Sommer, Sonne, Sonnenschein - und Hitze. Was für den einen eine wunderbare Kombination ist, ist für den anderen zu hell und zu warm. Genau dafür sind Sonnenschirme gemacht. Sie spenden punktuellen Schatten und sind je nach Modell mobil und flexibel zum Sonnenstand hin ausgerichtet. Damit Sie den perfekten Sonnenschirm finden, sollten Sie die Eigenschaften Ihres neuen Sonnenschirms gut auswählen.
Der Schweizer Premium-Hersteller Glatz hat mit dem Modell Alu Smart einen Sonnenschirm geschaffen, welcher sich ideal auf Balkone und engen Platzverhältnissen aufspannen lässt. Und das erfolgt dank der komfortablen Handhabung besonders leicht.
Der Stockschirm Alu Smart ist der Neuzugang in der Glatz Familie. Er hat als einer der kleinsten unter den Sonnenschirmen viel zu bieten. Ob auf verwinkelten Balkonen oder bei engen Platzverhältnissen - er ist einfach nur eins: Unglaublich smart!
Der ALU-SMART macht seinem Namen alle Ehre. Klein und clever konzipiert, passt er perfekt auf verwinkelte Balkone. Sein Design mit elegant geschwungener Stoffkante harmoniert sowohl mit Alt- als auch Neubauten. Das stabile Aluminium-Gestell reflektiert dezent die Farben der Umgebung.
Funktionalität und ein ansprechendes Design machen den Alu Smart des Herstellers Glatz zu Ihrem und dem Liebling der Sonne.
Der Alu-Smart von Glatz ist als Nachfolger des Klassikers "Alu-Push" ein individueller Schattenspender für jeden. Mit der einfacheren Aufschiebetechnik ohne Knopfdruck, der Höhenverstellung und der großen Auswahl an Farben bietet dieser Schirm etwas für jeden.
Material und Technik:Das Gestell ist aus Aluminium natureloxiert mit profiliertem Mast und stufenloser Höhenverstellung mit Kippgelenk.
Bedienung:Einfach das Schirmdach nach oben schieben, bis der Mechanismus einklinkt - schon ist der Schirm geöffnet. Mit dem Kippgelenk neigen Sie das Schirmdach.
Hier sind einige wichtige Punkte, die Sie bei der Auswahl Ihres Sonnenschirms beachten sollten:
Mit Hilfe eines ergonomischen, schlanken Schiebers lässt sich das Schirmdach des Stockschirm Alu Smart kinderleicht öffnen und schließen und spendet dank Kippgelenk exakt dort Schatten, wo er vonnöten ist. Darüber hinbaus sorgt dieser Sonnenschirm aufgrund seiner eleganten, nur leicht gebogenen Stoffkante für ein modernes Flair im Outdoorbereich. Je nach Schattenbedarf lässt er sich stufenlos in der Höhe justieren und um 360° drehen - so haben Sie die Sonne stets im Griff. Dank flexibler Strebenenden ist der Schirmbezug auswechselbar und selbstspannend.
Um in den vollen Sonnen- und UV-Schutz des Alu Smart zu kommen, nutzen Sie den leichtläufigen und stufenlosen Schiebemechanismus und spannen den Sonnenschirm so einfach auf wie einen Regenschirm. Mit dem innovativen Kippgelenk lässt sich das Dach je nach Sonnenstand neigen und die Einstellung der optimalen Höhe ist problemlos möglich. Das Gestell des Alu Smart wird aus einem hochwertigen, natureloxierten Aluminium gefertigt und ist extrem witterungsbeständig. Der „Kleine“ ist in 6 Größen erhältlich und wahlweise als Alu Smart Easy oder Alu Smart Individual erhältlich.
Der Marktschirm “ALU-SMART easy“ aus dem Hause GLATZ vereint Funktionalität, modernes Design und schlichte Eleganz. Sowohl bei engen Platzverhältnissen, als auch bei der großflächigeren Beschattung macht der Sonnenschirm “ALU-SMART easy” eine gute Figur.
Dank des Schiebers lässt sich das Schirmdach kinderleicht öffnen und schließen. hat ein Gestell und Streben aus korrosionsbeständigem Aluminium. Der natureloxierte Mast ist gegen jegliche Witterungseinflüsse geschützt und verfügt über ein attraktives Profil.
Das Schirmdach (Stoffklasse 2) aus 100% Polyester ist schmutzabweisend, pflegeleicht und hat eine hohe Lichtechtheit (Stufe 5-6). Damit ist Ihr Schirm gut bis sehr gut gegen ein Verblassen durch intensive Sonneneinstrahlung geschützt. Alle Schirmstoffbezüge sind mit einem UPF von 50 ausgezeichnet.
