Haarkur ohne Mikroplastik: Natürliche Pflege für gesundes Haar

Färben, Hitze durch Stylingtools, mechanische oder umweltbedingte Schädigungen - die eigene Haarpracht macht so einiges mit. In der Welt der Haarpflege gibt es eine Vielzahl von Produkten, die uns helfen sollen, unsere Haare gesund, glänzend und schön aussehen zu lassen. Eine Haarkur ist der erste Schritt in Sachen Pflege und Schutz.

Doch was genau macht eine gute Haarkur aus, und warum sollte man auf Mikroplastik und andere schädliche Inhaltsstoffe verzichten?

Was ist eine Haarkur und warum ist sie wichtig?

Während ein Shampoo nur reinigt und eine Spülung lediglich die Haare kämmbarer macht, liefert eine Haarkur deutlich mehr Pflege in Form von zum Beispiel nährenden Ölen, Keratin oder pflanzlichen Feuchtigkeitsspendern. Sie ist deutlich reichhaltiger als eine Haarspülung, aber nicht so schwer wie eine Haarmaske. Ein guter Kompromiss also.

Während Shampoos meistens in den klassischen Kategorien - Haartyp normal, fein, lockig, trocken/strapaziert oder coloriert - erhältlich sind, kommt es bei einer Haarkur mehr auf die »Defizite« an. Also was dem Haar fehlt oder wovon es mehr bräuchte. Gesundes Haar hat genug Feuchtigkeit und Glanz, kaum Haarbruch und Spliss und ist geschmeidig und nicht strapaziert. Klingt fast nach Photoshop, oder? Nicht alle Menschen haben das Glück, ein Leben lang eine gesunde Haarpracht zu haben. Dieses Produkt sollte ein fester Bestandteil in der Hair-Care-Routine werden. Gerade wenn die Haare durch Hitze- und Chemie-Behandlungen gelitten haben.

Die Problematik von Mikroplastik, Silikonen, Parabenen und Sulfaten

Und mittlerweile sind Shampoos echte High-Tech Produkte, die schnell mal aus bis zu 30 Inhaltsstoffen bestehen können. Da ist es nur verständlich, dass das Interesse an Shampoo ohne Sulfate, Silikone und Parabene größer wird. Wir nehmen diese Inhaltsstoffe genauer unter die Lupe und beantworten die wichtigsten Fragen dazu.

Bei Haarkuren muss jeder Verbraucher für sich selber entscheiden, ob sie ein Produkt mit oder ohne Silikone verwenden möchten. Silikone haben zwar den Effekt, dass das Haar oberflächlich repariert aussieht und Glanz und Geschmeidigkeit hinzugefügt werden. Aber sie sind kein zuverlässiges Wundermittel für die Haarstruktur.

Viele Hersteller kennzeichnen ihre Produkte damit, dass sie unter anderem frei von Parabenen sind, welche als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Die Verwendung von bestimmten Parabenen wurden vorsorglich in der EU reguliert oder auch verboten. Die zugelassenen Parabene gelten aber in geringer Dosis als verträglich.

Die Empfehlungen von Herstellern als auch von Friseuren sind hier nicht einheitlich, weil die Anwendung immer vom Haarzustand und Haartyp abhängig ist.

Silikone

Nicht nur in Shampoos, sondern auch in Spülungen, Haarkuren, Haarspray und Co. werden oftmals Silikone verwendet. Doch was sind Silikone eigentlich? Silikon ist eine Bezeichnung für eine Gruppe synthetischer Polymere, bei denen Siliziumatome über Sauerstoffatome zu Molekülketten und/oder netzartig verknüpft sind.

Silikone werden in vielen konventionellen Shampoos und Conditionern verwendet, um die Haare geschmeidig, glatt und weich zu machen. Sie bilden eine Art Schutzfilm um das Haar und sorgen so für eine glatte Oberfläche und ein geschmeidiges Gefühl. Silikone können auch helfen, Frizz - also das unkontrollierte Abstehen der Haare - zu reduzieren und das Haar vor Hitze und Umwelteinflüssen zu schützen. Außerdem können Silikone stumpfem Haar zu mehr Glanz verhelfen und sie können helfen, Knoten in den Haaren zu lösen und es leichter kämmbar zu machen.

