Egal ob in Sachen Apotheken-Hautpflege oder für Make-up-Tipps rund um roten Lippenstift: Nur zu gerne schauen wir nach Frankreich für Inspiration. Vor allem aber haben es die Französinnen geschafft, so gut wie immer chic auszusehen und gleichzeitig den Anschein zu machen, als hätten sie nicht viel dafür gemacht.
Doch wir haben nur eines der vielen Geheimnisse hinter der mühelosen Eleganz gelüftet - und das dreht sich rund um die Haare! Du willst wissen, welche ganz besondere Haarnadel hinter dem lässigen Dutt der Französinnen steckt? Dann jetzt bitte weiterlesen.
Tatsächlich steckt weniger eine Technik dahinter als eine ganz bestimmte Haarnadel, auf welche die Französinnen für ihren Dutt zurückgreifen. Was ist denn nun der "French Pin Bun"? Ok, jetzt haben wir euch lange genug auf die Folter gespannt.
Wahrscheinlich hast du bereits eine Sammlung von Haarklammern, -nadeln und -spangen daheim und fragst dich, welche kann dir noch fehlen? Wir sagen es dir: die Haargabel! Ja, richtig gehört, die Französinnen verwenden für ihren lässigen Dutt eine Haargabel, die im Grunde nichts anderes ist, als eine doppelte Haarnadel, nur viel größer und stabiler, als man sie eigentlich kennt.
Die Haargabel hilft dabei, das Haar noch besser an Ort und Stelle zu befestigen als ein Haargummi. Du kannst ihn mit einem Haargummi fixieren, damit er nicht verrutscht. Dann die Längen zusammennehmen und das Haar um den Ansatz des Pferdeschwanzes eindrehen, um einen Dutt zu formen. Nun die Haarnadel schräg bzw.
Seien wir mal ehrlich, manchmal muss es im Badezimmer einfach schnell gehen und es ist keine Zeit für ein aufwendiges Hairstyling. Der Low Bun ist deine Lösung, denn der tiefe Dutt ist schnell gemacht. Er sitzt im Nacken und kann sowohl elegant als auch locker gestylt werden. Tief stylen lautet die Devise - der Low Bun (= tiefer Dutt) ist extrem wandlungsfähig. Damit auch du die passende Dutt-Variante für dich findest, kommen hier die schönsten Low Buns für den Frühling.
Der Cord Knot Bun hat nicht nur das Internet, sondern auch unsere Herzen im Sturm erobert. Dieser Low Bun ist die angesagteste Variante, mit der du auf jeden Fall im Trend liegst. Einziger Nachteil dieser Trendfrisur: Das Haar muss mindestens schulterlang sein. Hier verraten wir dir im Detail, wie man den Cord Knot Bun super easy stylt.
Wer den Low Bun ausgehtauglich machen möchte, sollte sich für die Sleek-Variante entscheiden. Die sieht nicht nur elegant aus, sondern hält auch den ganzen Abend. Um den Dutt nämlich sleek gestalten, sind so einige Styling-Produkte im Spiel. So geht’s: Zunächst einen akkuraten Mittelscheitel ziehen. Dann mit Gel und einem Kamm die Haare eng am Kopf glatt streifen und im Nacken einen kompakten Dutt binden. Für das perfekte Finish zu einem Glanzspray greifen.
Natürlich kann man den Low Bun auch messy tragen. Kombiniert mit Flechtelementen verleiht man dem tiefen Dutt so einen Boho-Look. Hier lohnt es sich, das Haar davor zu wellen oder zu locken, um der Frisur mehr Struktur und Volumen zu verleihen. Etwas Volumespray hilft auch. Den Dutt locker im Nacken binden und dann einige Strähnen herausziehen - fertig.
Sieht zunächst vielleicht erst einmal kompliziert aus, ist es aber gar nicht. Am oberen Hinterkopf werden die Strähnen abwechselnd übereinandergelegt und treffen sich im Nacken. Die untere Haarhälfte wird dann zum Low Bun zusammengeknotet.
Der Klassiker als Low Bun: Der rund gesteckte Dutt lässt sich auch super im Nacken tragen. Alles, was man dafür benötigt, ist ein Duttkissen. Tipp: Für die Nacken-Variante lieber zu einem etwas kleineren Accessoire greifen. Fällt das Kissen zu groß aus, wirkt der Nacken schnell breit.