Zur Befestigung Ihres Schirmes stehen Ihnen verschiedene Sockel (Beton-, Granit- oder Rollensockel) oder alternativ eine Bodenhülse mit entsprechendem Zubehör zur Verfügung. Seitens des Herstellers wird für den Sockel ein Mindestgewicht von 30 kg empfohlen. Für die runden Varianten ab einem Durchmesser von 250 cm und die eckigen Varianten ab 200×200 cm sollten Sie einen Sockel mit einem Gewicht von mindestens 40 kg nutzen.
Ist ihr Schirm feststehend und soll nicht bewegt werden, eignen sich Beton- oder Granitsockel am besten. Der Granitsockel mit Rollen und Handgriff ist ideal wenn Ihr Sonnenschirm nur ab und zu von einem Ort zum anderen bewegt werden soll. Die Bodenhülse kommt dann zum Einsatz wenn Sie Ihren Sonnenschirm nicht bewegen müssen und diesen gerne direkt im Boden verankern möchten.
Für die entsprechende Beleuchtung in der Dämmerung oder zu späterer Stunde sorgen die praktischen und flexibel einsetzbaren Osyrion-Spots. Diese lassen sich unkompliziert an den Streben Ihres Sonnenschirmes anbringen und sind über eine Fernbedienung steuerbar.
Um den Gartenschirm vor Verschmutzungen und Umwelteinflüssen wie Blütenpollen oder Frost zu schützen, empfehlen wir die passende atmungsaktive Schutzhülle (separat über “Zubehör” bestellbar) und den Schirm über Winter an einem trockenen und geschützten Ort zu lagern. Falls Sie Ihren Sonnenschirm einmal im feuchten Zustand zusammengeklappt haben, sollten Sie ihn schnellstmöglich wieder öffnen und ihn komplett durchtrocknen lassen.
Mit einem GLATZ Sonnenschirm erhalten Sie ein Produkt das sich durch seine hohe Qualität und Langlebigkeit auszeichnet.
Die 3 Stoffklassen der Schirmbezüge von Glatz sind:
Zusammenfassend kann man sagen, dass je höher die Stoffklasse desto höher die Lichtechtheit und desto höher die Festheit des Stoffes.
ACHTUNG: Schirme in den Stoffklassen 4 und 5 werden auftragsbezogen gefertigt, d. h. die Lieferzeiten können länger ausfallen. Sockel und Zubehör, sowie Schutzhülle ist im Lieferumfang nicht enthalten!
Bei einem richtig ausgerichteten Sonnenschirm gilt: Je größer der Schirm, desto mehr Schatten entsteht. Gleichzeitig filtern hochwertige Bespannungen schädliches UV-Licht.
Nur ein korrekt befestigter Schirm garantiert unbeschwerte Stunden im Freien. Daher sollte jeder Sonnenschirm nach Vorgaben des Herstellers durch passendes Zubehör ergänzt werden.
Egal für welchen Sonnenschirmständer oder für welche Art der Befestigung Sie sich entscheiden: Bei alldem sollten Sie immer auf die Angaben der Hersteller zu maximalen Windgeschwindigkeiten achten und den Schirm lieber zu früh als zu spät schließen. Bedenken Sie, dass diese Angaben unter idealisierten Laborbedingungen zustandekommen. In der Natur weht der Wind aber nicht so stetig und kontrolliert: Eine besonders starke Windböe kann Ihren Schirm beschädigen.
Schauen Sie bei der Auswahl genau hin: Leider gibt es in diesem Bereich keine genormten Größen. Stellen Sie also sicher, dass Standfuß und Schirm tatsächlich miteinander kompatibel sind. Beim Sockelgewicht richten Sie sich nach der Herstellervorgabe: Gehen Sie z. B. bei einem 3 x 3 m großen Ampelschirm von einem erforderlichen Sockelgewicht von 90 - 140 kg aus. Schwerer geht immer.
Die Stabilität des Schirms hängt entscheidend vom Material des Masts bzw. Gestänges ab. Metallgestänge können meist im Winter draußen ausharren, Holz- und Kunststoffmasten verzeihen solche Temperaturschwankungen und die damit einhergehende Feuchtigkeit hingegen nur bedingt. Generell gilt: Können Sie Ihren Schirm außerhalb der Saison geschützt im Innenbereich aufbewahren, ist das in jedem Fall die beste Idee.