Um Silikone in Shampoos oder anderen Kosmetika zu erkennen, solltest du immer einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe werfen. Viele Silikonverbindungen haben typischerweise Endungen wie: -cone, -siloxane oder - conol. Typische Vertreter dieser Klasse sind z.B. Dimethicone, Cyclohexasiloxane oder Dimethiconaol.

Auf den ersten Blick mögen die oben beschriebenen Effekte, die Silikone in Shampoo & Co. erzielen können, gut klingen. So mag es überraschend wirken, wenn sich einige fragen: Warum sind Silikone im Shampoo schlecht? Zunächst einmal: In der Regel sind Silikone nicht gesundheitsschädlich.

Dennoch gibt es gute Gründe, warum du trotzdem besser auf Haarpflege ohne Silikone setzen solltest. Zwar „überdecken“ Silikone und Silikonderivate Haut und Haar und machen sie weich und geschmeidig. Gleichzeitig verschließen sie jedoch die Poren und Struktur, sodass wertvolle Nährstoffe nicht eindringen können. Dadurch können Silikone auch dazu führen, dass die Haare sich weniger gut färben lassen. Darüber hinaus können Silikone nicht gut für die Umwelt sein, da einige von ihnen biologisch nur schwer abbaubar sind. Zusätzlich können sie sich auch im Wasser anreichern, sie aus dem Abwasser zu entfernen ist nicht so einfach und so können sie in Flüsse oder Seen gelangen. Speziell den Silikonen, die in abwaschbaren Kosmetikprodukten - wie etwa Shampoo - verwendet werden, wird das größte Umweltrisiko nachgesagt.

Daher ist es sinnvoll, Shampoos ohne Silikone, wie z. B. die von lavera, zu verwenden. Denn erstens kann silikonfreies Shampoo helfen, das Haar zu glätten, ihm ein glänzendes Aussehen und ein seidiges Haargefühl verleihen ohne es zu beschweren. Zweitens sind silikonfreie Shampoos tendenziell umweltfreundlicher, da sie leicht biologisch abbaubar sind und keine schädlichen Rückstände verursachen.

In zertifizierter Naturkosmetik verzichten wir bewusst auf den Einsatz von Silikonen in unseren Shampoos, Spülungen und Haarkuren. Stattdessen arbeiten wir mit natürlichen pflanzlichen Ölen, Proteinen, Peptiden, Aminosäurederivaten und Pflanzenextrakten, die von Haut und Haar aufgenommen werden können.

Shampoo ohne Silikone schenkt dir ein glattes und seidiges Haargefühl. Bei lavera z.B. durch den Einsatz von Pflanzenölen wie z.B. Arganöl, Macadamiaöl, Jojobaöl, Proteine (z. B. Erbsenproteine), pflanzliche oder pflanzenbasierte Pflegesubstanzen wie z.B. aus Guarkernmehl (INCI: Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride) oder aus Rapsöl (INCI: PCA Glyceryl Oleate).

Der Verzicht auf Silikone ist nicht nur besser für deine Haare, sondern auch für die Umwelt.

Sulfate

Sulfate sind eine Untergruppe der Tenside. Tenside verleihen einem Shampoo seine reinigenden Eigenschaften. Sie dienen in erster Linie dazu, um die Haare von fetthaltigem Schmutz und Fett zu befreien.

Tenside wirken durch ihre einzigartige Struktur, die es ihnen ermöglicht, Öle und Fette in Wasser löslich zu machen. Schmutzpartikel, wie z. B. Stylingrückstände, werden somit wasserlöslich und von den Haaren entfernt, wenn sie mit Wasser abgespült werden. Darüber hinaus sind Sulfate gut wasserlöslich. Und sie können auch dafür sorgen, dass das Shampoo gut aufschäumt und sich leicht verteilen lässt.

Aber Achtung: Sulfate haben eine starke Reinigungswirkung, sodass sie Haut und Haar austrocknen können. Das kann dazu beitragen, dass sich die Haare trocken anfühlen und die Kopfhaut austrocknet.

