Bist du bereit für den Sommer? Endlich wieder warme Tage und lange Nächte! Oder gehörst Du zu den Frauen, die in der warmen Jahreszeit vermehrt unter Haarausfall leiden? Während die Sommerzeit viele von uns mit Freude und Sonnenschein begrüßen, kann die heiße Jahreszeit auch unerwünschte Effekte auf unser Haar haben. In diesem Beitrag verraten wir Dir die Gründe für plötzlich auftretenden Haarverlust im Sommer und geben wertvolle Tipps, wie Du ihn vermeiden kannst.
Hast Du das Gefühl, dass Deine Haare im Sommer eher ausfallen, als in der kalten Jahreszeit? Zunächst mal: Du bist nicht allein. Haarausfall im Sommer ist Typsache. Während manche Frauen zu verstärktem Haarausfall im Winter neigen, lassen andere mehr Haare, wenn es warm wird.
Starker Haarausfall im Sommer kann auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein:
Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass während der Sommermonate vermehrt Haare in der Ruhe- oder Telogenphase verweilen, was zu verstärktem Haarausfall führen kann. Die genaue Ursache für dieses Phänomen ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Einige Experten haben die Vermutung geäußert, dass UV-Licht eine mögliche Rolle beim saisonalen Haarausfall spielen könnte. Dennoch sind weitere Untersuchungen erforderlich, um diese Hypothese zu bestätigen.
Des Weiteren können die erhöhte Sonneneinstrahlung und trockene Luft während der warmen Monate die Kopfhaut belasten und zu Trockenheit führen, was wiederum das Haar schwächen kann. Auch das vermehrte Duschen oder Schwimmen gehen führt bei vielen Menschen zum Austrocknen der Kopfhaut. Darüber hinaus ist es möglich, dass durch die erhöhte Schweißproduktion die Poren verstopft werden und die Haarfollikel beeinträchtigt werden. Ein weiterer Faktor könnte eine Veränderung der Ernährung sein, die häufig mit der Jahreszeit einhergeht. Diäten kurz vor der Badejahreszeit oder eine unzureichende Aufnahme bestimmter Nährstoffe können das Haarwachstum beeinträchtigen und zu verstärktem Haarausfall führen.
Zählen Sie mindestens eine Woche lang ihre ausgefallenen Haare, die Sie in der Bürste, im Waschbecken oder auf dem Fußboden finden können. „Gerade bei längeren Haaren scheint es oft nur so, als würden viele Haare ausfallen. Wenn man über einige Tage nachzählt, bekommt man Gewissheit“, weiß Dr. med.
Es ist normal, täglich zwischen 50 und 100 Haare zu verlieren. Du kannst für eine Woche Deine ausgefallenen Haare zählen, um Dir ein genaueres Bild zu machen. Solltest Du einen übermäßigen Haarverlust bemerken oder ein bestimmtes Muster des Haarausfalls feststellen, wie beispielsweise an den Schläfen oder am Scheitel, ist es ratsam, eine Dermatologie aufzusuchen, um die Ursachen zu ermitteln. Es könnte sein, dass Deine Nährstoffversorgung eine Rolle spielt. Auch bestimmte Erkrankungen machen sich durch eine Form von Haarausfall bemerkbar. Hier ist dann eine zielgerichtete Behandlung notwendig.
Du leidest unter Haarbruch im Sommer? Dann sieh Dir hier unseren Artikel zur Haarpflege im Sommer an.
Lass Dich nicht entmutigen, wenn Deine Haare vermehrt während der Sommermonate ausfallen. Halte Dich an diese Tipps und geh mit einem Lächeln und einer fantastischen Haarpracht durch die warmen Wochen.
Die Haarwurzelbehandlung kann erblich bedingten Haarausfall durch Mikro-Injektionen mit Nährstofflösungen lindern, die aus Eigenblut gewonnen werden.
Hat der Körper eine Fülle an Nährstoffen wie z.B. Zink, Biotin, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren, wie sie z.B. in fettem Seefisch oder hochwertigen Pflanzenölen vorkommen, zur Verfügung, kann er diese Energie auch in Haare und Nägel stecken. Auch ein Vitamin B-Komplex wirkt unterstützend. Avocados, Milchprodukte, Eigelb, Hülsenfrüchte und Fisch sind die idealen Haar-Superfoods. Aber auch Nüsse und Samen, Champignons und Brokkoli versorgen den Organismus mit wertvollen Nährstoffen und Vitaminen.
An einem gesunden Haarwachstum und einer normalen Hautfunktion sind folgende Nährstoffe besonders beteiligt:
Während der heißen Jahreszeit ist Dein Haar besonderen Belastungen ausgesetzt, die zu vermehrtem Haarausfall führen können. Der saisonale Haarausfall kann einige Ursachen haben, darunter Sonneneinstrahlung, Trockenheit der Kopfhaut oder vermehrtes Schwitzen. Verlocke Haarverlängerungen bieten eine ideale Lösung, um auch in der heißen Jahreszeit mit langen Haaren zu glänzen, ohne Dein eigenes Haar zusätzlich zu belasten.
Die hochwertigen Echthaar-Extensions von Verlocke ermöglichen es Dir, Deine Mähne zu verlängern, zu verdichten und gleichzeitig zu schützen. Durch ihre natürliche Integration in Dein Eigenhaar bieten sie zusätzliches Volumen und Länge und lassen Deine eigenen Haare während der heißen Jahreszeit zauberhaft voll aussehen.
Mit Verlocke Extensions kannst Du Dich auch im Sommer an langen und voluminösen Haaren erfreuen, ohne Dich dabei um verstärkten Haarausfall oder geschädigtes Haar sorgen zu müssen. Urlaub am Meer oder in den Bergen - eine Zeit der Entspannung und Erholung. Doch für manche Menschen kann der Sommer auch mit einem unerwünschten Symptom einhergehen: Haarausfall. Viele fragen sich, ob man im Sommer tatsächlich mehr Haare verliert und was die Ursachen dafür sein könnten. In diesem Beitrag unseres Haarmagazins erfahren Sie mehr über Haarausfall im Sommer und erhalten nützliche Tipps, wie Sie Ihr Haar schützen und pflegen können.
Wir verlieren täglich eine gewisse Menge an Haaren - und das grundsätzlich unabhängig von der Jahreszeit. Im Durchschnitt sind es zwischen 50 und 100 Haare täglich, die wir aus dem Abflusssieb oder der Bürste klauben. Dieser Haarausfall ist Teil des natürlichen Haarzyklus und sollte Ihnen keine Sorge bereiten. Tatsächlich wird aber oft von einem vermehrten Haarausfall im Spätsommer und im Herbst berichtet. Was hat es damit auf sich?
Man vermutet bestimmte Faktoren im Sommer, die den Haarausfall begünstigen können. Einer davon ist die intensive Sonneneinstrahlung. Die UV-Strahlen können das Haar schädigen und es spröde, trocken und glanzlos machen. Insbesondere bei dünnem Haar können die Kopfhaut und auch die Haarwurzeln gereizt und geschädigt werden. Dies kann dazu führen, dass vermehrt Haare in der Wachstumsphase (Anagenphase) in die Ruhe- und Ausfallphase (Telogenphase) wechseln. Man spricht in diesem Fall von einem saisonalen Haarausfall, der in der Regel aber nur wenige Wochen andauert und sich von selbst wieder normalisiert.
Ein weiterer Faktor ist der Kontakt mit Salzwasser oder chlorhaltigem Wasser. Beide Substanzen können die Schutzschicht des Haares angreifen, es schwächen und brüchig werden lassen.
Sollte der Haarausfall im Sommer länger andauern, können Sie Nährstoffe für eine normale Versorgung der Haarwurzeln zuführen.
Wenn im Waschbecken oder auf dem Kissen mehr Haare zurückbleiben als gewöhnlich, macht sich schnell Unbehagen breit. Schließlich sind Haare weit mehr als eine schützende Kopfbedeckung, sondern gelten als Zeichen der Attraktivität und Gesundheit. Wir haben uns das Thema Haarausfall einmal genauer angeschaut und geben Dir einen Überblick über die verschiedenen Formen und mögliche Ursachen - von genetischer Veranlagung über Nährstoffmangel bis Stress.
