Du träumst von Wow-Wimpern ganz ohne Fake Lashes? Dann bist du hier goldrichtig! Wimpernserum ist der neueste Beauty-Hype und verspricht volle, lange und kräftige Wimpern - fast wie gezaubert. Aber mal ehrlich: Bei so vielen Produkten da draußen verliert man schnell den Überblick. Wir haben die angesagtesten Wimpernseren für dich getestet. Hier erfährst du, welches Serum wirklich für den perfekten Augenaufschlag sorgt und worauf du beim Kauf achten solltest. Mach dich bereit für den ultimativen Wimpern-Boost - let’s glow up your lashes!
Ein Wimpernserum ist ein kosmetisches Pflegeprodukt, das auf den Wimpernkranz aufgetragen wird, um das natürliche Wachstum der Wimpern zu fördern und sie gleichzeitig zu stärken und zu pflegen. Es enthält spezielle Wirkstoffe wie Peptide, Biotin, Hyaluronsäure oder prostaglandinähnliche Substanzen, die die Wachstumsphase der Wimpern verlängern und so für längere, dichtere und oft auch dunklere Wimpern sorgen. Die Anwendung erfolgt meist täglich mit einem feinen Applikator direkt am Wimpernansatz, und erste sichtbare Ergebnisse zeigen sich oft nach einigen Wochen regelmäßiger Nutzung.
Das beste Wimpernserum für dich ist eines, das zu deinen individuellen Bedürfnissen passt: Wirksamkeit, Verträglichkeit, Inhaltsstoffe und Handhabung sind wichtig, wenn du ein Produkt für dich auswählst. Achte darauf, dass das Wimpernserum im besten Fall dermatologisch und augenärztlich getestet ist. Die Anwendung sollte einfach in die tägliche Routine integrierbar sein.
Du bist auf der Suche nach einem Wimpernserum und fragst dich: “Welches ist das beste?" Um dir deine Auswahl zu erleichtern, haben wir Produkte von renommierten Marken für dich getestet und genau analysiert.
Im großen Wimpernserum-Test nehmen wir verschiedene Produkte genau unter die Lupe. Welche Produkte gewinnen in unserem Wimpernserum-Test? Hier kommen alle Testsieger auf einem Blick.
Da ein offizieller Test von Stiftung Warentest fehlt, haben wir für dich beliebte Wimpernseren auf dem Markt analysiert und verglichen.
Hier eine Zusammenfassung der getesteten Produkte:
Du suchst nach einem Wimpernserum Test von Stiftung Warentest, um das beste Produkt zu finden? Die Suche führt zu einer überraschenden Erkenntnis: Es gibt keinen. Stattdessen veröffentlichte die renommierte Verbraucherorganisation eine offizielle Warnung vor den Risiken bestimmter Seren.
Die Stiftung Warentest hat (Stand Juli 2025) niemals einen Wimpernserum Test durchgeführt. Stattdessen warnte die Verbraucherorganisation 2019 offiziell vor den Gesundheitsrisiken bestimmter Wimpernseren. Die Kernaussage der Stiftung Warentest: Viele Wimpernseren sind eigentlich zulassungspflichtige Arzneimittel, die illegal als Kosmetika verkauft werden.
Die Warnung der Stiftung Warentest ist klar: Gesundheit geht vor Schönheit. Diese Botschaft ist wertvoller als jeder Test, da sie deine Augengesundheit schützt.
Nein.
Stiftung Warentest hat hormonfreie Seren nicht explizit getestet. Die Warnung bezog sich auf Seren mit Prostaglandin-Analoga.
Seit einiger Zeit bieten Wimpernseren die Möglichkeit, die eigenen Härchen länger wachsen zu lassen, statt auf falsche zu setzen. Es gibt zwei Arten von Wachstumsseren: Wimpernserum ohne Hormone sowie Produkte mit synthetischen Prostaglandin-Analoga. Sie unterscheiden sich in Preis, Effekt und leider auch potenziellen Risiken.