Um Sulfate in Shampoos zu erkennen, solltest du ebenfalls einen Blick auf die Inhaltsstoffliste deiner Haarpflegeprodukte werfen. Bekannte Sulfate sind z.B. Sodium Laureth Sulfat (SLES) ist ein Tensid, das in vielen Shampoos oder Spülungen verwendet wird, um fetthaltigen Schmutz und Fett aus dem Haar zu entfernen. Es ist eng mit Sodium Lauryl Sulfate (SLS) verwandt und hat ähnliche reinigende Eigenschaften. Obwohl SLES als milderes Tensid als SLS gilt, kann es bei manchen Menschen zu einer Austrocknung der Kopfhaut führen.

In konventioneller Kosmetik werden vor allem Sulfate wie SLS und SLES verwendet, die eine hohe Reinigungskraft haben, viel Schaum erzeugen und vor allem kostengünstig sind. Diese können die Haut aber reizen und austrocknen und es gibt Bedenken bezüglich der Umwelt. In der Naturkosmetik werden hingegen mildere Sulfate eingesetzt, die umweltfreundlicher und verträglicher sind.

lavera setzt Tenside bzw. Sulfate ein, die mild, gut biologisch abbaubar und gut verträglich sind. Sie basieren auf nachwachsenden Rohstoffen und stellen eine umweltfreundlichere und hautverträglichere Alternative zu aggressiveren, synthetischen Tensiden dar. Unsere natürlichen Alternativen sind z. B. Sulfat-Tenside (z.B. Sodium Coco-Sulfate (SCS)), die aus Kokosöl gewonnen und eine Alternative zu SLS oder SLES darstellen. Andere von uns genutzte Alternativen zu synthetischen Tensiden sind z.B. Zuckertenside (z.B. Decyl Glucoside) oder Betaine (z.B.

Sulfate bzw. Tenside sind für die Reinigungswirkung von Shampoos essentiell. Hierbei sind jedoch milde Tenside eine bessere Wahl, da sie umweltfreundlicher und hautverträglicher sind. lavera setzt hier natürliche Alternativen wie z. B. Sulfat-Tenside, Zuckertenside oder Betaine ein.

Parabene

Um festzustellen, ob sie in einem Shampoos enthalten sind, solltest du einen Blick auf die Liste der Inhaltsstoffe werfen. An der Endung „-paraben“ kannst du sie leicht erkennen.

Parabene gelten zwar als das Konservierungsmittel mit dem geringsten Allergen-Potential, sind aber dennoch Stoffe, auf die einige Menschen allergisch reagieren können. Butyl- und Propylparaben stehen zudem im Verdacht, das Hormonsystem beeinflussen zu können. (Neubewertung der Parabene der Europäischen Kommission SCCS). Das heißt Parabene können im menschlichen Körper die Wirkung von Hormonen wie Östrogen nachahmen und damit den Hormonhaushalt durcheinanderbringen. Obwohl der wissenschaftliche Konsens hier noch nicht endgültig ist, bevorzugen viele Menschen daher aus Vorsicht Shampoos ohne Parabene.

Ist dein Shampoo ohne Parabene, kannst du mögliche Gesundheitsbedenken reduzieren. Als natürliche Alternative zu Parabenen setzen wir bei lavera z. B. ätherische Öle ein.

Auf Shampoo ohne Silikone und Parabene zu setzen, kann also diverse Vorteile mit sich bringen:

Haarkur selber machen: 2 Rezepte für glänzend gepflegte Haare

Worauf sollte man bei einer Haarkur ohne Mikroplastik achten?

Was könnte bei einer Haarkur alles von Vorteil sein? Idealerweise ist die Verpackung so konzipiert, dass die Haarkur sich leicht und bis zum letzten Klecks entnehmen lässt. Auch wuchtig ist die Konsistenz: Sie darf nicht tropfen, aber auch nicht zu fest sein, um das Produkt einfach in das Haar einarbeiten zu können.

