Theater hat mit Spielen, Schauen und Erzählen zu tun - egal, ob Kinder, Jugendliche oder Erwachsene - Theater ist für jeden da. München ist ein Paradies für Familien und bietet unzählige Möglichkeiten, die Stadt mit Kindern zu entdecken. Egal, ob spannende Museen, weitläufige Spielplätze oder kinderfreundliche Veranstaltungen - in München mit Kindern kommt keine Langeweile auf.
Und so haben wir für Kinder ab 3 Jahren Vorstellungen im Programm, die sich mit dem ersten Erleben von Spiel und Musik (klassischer und moderner Musik) beschäftigen. Theater für Schulkinder ist oft lustig, regt die Kleinen aber auch zum Nachdenken an. Kindgerecht finden diese Vorstellungen oft am Sonntagnachmittag statt - und viele dieser Aufführungen werden auch Eltern und Großeltern begeistern.
Für Kindergärten und Schulen gibt es außerdem viele Vorstellungen an Vormittagen unter der Woche. Hier gibt es dazu weitere Informationen. Bitte unbedingt das neue Buchungsformular verwenden! Die Altersangaben in der folgenden Übersicht sind als Empfehlungen, nicht als feststehende Vorgaben zu verstehen.
An einem Tag der offenen Tür hat das Theaterhaus im Jugendstilpark mit Ausschnitten anstehender Aufführungen gezeigt, was kommt. Viele Interessierte ließen sich nicht vom regnerischen Wetter abhalten, sondern durch das 1912 gebaute Haus führen und einen Blick hinter die Kulissen werfen.
Auffällig war, dass viele eine Brotbüchse vom Räuber Hotzenplotz in der Hand hielten. Sie war einer der Hauptpreise am Glücksrad des „Freundeskreises Kleines Theater Haar“, der sich seit 2016 mit um die Finanzierung der vielen kleinen Aufgaben kümmert. Unermüdlich drehte die zweite Vorsitzende, Friederike Steinberger, das Rad und wurde nicht müde, die Besucher zu motivieren, ihr Glück zu versuchen. Immerhin winkten auch Rabattgutscheine für Theatertickets.
Er erzählte über Bauumstände und Besonderheiten und zeigte auf der nur 50 Quadratmeter großen Bühne, dass dort ohne Hinter- noch Seitenbühne so manches Mal getrickst werden muss, um eine bestimmte Wirkung zu entfalten. Als plötzlich Heinz Redmann hinter dem Vorhang hervortrat, wies Riedel-Rüppel begeistert auf dessen 1967 gegründetes Kindertheater hin, das am Sonntag, 12. Oktober, um 15 Uhr, „Dornröschen“ zeigt. Redmann machte gestenreich Lust auf dieses Märchen und auf „Die Biene Maja“, die ab 24. November mehrere Male folgt. Beide Stücke sind ab vier Jahren und auch für Erwachsene ein Vergnügen.
Wer hätte geahnt, dass ein evangelischer Betsaal über dem großen Theatersaal liegt? Er zeigt sich in klarstem Jugendstil und mit einem interessanten Altarbild. Es entspricht dem der katholischen Kirche „Maria Sieben Schmerzen“, die nur 200 Meter entfernt liegt. Der Betsaal war neben der 1905 eröffneten Patientenkirche lange Zeit der wichtigste evangelische Versammlungsraum in Haar. Erst 1962 kam die Jesuskirche hinzu.
Immer wieder unterstrich Riedel-Rüppel, „Kultur ist der einzige und beste Weg, Inklusion herzustellen“. Hier im Theater begegne man sich auf Augenhöhe. Es sei seit seinen Anfangszeiten Theaterraum und Begegnungsstätte für alle, nicht nur für Menschen, die in und für die Psychiatrie arbeiten. Mit den Wohnnachbarn habe man sich geeinigt - „wir gehen gut miteinander um, weil wir voneinander gelernt haben“ - und begegne einander mit Wertschätzung.
