Das Jahr 2013 stand ganz im Zeichen des 110-jährigen Bestehens des Blasorchesters "Sintfeld-Echo" Haaren. Doch die Geschichte des Orchesters reicht noch weiter zurück und ist eng mit der Gemeinde Haaren verbunden.
Die Kirche von Haaren.
Es begann alles im Jahr 1903, als einige musikbegeisterte Männer in Haaren ein Interesse an der Blasmusik entwickelten. Sie gründeten einen Musikverein. Als Dirigenten fungierten zunächst Martin Günter und später Bernhard Wienhusen.
In dieser Zeit wirkte die Blaskapelle an vielfältigen Anlässen wie Schützenfeste, Prozessionen, Kirmes, Theater und Karnevalsveranstaltungen mit. Hervorzuheben sind die Weihe der neuen Glocken 1922 und die Einweihung der Haarener Schützenhalle.
Der zweite Weltkrieg hatte den Musikverein Haaren schwer getroffen. Einige Musiker waren im Krieg gefallen.
1947 einigte man sich darauf, mit der Musikkapelle Helmern die Musikgemeinschaft Haaren-Helmern zu gründen, die heute noch unter der Abkürzung Ha-He bekannt ist.
Im Jahr 1974 wurde die Blasmusik in Haaren unter dem neuen Namen Blasorchester Sintfeld-Echo Haaren durch den Lehrer Dietrich Fischer wieder ins Leben gerufen.
Eine intensive Jugendförderung und Ausbildung hat in den letzten Jahren in Haaren eine Vielzahl von jungen Musikern hervorgebracht. Derzeit befinden sich über 20 Kinder und Jugendliche in der Ausbildung im Ensemble des Kinder- und Jugendchores. Auch diese jungen Musiker werden unter der Leitung von Stefan Kevekordes einige Stücke aus ihrem Repertoire präsentieren.
Das Sintfeld-Echo Haaren, unter der Leitung von Franz-Josef Salmen, veranstaltete am Samstag, 16. März, sein Geburtstagskonzert. Ab 19.30 Uhr füllte das Orchester die Schützenhalle Haaren mit musikalischen Highlights und begeisterte seine Zuhörer. Die Musiker boten ein abwechslungsreiches Programm dar.
Ein besonderer Abend für Bad Wünnenberg: Am Donnerstag, den 15. Mai, war unser Landesvorsitzender Ministerpräsident Hendrik Wüst zu Gast in der Schützenhalle Haaren - ein historischer Besuch, denn erstmals empfing die Stadt einen amtierenden Ministerpräsidenten.
Vor rund 300 Gästen stellte er sich den aktuellen politischen Fragen - und sprach mit Blick auf die anstehenden Wahlen der CDU vor Ort klare Unterstützung aus.
Im Mittelpunkt des Abends stand dabei Christian Carl, Bürgermeister der CDU Bad Wünnenberg. Die CDU Nordrhein-Westfalen setzt damit ein klares Zeichen für die Bedeutung kommunaler Verantwortungsträger: Wer unsere Städte und Gemeinden zukunftsfest machen will, braucht starke Persönlichkeiten an der Spitze - wie Christian Carl.
Die Veranstaltung war nicht nur politisch, sondern auch atmosphärisch ein voller Erfolg: Für musikalische Unterhaltung sorgte der Sintfeld-Echo Haaren.
Das Sintfeld-Echo Haaren ist ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens in Bad Wünnenberg. Durch kontinuierliche Jugendarbeit und die Pflege traditioneller Blasmusik trägt das Orchester zur Gemeinschaft bei und begeistert Menschen jeden Alters.
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