Und da sind noch die Inhaltsstoffe: wirksam, gut kombiniert, komplett unbedenklich und somit sanft zur Umwelt und am besten noch ohne Tierversuche. Abschließend sollten sich die Kosten auch im Rahmen halten.

Bei der Anwendung unserer Haarkur auf fettigem Haar gibt es jedoch einige Hinweise, die du beachten solltest. Zunächst solltest du die Haarkur nur auf die Längen und Spitzen auftragen und den Ansatz sowie die Kopfhaut meiden. Dies hilft, die Talgproduktion nicht zusätzlich anzuregen. Lass die Kur für die empfohlene Zeit einwirken, aber achte darauf, sie gründlich auszuspülen, um Rückstände zu vermeiden. Wenn du feststellst, dass dein Haar schnell fettig wird, kannst du die Anwendung auf einmal pro Woche reduzieren, um die Balance zu halten.

Natürliche Inhaltsstoffe

In vielen Haarkuren stecken pflegende Öle wie Avocado-, Kokosnuss- oder Mandelöl, unser Testsieger enthält Bio-Macadamiaöl und Bio-Arganöl. Außerdem hat Arganöl den entscheidenden Pluspunkt, dass es schwerelos pflegt, also die Haare nicht übersättigt, wenn die Dosierung stimmt.

Duft

Ein weiteres Kaufkriterium ist für manche der Geruch. Bei unserem Favorit ist der Duft im Großen und Ganzen eher mild, etwas Zitrusfrucht, aber auch eine leicht nussige Note sind wahrnehmbar.

Empfehlenswerte Produkte und Marken

Wir legen bei unserer Haarpflege großen Wert auf natürliche Inhaltsstoffe und bieten silikonfreie Shampoos, Spülungen und Haarkuren an, die das Haar sanft reinigen und pflegen. Hab' Geduld!

Hier sind einige Marken und Produkte, die für ihre natürlichen und mikroplastikfreien Haarkuren bekannt sind:

  • Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege: Die Pflegewirkung ist deutlich spürbarer als bei einer Haarspülung, auch wenn die Einwirkzeit ähnlich lang ist. Die Haare sind nach dem Trocknen geschmeidig, haben weniger Frizz, sind dafür griffig, ohne ein künstliches Haargefühl zu hinterlassen.
  • Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur: Mit pflegenden Bio-Ölen und pflanzlichem Keratin ist dieses Produkt eine gute Erste-Hilfe-Maßnahme bei geschädigtem Haar.
  • Weleda Hafer Aufbau-Kur: Laut Hersteller hat das Getreide schützende, aufbauende und strukturierende Eigenschaften. Schon die Konsistenz der Haarkur ist eine ganz andere. Wie eine etwas zähere Paste muss man sie mit etwas Kraft aus der Tube drücken. Im Hinblick auf die Inhaltsstoffe performt die Kur zuverlässig auf Naturkosmetik-Niveau: Frei von kritischen und bedenklichen Inhaltsstoffen (unter anderem kein Silikon, Mikroplastik, Duftstoffe und Parabene), dafür aber volle Power Naturkraft. Die pflegenden Bio-Helferchen sind in diesem Fall Haferextrakt, Sheabutter und Jojobaöl.
  • Jean&Len Repair Haarkur: Keine kritischen Substanzen. Das unerwünschte Trio aus Silikon, Mikroplastik und Parabene taucht auch bei der Jean&Len Repair Haarkur nicht auf.
  • Garnier Fructis Aloe Vera Hair Food 3in1 Maske: Diese Haarkur will die Mähne mit viel Feuchtigkeit »satt« machen und setzt dafür laut Herstellerangabe zu 97% Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs ein.
  • LEXUR: kombiniert das Beste aus Wissenschaft und Natur, um dir eine Haarpflege zu bieten, die sichtbare Ergebnisse liefert - ganz ohne schädliche Chemikalien.
  • KIND OF ROSY HAIR Haarmaske Arganöl & Keratin: Die KIND OF ROSY HAIR Haarmaske Arganöl & Keratin pflegt und schützt deine Haare mit wertvollen und natürlichen Inhaltsstoffen. Hochwertige Öle, Aminosäuren, veganes Keratin und Vitamine machen deine Haare spürbar gesünder und geschmeidiger ohne zu beschweren. Weizenproteine und kostbares Rosenwasser stärken deine Haare und schützen vor Spliss. Trockene Längen und Spitzen werden optimal mit Feuchtigkeit versorgt und das schon ab der 1. 100% natürlich, vegan, ohne Tierversuche. Ohne Silikone, Parabene oder Sulfate. Tiegel aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und recyclebar.
  • Cut by Fred Strong Curl Mask: Intensive und reichhaltige Haarkur, die Deine 3b bis 4c Locken pflegt, nährt und repariert.
  • JUNGLÜCK Sensitiv Haarmaske: Unsere Sensitiv Haarmaske spendet deinem Haar und deiner Kopfhaut intensive Feuchtigkeit und versorgt sie mit hochwertigen pflanzlichen Lipiden. Sie ist duftneutral und frei von potentiell reizenden Bestandteilen, Silikonen und Mikroplastik. Diese Haarlinie ist speziell auf die Bedürfnisse von empfindlicher Kopfhaut abgestimmt, sehr gut verträglich und zu 100% frei von Duftstoffen. Sie reinigt sehr sanft, pflegt dein Haar seidig weich und beruhigt trockene und irritierte Kopfhaut.