Zurück zum Saisonprogramm. Angela Eberlein und Larissa Hartmann zeigten Musical-Ausschnitte aus der Eigenproduktion „Wenn Rosenblätter fallen“, das am 14. November als Neuinszenierung von Lukas Gerber Premiere hat. Es greift das politisch brisante Thema der Sterbehilfe ebenso berührend wie hinterfragend auf. Dann hieß es „Himmel nochmal“ und Petra Frey schilderte kurzweilig, wie Hospizhelferin Hannah am Eingang zur Himmelspforte steht und ihr Passwort vergessen hat. Sie windet sich durch den göttlichen Fragenkatalog. Muss sie ihr persönliches Geheimnis lüften, um in den Himmel zu kommen? Diese Frage lösen Frey und Musikkabarettistin Sonja Schroth am 17. November. Zum „Feierabend im Theater“ mit Live-Musik lädt das KTH jede Woche am Mittwoch ab 19 Uhr ein.
Für die fünfte Eigenproduktion im Theater Haar konnten die Aufführungsrechte des Kammermusicals „Wenn Rosenblätter fallen“ von Kai Hüsgen & Rory Six gesichert werden. Der 19-jährige Till lernt im Studium die gleichaltrige Iris kennen. Die beiden kommen sich rasch näher. Doch Till bemerkt immer mehr Ähnlichkeiten zwischen Iris und seiner kürzlich verstorbenen Mutter Rose. Er durchlebt in seiner Erinnerung noch einmal die Monate, in denen er die krebskranke Rose in ihren Tod begleitet hat.
Die Frankenschau schrieb zum Stück: "Autor Kai Hüsgen und der Komponist Rory Six griffen das menschlich wie politisch brisante Problem der Sterbehilfe auf. Nach der Uraufführung 2010 in Amsterdam ging das Stück seit 2011 mit großem Erfolg in Hamburg und Wien über die Bühne und wurde mit Preisen ausgezeichnet".
Als Regisseur für die Neuinszenierung konnte erneut der Saarländer Lukas Gerber, der in der Vorsaison bereits „Die letzten fünf Jahre“ von Jason Robert Brown mit Florian Soyka & Bianca Basler mit großem Erfolg am Theater Haar inszenierte, gewonnen werden.
„Wir sind sehr glücklich, dieses berührende Musical mit starkem Aktualitätsbezug im Herbst in unserem Haus spielen zu dürfen, der Vorverkauf startet bereits am 20. Januar“, so Intendant Matthias Riedel-Rüppel. Die drei Hauptdarsteller*innen des Musicals werden in wenigen Wochen bekanntgegeben. „Man kann sich auf drei fantastische Musicaldarsteller freuen, soviel sei verraten“, so Regisseur Lukas Gerber. Premiere ist am 14. November 2025 im Kleinen Theater Haar.
Der junge Schneider hat zwar sieben Gegner auf einen Streich erledigt, aber ganz so kräftig, wie es diese Heldentat andeutet, ist er eigentlich nicht: Es waren lediglich sieben Fliegen, die sich auf sein mit Pflaumenmus bestrichenes Brot gesetzt hatten und seiner Klatsche zum Opfer fielen. Gleichwohl: "Das tapfere Schneiderlein" macht seinen Weg in dem bekannten Märchen der Brüder Grimm auch ohne große Muskelkraft: unerschrocken und gewitzt. In der Produktion von "Redmanns Münchner Märchenbühne", die am Sonntag, 24. September, im Kleinen Theater Haar zu sehen ist, überwindet Schneider Fridolin mit List und Köpfchen zwei mächtige Riesen, ein wütendes Wildschwein und ein Einhorn, um die schöne Tochter des Königs heiraten zu dürfen. Die Schere des Schneiders steht quasi für dessen scharfen Verstand.
