Trockene Kopfhaut kann sehr unangenehm sein und zu Juckreiz und Schuppenbildung führen. Glücklicherweise gibt es viele Shampoos, die speziell für trockene Kopfhaut entwickelt wurden. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über Shampoos für trockene Kopfhaut, einschließlich Testberichten, Inhaltsstoffen und Anwendungstipps.
Drei von vier Menschen leiden hierzulande, zumindest zeitweise, unter einer trockenen Kopfhaut. In vielen Fällen wird sie durch zu häufiges Haarewaschen mit (zu) aggressiven Reinigungssubstanzen ausgelöst. Seltener stecken Erkrankungen wie z.B. die Schuppenflechte (Psoriasis) dahinter.
Eine trockene Kopfhaut löst häufig einen sehr unangenehmen Juckreiz aus. Fangen die Betroffenen aber dann an, zu kratzen, können in der ohnehin schon irritierten Kopfhaut kleine Verletzungen entstehen, die sich im weiteren Verlauf entzünden können. Deshalb brauchen Kopfhaut und Haar eine besonders sanfte Pflege.
Weitere Ursachen für trockene Kopfhaut können sein:
Um deine trockene Kopfhaut mit dem Shampoo nicht zusätzlich zu belasten, solltest du von Inhaltsstoffen Abstand nehmen, welche die Haut zusätzlich irritieren. Das sind zum Beispiel Duft-, Farb-, Konservierungsstoffe, Alkohol oder Silikone. "Am besten ist es, regelmäßig Produkte mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen wie Arganöl zu verwenden", rät die Expertin. Ebenfalls super: Aloe Vera, Urea oder wertvolle Pflanzenöle. Keratin kann zur Stärkung der Kopfhaut ebenfalls beitragen. Außerdem sollte ein gutes Shampoo für trockene Kopfhaut "mild und pH-neutral sein", um den Säureschutzmantel nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen - so der Profi. Welche Produkte diese Anforderungen erfüllen?
Berücksichtigung von speziellen Formeln für trockene Kopfhaut, die darauf abzielen, die Feuchtigkeit zu bewahren und Irritationen zu reduzieren.
Inhaltsstoffe, auf die Sie achten sollten:
Inhaltsstoffe, die Sie vermeiden sollten:
Hier sind einige der besten Shampoos für trockene Kopfhaut basierend auf unseren Tests und Bewertungen:
Dein Shampoo für trockene Kopfhaut solltest du "mindestens dreimal wöchentlich verwenden. Eine häufige Haarwäsche ist absolut okay und führt nicht zum schnellen Nachfetten der Haare", erklärt Dr. Ogilvie und räumt so auch mit einem hartnäckigen Beauty-Mythos auf. Bei der Verwendung des Shampoos sollte die Kopfhaut leicht mit den Fingerspitzen massiert werden. Anschließend kann gerne auch eine Pflegespülung in die Längen und Spitzen gegeben werden, so der Hautpflege-Profi. Ein weiterer Haarpflege-Tipp bei trockener Kopfhaut: die Haarbürste regelmäßig reinigen. "Darin verfangen sich Schmutzpartikel, Haare und Haarschuppen. Am besten man reinigt sie daher ganz einfach mit dem regulären Shampoo und lässt sie vor der nächsten Benutzung trocknen", rät Dr. Ogilvie.
Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können. Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu.
Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.
Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.
Einige Inhaltsstoffe, die kritisch gesehen werden:
Linola Produkte bei Hauterkrankungen:
Linola bietet eine Reihe von Produkten zur Behandlung verschiedener Hauterkrankungen an:
| Produkt | Wirkstoff | Anwendung |
|---|---|---|
| Linola Fett | Ungesättigte Fettsäuren | Unterstützende Anwendung bei leichten bis mittelschweren Formen des atopischen Ekzems (Neurodermitis) im subakuten bis chronischen Stadium |
| Linola Fett N Ölbad | Dickflüssiges Paraffin, (Hexadecyl/octadecyl)-(2-ethylhexanoat) - Isopropylmyristat, α-Dodecyl-ω-hydroxypoly(oxyethylen)-2, α-(Dodecyl, tetradecyl)-ω-hydroxypoly(oxyethylen)-4,5-poly(oxypropylen)-5 | Unterstützende Behandlung trockener oder schuppender Hauterkrankungen, wie z.B. Schuppenflechte (Psoriasis) und Neurodermitis |
| Linola Gamma | Nachtkerzensamenöl | Zur Besserung der Beschwerden trockener Haut im akuten und chronischen Stadium sowie zur Wiederherstellung des Feuchtigkeitsgehaltes der Haut und zur Beseitigung von Hautrauigkeit |
| Linola | Ungesättigte Fettsäuren | Zur symptomatischen Behandlung leichter Formen von akuten und subakuten Kontaktekzemen |
| Linola Akut 0,5% | 0,5% Hydrocortison | Bei Hauterkrankungen mit geringer Ausprägung, die auf eine äußerliche Behandlung mit schwach wirksamen Kortikosteroiden ansprechen |
| Linola® sept Antiseptische Hautcreme mit Clioquinol | Clioquinol | Behandlung infizierter Hauterkrankungen |
| Linola® sept Wundgel mit Octenidin und Phenoxyethanol | Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol | Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Behandlung von kleinen, oberflächlichen Wunden |
| Linola® sept Wundspray mit Octenidin und Phenoxyethanol | Octenidindihydrochlorid, Phenoxyethanol | Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Behandlung von kleinen, oberflächlichen Wunden |
| Linola Duo | Levomenol und Heparin-Natrium | Zur Behandlung von entzündlichen, nicht-infektiösen, stark juckenden und allergischen Hauterkrankungen |
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