildet unter anderem die Hormone T3 und T4, die viele Vorgänge im Körper steuern. Bei der sogenannten Hashimoto-Thyreoiditis ist die Schilddrüse chronisch entzündet. Das führt auf Dauer dazu, dass sie nicht mehr ausreichend Hormone produziert. Dadurch kann es zum Beispiel zu ständiger Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, Haarausfall oder Hautveränderungen kommen.

Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion

Wenn die Schilddrüse zu wenige Hormone produziert, sind viele Körperfunktionen beeinträchtigt - deshalb können ganz unterschiedliche Beschwerden auftreten.

  • Viele Betroffene fühlen sich allgemein geschwächt, sind häufig müde und frieren leicht.
  • Der Körper kann sich sichtbar verändern - zum Beispiel wird der Hals dicker, weil die Schilddrüse durch die Entzündung manchmal größer wird (Struma). Im Verlauf kann die Schilddrüse auch stark schrumpfen.
  • Außerdem wird die Haut manchmal trockener oder verdickt sich, sodass das Gesicht etwas aufgedunsen wirkt. Einige Menschen nehmen an Gewicht zu.
  • Auch Heiserkeit, Verstopfung, ein langsamer Pulsschlag, Regelbeschwerden oder Erektionsstörungen können auftreten.

Diagnose und Behandlung

Bei Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung wie eine Hashimoto-Thyreoiditis fragt die Ärztin oder der Arzt zunächst nach den Beschwerden und tastet die Schilddrüse ab. Oft wird sie außerdem per Ultraschall untersucht.

Um festzustellen, ob die Schilddrüsenfunktion gestört ist, werden Blutuntersuchungen gemacht. Dabei werden die sogenannten Schilddrüsenwerte gemessen. Dazu gehören die Schilddrüsenhormone selbst und das Thyreoidea-stimulierende Hormon (TSH). Eine Hashimoto-Thyreoiditis und andere Erkrankungen der Schilddrüse lassen sich mit verschiedenen Tests feststellen.

Führt die Entzündung zu einer Schilddrüsenunterfunktion, kann das fehlende Schilddrüsenhormon T4 (auch Thyroxin genannt) aber gut durch ein Medikament ersetzt werden. Der Wirkstoff wird als L-Thyroxin oder Levothyroxin bezeichnet. Das Medikament wird im Körper zu Schilddrüsenhormon umgewandelt und bringt die Hormonwerte auf ein normales Niveau. Dadurch verschwinden die Beschwerden in der Regel vollständig.

Eisenmangel als Ursache

Eisenmangel ist ein weitverbreitetes Problem, das vielfältige Symptome haben kann. Oftmals werden die Symptome als diffus wahrgenommen und auf Stress oder Schlafmangel zurückgeführt. Doch gerade bei Frauen ist Eisenmangel häufig die Ursache für Beschwerden wie Müdigkeit, Haarausfall und Kopfschmerzen.

Eisen spielt eine entscheidende Rolle im Körper, von der Energiegewinnung bis zur Funktion des Immunsystems. Ein Mangel kann daher zahlreiche Symptome hervorrufen. Eisen verleiht den Blutzellen nicht nur ihre rote Farbe, sondern auch die Fähigkeit, Sauerstoff von der Lunge zu den Körperzellen zu transportieren, um daraus Energie zu gewinnen. Deshalb fühlt man sich bei Eisenmangel müde und schwach. Zudem ist Eisen wichtig für die Muskelfunktion. Fehlt dem Körper Eisen, kann dies zu einer Muskelschwäche führen.

Haarausfall bei Eisenmangel tritt auf, weil Eisen entscheidend für die Gesundheit der Haarfollikel ist. Eisenmangel führt zu einer verminderten Sauerstoffversorgung der Haarfollikel. Dies führt dazu, dass das Haarwachstum verlangsamt wird. Zudem stört Eisenmangel den Energiestoffwechsel und die Zellteilung in den Follikeln.

Ein Eisenmangel kann zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Gehirns führen. Bei Eisenmangel kann die Haut blass erscheinen, da weniger Hämoglobin und rote Blutkörperchen vorhanden sind. Wer unter einem Eisenmangel leidet, friert häufiger, weil weniger Sauerstoff ins Körpergewebe gelangt.