Das Redmann-Ensemble will das Publikum mit einer temporeichen Inszenierung begeistern, sie basiert auf der Originalinszenierung von Heinz Redmann, dem Gründer des Münchner Theaters für Kinder, aus dem Jahr 1968. Die Vorstellung beginnt um 15 Uhr und ist geeignet für Zuschauer ab vier Jahren.
„Mein Zimmer, mein Auto, meine Mama!” Schon die Kleinen wissen, was ihnen gehört. Kinder wachsen mit körperlicher Nähe auf - und die tut eigentlich immer gut. Aber manche Erwachsene missbrauchen das Vertrauen der Kinder. Und gerade im nahen sozialen Umfeld verschwimmen die Grenzen zwischen Zärtlichkeit und Missbrauch sehr langsam. „Ja, ich mag meinen Onkel. Nein, ich mag nicht, wie er mich gerade anfasst!” Viele Kinder verstummen, wenn sich ihre Ja- und ihre Nein-Gefühle widersprechen. Mit "Mein Körper gehört mir!" ermutigen wir Kinder deshalb seit über 30 Jahren, ihren Nein-Gefühlen uneingeschränkt zu vertrauen, anderen von ihnen zu erzählen und sich Hilfe zu holen.
Ein Mädchen bürstet ihrem Freund die Haare. Aber das ziept! Eigentlich wollte der Nachbar dem Jungen nur beibringen, wie man Tennis spielt. Plötzlich fasst er ihm an den Po. Die kurzen Szenen von "Mein Körper gehört mir!" schildern Situationen, in denen die körperlichen Grenzen von Kindern überschritten und verletzt werden und thematisieren Facetten sexualisierter Gewalt. Dabei sind sie nah am Alltag erzählt. So können die Kinder leicht nachvollziehen, wie andere Jungen und Mädchen ihre Nein-Gefühle erkennen. Und sie können beobachten, wie sie Hilfe suchen und finden - bei der Mutter, die zuhört, beim Hausmeister, der die Polizei einschaltet und bei der Lehrerin, mit der sich offen über alles reden lässt.
Der Landesprävensrat Niedersachsen bietet mit der Datenbank "Grüne Liste Prävention" die Möglichkeit, aus der Fülle angebotener Präventionsprogramme die herauszufiltern, die als "empfehlenswert" einzuordnen sind.
Bevor uns die Kinder in verschiedenen Rollen erleben, lernen sie uns erstmal als reale Personen kennen. Denn "Mein Körper gehört mir!" ist keine Show, sondern eine lebhafte Unterhaltung mit den Kindern. Da ist es selbstverständlich, dass wir eine klare und kindgerechte Sprache sprechen. Und singen! Am Anfang jeder Begegnung sorgt unser Körpersong für gute Laune. Das macht uns stark für ernste Themen. Auch während der Spielszenen wenden wir uns an unser Publikum: „Wie fühlt sich der Junge jetzt gerade? Was hättet ihr gemacht?” Weil die Kinder mitdenken, mitfühlen und mitreden, verinnerlichen sie unsere Geschichten und Botschaften langfristig.
Wenn der Pausengong unseren Besuch beendet, beschäftigt das Thema die Kinder natürlich weiter. Kinder, die wissen, wie sie sich in unsicheren Situationen verhalten können, gehen gestärkt durchs Leben. Mit "Mein Körper gehört mir!" vermitteln wir deshalb ganz praktische Strategien. Was kannst du tun, wenn jemand deine körperlichen Grenzen überschreitet? Wie bekomme ich Hilfe bei sexualisierter Gewalt? „Wenn du ein Nein-Gefühl hast, geh zu jemandem und erzähl ihm davon!” So lautet unsere wichtigste Botschaft.
»Ich fand euer Theaterstück sehr, sehr schön. Ich wünschte, wir könnten öfter so was machen. Ihr habt das wirklich toll gemacht. Die Figuren und Botschaften von "Mein Körper gehört mir!" bleiben unserem Publikum lange im Gedächtnis. Und damit ist schon viel erreicht!
Damit die Kinder das Erfahrene weiter vertiefen, ist eine pädagogische Nachbereitung während und nach der Durchführung sehr zu empfehlen. Unser pädagogische Begleitmaterial erleichtert die Nachbereitung von „Mein Körper gehört mir!“. Es enthält Arbeitsblätter, Spiel-, Mal- und Bastelanleitungen, die an die Inhalte des Theaterprogramms angelehnt sind. Kosten € 24,80.
„Mein Körper gehört mir!“ wurde von Dennis Foon, Fran Gebhard, Judith Mastai, Brian Torpe und Wendy Van Riesen entwickelt. Die erste englische Aufführung fand 1982 unter dem Titel Feeling Yes/Feeling No in Schulen in Vancouver, Kanada, statt. Die Produktion erfolgte vom Green Thumb Theatre mit Unterstützung von TRACY of BC.
Unser Team macht es Ihnen leicht: In 5 Minuten wird ein Raum in ein kleines Theater verwandelt. Das Programm richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Es werden mindestens vier Klassen benötigt, gespielt wird ohne zwischenliegende Freistunden. Um auf die notwendige Klassenzahl zu kommen, sind Kooperationen mehrerer Schulen (in der Regel zwei) möglich.
Wir benötigen drei Unterrichtsstunden pro Klasse, die sich auf drei Schultage verteilen. Die Bestuhlung: 2 Stuhlreihen, hinter der zweiten Stuhlreihe eine Tischreihe als Sitzmöglichkeit (zur besseren Sicht). Eine Präsentationsveranstaltung für Eltern, Großeltern, Lehrer*innen, Sponsor*innen und andere Interessierte kostet 500 € zzgl. 0,40 €/ km Fahrtkosten. Die Durchführung des gesamten Programms kostet pro Klasse 393 € (3 Teile à 45 Minuten). Hat eine Schulstunde 60 Minuten, werden 465 € (3 Teile à 60 Minuten) in Rechnung gestellt (jeweils zzgl. 0,40 €/ km Fahrtkosten für 3 Hin- und Rückfahrten. Der Aufpreis bei einer Buchung von nur 3 Klassen beträgt 90 €.
Geschichte an dem Ort zu erzählen, an dem sie sich ereignet hat, ist besonders. Dieses geschieht eindrücklich in dem vom Kleinen Theater Haar produzierten Musical VILLA HAAR. Das Musical spielt sowohl im Jahr 2018 als auch in der Zeit der NS-Diktatur. Es thematisiert den sogenannten Runderlass des NS-Regimes von 1939, mit dem der systematische Massenmord von tausenden Kindern mit Behinderungen begann. Wenig später folgte die „Aktion T4“, in deren Folge hunderttausende erwachsene Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen getötet wurden - darunter auch über 3.000 Patientinnen und Patienten der ehemaligen Heil- und Pflegeanstalt Haar.
Das Kleine Theater Haar wiederum, in dem das Stück aufgeführt wird, war 1912 als Gesellschaftshaus der Heil- und Pflegeanstalt erbaut worden. Heute ist es im Besitz des Bezirks Oberbayern, der die Verantwortung für die Bühne dem kbo-Sozialpsychiatrischen Zentrum übertragen hat.
In diesem historischen Kontext ist der Plot von VILLA HAAR angesiedelt: 2018 lernen sich die 88-jährige Emma von Blumberg und Dr. Sarah Wülfing kennen - als Patientin und Hypnosetherapeutin. Zu dem Zeitpunkt ahnen die beiden Frauen nicht, dass sie schicksalhaft seit 1943 miteinander verbunden sind. Dr. Wülfing - zum Zeitpunkt des ersten Treffens 51 Jahre alt - kennt das Sterben in den ehemaligen Hungerhäusern der Heil- und Pflegeanstalt Haar nur aus Erzählungen. Und doch gibt es von den damaligen Geschehnissen eine direkte Verbindung zu ihr: Wülfings Großmutter Marie Gwandl war während der Patientenmorde verantwortliche Krankenschwester in der Heil- und Pflegeanstalt Haar und zugleich Geliebte des ärztlichen Direktors, Dr.
