Viele Menschen bevorzugen natürliche Haarfarben, die ein stimmiges Gesamtbild ergeben, selbst wenn graue Haare auftreten. Als Naturkosmetikerin empfehle ich, zertifizierte Naturkosmetik für die Haarfärbung zu verwenden. Dieser Artikel beleuchtet verschiedene Aspekte von Thermo Haarfarben, insbesondere Pflanzenhaarfarben, und gibt Ihnen wertvolle Informationen für die Auswahl und Anwendung.
Pflanzenhaarfarben bieten eine schonende Möglichkeit, die Haare zu färben, ohne auf aggressive Chemikalien zurückgreifen zu müssen. Im Gegensatz zu chemischen Haarfarben legen sich Pflanzenhaarfarben wie ein schützender Film um jedes einzelne Haar und dringen nicht in die Haarstruktur ein. Dadurch bieten sie Farbe und Pflege in einem.
Die Haarfarben von Khadi bieten eine große Bandbreite an Farben und sind sogar untereinander mischbar. Dafür ist sie aber rein pflanzlich und weder für dich noch für die Umwelt schädlich. Das Endergebnis hängt jedoch sehr von deiner Ausgangsfarbe und deiner Haarstruktur ab.
Wichtiger Hinweis: Bitte beachte: Dieser Beitrag wird demnächst überarbeitet, da die Angaben zu “Goldbraun” nicht mehr alle stimmen. Wenn du dunkle Haare hast oder ein warmes Ergebnis möchtest, sieh bitte davon ab mit Goldbraun zu färben.
Erstmals habe ich mich jetzt an die natürliche Farbe der Marke Radico gewagt. Und zwar in der Farbe Braun. Alles, was ihr darüber wissen müsst, sowie meine Erfahrungen mit der Radico Haarfarbe, möchte ich heute mit euch teilen. Vorher-Nachher-Bilder habe ich natürlich auch für euch vorbereitet.
Das Unternehmen Radico stammt aus Indien und hat sich auf natürliche Haarpflegeprodukte und Haarfarben spezialisiert. Dazu gehören neben den Pflanzenhaarfarben auch diverse ayurvedische Kräuter, die für schöne Haare und eine gesunde Kopfhaut sorgen. Die Inhaltsstoffe stammen aus Indien, das gesamte Sortiment ist Ecocert zertifiziert, vegan und halal. Alle Produkte werden ausschließlich aus heimischen Kräutern hergestellt. Insgesamt bietet Radico ganze 23 Farben an - von verschiedenen Blond-Tönen über Kupfer, Rot und Violet bis hin zu diversen Brauntönen und Schwarz ist hier wirklich für jeden etwas Passendes dabei. ➤Hier könnt ihr euch das Sortiment von Radico ansehen.
Eine sorgfältige Vorbereitung ist entscheidend für ein optimales Farbergebnis mit Pflanzenhaarfarben. Hier sind einige wichtige Schritte:
Wie schon erwähnt, bietet Khadi eine große Bandbreite an Farben, die auch untereinander mischbar sind. Dabei lassen sich die Farben einteilen in: warme und kalte Farben; Farben, die je nach Einwirkzeit ein warmes oder kaltes Ergebnis hervorbringen und eher neutrale Farben. Je nachdem welche Farbpulver miteinander gemischt werden, kann die Farbe noch wärmer oder kühler werden. Aber sie kann auch weicher werden.
Aus der Übersicht lässt sich nun schon herauslesen, dass es eine viel größere Auswahl an warmen Farben gibt. Trotzdem solltest du selbst noch abwägen, welche Kombination am besten zu dir passt.
Damit du das Mischverhältnis ein wenig besser abschätzen kannst, schau dir zuerst die Farbe an, die du erreichen möchtest (Spalte Haarfarbe). Möchtest du z.B. als Clear Spring ein Mittleres Goldbraun*3 erzielen, geht das nur mit Mittelbraun* + Goldhauch*. Goldhauch* kann man laut Khadi in einem Verhältnis von bis zu 50% verwenden. Möchtest du also sehr intensive Goldreflexe, mische Mittelbraun* und Goldhauch* zu gleichen Teilen.
Möchtest du hingegen 2 „normale“ Haarfarben miteinander mischen (z.B. Mittelbraun* und Schwarz* für ein dunkles Braun) achte zuerst auf deine Ausgangshaarfarbe. Ist diese in diesem Fall sehr hell, solltest du auch zuerst wieder Khadi Color Prep* verwenden. Je dunkler deine Ausgangshaarfarbe ist, desto weniger Schwarz* brauchst du dem Mittelbraun* beimischen. Bei dunkelbraunen Haaren reicht das Mittelbraun* alleine.
