Schwarze Theatermacher erobern New York: Ursachen für Kontroversen um Haare schneiden

In der aktuellen Theatersaison hat Jeremy O. Harris etwas Außergewöhnliches geschafft: Noch nie wurde am Broadway ein Stück eines so jungen, schwarzen Autors gezeigt. Sein provokantes und umstrittenes Stück "Slave Play" über Rassismus in den USA hat für viel Aufsehen gesorgt. Harris gehört zu einer ganzen Reihe von schwarzen Theatermachern, die in New York gerade große Aufmerksamkeit bekommen.

Sie alle haben eines gemeinsam: Sie holen das meist weiße New Yorker Theaterpublikum aus der liberalen Komfortzone. Es hat schon viele herausragende schwarze Theatermacher in New York gegeben, die sich mit ihrer Identität als Afro-Amerikaner in der US-Gesellschaft auseinandergesetzt haben.

Jordan E. Cooper, neben Harris einer von drei weiteren Dramatikern, die derzeit besonders herausstechen, sagt in der Washington Post: "Plötzlich sind alle alarmiert. Während wir bereits seit 400 Jahren alarmiert sind". Coopers Stück "Ain't No Mo" ist im März 2019 am Public Theater, einem der renommiertesten Off-Broadway-Theater in New York, uraufgeführt worden.

Es ist ein satirisches Exodus-Stück und spielt in einer unbestimmten Zukunft. Um das Problem des Rassismus zu lösen, greift die US-Regierung auf eine alte Nazi-Idee zurück: Sie bietet allen Afro-Amerikanern ein kostenloses Rückflug-Ticket nach Afrika an. Dieser Ausgangssituation lässt Cooper einen rasanten stilistischen Mix an Szenen folgen. Sie erzählen von der Komplexität und den vielen Facetten afro-amerikanischer Identitäten in den USA. Zum Teil brüllend komisch, zum Teil bitter ernst.

Die Dramatikerin Jackie Sibblies Drury sieht eine größer werdende Bereitschaft des Publikums, sich auf rassismuskritische Themen einzulassen. "Du musst nicht mehr diese fast unüberwindbare Hürde nehmen, sie überhaupt erst dazu zu bringen, zuzugeben, dass diese Themen existieren."

Drurys mit einem Pulitzer-Preis gekröntes Stück "Fairview" wurde 2018 in New York uraufgeführt, gerade in Washington gezeigt und geht demnächst nach London. Es beginnt ganz harmlos mit fast Sitcom-ähnlichen Vorbereitungen für ein Geburtstagsdinner in einer schwarzen Mittelstandsfamilie. Und zieht dann mit mehreren überraschenden Wendungen dem Publikum den Boden unter den Füßen weg. Am Ende werden alle weißen Zuschauer aufgefordert, ihre Plätze im Publikum zu verlassen und auf die Bühne zu kommen. Nicht um sie einzubinden. Sondern um sie auszuschließen.

Für einen ähnlichen Schritt hat sich Aleshea Harris in ihrem Stück "What to Send Up When it Goes Down" entschieden. Das im Herbst 2018 von der Off-Off-Broadway-Truppe The Movement Theatre Company uraufgeführte Stück ist eine Art ritualisierter Gottesdienst für schwarze Männer und Frauen, die von Polizisten erschossen wurden.

Kurz vor Schluss werden alle weißen Zuschauer aufgefordert den Raum zu verlassen. Für Harris ist dieser Moment des Stückes von großer Bedeutung. "Viele Schwarze fühlen sich mit dem Stück verbunden", sagte sie der Washington Post. Die Anwesenheit weißer Zuschauer würde diese Verbundenheit stören. Den schwarzen Zuschauern wollte sie deshalb diesen einen besonderen Moment schenken. Ihren Rassismus können Weiße eben nicht einfach abstreifen, nur weil sie erklären, keine Rassisten zu sein, sagt Harris.

Harris lässt sein Stück "Slave Play" auf einer Plantage in den Südstaaten beginnen. Drei schwarz/weiße Paare sind in verschiedenen Sexszenen zu erleben, mit unterschiedlichen Zuordnungen: Einmal ist der Mann der Master und die Frau die Sklavin, einmal ist es umgekehrt. Das dritte Paar ist schwul. Hier dominiert der schwarze Mann den weißen. Harris spielt mit den Klischees.

Die Herrin wird zur Latex-Domina mit riesigem schwarzen Dildo in der Hand. Der Master weiß nicht, wie man eine Peitsche richtig schwingt und trifft sich selbst. Die Sklavin putzt zu Rhiannas Song "Work" lasziv den Boden. Es wird viel gelacht im Publikum. Und viel bedrückt geschwiegen.