Ein weiterer Faktor ist die reduzierte Schilddrüsenfunktion, da Eisen für die Produktion von Schilddrüsenhormonen benötigt wird.

Symptome von Eisenmangel

  • Müdigkeit und Schwäche
  • Blasse Haut
  • Haarausfall
  • Kopfschmerzen
  • Frieren
  • Augenringe
  • Geschwollene oder entzündete Zunge (Glossitis)

Diagnose und Behandlung

Wenn Sie mehrere der genannten Symptome bei sich feststellen, insbesondere wenn Sie eine Frau sind, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Ein Bluttest kann den Eisenspiegel im Körper bestimmen und klären, ob ein Eisenmangel vorliegt.

Eisen hat vielfältige Funktionen im menschlichen Körper. Es ist z.B. ein wesentlicher Bestandteil des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) und damit an der Blutbildung und dem Transport von Sauerstoff beteiligt. Außerdem spielt Eisen z.B. bei vielen enzymatischen Reaktionen, bei der Produktion von Botenstoffen für das Gehirn, bei der Bildung des Muskelproteins Myoglobin oder bei Funktionen des Immunsystems eine Rolle.

Auslöser für einen erhöhten Eisenbedarf können vielfältig sein. Schwangere und stillende Frauen oder auch (Ausdauer-) sportler:innen oder haben in der Regel einen höheren Bedarf an Eisen. Ebenfalls erhöhen Blutverluste, z.B. bei Frauen durch die Regelblutung, den Eisenbedarf. Außerdem gibt es Personengruppen, wie z.B.

Weitere Ursachen für Haarausfall

Es gibt auch weitere Ursachen für Haarausfall:

  1. Telogenes Effluvium hat mehrere Ursachen. Zu den häufigsten gehören körperlicher und emotionaler Stress oder traumatische Ereignisse.
  2. Die bekannteste Ursache für Haarausfall ist erblich bedingter Haarausfall, Androgenetische Alopezie genannt. Anders als Frauen, sind Männer schon in jüngeren Jahren davon betroffen.
  3. In den meisten Fällen hat Haarausfall andere, weniger schwerwiegende Ursachen. Zu den Haarausfall verursachenden Krankheiten gehören Schilddrüsenprobleme, Alopecia areata und Infektionen der Kopfhaut.
  4. Krankheiten, wie z.B. Ichen Planus und einige Formen von Lupus, führen manchmal zu dauerhaftem Haarausfall.
  5. Eine normal funktionierende Schilddrüse hat Einfluss auf diverse Körperfunktionen. Kommt es zu einer Fehlfunktion, das heißt dass es zu einer Über- oder Unterfunktion kommt, treten körperliche Beschwerden auf, zu denen auch der Haarausfall gehört. Ist dies der Fall, erfolgt eine medikamentöse Behandlung mit künstlichen Schilddrüsenhormonen gegen die Hypo- oder Hyperthyreose, um den Wert zu stabilisieren.
  6. Zu den Symptomen und Anzeichen, die auf Diabetes hinweisen können, gehören Durst- und Hungergefühl.
  7. Es ist bekannt, dass bestimmte Autoimmunerkrankungen das Risiko von Haarausfall erhöhen. Bei Erkrankungen wie Lupus, Morbus Hashimoto, Psoriasis und Morbus Crohn besteht die Gefahr von Haarausfall.
  8. Androgenetische Alopezie, eine erblich bedingte Form von Haarausfall, tritt sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf. Es ist die Folge einer Überempfindlichkeit des männlichen Dihydrotestosteron-Hormons.
  9. Wenn keine Behandlung erfolgt, kann die androgenetische Alopezie zu einer vollständigen Kahlköpfigkeit führen.
  10. Insbesondere der erblich bedingte Haarausfall kann, vor allem bei Männern, bereits in der Pubertät beginnen.
  11. Nicht jeder hat mit androgenetischer Alopezie zu tun. Deshalb ist es wichtig, die Ursache des Haarausfalls zu kennen.
  12. Im Durchschnitt verliert jemand täglich 50 bis 100 Haare. Wenn Sie nach dem Kämmen mehr als 100 Haare in einer Bürste oder einem Kamm sehen, wenn die Dusche voller Haare ist und Ihr Kissen morgens mit mehr Haaren bedeckt ist, kann ein übermäßiger Haarausfall vorliegen. Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem Arzt, um die Ursache zu ermitteln.
  13. Übermäßiges waschen, chronisches Berühren oder Ziehen an den Haaren kann sicherlich zu Haarausfall führen. Nasses Kämmen der Haare kann auch zu schwachem und brüchigem Haar führen. Seien Sie auch vorsichtig bei der Verwendung von Stylingprodukten wie Wachs, Lack und Spray.
  14. Wenn bei Ihnen androgenetische Alopezie diagnostiziert wird, können Sie eine Haarwuchshilfe verwenden, um den Haarausfall zu reduzieren. Bekannte Wirkstoffe sind Minoxidil, Finasterid, die Diane-Pille und Dutasterid. Neben einer Stabilisierung des Haarausfalls ist in einigen Fällen auch neuer Haarwuchs sichtbar. Sobald Sie mit den Medikamenten aufhören, kann es erneut zu Haarausfall kommen.
  15. Sollten die Haarwurzeln geschädigt sein, ist die Heilung oft schwierig. Sorgen Sie für eine gesunde Kopfhaut und eine optimale Durchblutung.
  16. Gesundes Haar verdient einen regelmäßigen Haarschnitt. Ihr Friseur kann Ihnen Pflegehinweise geben, jedoch kann man Haarausfall hiermit nicht ganz verhindern.
  17. Eine der Ursachen für dünner werdendes Haar sind Veränderungen des Hormonspiegels. In den Wechseljahren sinkt der Östrogen- und Progesteronspiegel und der Einfluss der männlichen Hormone nimmt zu.
  18. Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie an Haarausfall aufgrund von Vitaminmangel leiden, lassen Sie dies von einem Arzt diagnostizieren. Haarausfall kann die Folge eines langfristigen Vitaminmangels sein. Jedoch auch ein Mangel an Eisen führt letztendlich zu Haarausfall. Häufig verwendete Haarwuchsmittel enthalten Vitamin B und Biotin.
  19. Normalerweise erhalten Sie bei einer abwechslungsreichen, verantwortungsbewussten Ernährung täglich genügend Vitamine und Mineralien. Seien Sie vorsichtig, wenn Sie ein Nahrungsergänzungsmittel verwenden, da eine Überversorgung mit bestimmten Vitaminen Ihre Körperfunktionen auch schädigen kann.
  20. Ein langfristiger Mangel an Vitamin B und D, aber auch Eisenmangel, kann zu Haarausfall führen. Anhand eines Bluttests können die verschiedenen Vitamin- und Mineralstoffwerte untersucht werden.
  21. Nein, Eisenmangelanämie verursacht nicht nur Haarausfall, wobei der Haarausfall eines der auffälligsten Merkmale ist. Andere typische Symptome eines Eisenmangels sind trockene Haut und brüchige Nägel.
  22. Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel können bei einem Mangel oder Überschuss zu Haarausfall führen.

Zusammenhang zwischen Eisenmangel, Haarausfall und Müdigkeit

Mangel Auswirkungen Symptome
Eisenmangel Reduzierte Sauerstoffversorgung der Haarfollikel, verminderte Energieproduktion Haarausfall, Müdigkeit, blasse Haut, Kopfschmerzen
Eiweißmangel Abbau von Muskelmasse, beeinträchtigte Haarproduktion Muskelabbau, Müdigkeit, dünnes Haar, trockene Haut
Schilddrüsenunterfunktion Beeinträchtigung des Stoffwechsels und der Hormonproduktion Müdigkeit, Haarausfall, Gewichtszunahme, Hautveränderungen

Wenn Sie an Haarausfall und Müdigkeit leiden, ist es wichtig, die zugrunde liegende Ursache zu ermitteln. Ein Arztbesuch und Bluttests können helfen, Mängel oder Erkrankungen festzustellen. Eine ausgewogene Ernährung, Stressmanagement und die richtige Haarpflege können ebenfalls dazu beitragen, diese Symptome zu lindern.

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