Du möchtest dich das erste Mal rasieren und bist deshalb ein bisschen aufgeregt? Keine Sorge, das ist völlig normal und gehört dazu. Denn die erste Rasur ist etwas Besonderes - und für viele ein großer Schritt.
Bevor du dich das erste Mal rasierst, solltest du dich fragen, warum du dich rasieren möchtest. Wichtig ist, dass du dich mit dem Gedanken wohlfühlst und der Wunsch aus dir selbst herauskommt.
Ob, wie oft und wo du dich zukünftig rasierst, entscheidest natürlich auch ganz allein du. Das Geheimnis, um herauszufinden, womit du dich am wohlsten fühlst: Einfach ausprobieren! Der Vorteil beim Rasieren: Die Härchen wachsen wieder nach - kein Style ist forever.
Es gibt keinen Grund, sich zu schämen - nicht für Härchen, nicht für deren Rasur und auch nicht, wenn du viele Fragen rund um die richtige Vorbereitung, den Rasierer oder die Pflege danach hast. Das ist völlig normal. Such dir eine Vertraute - zum Beispiel Mama, die große Schwester oder deine beste Freundin.
Rasieren solltest du dich allerdings selbst, da der Rasierer sicherer in der eigenen Hand liegt und du so ein Gespür für den richtigen Druck entwickelst.
Für deine erste Rasur solltest du dir ruhig ein bisschen Zeit nehmen. Das fühlt sich zum einen besser an. Außerdem ist die Gefahr einer Schnittverletzung viel geringer als wenn du dich in Hektik rasierst.
Sharing is caring? Gilt hier ausnahmsweise nicht. Denn auch wenn du mit deiner Vertrauten alle Gedanken und Fragen zur ersten Rasur teilen kannst, sollte etwas ganz allein dir gehören: dein Rasierer. Ein weiterer Vorteil des eigenen Rasierers: Du kannst dir ein System aussuchen, das gut zu dir passt.
Wichtig: dein erster Rasierer sollte gute Klingen haben und möglichst sicher in der Hand liegen. Wie zum Beispiel unser Quattro for Women mit 4 Klingen. Er bietet dir einen ergonomisch geformten und rutschfestem Griff, sodass du ihn in jeder Shaving-Lage sicher in der Hand halten kannst. Schutzbügel vor den Klingen helfen zusätzlich, Schnittverletzungen zu vermeiden.
Mit stumpfen Klingen kannst du dich nicht schneiden? Not true! Im Gegenteil: Eine scharfe Klinge gleitet sanfter über die Haut, entfernt die Härchen gründlicher und hilft, Hautirritationen zu vermeiden.
Eine der schönsten Möglichkeiten für eine Frau zu einem Orgasmus zu kommen ist nicht das "gute alte Rein-Raus-Spiel", sondern das Lecken. Wenn der Partner sich hierzu nicht durch einen Wald aus Haaren züngeln muss, ist der erste Schritt in die richtige Richtung schon mal gemacht...
Ansonsten solltest Du nichts überstürzen. Wenn Dein Freund bis jetzt noch nicht einmal weiss, wie Du "untenrum" frisiert bist, dann ist es für den ersten Verkehr ohnehin noch etwas zu früh. Erkundet erst einmal ein paar Wochen oder Monate gegenseitig Eure Körper! Petting und Oralverkehr ist auch Sex - und für eine Frau oft schöner als die Penetration...
Natürlich kannst du vor deinem ersten Mal dich unten rasieren. Kleiner Tipp: Übe das ein paar Wochen vorher. Bei vielen Frauen ist es nämlich so, dass die ersten Versuche einer Intimrasur sehr schief gehen. Außerdem wachsen die Haare schnell nach, was bei mir z.B.
Mein Vorschlag, damit du dein erstes Mal auch genießen kannst (eine nackte Mu hat für die Frau keine besonderen Vorteile, das ist ne reine Männersache), schneid dir die Haare einfach kurz. Dann sieht das schön aus, du hast keinen Busch UND keine gereizte Haut untenrum (eingewachsene Haare sind an der Stelle auch toll!).
plant auf keinen Fall euer "erstes Mal"! Da geht nur die Lust und alle die Gefühle den Bach herunter! Da tut ihr euch einfach keinen Gefallen mit! Achtet darauf, dass es mehr spontan geschieht!
Nun zu deiner eigentlichen Frage: Im Grunde solltest du es selber entscheiden, ob du dich rasieren willst oder nicht! Finde selber heraus, was für dich angenehmer ist. Ich selbst bin seit Jahren im Intimbereich komplett enthaart!
Mach, wie du dich wohlfühlst.