Für die Membrane oder Schirmbespannung kommen sehr unterschiedliche Stoffe mit entsprechend verschiedenen Eigenschaften zum Einsatz. Ein Hersteller wie Glatz teilt sie in Stoffklassen ein. Was spricht nun für oder gegen einen Stoff? Hochwertige Stoffe sind fadengefärbt, günstigere Modelle werden dagegen bedruckt. Die Stoffqualität und die verwendete Art des Farbauftrags haben Einfluss darauf, wie schnell oder langsam ein Sonnenschirm in der Sonne ausbleicht.
Hinzu kommt je nach Modell eine zusätzliche Beschichtung (Imprägnierung) gegen Feuchtigkeit. Manche Sonnenschirme sind ausdrücklich auch für den einen oder anderen Regenschauer ausgelegt. Wie stark die Beschichtung schützt, wird in Millimeter Wassersäule (mm/Ws) angegeben. Allerdings sind nur sehr hochwertige Sonnenschirme dauerhaft wasserdicht. Das liegt vor allem an den Nähten, durch die das Wasser früher oder später tropfenweise hereinkommen wird.
Kaufentscheidend ist bei der Schirmbespannung oft die Frage: Wie lange soll der Sonnenschirm denn halten? Ein weiterer Punkt ist der oben bereits genannte UV-Schutz, der je nach Material unterschiedlich ausfällt. Denn Sie sitzen nicht nur im Schatten, weil das kühler und angenehmer ist. Dieser Lichtschutzfaktor wird meist als Ultraviolet Protection Factor (UPF) ausgedrückt. Die Zahl soll dabei ausdrücken, wie viel länger Sie im Freien bleiben können, ohne zum Beispiel einen Sonnenbrand oder Schlimmeres zu riskieren. Der Schutzfaktor verringert sich mit der Zeit.
Rechteckige Sonnenschirme sehen schick aus und sind je nach Einsatzfeld platzsparend. Wollen Sie den besten Sonnenschirm finden, sollten Sie sich in Sachen Sonnenschirmform fragen: Welche Fläche sollte möglichst gut beschattet werden? Viereckige Schirme sind die bessere Wahl, wenn es um eine möglichst effiziente Flächenbeschattung geht. Die rechteckige Form eignet sich besser für Balkone, quadratische Schirme sind ideal für weitläufigere Terrassen. Ist der Sonnenschirm halbrund, ist er für schmale Balkone ideal, wenn die Sonne hauptsächlich von oben und nicht von der Seite kommt.
Dank Tritthebel, Schiebegriff und Kurbel lässt sich auch ein großer Sonnenschirm komfortabel bedienen. Die Erfahrung beweist es: Der Schirm wird nur dann gern benutzt, wenn er sich leicht öffnen, schließen und verstellen lässt.
Sonnenschirme mit Seilzug öffnen Sie, indem Sie an dem Zugseil ziehen und es anschließend mit einem Stift im Mast fixieren. Der Kraftaufwand kann vor allem bei Schirmen mit großem Durchmesser hoch sein. Schirme mit Schieber öffnen sich, wenn der Griff am Mast entlang nach oben geschoben wird. Auch hier erfolgt die Sicherung durch einen Stift, der den aufgespannten Schirm fixiert. Mit einer Kurbel öffnen sich Schirme deutlich leichter, der Mechanismus im Inneren des Masts spannt den Schirm und es wird weniger Kraft benötigt.
Dank Tritthebel bzw. Drehfuß lassen sich sogar ausladende Ampelschirme um 360° drehen. Ein zusätzlicher Verstellmechanismus erlaubt außerdem, das Schirmdach vertikal zu neigen - ideal bei tiefstehender Sonne.
Ganz grundsätzlich unterscheiden sich Sonnenschirme darin, wie sie aufgebaut sind. Die Hauptbestandteile Schirm, Mast und Fuß ähneln sich natürlich.
Mittelmast-Schirm bzw. Hierbei handelt es sich um die Schirmform, die die meisten von uns als den normalen Sonnenschirm kennen. Bei einem Mittelmast-Schirm ist der Schirm folgerichtig mittig über dem Mast platziert, der Standfuß entsprechend in einer gerade Linie direkt darunter. Das ist auch als Stockschirm bekannt. Klarer Nachteil: Direkt unterhalb des Schirms ist nicht viel Raum - schließlich muss der Standfuß eingeplant sein.