Die Plantage entpuppt sich als Kulisse für eine Gruppen-Therapie im Hier und Jetzt. Den schwarzen Partnern der drei Paare soll geholfen werden, ihre weißen Partner sexuell wieder attraktiv zu finden. Die Therapie hat sogar einen fiktiven Namen: Antebellum Sexual Performance Therapy. Antebellum bezeichnet die Epoche der Südstaaten, bevor der amerikanische Bürgerkrieg ausbrach.

Die Stücke dieser Dramatiker geben eine Ahnung davon, wie tief die rassistischen Traumata immer noch in der amerikanischen Gesellschaft verankert sind. Jeremy O. Harris bekommt jetzt für seinen "überwältigenden Widerspruch" die ganz große Bühne.

Er hat trotz des schwierigen Themas Broadway-Produzenten gefunden, die seinem Stück zutrauen, die Produktionskosten von 3,9 Millionen Dollar wieder einzuspielen. Am 6. Oktober war die Premiere, geplant sind 17 Wochen am Golden Theatre. Die aller Voraussicht nach vor allem von weißen Zuschauern besetzt werden. Denen macht es Harris nicht leicht.

Die thematische Verknüpfung von Sex und Sklaverei in einem stellenweise aberwitzig komischen Stück ist ein riskantes Gemisch für eine Broadway-Produktion. Wenn es "Slave Play" gelingen würde, diese Themen einem größeren Publikum nahe zu bringen, wäre das eine durchaus "wunderbare Überraschung" schrieb die New York Times nach der Premiere.

Hoffnung dürfte den Produzenten gemacht haben, wie das Stück aufgenommen wurde, nachdem es im Herbst 2018 am New York Theatre Workshop, einem 200-Plätze-Off-Broadway-Haus, uraufgeführt wurde. Die Kritiker überschlugen sich vor Begeisterung. Ein Theaterkritiker der New York Times nannte es "das herausragendste und gewagtestes" Stück, dass er seit langem gesehen hätte. Alle Aufführungen waren ausverkauft, Stars wie Madonna, Whoopi Goldberg und Scarlett Johansson waren da.

Aber es gab auch Morddrohungen, unter anderem gegen Harris und einige der Schauspieler. Der Hashtag #ShutDownSlavePlay wurde tausende Male geteilt. Eine Petition, in der die Initiatoren ebenfalls die Absetzung des Stückes verlangen, haben knapp sechstausend Menschen unterschrieben. Dass das Stück Protest hervorrufen würde, damit hatten alle Beteiligten gerechnet. Aber nicht damit, dass der Protest größtenteils aus der schwarzen Community kommen würde. Von Menschen, die das Stück oft gar nicht gesehen hatten.

Zum Probenbeginn für den Broadway-Lauf von "Slave Play" hielt Regisseur Robert O'Hara deshalb eine Ansprache an das gesamte Team. Die New York Times berichtet, er habe alle zu einem äußerst sensiblen Umgang mit dem Stück aufgerufen. Sein Leben lang hätten ihn weiße Amerikaner nach dem Ursprung seines Namens gefragt. Er habe immer höflich geantwortet: Sklaverei. Jeder hier solle sich bewusst machen, dass sie nur wegen dem, was ihre schwarzen Vorfahren "ausgehalten, überlebt und abgeschafft hätten" hier stehen würden, sagte O'Hara.

Harris will das komplette Gegenteil dessen, was den Broadway heute in weiten Teilen ausmacht, mit seinen Disney-Adaptionen von "Frozen" oder "König der Löwen". Jeremy O. Harris versucht deshalb, die Broadway-Strukturen aufzubrechen. Schwarze Theatermacher sollen nicht länger nur der "Black Slot" an der bekanntesten Theatermeile der Welt sein.

Was da lange Zeit normal war, zeigt Harris zusammen mit befreundeten Künstlern auf der Webseite blackworkbroadway.com. Dort ist eine Liste mit allen Broadway-Stücken von schwarzen Autoren seit dem späten 19. Jahrhundert zu sehen. Meistens war es nur eine Produktion pro Saison. Der "Black Slot" eben. Das Feigenblatt. Um das zu ändern, gehen zehn Prozent der Einnahmen von "Slave Play" an das National Black Theatre in Harlem, das junge schwarze Theatermacher fördert.

Damit diese Vorstellung nicht von vornherein von Kritikern gestört wird, hat Harris sie größtenteils im Alleingang über seine sozialen Netzwerke beworben. Mit Erfolg. Das Theater war brechend voll. An der renommierten Drama School der Yale Universität war Harris einer von wenigen schwarzen Studenten unter vielen, vielen weißen. Im ersten Studienjahr dort hat er "Slave Play" geschrieben.