Zu guter Letzt die einfachste und beliebteste Dutt-Variante für den Alltag: Der eingedrehte Low Bun. Das gesamte Haar einfach einmal um die eigene Achse drehen und dann als Schnecke im Nacken zusammenlegen.
1. Ruckzuck wird aus dem tiefen Pferdeschwanz der Low Bun - einfach das Haarende nicht aus dem Zopfgummi herausziehen, sondern darin stecken lassen. 2. Ein dicker Knoten soll ins Haar. Und so funktioniert er: Die Haare mit den Händen im Nacken zusammennehmen und einen einfachen Schlaufen-Knoten machen. Noch besser hält er, wenn ihr den Zopf vorher mit einem Gummi zusammenbindet. Die Spitzen dann dahinter feststecken. 3. Ein aufgesetzter Bauernzopf in Pancake-Manier ziert diesen Nacken. Dafür braucht ihr mindestens schulterlanges Haar.
Wichtiger Unterschied zum französischen Zopf: Beim aufgesetzten Bauernzopf, auch holländischer Zopf genannt, werden die äußeren Strähnen beim Flechten nicht über die mittlere Partie, sondern darunter gelegt. Für die breite Pancake-Optik (flach wie ein Pfannkuchen), den Zopf zum Schluss ganz breit auseinanderziehen. 4. Der einfache tiefe Knödel in einer Quickie-Variante. Dabei werden die Haarspitzen noch mal um den Knoten gedreht und mit Haarklammern festgesteckt. 5. Feel free: Bei längeren Haaren könnt ihr drehen und wuscheln wie ihr mögt. Sieht kreativ und lässig aus. 6. Eine Variante für Fortgeschrittene oder den Frisör. Vor dem Frisieren solltet ihr bei einer solch ordentlichen Steckfrisur die Haare über eine Bürste föhnen oder mit dem Glätteisen vorbereiten. Die Struktur dieser Frisur sollte nämlich deutlich erkennbar sein.
So schwer ist es eigentlich gar nicht: An der Stirn einen Seitenscheitel ziehen und die vorderen Haarpartien erst einmal vorn behalten. Mit dem Rest der Haare einen tiefen Dutt stecken (zum Zopf zusammenbinden und dann von unten nach oben sorgfältig hochstecken). Anschließend die schmale Haarsträhne nehmen, diagonal nach hinten führen und auf der Seite feststecken. Dann die seitliche Haarsträhne von der anderen Seite nehmen, eindrehen und über den Knoten führen. Versteckt feststecken, fertig. 7. Auch eine Möglichkeit: der Seitenknoten. 8. Der sitzt schon auf den Schulterblättern: Für sehr lange Haare eine elegante und einfache Möglichkeit, den Low Bun zu tragen. 9. Nach oben oder nach unten - entscheide dich, liebe Haarsträhne. Habt ihr den Zopf gemacht, geht's ans Sortieren. Eine Hälfte nach oben, eine Hälfte nach unten und innen versteckt feststecken. Gleiches Spiel, diesmal kreisrund. Wer Volumen vortäuschen will, integriert ein Duttkissen. Am Hinterkopf einen Zopf von rechts nach links einflechten und am Ende die übrigen Haare über die Handfläche einrollen und feststecken. Rechts und links führen kleine Flechtzöpfchen nach hinten und wickeln sich um den einfachen tiefen Knoten. Gedrehte und geflochtene Elemente werden in einen tiefen Dutt am Hinterkopf geführt, mit Haardeko verziert, und dürfen so mit an den Altar. Der tiefe breite Knoten am Hinterkopf besteht nur aus der unteren Haarhälfte. Die oberen Partien werden noch einmal seitlich geteilt, einzeln ineinander gedreht und über den Hinterkopf gelegt. Mit Haarklammern über dem Knoten feststecken. Die Schnecke funktioniert auch bei halblangem Haar, muss nur gedreht und festgesteckt werden. Das Haar in zwei Hälften teilen und jede Strähne ineinander drehen. Dann nur noch hinten im Nacken feststecken. Diese Frisur funktioniert sowohl mit einem Haarband (in das die Haare von unten eingedreht werden) als auch mit einem aufgeschnittenen Duttkissen, das breit an den Haaransatz im Nacken gelegt wird. Haarsträhnen oder geflochtene Strähnen werden darübergelegt und hinten festgesteckt. Anschließend das Kunstwerk mit Rosen verzieren. Eine festliche, aber unkomplizierte Frisur. Ein Duttkissen an den Hinterkopf legen, die Haarsträhnen vom Hinterkopf darüberführen und feststecken. Die vorderen Strähnen kommen zum Schluss, sie sollen locker hineingesteckt werden - in schlichter oder gedrehter Version.