Ampelschirme lassen viel Freiraum unter dem Schirmdach. Ampelschirme werden auch Pendelschirme oder Freiarmschirm genannt und verfügen über einen Ausleger, der den Sonnenschirm trägt. Das macht Ampelschirme perfekt, um Essplätze im Außenbereich zu beschatten oder die Lounge-Ecke vor der Sonne zu schützen, ohne dass der Schirm regelmäßig umgestellt werden muss. Sie sind durch ein Kugelgelenk zudem besonders flexibel anpassbar. Vorteil: Der schattige Bereich wird voll ausgenutzt. Nachteil: Ampelschirme sind deutlich anfälliger dafür, durch aufkommenden Wind ins Schwanken zu geraten.
Gastroschirme sind wie Marktschirme ausgestaltet. Mit einem entscheidenden Unterschied: Sie wandern beim Schließen dank einer Teleskopmechanik nach oben. Der große Vorteil ist hier: Alles, was unter dem Schirm steht, kann dort stehen bleiben. Tische und Stühle müssen nicht beiseite geräumt werden.
Bei Balkonschirmen handelt es sich tendenziell um kleinere Sonnenschirme. Sie verfügen meist über ein zusätzliches Gelenk im Gestänge, sind also knickbar. Halbschirme werden direkt an die Hauswand gestellt und beschatten den Bereich davor.
Alles jenseits von 3 Meter Schirmspannweite darf sich als Großschirm bezeichnen. Gemeint sind damit in aller Regel aber Sonnenschirme mit 5 bis 10 Metern Spannweite. Sie sind normalerweise nur in gewerblicher Nutzung zu finden. Der entscheidende Vorteil der Großschirme: Es braucht nur einen, um eine komplette Terrasse abzudecken. Gleichzeitig sind sie deutlich kostspieliger und aufwendiger zu schützen, wenn sich schlechtes Wetter ankündigt.
Welcher Sonnenschirm darf es nun werden für Ihren Balkon, die Terrasse oder den spontanen Ausflug zum See? Wir empfehlen, sich die eigenen Bedürfnisse und den späteren Standort des neuen Sonnenschirms genau anzuschauen und im Auswahlprozess vor Augen zu halten. So finden Sie spielend leicht den besten Sonnenschirm für sich.
Für alle, die dennoch entschlossen sind: Lassen Sie sich von unserer Auswahl an verschiedenen Sonnenschirmen inspirieren! Und wer noch nicht genug hat, kann sich bei unserem Styleboard “Schattenplätze“ noch mehr Anregungen holen.
Glatz ist ein renommierter Sonnenschirmhersteller aus der Schweiz, der hochwertige und langlebige Sonnenschirme für den privaten und gewerblichen Einsatz herstellt.
Stoffe prägen das Erscheinungsbild eines Sonnenschirms wesentlich. Und geben Ihnen die Möglichkeit, einen Sonnenschirm ganz nach Ihren Bedürfnissen zu gestalten. Die Sonne verbreitet gute Laune - und gefährliche UV-Strahlen. Die Intensität der Strahlung ist beispielsweise am Mittag um das 150-fache höher als am Morgen. Von Glatz verwendeten Stoffe filtern diese gefährlichen Strahlen und bieten einen maximal möglichen UV-Schutz von mehr als 98 Prozent.
Glatz Holzschirme halten Ihr Versprechen auch bei stärkerem Wind. Denn Holz ist nicht nur ein besonders schönes Material, sondern auch extrem stabil.
Die beiden Holschirme Piazzino und Glatz Teakwood trotzen im Test Windgeschwindigkeiten von bis zu 30 km/h bevor sie sich aufschaukeln. Erst bei starkem Wind müssen die beiden Modelle geschlossen werden. Beim Ampelschirm Aura musste ein kleiner Trick angewendet werden um eine akzeptable Stabilität zu erreichen. Der Mast des Freiarmschirms wurde aus Eukalyptusholz gefertigt. Zusätzlichen Halt bietet der integrierte Aluminiumkern.
Als Ampelschirm in der großen Ausführung, mit einer Seitenlänge von 4 Meter hält er Windgeschwindigkeiten von 40 km /h stand. Der kleiner, quadratische Glatz Aura mit 350 x 350 cm sogar 45 km /h. Dies entspricht einem starken Wind mit 6 Beaufort.
| Schirmtyp | Modell | Windgeschwindigkeit |
|---|---|---|
| Holzschirm | Piazzino, Teakwood | 30 km/h |
| Ampelschirm | Aura (4m Seitenlänge) | 40 km/h |
| Ampelschirm | Aura (350x350 cm) | 45 km/h |
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