Die Zeitzeugin Emma von Blumberg hingegen erinnert sich traumatisch an ihre Zeit als Patientin in der Heil- und Pflegeanstalt: an den quälenden Hunger, der die Kinder Tapeten essen ließ, an das Verhungern ihrer kleinen Freundinnen und Freunde, an die bizarr-grotesken Taten jener „Vier Wahnsinnigen“ - vier Pfleger, die sich mit der mit harter Hand herrschenden Krankenschwester Gwandl dem NS-Regime anbiederten und die Kinder zu Tode quälten. Emmas Erinnerung ist aber auch erfüllt vom Beginn ihrer großen Liebe zu ihrem späteren Ehemann, dem Soldaten Falk von Blumberg. Dieser ist ebenfalls Psychiatriepatient, weil er an der Front einen Schießbefehl verweigerte.
Das beeindruckende Stück basiert auf einer Idee von Theater-Intendant Matthias Riedel-Rüppel, der auch Produzent ist. Musik und Text stammen aus der Feder des Komponisten Thomas Erich Killinger, inszeniert hat es der Regisseur Christian Peter Hauser. „Uns geht es darum, den Opfern der NS-Diktatur ein Gesicht zu geben, zu erinnern und zu mahnen“, erzählt Riedel-Rüppel.
Gefördert wird die Inszenierung unter anderem von der Gemeinde und der Bürgerstiftung Haar, den Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo), dem Bezirk Oberbayern und der Kulturstiftung Oberbayern. Das zeigt, wie viel Herzblut der Kulturmanager in das Projekt gesteckt hat. VILLA HAAR baut aus seiner Sicht eine Brücke zwischen Erinnerungskultur und Unterhaltung. Einen Genre-Konflikt sieht er nicht. „Wir könnten VILLA HAAR auch Schauspiel mit Musik nennen, außerdem darf ein Musical auch einen schweren Inhalt haben“, ist sich Riedel-Rüppel sicher.
Das Musical prägen nicht nur Drama und Schrecken, sondern auch heitere, besinnliche und durchaus verstörende Momente. Etwa, wenn die „Vier Wahnsinnigen“ eine exaltierte Revuenummer darbieten und dabei Krankenschwester Marie als das Sinnbild der deutschen Frau antanzen und feiern. Für das ungewöhnliche Musikerlebnis stehen im Kleinen Theater Haar herausragende Akteurinnen und Akteure aus Deutschland und Österreich auf der Bühne - allen voran die fünf Kinder, die stimmlich überzeugen, sowie die beiden Darstellerinnen für Emma als alte und junge Frau.
„Auf unser Ensemble bin ich superstolz“, sagt Intendant Riedel-Rüppel. „Den Darstellenden gelingt es, Geschichte so zu erzählen, dass alle hingehören und nichts vergessen.“ Kurzum: Ein Musikerlebnis, das durch und durch geht.
Premiere war am 18. Januar im Kleinen Theater Haar.
Hier ist eine Tabelle mit den wichtigsten Informationen zu den genannten Stücken:
| Stück | Theater | Geeignet ab |
|---|---|---|
| Dornröschen | Kleines Theater Haar | 4 Jahren |
| Die Biene Maja | Kleines Theater Haar | 4 Jahren |
| Das tapfere Schneiderlein | Kleines Theater Haar | 4 Jahren |
| Villa Haar | Kleines Theater Haar | - |
tags: #Theater #für #Kinder #Haare #aufführen
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