Du möchtest dein Pferd für ein Event, wie zum Beispiel ein Working Equitation Turnier oder eine Barock Show, aufhübschen? Das geht natürlich am besten mit einer schicken Frisur. Wir haben dir bereits in einem früheren Blogeintrag den hübschen Schweifknoten Nudo Vaquero gezeigt.
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Vorbereitung | Schweif nicht frisch gewaschen, Mähnenspray optional, Schweif mit Wasser besprühen |
| Flechtvarianten | Normaler französischer Zopf (Strähnen über die Mitte), aufgesetzter Zopf (Strähnen unter die Mitte) |
| Knotenbildung | Schweif in zwei Stränge teilen, vorderen Strang eindrehen und um geflochtenen Schweif legen, mit zweitem Strang wiederholen, Enden verzwirbeln und befestigen |
| Haltbarkeit | Knoten mit Wasser besprühen |
| Hinweis | Schweifknoten nicht zu lange eingeflochten lassen, Druck auf Schweifrübe vermeiden |
Der Schweif muss nicht unbedingt frisch gewaschen sein. Dasselbe gilt für Mähnenspray. Auch Mähnenspray gehört bei vielen zur Mähnen- und Schweifroutine dazu. Um den Knoten noch haltbarer zu machen, kannst du den Schweif vorher gut mit einer Sprühflasche gefüllt mit Wasser nass sprühen.
Um die Schweifrübe einzuflechten, gibt es zwei Varianten. Zunächst gibt es den normalen französischen Zopf, wobei die beiden äußeren der drei Strähnen immer abwechselnd über die mittlere Strähne gelegt werden. Bei der zweiten Variante herrscht das gleiche Grundprinzip der drei Strähnen, jedoch werden die äußeren Strähnen nicht über, sondern unter die mittlere Strähne gelegt. Wenn man diese Variante weiter flechtet, bekommt der Zopf einen “aufgesetzten” Look, da das Flechtmuster auf den Haarsträhnen sitzt.
Nachdem du den Zopf fertig geflochten und mit einem Mähnengummi fixiert hast, teilst du den Rest des Schweifes in zwei Stränge auf. Ein Strang verbleibt sozusagen im Hintergrund, während davor ein etwas dickerer Hauptstrang abgetrennt wird. Wenn du beide Stränge abgeteilt hast, fängst du an den vorderen Strang nach rechts einzudrehen. Während des Eindrehens, beginnst du den Haarstrang nach oben, um den geflochtenen Schweif herumzulegen. Das wiederholst du solange, bis der Schweif fast zu Ende ist. Nun nimmst du den zweiten Strang in die andere, noch freie Hand. Diesen drehst du in die entgegengesetzte Richtung ein und gehst währenddessen, genauso wie beim ersten Strang, während des Eindrehens langsam nach oben um die Schweifrübe herum.
Wenn das geschafft ist, werden die beiden Ende der Stränge miteinander verzwirbelt und anschließend wie ein kleiner Dutt mit Hilfe eines Mähnengummis befestigt. Um den Schweifknoten noch haltbarer zu machen, kannst du ihn am Ende mit etwas Wasser besprühen, um so seine Festigkeit zu stärken. Tipp: Denke daran, den Schweifknoten nur so lange wie nötig eingeflochten zu lassen. Durch die Flechtung und das Umwickeln durch die Haarstränge, ist die Schweifrübe einem gewissen Druck ausgesetzt. Deshalb solltest du den Schweifknoten nur für kurze Zeit zum Beispiel für ein Event, ein Turnier oder ein Fotoshooting an deinem Pferd lassen. Je öfter du den Schweifknoten in der geflochtenen Variante machst, desto schneller wirst du ihn mit der Zeit knoten können.
tags: #spanischer #Knoten #Frisur #Anleitung
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