Im Juni berichtete Verena Harzer über einen Boom des Sprechtheaters am Broadway, das sich selbst erneuert - und das Musical gleich mit. Der Blick über den eigenen Tellerrand hinaus ist uns wichtig. Wir möchten auch in Zukunft über relevante Entwicklungen und Ereignisse in anderen Ländern schreiben. Unterstützen Sie unsere internationale Theaterberichterstattung.

Ursachen für Kontroversen um Haare schneiden im Rollenspiel

In der Welt des Rollenspiels, insbesondere in Online-Plattformen wie Second Life (SL), kommt es immer wieder zu Kontroversen um das Thema Haare schneiden. Dies betrifft vor allem Charaktere, die als Sklaven oder Gefangene dargestellt werden, und die Frage, ob das Abschneiden der Haare eine angemessene oder respektvolle Form der Demütigung ist.

Eine häufige Frage ist, ob das Haareschneiden ein Ritual ist, das mit jedem Charakter durchgeführt werden muss, oder ob es sich lediglich um eine Methode handelt, um Gefangene zu demütigen. Es gibt keine festen Regeln oder Vorschriften, die dies regeln, und die Entscheidung liegt letztendlich im Ermessen des Spielers.

Einige Spieler argumentieren, dass das Haareschneiden eine realistische Darstellung der Demütigung und Entwürdigung von Sklaven oder Gefangenen ist. Sie verweisen auf historische Beispiele, in denen das Abschneiden der Haare als Strafe oder zur Kennzeichnung von Ausgestoßenen verwendet wurde.

Andere Spieler sind jedoch der Ansicht, dass das Haareschneiden eine unangemessene oder respektlose Form der Demütigung ist. Sie argumentieren, dass es sich um einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit des Charakters handelt und dass es traumatisierende Auswirkungen haben kann.

Es gibt auch praktische Erwägungen, die bei der Entscheidung über das Haareschneiden eine Rolle spielen. Einige Spieler verbringen Stunden damit, das Aussehen ihrer Charaktere zu perfektionieren, und sie sind möglicherweise nicht bereit, diese Arbeit durch das Abschneiden der Haare zunichte zu machen.

Darüber hinaus kann das Haareschneiden in SL technische Probleme verursachen. Wenn ein Charakter die Haare abgeschnitten bekommt, muss der Spieler möglicherweise eine neue Frisur kaufen oder erstellen, was zeitaufwendig und kostspielig sein kann.

Letztendlich ist die Entscheidung, ob ein Charakter die Haare abgeschnitten bekommt oder nicht, eine persönliche Entscheidung. Es ist wichtig, die potenziellen Auswirkungen auf den Charakter und den Spieler zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass alle Beteiligten mit der Entscheidung einverstanden sind.

Es ist auch wichtig, sich daran zu erinnern, dass SL eine virtuelle Welt ist und dass die Handlungen, die dort stattfinden, nicht unbedingt die Werte oder Überzeugungen des Spielers widerspiegeln. Es ist möglich, das Haareschneiden im Rollenspiel zu praktizieren, ohne es im wirklichen Leben zu befürworten.

Viele Profileinträge bei den Mädels unter Limits steht "kein Haare schneiden". Eins der Limits was ich nie verstanden hab und bei Männern schon gleich gar nich, bei denen fällt im späten Mittelalter die Haartracht sowieso von selbst ab.

Der einzige Grund, einem Mädchen die Haare zu schneiden waren die Nachrichten Mädchen, denen die Nachricht auf die Kopfhaut geschrieben wird. Ansonsten wird keiner Frau die Haare so geschnitten und es hat auch niemals ein mann einer Frau so eine Glatze rasiert, was ja einige in SL gern mal mit einer gefangenen Panther taten.

Eine gefangene Panther wird versklavt und verkauft. Deren Schönheit wird nicht durch eine Verunstaltung beeinträchtigt.

Es gibt nicht viele die das überhaupt mitspielen.... die ersten IMs die man oft zu lesen kriegt sind "nicht meine haare!" bzw. "nicht meine hose!"... übrigens erstaunlich das die verwundbarste stelle so mancher krieger ihre eitelkeit ist!

Ich quäle mich stundenlang durch SL-Shops um passende Klamotten, Waffen, Skins, Haare etc. zu finden. Und dann will mich wer verunstalten?

Wer schon "wutziges Capture-RP" haben wollte, der soll sich auch mit der entsprechenden Markierung anfreunden. 3-4 Tage lang die Primhaare weglassen, und dann wieder aufsetzen.

