Sören Bartol ist ein bekannter Name in der deutschen Politik. Geboren 1974 in Hamburg, hat er sich seit seinem Eintritt in die SPD im Jahr 1990 kontinuierlich für soziale Gerechtigkeit und die Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen eingesetzt. Dieser Artikel beleuchtet seinen Werdegang, seine politischen Schwerpunkte und sein Engagement.
Geboren wurde Sören Bartol in Hamburg, wo sein Vater seine erste Arbeitsstelle hatte. Nach zwei Jahren zog die Familie nach Horn-Bad Meinberg in Lippe, wo sein Vater in einer Farben- und Lackfabrik arbeitete und seine Mutter als Apothekenhelferin tätig war. An seine Kindheit hat er viele gute Erinnerungen.
Nach dem Abitur 1993 auf dem Leopoldinum in Detmold zog er nach Marburg, wo er Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Rechts- und Medienwissenschaften studierte. Sein Studium schloss er 2001 ab.
Schon früh engagierte sich Sören Bartol politisch. 1990 trat er in die SPD ein. Er erlebte, wie enttäuscht seine ostdeutschen Verwandten nach der Wiedervereinigung über die nicht eingehaltenen Versprechen der Kohl Regierung waren und wünschte sich eine andere Politik.
Neben seinem Studium engagierte er sich bei den Jusos und wurde 1995 zum Unterbezirksvorsitzenden gewählt. Das, was er in den Jahren als Kreis-Jusovorsitzender und an der Basis gelernt hat, hilft ihm im politischen Geschäft bis heute.
Im Jahr 2002 gewann er das Direktmandat und zog zum ersten Mal in den Deutschen Bundestag ein. Seit 2001 ist er zudem Mitglied im Kreistag Marburg-Biedenkopf.
Im Bundestag übernahm Sören Bartol verschiedene verantwortungsvolle Positionen. Er war in den Ausschüssen für Bildung und Forschung, Verkehr, Bau und Stadtentwicklung tätig.
Von 2004 bis 2011 war er stellvertretender Sprecher und von 2009 bis 2011 Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion für Bau, Wohnen und Stadtentwicklung. 2013 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. Seit 2018 war er in dieser Funktion für die Bereiche Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen, Verkehr, Digitale Agenda und digitale Infrastruktur sowie Wirtschaft verantwortlich.
Nach der Bundestagswahl 2021 wurde Sören Bartol zum Parlamentarischen Staatsekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen ernannt. Nach dem Bruch der Ampelkoalition in Berlin wurde er im November 2024 zusätzlich zu seiner Aufgabe im BMWSB noch zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr Volker Wissing ernannt. Die Tätigkeit bei Minister Volker Wissing endete mit der Bildung einer neuen Regierung aus CDU/CSU und SPD mit Wirkung vom 7. Mai 2025.
Seine Tätigkeit als Parlamentarischer Staatsekretär bei der Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen nun bei Verena Hubertz setzt er auch in der neuen Legislaturperiode fort.
Sören Bartol möchte etwas bewegen. Soziale Gerechtigkeit und die Beseitigung struktureller Ungleichheit treiben ihn an. Er ist davon überzeugt, dass die Gesellschaft mit klugen und nachhaltigen Investitionen in Bildung, Mobilität und Infrastruktur zum Positiven verändert werden kann.
Neben seinen politischen Ämtern engagiert sich Sören Bartol in verschiedenen Organisationen und Vereinen:
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