Intimrasur :Ein rasierter Intimbereich gilt als gepflegt und sexy. Welche Intimrasur-Methoden und -Stylings es gibt und wie du Hautirritationen verhinderstLaut einer Studie der Universität Leipzig trimmen 88 Prozent der Frauen und 67 Prozent der Männer regelmäßig ihre Schamhaare. Aber warum?
Fakt ist: Ihren evolutionsbiologischen Sinn hat die Behaarung unserer Genitalien längst verloren. Sie ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten, wie der Blinddarm oder die Weisheitszähne.
Ursprünglich diente das Schamhaar als sichtbares Zeichen der Geschlechtsreife, verteilte Duftstoffe (Pheromone) aus den umliegenden Drüsen, um Paarungsbereitschaft zu signalisieren und schützte den Intimbereich vor Krankheitserregern.
Aber durch unsere verbesserte Körperhygiene und das Tragen von Kleidung haben die Schamhaare ihre Aufgaben heute weitestgehend verloren. Es spricht also grundsätzlich nichts gegen eine Intimrasur.
Für viele gehört das Rasieren der Schamhaare inzwischen so selbstverständlich zur täglichen Pflege wie Duschen und Haare waschen - die blanke Intimzone ist insbesondere bei Jüngeren zum Massenphänomen geworden.
Die Forscher der Uni Leipzig begründen diese Entwicklung mit der Darstellung von Nacktheit in den Medien, dem Trend zu knapper Bademode und die allgemein gestiegene Akzeptanz von Pornofilmen sowie deren Inszenierung der Intimzone.
Fakt ist: Frauen mögen gepflegte Intimfrisuren. Prominente wie Model Mirja Du Mont bekennen sich öffentlich zum Kahlschlag und prägen Sätze wie: "Je kürzer die Hecke, desto größer das Haus." Soll heißen: Ein rasierter Intimbereich kann den Penis größer wirken lassen.
Allerdings sollte jeder, der zum Rasierer greift, auch über die Gefahren der Intimrasur Bescheid wissen: Nicht selten gibt es peinliche Unfälle beim Enthaaren und kleine Verletzungen, die Krankheitserregern Tür und Tor öffnen.
Die Folge können schmerzhafte Genitalwarzen an Penis, Harnröhre oder am After sein, die sich schlimmstenfalls im gesamten Intimbereich ausbreiten.
"Im Prinzip macht es keinen großen Unterschied, ob man seine Bart- oder Schamhaare loswerden will. Zur Vorbereitung muss man Haut und Haare mit Rasierschaum gut einweichen. Beim ersten Mal die langen Schamhaare eventuell vorher mit einer Schere kürzen", sagt Frank Schäfer, Friseur und ehemaliger Schamhaarfriseur von der Haarschneiderei Berlin. Dann mit einem Nassrasierer vorsichtig ans Werk gehen, so Schäfer. Am sichersten sind vergitterte Klingen.
Bei der ersten Intimrasur sind kleinste Schnittverletzungen und Pickel übrigens vorprogrammiert. Nach dem dritten oder vierten Mal hat sich die Haut aber daran gewöhnt und alles läuft glatt. Am Anfang sollte man daher die Schamhaare nicht öfter als einmal die Woche stutzen, damit die Haut sich zwischendurch wieder erholen kann. Rasierschaum weicht die Haare auf, so lassen sie sich sanfter kappen
Autsch! Bei der Intimrasur kann einiges schiefgehen. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung läuft bei dir alles glatt:
Untenrum frisch rasiert? Dann schlaf am besten nackt, um Reibung und Reizung durch enge Kleidung zu vermeiden
Die Nassrasur ist nicht die einzige Möglichkeit, lästige Intimbehaarung loszuwerden. Wir haben die besten Alternativen für dich gesammelt:
Nicht nur auf dem Kopf, auch im Intimbereich sind viele verschiedene Intimfrisuren möglich. Die Trends ändern sich hier wie bei anderen Beautyphänomen immer wieder. Am beliebtesten ist derzeit die Komplettrasur, bei der die gesamte Schambehaarung entfernt wird. Wem das zu aufwendig ist, der kürzt seine Schambehaarung lediglich so weit ein, dass sie nicht seitlich aus der Unterhose oder der Badehose heraus wuchert. Psst, hier gibt's eine Übersicht über die beliebtesten Intimfrisuren bei Frauen.
Lästige Begleiterscheinungen der Intimrasur sind eingewachsene Haare und kleine Pickelchen, Verletzungen durch Schnitte und brennende, juckende Haut. Mit der richtigen Pflege bekommst du diese jedoch locker in den Griff:
Hast du nach der Intimrasur Schmerzen, bilden sich Ausschläge oder großflächige Entzündungen, solltest du einen Arzt aufsuchen und die Intimrasur fürs Erste auslassen.