Händler und Slaver rennen auch nicht alleine los zum Beutezug. Warum sollten Krieger nicht dabei sein (bzw mit der Beschaffung nach neuem Material beauftragt worden sein?)?

Es werden Mädchen natürlich die Haare rasiert, wenn sie auf Schiffstransporte gehen.

Haare schneiden is in meinen Augen kein Ritual, das mit jedem gemacht werden MUSS oder irgendwie reglementiert ist. Es ist nur EINE Methode unter Panthern Gefangene zu demütigen. Nichtmal eine besonders kreative.

Taluna sind doch wie Panther, nur im südlichen Dschungel oder? Die beiden Gruppierungen wissen doch garnix voneinander warum versucht man dann die irgendwie durch Besonderheiten etc. zu unterscheiden?

Es ist wichtig zu beachten, dass die hier dargestellten Meinungen und Praktiken nicht unbedingt die der breiteren Rollenspiel-Community widerspiegeln. Es ist wichtig, die individuellen Vorlieben und Grenzen anderer Spieler zu respektieren und sicherzustellen, dass alle Interaktionen einvernehmlich und respektvoll sind.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Kontroverse um das Haareschneiden im Rollenspiel auf einer Kombination aus historischen, psychologischen und praktischen Faktoren beruht. Es gibt keine einfache Antwort darauf, ob es angemessen ist oder nicht, und die Entscheidung muss letztendlich von den beteiligten Spielern getroffen werden.

Die Diskussionen und Kontroversen rund um das Thema Haare schneiden im Rollenspiel zeigen, wie wichtig es ist, sich der potenziellen Auswirkungen der eigenen Handlungen bewusst zu sein und sicherzustellen, dass alle Beteiligten einverstanden sind. Es ist wichtig, die Grenzen anderer Spieler zu respektieren und eine sichere und angenehme Umgebung für alle zu schaffen.

Es ist wichtig zu beachten, dass es sich hierbei um eine fiktive Darstellung handelt und dass die Meinungen und Verhaltensweisen der Charaktere nicht unbedingt die der Autoren oder der Rollenspiel-Community widerspiegeln.

FrageAntwort
Ist das Haareschneiden ein Ritual?Nein, es ist eine Methode der Demütigung
Werden Frauen die Haare geschnitten?Nur Nachrichtenmädchen oder bei Schiffstransporten
Warum wehren sich Spieler gegen Haareschneiden?Eitelkeit, Zeitaufwand für das Aussehen
Was ist wichtig beim Rollenspiel?Respekt vor den Vorlieben und Grenzen anderer

Es ist wichtig zu beachten, dass diese Tabelle eine Zusammenfassung der diskutierten Punkte darstellt und nicht alle Aspekte des Themas abdeckt.

Die im Artikel genannten Theaterstücke und Dramatiker bieten einen Einblick in die Auseinandersetzung mit Rassismus und Identität in der amerikanischen Gesellschaft. Sie zeigen, wie Kunst dazu beitragen kann, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Diskussionen anzustoßen.

Die Kontroversen um das Haareschneiden im Rollenspiel verdeutlichen die Bedeutung von Respekt und Konsens in virtuellen Welten. Sie zeigen, wie wichtig es ist, sich der potenziellen Auswirkungen der eigenen Handlungen bewusst zu sein und eine sichere und angenehme Umgebung für alle zu schaffen.

Es ist wichtig zu beachten, dass die hier dargestellten Informationen auf den bereitgestellten Texten basieren und möglicherweise nicht alle Aspekte des Themas abdecken. Weitere Recherchen und Informationen können erforderlich sein, um ein umfassendes Verständnis zu erlangen.

Die im Artikel genannten Theaterstücke und Dramatiker bieten einen Einblick in die Auseinandersetzung mit Rassismus und Identität in der amerikanischen Gesellschaft. Sie zeigen, wie Kunst dazu beitragen kann, gesellschaftliche Normen zu hinterfragen und Diskussionen anzustoßen.

Die Kontroversen um das Haareschneiden im Rollenspiel verdeutlichen die Bedeutung von Respekt und Konsens in virtuellen Welten. Sie zeigen, wie wichtig es ist, sich der potenziellen Auswirkungen der eigenen Handlungen bewusst zu sein und eine sichere und angenehme Umgebung für alle zu schaffen.

Broadway bei Nacht

Es ist wichtig zu beachten, dass die hier dargestellten Informationen auf den bereitgestellten Texten basieren und möglicherweise nicht alle Aspekte des Themas abdecken. Weitere Recherchen und Informationen können erforderlich sein, um ein umfassendes Verständnis zu erlangen.

tags: #sklavin #glatzenbildung #ursachen

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