Bis zu 150.000 Haare schützen die Kopfhaut vor UV-Strahlung und übermäßigem Wärmeverlust. Interessanterweise begleitet ein Haar uns aber nicht ein Leben lang, sondern etwa zwei bis acht Jahre. Das liegt daran, dass jedes Haar seinen eigenen Wachstumszyklus durchläuft, an dessen Ende das Haar abgestoßen und an gleicher Stelle ein neues gebildet wird. Daher ist es ganz normal, täglich beim Waschen, Stylen und Kämmen bis zu 100 Haare zu verlieren. Von verstärktem Haarausfall (Effluvium) wird erst dann gesprochen, wenn deutlich mehr als 100 Haare pro Tag ausgehen und es dadurch ein deutliches Ungleichgewicht zwischen abgestoßenen und nachwachsenden Haaren gibt. In einigen Fällen erstreckt er sich aber auch über einen längeren Zeitraum, so dass das Haar allmählich dünner und die Kopfhaut sichtbar wird.
Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die den Lebenszyklus der Haare und damit auch die Anzahl der ausfallenden Haare beeinflussen können. In den meisten Fällen (~90 Prozent) ist die Ursache des Haarausfalls jedoch auf genetische Komponenten zurückzuführen. Schätzungen zufolge sind 80 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen spätestens im Alter von 70 Jahren von der sogenannten androgenetischen Alopezie (anlagebedingter Haarausfall) betroffen. Diese scheint mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber männlichen Geschlechtshormonen (Androgenen), insbesondere Dihydrotestosteron (DHT) einherzugehen, wodurch die Haare schneller ausfallen.
Weitere Ursachen können sein:
Die unterschiedlichen Ursachen des Haarausfalls spiegeln sich auch in verschiedenen Formen des Haarverlustes wider. Während bei manchen die Haare am gesamten Kopf dünner werden, lichten sich bei anderen einzelne Stellen, die mit der Zeit größer werden. Entsprechend der Ursache und Art werden drei Hauptformen des Haarausfalls unterschieden: der erbliche, der kreisrunde und der diffuse Haarausfall.
| Form des Haarausfalls | Beschreibung |
|---|---|
| Erbliche bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) | Häufigste Form, oft als männlicher Haarausfall bezeichnet. Bei Männern zeigt sich dies durch zurückweichende Haarlinien und kahler werdenden Stellen am Oberkopf, während bei Frauen das Haar meist im Scheitelbereich dünner wird. |
| Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) | Es wird vermutet, dass eine Autoimmunreaktion zugrunde liegt, bei der das Immunsystem fälschlicherweise die Haarfollikel bekämpft. In der Folge werden die Follikel vorübergehend inaktiv und das Haar fällt aus. |
| Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa) | Verteilt sich der Haarverlust gleichmäßig über die gesamte Kopfhaut, sodass keine kahlen Stellen entstehen, sondern das Haar insgesamt lichter wirkt. Je nachdem in welcher Wachstumsphase die Haare ausfallen, wird zwischen telogenem Effluvium und anagenem Effluvium unterschieden. |
| Vernarbender Haarausfall | Relativ selten vorkommende Form des irreversiblen Haarverlustes, bei der die Haarfollikel aufgrund von Vernarbungen der Kopfhaut zugrunde gehen und keine Haare mehr nachwachsen können. |
| Alopecia actinica | Fallen die Haare infolge einer Strahlentherapie oder anderer akuter Strahlung aus. |
| Alopecia seborrhoica | Haarausfall mit begleitender Überproduktion von Talg. Durch die vermehrte Talgabsonderung auf der Kopfhaut kommt es zu einer chronischen Entzündung des Haarfollikels und schließlich zum Haarverlust. |
| Alopecia mechanis | Wenn die Haare aufgrund physischer Schäden oder Verletzungen der Haarfollikel ausfallen. Dies kann z. B. dann passieren, wenn die Haarwurzeln durch straff gebundene Zöpfe oder übermäßiges Ziehen an den Haaren zu hohem Druck ausgesetzt werden. |
Stress kann gleich auf zwei verschiedene Arten einen negativen Einfluss auf die Haarpracht haben. Zum einen wird durch die vermehrte Ausschüttung des Stresshormons Cortisol das Haarwachstum gehemmt. Zum anderen scheint sich die Anzahl der Nervenfasern, die den Haarfollikel umgeben, zu erhöhen. Diese setzen dann vermehrt Nervenbotenstoffe frei, die Entzündungsprozesse in Gang setzen und schließlich zu vorzeitigem Haarausfall führen. Dabei ist es unerheblich, ob der Stress emotionaler oder körperlicher Natur ist.
Da Haarausfall ganz unterschiedliche Ursachen haben kann, ist es für den Behandlungserfolg essenziell, den genauen Auslöser zu finden. Gleichzeitig dient der sogenannte Haarzupftest und eine ausführliche Inspektion des Kopfes dem Arzt bzw. der Ärztin als erste Orientierung über die Art und das Ausmaß des Haarverlustes.
Weitere Diagnosemethoden:
Bei nicht krankheitsbedingtem Haarausfall kann ein Kosmetikum zur äußeren Anwendung für dichteres, volleres Haar sorgen. Eine Kombination aus pflanzlichen Wirkstoffen wie das Baicapil® aus Baikal-Helmkrautwurzelextrakt sowie Soja- und Weizenkeimextrakten, können Haarausfall reduzieren und das Haarwachstum und die Haardichte fördern. Die natürlichen Haarwuchsmittel zielen darauf ab, die Haare von außen an Wurzel und Kopfhaut zu unterstützen.
Leiden Betroffene an anlagebedingtem Haarausfall, kann die äußerliche Behandlung mit dem Wirkstoff Minoxidil sinnvoll sein. Dieser soll die Durchblutung der Kopfhaut steigern und dadurch das Haarwachstum anregen. Männer können zudem auf den Wirkstoff Finasterid zurückgreifen, der in Tablettenform zur oralen Einnahme erhältlich ist. Beide Therapien gelten als leitlinienkonform.
Kreisrunder Haarausfall wird entsprechend des Krankheitsstadiums meist mit entzündungshemmendem Kortison behandelt. Diese kann entweder auf die Haut aufgetragen oder als Tablette oder Spritzen verabreicht werden.
Haartransplantationen eignen sich vor allem bei Geheimratsecken und Hinterkopfglatzen, die auf erblich bedingten Haarausfall zurückzuführen sind.
Licht- oder Lasertherapien, Microneedeling und Eigenbluttherapie werden ebenfalls zur Reduktion des Haarausfalls angeboten.
Pro Tag wachsen Haare 0,3 bis 0,4 mm, was 1 bis 1,5 cm im Monat ergibt. Allerdings ruhen immer ca. 15 % unserer Haarfollikel, da Haare zyklisch wachsen.
In der Regel verliert man 100 Haare am Tag, was jedoch saisonal bedingt auch schonmal leicht schwanken kann. Sind es dauerhaft mehr, spricht man von Haarausfall.
Circa ein Drittel aller Frauen sind nach den Wechseljahren von Haarausfall betroffen, weil die Haarwurzeln empfindlich auf das Abfallen des Östrogenspiegels reagieren. Das Haarwachstum verlangsamt sich, teilweise erneuern sich die Wurzeln gar nicht mehr.
Bei Haarausfall sollte immer der genaue Grund herausgefunden werden, da je nach Auslöser unterschiedliche Behandlungen Sinn machen.
Eine mangelhafte Ernährung wirkt sich auch auf das Haarwachstum aus. Fehlen essenzielle Nährstoffe, etwa Biotin und Zink oder liegt sogar ein Mangel an Vitamin D oder Eisen vor, kann es zu Haarausfall kommen. Achten Sie daher immer auf eine optimale Nährstoffversorgung.
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