Derzeit ist untenrum Kahlschlag angesagt. Was aber viele nicht wissen: Die Intimrasur ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits für die alten Ägypter galt der haarlose Körper als Schönheitsideal und auch im antiken Griechenland und Rom war die Schamhaarentfernung sehr gefragt.
Bei uns ist es seit den 90er-Jahren wieder en vogue, die Genitalbehaarung zu trimmen - bei Männern wie bei Frauen. Ob du auch zum Rasierer greifst, liegt ganz bei dir.
Durch die regelmäßige Haarentfernung wird Ihre Haut jedes Mal aufs Neue gereizt. Eingewachsene Haare? Gerötete Stellen und Rasierpickel sind nach einer Intimrasur keine Seltenheit. Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern können äußerst schmerzhaft sein, brennen oder jucken.
Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich einen schmalen Streifen (auch Landing-Strip genannt), ein getrimmtes Dreieck oder gar keine Haare mehr stehen lassen - die Gründe für Hautreizungen sind immer die gleichen: ein stumpfer Rasierer, mangelnde Pflege oder auch die falsche Technik.
Die Intimzone einer Frau ist besonders empfindlich, da sich unter der Haut ein komplexes Nervengeflecht befindet, das auf äußere Einflüsse - wie das Rasieren - sensibel reagiert.
Normalerweise schützen die Talgdrüsen den Bereich vor dem Austrocknen, verstopfen diese jedoch infolge einer falschen Behandlung durch stumpfe Klingen oder mangelnde Pflege, tauchen die unliebsamen Rasierpickel auf. Im schlimmsten Fall kann sich der Bereich sogar entzünden.
Für den Intimbereich soll ein Rasierer mit Schwingkopf die beste Wahl sein, da er sich jeder Kontur - und ist sie noch so schwer zu erreichen - ohne zu viel Druck anpassen kann. Das minimiert nicht nur das Verletzungsrisiko, sondern sorgt für ein sauberes Ergebnis.
Vorausgesetzt, Sie verwenden keine stumpfen Klingen! Andernfalls gleitet der Rasierer nur mit viel Druck über die Haut und verursacht Rötungen und Rasierpickel.
Bevor Sie Ihren Intimbereich rasieren, sollten Sie Ihre Haut darauf vorbereiten. Das bedeutet: Gehen Sie zuerst warm duschen oder baden, um die Durchblutung anzuregen und die Schamhaare einzuweichen - dadurch kann die Rasierklinge besser über die Haut gleiten und die Stoppeln leichter entfernen, ohne die Haut zu stark zu reizen.
Verwenden Sie zudem einen pflegenden Rasiercreme oder Rasiergel.
Möchten Sie Ihren Intimbereich nach einer längeren Pause oder zum ersten Mal rasieren, sollten Sie die Schamhaare im Vorfeld stutzen. Zum Beispiel mit einer Nagelschere oder einem Trimmer für die Bikinizone.
Tragen Sie einen pflegenden Rasierschaum (oder Rasiergel) auf die Haut auf, verteilen ihn gleichmäßig und lassen ihn kurz einwirken. Das soll gleich mehrere Vorteile mit sich bringen: Die harten Stoppeln quellen auf und werden weicher - und der Rasierer gleitet sanfter über die Haut.
Versuchen Sie die Haut im Intimbereich zu straffen, indem Sie diese glatt ziehen. Dadurch minimieren Sie das Verletzungsrisiko, die Haut mit dem Rasierer versehentlich zu schneiden oder einzuritzen.
Achten Sie beim Rasieren unbedingt auf die Wuchsrichtung der Haare. Trotz scharfer Klinge und richtiger Technik sollte die Haut nach der Intimrasur beruhigt werden, indem Sie diese kalt abduschen: Dadurch ziehen sich die geöffneten Poren wieder zusammen, sodass Rötungen gemindert werden.
Anschließend ist es wichtig, die feuchte Haut mit einem Handtuch sanft (und nicht grob) trocken zu tupfen - das beugt weiteren Irritationen vor. Anschließend können Sie den Intimbereich mit einer After Shave Lotion oder einem Pflegespray eincremen, um die Haut zu beruhigen.
Wenn Sie Ihren Intimbereich regelmäßig rasieren, hatten Sie vielleicht schon einmal Probleme mit eingewachsenen Haaren. Normalerweise sind diese nicht weiter schlimm, dringen jedoch Bakterien unter die Haut, entwickeln sich schmerzhafte Beulen - die oft mit Eiter gefüllt sind.
Hier lautet die oberste Regel: Niemals an einem Pickel im Intimbereich herumdrücken! Stattdessen sollten Sie die Stelle so lange nicht mehr rasieren, bis das Haar an die Oberfläche gelangt und der Knubbel verschwunden ist. Ergänzend können Sie auch eine Zugsalbe benutzen, die den Eiter regelrecht aus der Wunde ziehen soll.
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