Wimpernseren werden umgangssprachlich als »hormonhaltig« betitelt, wenn der wachstumsfördernde Inhaltsstoff zur Gruppe der synthetischen Prostaglandin-Analoga (PGAs) gehört. In schwächerer Konzentration und explizit auf der Haut angewendet, sind die kosmetischen Wimpernseren (derzeit noch) nicht verschreibungspflichtig. Hierfür kommen unterschiedliche Derivate zum Einsatz und man erkennt sie an der Silbe »-prost-» im Namen.
Bei regelmäßiger Anwendung verlängern die PGAs die Wachstumsphase der Wimpernhärchen, sodass sie später im Zyklus herausfallen. Bis dahin können sie einige Millimeter mehr als üblich wachsen und auch die Anzahl der zeitgleich vorhandenen Wimpern erhöht sich. Dadurch wirken sie nicht nur länger, sondern auch voller. Für mehr Wimpernvolumen kann aber auch das Prostaglandin sorgen, indem es den Follikel und den Haarschaft minimal dicker macht. Denn auch die Melaninproduktion kann angeregt werden. Insbesondere für die letzte Nebenwirkung sind PGAs berüchtigt.
Man sagt den Inhaltsstoffen eine Verfärbung der Haut und in einigen Fällen auch die der Iris nach. Auch hier sorgt schließlich Melanin für die Farbgebung. Weitere potenzielle Nebenwirkungen eines Wimpernserums sind Irritationen der Lidhaut oder des Auges, die sich in juckenden bis brennenden oder tränenden Augen äußern und auch gerötet sein können. Ein weiteres Risiko besteht im Volumenverlust der Augenpartie, insbesondere dem Oberlid.
Um sicherzugehen, nicht zu den statisch auffälligen Anwendern zu gehören, sollte ein PGA-haltiges Wimpernserum gewissenhaft der Anleitung nach aufgetragen werden, damit es nicht ins Auge gelangt. Man sollte es zudem bei einer einzigen Verwendung täglich belassen.
In unserem Wimpernserum-Test erlangten wir die längsten Wimpern mit prostaglandin-haltigen Produkten. Der Unterschied zu einem Wimpernserum ohne Hormon ist unter anderem beim Wachstum deutlich sichtbar. Wir konnten sogar einen Unterschied beim Reiben der Wimpern spüren. Sie fühlen sich dicker an und der Wimpernkranz dichter.
Als Alternative zu prostaglandin-haltigen Wimpernseren haben sich bestimmte Peptide gemausert. Es handelt sich dabei um die Bausteine von Eiweißen, die in der Kosmetik eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Peptide wirken, indem sie dem Körper signalisieren, ein Eiweiß sei beschädigt und man müsse sich um die Reparatur kümmern.
Wichtig ist zu wissen, dass es sehr viele Peptide gibt, die auf unterschiedliche Weise wirken können. Die Forschung befindet sich hier noch am Anfang und es mangelt vor allem an seriösen, unabhängigen Studien. Eine Wirkung kann durchaus ausbleiben.
Ein Wimpernserum mit Peptid birgt deutlich weniger Risiken beim Wimpernwachstum als eines mit einem PGA und trumpft mit Verträglichkeit. Völlig frei von potenziellen Nebenwirkungen sind allerdings selbst sie nicht, denn auch hier können durchaus vereinzelte Irritationen auftreten. Das äußert sich beispielsweise in Rötungen, Schuppungen, Jucken oder trockenen Augen.
Wimpernseren mit Peptiden wirken sich sichtbar auf die Wimpernlänge aus. Selbst unser günstigster Wimpernbooster im Test hat dem Augenaufschlag mehr als einen Millimeter geschenkt. Alle von uns getesteten Wimpernseren ohne Hormone haben ein vergleichbares Resultat erzielt. Sie sind eine hervorragende, potenziell sanftere Alternative zum Wimpernserum mit Prostaglandin, auch wenn das Ergebnis sichtbar kürzer ausfällt.
Mit einem Peptid-Serum kann man beim Wimpern-Wachstum sein Durchhaltevermögen prüfen, bevor man 50 Euro oder mehr für ein potenteres Serum ausgibt. Eventuell gefallen einem sehr lange Wimpern gar nicht oder stoßen an Brillengläser an.
Make-up abschminken und ölhaltigen Reiniger (z. B. Reinigungsmilch oder Abschminktücher, ruhig auch Mizellenwasser) in einem zweiten Schritt mit ganz wenig mildem Reinigungsgel entfernen. Ungeschminkte Augen sollten ebenfalls von Sebum und Schmutz befreit werden, damit das Wimpernserum problemlos in die Haut einziehen kann. Mit dem Auftragen einer Augencreme sollte man entweder eine Weile warten oder den Bereich um die Wimpern aussparen. Die Emulsion kann sonst die Absorption erschweren oder gänzlich behindern.
Nicht geizen! Auch wenn die Pinsel einiger Hersteller eine sparsame Dosierung erleichtern, reduziert sich mit der Menge auch das Erfolgspotenzial. Über die meist drei bis sechs Monate Haltbarkeit nach Öffnung hinaus sollte man besonders Kosmetika für die Augenpartie zum Schutz vor Keimen sowieso nicht verwenden. Man kann das klare Wimpernserum sanft einmassieren oder einfach sich selbst überlassen, bis es getrocknet ist. Verwendet man es abends, sollte man aufpassen, dass man es seitlich liegend nicht womöglich ins Kissen schmiert. Auch vor dem Schminken empfehlen wir ausreichend lange zu warten.
Die meisten Wimpernseren setzen zusätzlich auf unterschiedliche Pflanzenextrakte innerhalb der Rezeptur. Während man bei den meisten von einer leicht antioxidativen, schützenden Wirkung ausgehen kann, können ausgewählte durchaus auch beruhigend bis heilungsfördernd wirken. Auffällig häufig kommt der Extrakt aus Rotem Klee (Trifolium Pratense) in Wimpernseren zum Einsatz. Er kann eine stimulierende Wirkung auf Follikel haben, ist dabei jedoch nicht annähernd so potent wie zuvor erwähnte Wirkstoffe und daher eher als Goodie und nicht Alternative zu verbuchen.
Einige Extrakte gelten darüber hinaus als durchblutungsfördernd und sind ähnlich einzuordnen wie Koffein. Dazu zählen beispielsweise Extrakte der Brennnessel (Urtica Dioica), Rosmarin (Rosmarinus Officinalis), Centella Asiatica (Tigergras). Biotin im Wimpernserum ist dann doch eher der Kategorie »Marketing« zuzuordnen und bestenfalls etwas pflegend.
Abgesehen von einem Wimpernserum gibt es weitere Möglichkeiten, um deine Wimpern noch länger erscheinen zu lassen.
Zum einen wäre da die gute alte Wimpernzange. Mit ihr gibst du deinen Wimpern ordentlichen Schwung: Einfach möglichst nah am ungeschminkten Wimpernkranz positionieren, für einige Sekunden zudrücken et voilà!
Noch beeindruckendere Ergebnisse erzielst du mit einer beheizbaren Wimpernzange. Die Wärme der Zange intensiviert den Schwung deiner Wimpern und sorgt für ein langanhaltendes Ergebnis.
Und auch besondere Keratinseren für die Wimpern können sie stärken und ihr Wachstum anregen.
Diese Behandlung ist eine Art Dauerwelle für die Wimpern, die vier bis acht Wochen lang deinen Wimpern einen wunderbaren Schwung schenkt. Kombiniert mit einer Wimpernfärbung kannst du mit einem Wimpernlifting eigentlich komplett auf die Mascara in deiner Make-up-Routine verzichten und wachst jeden Morgen mit einem wunderbar wachen Blick auf.
Das REFLECTIVES® Wimpernserum 4ml pflegt und stärkt die Haare von der Wurzel her mit den Inhaltsstoffen:
Das Wirkstoffzusammenspiel ist die ideale Aufbaukur für die Wimpern. Die Formulation wirkt feuchtigkeitsspendend, schützt das Haar, indem sie es versiegelt und wirkt Schädigungen an der Haaroberfläche entgegen.
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