Benötigst du ein kühles Ergebnis, für dessen Erreichen du eine warme Farbe mit einer kühlen oder neutralen Farbe mischen musst, kann das mitunter nicht so einfach sein. Mittleres Aschbraun ist z.B. nur mit einer Mischung aus Aschbraun* und Hellbraun* zu erreichen. Je dunkler deine Ausgangshaarfarbe ist, desto mehr Hellbraun* müsstest du beimischen um ein Mittleres Aschbraun zu erzielen.
Hier eine Übersicht über mögliche Farbkombinationen mit Khadi Haarfarben:
| Haarfarbe | Khadi Einzelfarben | Kombination 1 | Kombination 2 |
|---|---|---|---|
| Blauschwarz | Reines Indigo* | Mittelbraun | Dunkelbraun* (helle, graue, weiße, blonde Ausgangsfarbe) |
| Mittelbraun* + Dunkelbraun* (evtl. 3 |
Hinweis: Goldbraun wurde inzwischen als eher kühl und bei dunkler Ausgangsfarbe auch als sehr Gelb, teilweise sogar ins Grünliche gehend bewertet. Bitte beachte das.
Idealerweise wendet ihr die Radico Haarfarbe auf frisch gewaschenem, handtuchtrockenem Haar an. Wichtig ist, dass euer Haar nicht mit einem silikonhaltigen Shampoo gewaschen wurde und ihr außerdem keine Spülung oder sonstige Pflegeprodukte vor der Anwendung der Pflanzenhaarfarbe verwendet habt. Da sich Pflanzenhaarfarbe um die Haare legt und nicht - wie chemische Haarfarben - in diese eindringt, sollten eure Haare so sauber wie möglich sein, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen. Außerdem empfehle ich, die Haare vorab gut durchzubürsten.
Die Anwendung der Radico Haarfarben ist an sich unkompliziert, benötigt aber wie alles ein wenig Übung. ggf. Als erstes wiegt ihr die Menge Pulver ab, die ihr für eure Haarlänge benötigt. Falls ihr zwei Farben miteinander mischt, sollte das Verhältnis auch jedes Mal gleich sein. Meine Haare sind etwas länger als schulterlang, weshalb ich, um alle Haare zu färben, eine komplette Packung benötige. Das enthaltene Pulver müsst ihr selbst mit Wasser anrühren. Ich verwende für den Inhalt einer Packung etwa 350 ml Wasser. Das ist nur ein grober Richtwert - ihr könnt die Paste auch flüssiger bzw. fester anrühren. Das Wasser kocht ihr auf und lasst es abkühlen. Die richtige Temperatur ist hierbei entscheidend für das optimale Farbergebnis, weshalb ich immer ein Thermometer zur Hand habe. Wenn das Wasser die von euch benötigte Temperatur erreicht hat, vermengt ihr Pulver und Wasser miteinander, bis eine homogene Masse entsteht. Bitte lasst euch nicht vom Geruch abschrecken: Dieser ist kräuterig und riecht ein wenig nach Heu. Alles gewöhnungsbedürftig, wie ich finde.
Sobald ihr die Farbe angerührt habt, könnt ihr mit dem Färben beginnen. Ihr solltet präzise und zügig zu arbeiten, sodass die Farbe die ganze Zeit über warm bleibt. Ich empfehle euch, als erstes den Ansatz zu färben und anschließend die Längen zu kolorieren. Wie ich das mache, seht ihr ja in meinem Video. Ich fange übrigens immer dort an zu färben, wo ich die meisten grauen Haare habe.
Meinen Färbepinsel tunke ich in die Farbe und streiche damit links und rechts an meinem Scheitel entlang. Mit meinem großzinkigen Kamm ziehen ich das Ganze ein wenig durch die Längen, damit das Ergebnis bzw. der Übergang besonders natürlich aussieht. Dann nehme ich den Stil des Färbekamms und ziehe direkt neben dem ersten Scheitel einen Neuen, färbe diesen wieder ein (etwa 2 cm zu jeder Seite), ziehe die Farbe wieder durch das Haar und wiederhole diesen Vorgang bis ich den ganzen Kopf fertig habe. Den Hinterkopf scheitele ich noch einmal separat.
Bis zu diesem Schritt, versuche ich, die Haare immer gut mit meinem grobzinkigen Kamm durchzukämmen. Ansonsten hat man auf dem Kopf ein komplettes Durcheinander und kann - meiner Meinung nach - nicht so gleichmäßig arbeiten. Deshalb ist ein gründliches Kämmen vorab auch sehr wichtig. Falls ihr lediglich eure Ansätze nachfärben wollt, seid ihr jetzt fertig.
Dazu separiere ich meine Längen in zwei Partien, die ich jeweils in weitere 5-6 Strähnen unterteile. Diese streiche ich dann mit der restlichen Farbe an. Wenn ihr fertig seid, setzt ihr eine Duschhaube auf, damit alles in Ruhe und ohne zu kleckern einwirken kann. Apropos kleckern: Wenn ihr ein wenig Übung im Färben mit Pflanzenhaarfarbe habt, ist es euch eventuell möglich, das Ganze ohne Farbspritzer durchzuführen.
Die Farbe sollte für mindestens eine Stunde lang einwirken. Habt ihr graue Haare, lasst die Farbe ruhig zwei bis drei Stunden wirken. Anschließend spült ihr das Ganze mit reichlich Wasser und ohne Shampoo aus. Auch die darauffolgenden 1-2 Tage solltet ihr eure Haare nicht mit Shampoo waschen, da sich die Farbe noch entwickelt. Bei einigen Farben kann es vorkommen, dass eure Haare einen dezenten Grün-Stich annehmen - das war bei mir nach dem ersten Färben und insbesondere an den grauen Haaren der Fall. Das verschwindet nach spätestens drei Tagen aber wieder.
Wenn ihr graue Haare habt, oder auch nur einen Ansatz, könnt ihr diese auch mit PHF abdecken. Allerdings solltet ihr wissen, dass das Ergebnis nie so deckend wird, wie mit chemischer Haarfarbe. Die Haare werden nicht in einen Ton „getränkt“, sondern nehmen die Farbe je nach Ausgangssituation unterschiedlich an. Das führt zu einem gleichmäßigen, aber keinesfalls komplett einheitlichen Ergebnis, wenn ihr wisst, was ich meine. Stattdessen ist das Ergebnis lebendig und natürlich. Bei grauen Haaren kann es sein, dass diese lediglich in dem von euch gefärbten Farbton schimmern und nicht komplett abgedeckt werden.
Das Färben mit der Radico Haarfarbe auf grauen Haaren klappt aber ziemlich gut und meiner Meinung nach auch besser, als mit anderen Pflanzenhaarfarben. Ich finde das Ergebnis super schön. Meine Haare sind gesund, gestärkt und glänzen extrem. Ich habe das Gefühl, dass sie durch die Farbe auch kräftiger sind und weniger brechen - das kenne ich bereits von meinen früheren Erfahrungen mit Pflanzenhaarfarbe. Ich bin also sehr zufrieden mit meinem Ergebnis. Lediglich die Farbe ist etwas dunkler als erwartet. Radico Braun ist bei mir also eher ein Dunkelbraun. Eventuell werde ich beim nächsten Mal etwas „Goldblond“ mit in die braune Farbe mischen.
Mein Tipp: Wenn ihr von den positiven Eigenschaften der Radico Pflanzenhaarfarbe profitieren wollt, ohne eure Haarfarbe zu ändern, empfehle ich euch das Cassia-Pulver - ein farbloses Pulver, das ihr einfach als Haarkur anwenden könnt.
Strähnchen im Haar sind beliebt. Und sie sind teuer, zumindest beim Friseur. Wir haben 15 Produkte zum Selbermachen getestet. In blondem Haar wirken aufgehellte Strähnen wie Lichtreflexe, erstes Grau lassen sie optisch verschwinden. Farbig setzen Strähnen von Rot bis Lila schrille Gags in ungeliebtes Straßenköterbraun oder bringen mit sanfteren Tönen Pep ins gefärbte Einerlei auf dem Kopf.
Für die rund 20 bis 40 Euro, die ein Friseur je nach Haarlänge für diese arbeitsintensive Prozedur berechnet, könnte man sich einige Male selber strähnen. Vorausgesetzt, man hat Geduld - und am besten eine Freundin, die spätestens dann hilft, wenn die Haare am Hinterkopf mit einer Art Häkelnadel durch eine Haube zu ziehen sind.
Schöne Strähnen rücken in weite Ferne, wenn schon die Farbe nicht stimmt, was im Test ziemlich oft der Fall war. Das beurteilten wir für jedes Produkt an 40 Frauen, dazu im Laborversuch an Strähnen. Als Vergleichsmaßstab dienten die Skalen auf der Verpackung, also das, woran man sich beim Kauf in der Drogerie hält. Die Skalen zeigen, für welche Haarfarbe das Produkt gedacht ist und wie die Strähnen damit aussehen sollen.
Nur vier Blondierungen brachten „gute“ Farbgenauigkeit. Hinter diesen Durchschnittsnoten stecken gelungene Ergebnisse, aber auch schlechte: Es kam jedenfalls immer wieder vor, dass das neue Blond ins Gelbe oder gar Rötliche abdriftete. Offenbar können diese Produkte individuelle Unterschiede in Haarstruktur und -farbe nur begrenzt ausgleichen. Zum Beispiel L'Oréal Hi-Light Iced Champagne mit „guter“ Farbgenauigkeit und ebensolchem Blondierergebnis. Obwohl es nur helles Haar weiter aufhellen soll, fanden wir gelegentliche Abweichungen Richtung Gelb. Vor allem, wenn dunkleres Haar blondiert werden sollte, gab es häufiger Farbausrutscher. Die Strähnen wurden auch nicht immer gleichmäßig.