Es ist wichtig, die Inhaltsstofflisten sorgfältig zu prüfen und auf Zertifizierungen wie Naturkosmetik-Siegel zu achten.

Anwendungstipps für maximale Wirkung

Als Faustregel gilt aber: Nicht mehr als einmal wöchentlich, es sei denn, das Haar braucht aufgrund von äußeren Umständen mehr Pflege. Besondere Vorsicht gilt bei feinem Haar. Da kann eine reichhaltige Haarkur die Haare sehr beschweren und platter machen.

Es lohnt sich, auch mal die Reihenfolge der Haarpflegeroutine zu ändern und neue Wege auszuprobieren. Wie etwa so: Die Haarkur im trockenen Haar auftragen und dann erst mit einem Shampoo auswaschen.

Ganz wichtig: Nicht auf die Kopfhaut! Denn dort wächst am Ansatz neues Haar nach, das vergleichsweise weniger pflegebedürftig ist. Aber wo ist das Haar denn besonders strapaziert? Insbesondere an den Haarenden, wo auch Spliss entstehen kann. Genau dort wird auch die Haarkur aufgetragen, wie auch bei einer Haarspülung oder einer Haarmaske.

Und zwar immer unter dem Motto »Weniger ist mehr«. Auch wenn die Verlockung groß ist, viel Produkt aufzutragen, oft reicht ein Spritzer von der Größe einer Ein-Euro-Münze aus.

Übrigens: Haarkuren werden manchmal auch Hair Treatments genannt, was einfach der englische Begriff dafür ist.

Hier sind einige zusätzliche Tipps:

  • Einwirkzeit: Halte dich an die empfohlene Einwirkzeit.
  • Wärme: Du können die nährende und pflegende Wirkung der Inhaltsstoffe verstärken, indem Sie das Haar während der Einwirkzeit in Aluminiumfolie oder einen Kunststoffbeutel einwickeln. Zusätzlich können Sie ein besonderes Ergebnis erzielen, wenn Sie die Haare dann noch mit einem Handtuch einwickeln. Die Wärme sorgt dafür, dass die pflegenden Substanzen besonders gut vom Haar aufgenommen werden können.
  • Gründliches Ausspülen: Achte darauf, die Kur gründlich auszuspülen, um Rückstände zu vermeiden.

Fazit

Die Wahl einer Haarkur ohne Mikroplastik und schädliche Inhaltsstoffe ist ein wichtiger Schritt für die Gesundheit deiner Haare und die Umwelt. Mit den richtigen Produkten und Anwendungstipps kannst du deine Haare optimal pflegen und ihnen einen natürlichen Glanz verleihen.

tags: #Haarkur #ohne #Mikroplastik #Inhaltsstoffe

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen