Stiftung Warentest: Nassrasierer und Rasierhobel im Test – Ein umfassender Überblick

Die Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 12/2024 Nassrasierer für Herren getestet. Die Experten unterzogen 16 Systemrasierer mit Drei- bis Sechs-Klingen-Block sowie vier Rasierhobel einer Prüfung. Unter den getesteten Modellen befanden sich teurere Marken-Produkte, aber auch günstige Rasierer von Supermärkten, Discountern und Drogerien.

Für das letzte «Test»-Heft des Jahres 2024 hat die deutsche Stiftung Warentest einen grossen Aufwand betrieben. 160 Männer haben 20 Nassrasierer getestet und beurteilt. Neben Systemrasierern mit einer bis sechs Klingen kamen auch klassische Rasierhobel zum Einsatz.

Die gute Nachricht: Von den insgesamt 20 getesteten Rasierern schneiden alle gut ab. Bei den insgesamt guten Ergebnissen ist es wenig überraschend, dass sich gleich mehrere Rasierer den ersten Platz teilen. Es handelt sich dabei um jeweils zwei Rasierer der bekannten Marken Gillette und Wilkinson.

Für den Konsumenten ist es eine gute Nachricht - für die Hersteller weniger. Im Test gab es kaum Unterschiede zwischen den Modellen. Alle 20 Rasierer haben das Qualitätsurteil «gut» erhalten. Du kannst dir also kaufen, was dir am besten passt.

Qualitätsunterschiede gering, Preisunterschiede gross

Das Fazit ist klar: Die Qualitätsunterschiede sind gering, die Preisunterschiede aber gross. Mit Preisen zwischen 10 und 20 Euro für den Rasierer und 3 bis 5 Euro pro Ersatzklinge, sind die nahmhaften Testsieger auf Dauer nicht gerade erschwinglich. Für eine Überraschung sorgen die Rasierhobel.

Es spielt auch keine Rolle, ob eine oder mehrere Klingen parallel zum Einsatz kommen. So hat im Test etwa der Vier-Klingen-Rasierer von Aldi besser abgeschnitten als die Version mit sechs Klingen.

Mehr Klingen bedeuten auch nicht unbedingt längere Haltbarkeit: Mit vier Klingen konnten die Tester im Schnitt zwölfmal das Gesicht gründlich rasieren, bei sechs Klingen waren es nur acht Durchgänge, bis die Klingen stumpf wurden. Maximal waren mit Systemrasierern fünfzehn Rasuren möglich, bei den Hobeln schwanken die Resultate von sieben bis elf Durchgängen.

Im Test zeigte sich, dass alle Geräte die Stoppeln eines Tages zuverlässig entfernten. Allerdings hinterließ kein einziger elektrischer Trockenrasierer so glatte Haut wie ein guter Nassrasierer. Nassrasierer ziehen das Barthaar leicht aus der Haut, bevor sie es abschneiden, was zu einem glatteren Ergebnis führt.

Die Tabelle zeigt Bewertungen für 12 Elektrorasierer, darunter mehrere Modelle der Markt­führer Philips und Braun (Preise: 45 bis 550 Euro). Die meisten Modelle lassen sich auch mit Gel oder Schaum als Nass-Trockenrasierer einsetzen.

Marke Modell Preis (ca.) Besonderheiten
Philips S3145/00 49 € Niedrige Lautstärke
Braun Series 9 ProPlus 9577cc 289 € PowerCase für 90 Minuten Nutzung
Panasonic ES-LV67-A803 99 € Mit praktischem Beutel
Philips S5898/50 127 € Rundum-Schneideeinheit
Philips Series 7000 - S7885/63 149 € Wasserdichte Bauweise

Die Anzahl der Klingen ist total egal. Für den Konsumenten ist es eine gute Nachricht - für die Hersteller weniger. Im Test gab es kaum Unterschiede zwischen den Modellen. Alle 20 Rasierer haben das Qualitätsurteil «gut» erhalten. Du kannst dir also kaufen, was dir am besten passt.

Die durch­schnitt­liche Halt­barkeit der Rasier­klingen im Test lag bei sieben bis 15 Rasuren. Die Kostenspanne bei Ersatz­klingen ist riesig.

Die Stiftung Warentest hat Rasier­ergebnis, -komfort, Hautschonung und Hand­habung untersucht.

Zwei bis sechs Schneiden haben die geprüften Rasierer im Klingen­block. Doch nicht nur sie zählen für das Rasier­ergebnis. Außer auf die Klingen kommt es auch auf die Form des Damen­rasierers und des Rasier­kopfs an. So rasiert einer der Testsieger mit drei Klingen einen Hauch besser als etwa die Konkurrenz mit doppelt so vielen.

Nach fünf Rasuren hatte die Schneide­leistung der geprüften Produkte kaum nachgelassen. Auch die Gleit­streifen der meisten Nass­rasierer für Frauen hielten gut. Auf Fliesen oder am Badewannenrand können sie aber fest­kleben.

Obwohl sich Haut und Haar­wuchs der 50 Prüffrauen zum Teil deutlich unterschieden, kam es im Damen-Nass­rasierer-Test nur sehr vereinzelt zu Schnitten oder Hautrötungen. Alle Rasierer im Test arbeiteten hautschonend. Bestnoten in dieser Disziplin erzielten fünf Modelle mit Wechsel­klingen.

Moderne Systemrasierer. Ihre Griffe sind aus hartem und weichem Kunststoff, vereinzelt mit metallenen Elementen. Der austausch­bare Kopf enthält je nach Modell drei bis sechs Klingen und einen Gleit­streifen, der für eine schonendere Rasur sorgen soll.

Klassische Hobel. Alle Rasierhobel bestehen aus Metall. Sie haben einen geschlossenen Kamm und eignen sich daher auch für Einsteiger, weil die Rasier­klinge mehr zurück­gesetzt liegt als in einem offenen Kamm. Hobel sind zeitlos, sie setzen nicht auf Schnick­schnack.

Mithilfe der Test­ergeb­nisse der Stiftung Warentest finden Sie heraus, welcher Rasierer für Sie am besten passt. Wir sagen, wie halt­bar die Klingen sind.

Für den Test haben wir zwei Produkt­gruppen ausgewählt: Systemrasierer mit Klingen­block und Rasierhobel mit einer Klinge. Einwegrasierer haben wir aus Gründen der Nach­haltig­keit nicht untersucht.

Die Stiftung Warentest kam in ihrem Test auf das gleiche Ergebnis. Dort führt die Bestenliste ein 5-Klingen-Rasierer an (Gillette Fusion5 Proglide), direkt darauf folgen ein 2-Klingen-Modell (Gillette SkinGuard) und anschließend ein Rasierer mit drei Schneiden (Gillette Mach3).

Vierkampf um den Testsieg

Die Modelle Fusion 5 und Labs von Gillette sowie die Modelle Sword Hydro 5 Skin Protection Advanced und Sword Hydro 5 Skin Protection Regular von Wilkinson lieferten sich ein Rennen um den Testsieg. Alle erreichten eine deutsche Schulnote 1,8.

Der Fusion 5 schaffte es schlussendlich an die Spitze, weil er etwas hautschonender ist als die anderen Modelle und auch sonst überall sonst gute Noten erhielt. Der Wilkinson Advanced schaffte am meisten Rasuren mit einer Klinge. Aber wie erwähnt, sind insgesamt die Unterschiede sehr gering.

Kostenvergleich: Was kostet tägliches Rasieren pro Jahr?

Für den Vergleich hat die Stiftung Warentest auch eine Vollkostenrechnung erstellt: Was kostet tägliches Rasieren pro Jahr? Der Gillette Labs liegt hier mit 157 Euro an der Spitze. Der Testsieger Fusion 5 ist mit 114 Euro ebenfalls noch teuer. Die beiden Wilkinson-Modelle sind mit 81 Euro (Advanced) und 59 Euro (Regular) bereits deutlich günstiger.

Gut, aber günstig. Aber es gibt noch günstigere Modelle, welche die Bewertung «gut» erhalten haben. Der Balea Men Precision5 Flex-Pro liegt mit der Note 1,9 ganz nahe an den besten vier Modellen, und die Kosten sind mit 45 Euro pro Jahr nochmals geringer.

In einem ähnlichen Preisbereich liegen auch viele andere Eigenmarken der deutschen Discounter, die wir aber nicht im Sortiment haben. Nur ein Modell von Aldi ist mit Kosten von knapp 20 Euro nochmals deutlich günstiger.

Die wahren Preissieger: Rasierhobel

Vier traditionelle Rasierhobel haben die Tester parallel dazu ausprobiert. Auch sie erhielten alle das Qualitätsurteil «gut». Trotz weniger Klingenschutz und vermeintlich komplizierterer Handhabung benötigten die Tester übrigens im Schnitt nur eine Minute länger für die Rasur als mit einem Systemrasierer.

Zwei grosse Vorteile haben Rasierhobel: Die Klingen sind standardisiert, sodass du jeden Hobel mit Klingen aller Marken kombinieren kannst. Ausserdem sind die Klingen deutlich günstiger, wodurch sich die relativ teuren Hobel schnell amortisieren. Wer sich beispielsweise mit den Klingen von Mühle täglich rasiert, zahlt nur knapp über 10 Euro pro Jahr - nochmals deutlich weniger als mit dem Aldi-Rasierer.

Unter den Rasierhobeln schneidet der Störtebekker Silber am besten ab.

Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.

Die meisten handelsüblichen Systemrasierer nutzen entweder drei oder fünf Einzelklingen. Es gibt auch Ausnahmen, die mit zwei, vier oder gar sechs Klingen aufwarten, diese sind aber eher selten - in unserem Test ist der Wilkinson Quattro das einzige Modell mit einer geraden Anzahl Schneiden.

Wir können das jedoch nicht bestätigen. Unter den von uns getesteten Systemrasierern gab es keine merklichen Unterschiede zwischen Modellen mit drei und mit fünf Klingen - weder bei der Gründlichkeit, noch bei der Hautirritation oder der Lebensdauer schnitten die 5-Klingen-Rasierer besser ab. Unser Testsieger ist ein 3-Klingen-Rasierer und erledigte seine Aufgabe dennoch besser als seine Konkurrenten mit mehr Schneiden.

Neben der grundsätzlichen Qualität der kleinen Säbel ist auch deren Abstand zueinander von Bedeutung, denn in die Lücken bergen das Risiko, mit Bartstoppeln und Rasierschaum zu verstopfen.

Den Gillette Mach3 gibt es schon lange, mittlerweile hat er ein Vierteljahrhundert überstanden und macht keine Anstalten, seinen Platz in den Verkaufsregalen zu räumen. Viel zu verbessern gibt es daran auch nicht, finden wir.

Gillettes Dauerläufer hat nicht nur im Handel einen langen Atem, sondern auch im Badezimmer - die Klingen hielten von allen in unserem Test am längsten, und sie haben selbigen ordentlich angehoben. Das ist für sich toll, noch schöner ist es aber in dem Wissen, dass Ersatzklingen für den Mach3 zwar nicht zu den allergünstigsten gehören, gegenüber vergleichbar ausdauernden Klingen (namentlich die des Gillette Fusion5 und des Wilkinson Hydro 5) aber für einen deutlich geringeren Betrag den Besitzer wechseln.

Pro Rasur ist der Mach3 der drittgünstigste Nassrasierer im Test. Den Gillette Mach3 als Testsieger auszuzeichnen war keine schwere Entscheidung. Das Gesamtpaket stimmt, gleichzeitig hat der Rasierer keine eklatanten Nachteile, sofern man nicht unbedingt eine Trimmerklinge benötigt.

Die Stiftung Warentest (8/2020) hat unseren Favoriten mit der Gesamtnote 1,9 (»gut«) bewertet.

Der Herausforderer rasiert ebenfalls einwandfrei und ist etwas größer und ergonomischer geformt als der Testsieger. Der Wilkinson Sword Hydro 5 schlug sich in unserem Test fast genauso gut wie unser Favorit - welchen man bevorzugt ist zu einem großen Teil eine Geschmacksfrage. Preislich liegen beide nah beieinander. Wer Gillette aus irgendeinem Grund nicht mag, dem silbern glänzenden Metall-Look nichts abgewinnen kann oder sich an der kompakten Bauweise des Mach3 stört, bekommt mit dem Wilkinson Sword Hydro 5 die beste Alternative in unserem Test.

Der Griff ist ein gutes Stück länger und breiter, außerdem ist er ergonomischer geformt. Es ist somit schlicht mehr zum Anfassen da - mit großen Pranken lässt er sich besser greifen. Er ist auch stärker gummiert - das spürt man und man sieht es auch. An den wenigen Stellen, die nicht von Gummi bedeckt sind, kommt auch beim Hydro 5 Metall zum Einsatz, allerdings farbig lackiert.

Die Klinge ist flexibel, sie kann auf einer Achse geneigt werden. Ihr Widerstand ist gering - etwas zu gering für unseren Geschmack. Es bleibt aber im Rahmen. Beim Rasieren ist alles in Ordnung, schüttelt man den Rasierer, hört man sie aber ganz leise klappern.

Die Klinge ist sehr viel breiter als die des Mach3, was für präzises Rasieren kleiner Stellen ein Nachteil ist und daran liegt, dass der Hydro 5 zum einen fünf statt nur drei Klingen hat und zum anderen der Kunststoffrahmen über- und unterhalb der Klinge recht großzügig dimensioniert ist. Der obere Teil lässt sich immerhin zurückklappen, was die Übersicht etwas erleichtert. Auf eine separate Trimmerklinge muss man hingegen verzichten - zwar spricht der Hersteller bei dem Feature von einer Konturenklinge, gemeint ist aber der Klappmechanismus.

Die Klingenaufnahme folgt dem Spreizklemmenprinzip, was wir in der Regel nicht für ideal halten. Weil der Hydro 5 eine Führungsnase hat, ist das Einsetzen aber zum Glück kein Problem. Wir erwischten uns dennoch immer wieder beim Überprüfen, ob die Klinge tatsächlich sitzt oder gleich wieder abfällt. Beim Mach3 ist das hingegen immer eindeutig, die Frage stellt sich dort nicht.

Die Gründlichkeit bewerteten alle Tester mit gut bis sehr gut. Nur eine Testperson berichtete über ein gelegentliches Auftreten leichter Hautirritation, die anderen hatten keinerlei Probleme.

Schlechter ist es um den Gleitstreifen bestellt: Er trägt viel zu stark auf und »schleimt« regelrecht - nach der Rasur muss man den Schlick richtig von der Haut waschen.

Gut ist der Hydro 5 wieder bei den Kosten: Ähnlich wie beim Mach3 halten die Klingen sehr lange. Sie sind allerdings etwas teurer.

Wer auf eine sehr gründliche und reizarme Rasur Wert legt, aber auf keinen Fall auf die Trimmerklinge verzichten möchte, bekommt beides vom Gillette Fusion5. Ein Klingentausch ist auch diesem Rasierer nur sehr selten nötig, denn die Schneiden sind wie bei unserem Favoriten extrem ausdauernd.

Die teuren Klingen sind der Hauptgrund, warum der Gillette Fusion5 für uns nicht als Testsieger in Frage kam, denn für sich genommen ist der Rasierer super. Auszusetzen haben wir daran überhaupt nichts.

Zum einen ist der Griff größer und ergonomischer geformt, sodass er noch etwas besser in der Hand liegt. Er besteht aus stabilem Metall, das oben und unten mit feinen Gummilamellen bestückt ist, die einen hervorragenden Halt gewährleisten. Auch die Gewichtsverteilung ist exzellent, der Schwerpunkt des Nassrasierers mit Klinge liegt ziemlich genau in der Mitte.

Die Klinge ist auf einer Achse flexibel und hat genau den richtigen Widerstand - nicht zu viel und nicht zu wenig, hier hat Gillette den Sweetspot getroffen. Der Gegendruck ändert sich auch nicht, wenn die Klinge in einen stärkeren Winkel geneigt wird - perfekt!

Der Gleitstreifen gehört zu den besten im Test. Man bemerkt ihn - aber positiv. Er macht die Rasur spürbar angenehmer, trägt nicht zu viel auf und bleibt ziemlich lange bestehen, bevor er aufgebraucht ist, was besonders in Hinsicht auf die lange Nutzungsdauer der Klingen eine äußerst respektable Leistung ist.

Alles super also - wäre da nicht der bereits erwähnte Preis. Die Klingen gehen zum Testzeitpunkt für mindestens 3,50 Euro pro Stück (4er-Packung) über die Ladentheke und sind damit die zweitteuersten im Testfeld, lediglich die für die Schwester Fusion5 Power Proglide sind noch teurer. Wer den Kostenpunkt nicht scheut, bekommt mit dem Fusion5 auf jeden Fall einen tollen Nassrasierer.

Insgesamt haben die günstigen Discounter- und Drogeriemarkt-Modelle in unserem Test eher enttäuscht. Eine Ausnahme gibt es aber: Mit dem Cien Men Dynamic 5 Pro vertreibt Lidl einen Nassrasierer, der nicht nur auf den ersten Blick Sparpotenzial bietet. Den Cien Men Dynamic 5 Pro kennen einige vielleicht noch unter seinem alten Namen »Shark«.

Die Oberseite ist mit Metall bedeckt, was dem Cien einen etwas edleren Anstrich verleiht als die Discounter-Konkurrenten bieten, aber nicht ganz die Klasse eines Gillette Mach3 erreicht. Unten ist der Dynamic 5 Pro dezent gummiert und mit Rillen versehen, um Rutschen zu verhindern.

Die Klingenaufnahme besteht aus einem breiten Metalldorn, gewechselt wird der gesamte Klingenkopf. Das ähnelt einigen Konkurrenten, unter anderem dem Balea Men Revolution 5.1 und dem Harry’s Truman, deren Fassungen allerdings aus Kunststoff bestehen.

Die Klinge selbst ist relativ breit - nur minimal weniger als die des Wilkinson Hydro 5 - und somit nicht allzu gut für Feinheiten geeignet. Die Gründlichkeit erreicht nicht ganz die unserer anderen Empfehlungen, ist aber überdurchschnittlich hoch. Auch Hautreizungen traten im Test nicht auf.

Das ändert sich jedoch mit zunehmendem Abstumpfen der Klinge, was leider relativ schnell passiert und unser größter Kritikpunkt am Cien-Rasierer ist. Allerdings sind die Ersatzklingen günstig, wodurch der Preis pro Rasur dennoch niedrig ist und im Testfeld lediglich vom Aveo Men 3-Klingen-Rasiere...

Test Elektrorasierer 2021: Nicht jeder ist gründlich, hautschonend & robust. Rasierer-Kaufberatung!

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