Ein Grund: Die Blondier- oder Färbeemulsion ließ sich schwer verteilen. Im Extremfall breitete sich das flüssige Gemisch aus und hinterließ regelrechte blonde Flecken am Haaransatz (Schwarzkopf Poly Blonde M3 Ultra). Färben bringt keine exakteren Ergebnisse, im Gegenteil: Mit dem Wild Red von Schwarzkopf fielen die Strähnchen eher dunkel aus, nicht „aufregend leuchtend“ wie angekündigt. Und das schrille Pink, das smart beauty highlights verspricht, war oft nur schwach rosa. Die Farbe hielt auch nicht lange, schon nach zwei Wochen war viel ausgewaschen.
Aufwendiger ist Färben plus Blondieren. Hat man die neun bis zehn Einzelteile erst einmal sortiert, stehen mehrere Arbeitsgänge an: Erst die Haare färben, dann strähnen, blondieren und danach mit einem Pflegeprodukt behandeln, um die aufgequollenen Haare besser kämmbar zu machen. Das dauert: Schließlich muss schon die Färbeemulsion 20 bis 30 Minuten einwirken, genauso lange oder länger die Blondieremulsion.
Die vier getesteten Haarfarben mit Strähnchenaufhellung sollen die Haare karamell oder glutrot färben (L'Oréal) beziehungsweise mittelblond und intensivrot (Schwarzkopf). Nur das Schwarzkopf Intensivrot traf den Ton der Grundfarbe „gut“, färbte aber die Kopfhaut ein und auf Textilien deutlich ab. Das Produkt für Mittelblond lag von Anfang an farblich daneben. Fazit für beide Schwarzkopf-Produkte: „ausreichend“.
Haare in Heimarbeit zu strähnen, ist nicht einfach. Man sollte alles gründlich gegen Farbkleckse abdecken, muss Blondiercreme oder -puder mit dem Entwickler mischen und dann auf die abgeteilten Strähnen auftragen.
Haubentechnik: Dabei sind mit einer Spezialnadel feine Strähnchen durch vorgezeichnete oder -gestanzte Löcher einer mitgelieferten Haube zu ziehen. Die Hilfsmittel werden aber nicht immer komplett mitgeliefert. Bei Londa und Garnier Cristal muss man sich eine Schale zum Anrühren der Emulsionen selbst besorgen. Londa spart sich sogar die Nadel zum Durchziehen feiner Strähnen durch die Haube, die nicht einmal vorgestanzte Löcher hat.
Bürstchen und Kämme waren auch nicht für jedes Haar ideal: Mal ließen sich feine Strähnen nur umständlich abteilen, mal wickelten sich Haare ziepend um die Bürstchen. Immerhin: Hautschützende Handschuhe lagen immer dabei. Manchmal saßen sie allerdings ziemlich locker, was beim Hantieren, besonders beim Abteilen und Auftragen, störte. Letztlich bewältigten das aber alle Frauen, wenn auch selten allein.
Das Artego Thermo Shimmer ist ein extra leichtes Zweiphasen Hitzeschutzspray, für glänzendes und geschütztes Haar, ohne zu beschweren. Das Spray verleiht Ihrem Haar einen glitzernden Effekt und einen schönen Leuchteffekt. Schritt A des Zweiphasen Sprays isoliert und schirmt vor Hitze ab, während Schritt B die Feuchtigkeit im Haar bewahrt und Spliss versiegelt. Mit holzigen, maritimen und blumigen Noten. Gut schütteln, um die Zwei-Phasen-Formel zu aktivieren, auf das Haar sprühen und in mehrere Richtungen kämmen.
Viele Anwender von Khadi Dunkelblond berichten von unterschiedlichen Erfahrungen. Einige sind begeistert von der Deckkraft und dem natürlichen Ergebnis, während andere mit einem Grünstich oder einer zu dunklen Farbe zu kämpfen haben. Es ist wichtig, die Bewertungen anderer Nutzer zu berücksichtigen und die Farbe gegebenenfalls vorab an einer Strähne zu testen.
Häufige Probleme:
Ich hoffe mit diesem Artikel als Unterstützung findest du die perfekte Haarfarbe für dich.
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Ich teile mein großes Wissen über Naturkosmetik und Farbtypen sehr gerne mit interessierten Menschen. Diese Seiten sind als Alternative zu Beratungsterminen entstanden, weil ich von Farbtypberatungen geradezu überschwemmt wurde.
tags: #thermo #haarfarbe #test
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