Die Wahl des richtigen Haar- und Bartschneiders kann eine Herausforderung sein. Unabhängig vom Kauf bleibt es jedoch schwierig zu wissen, welcher Haartrimmer der beste ist oder ausreichende Qualität für Ihre spezifischen Interessen bietet. Hier kann ein Vergleich helfen. Dieser Artikel bietet einen detaillierten Testbericht über den Silvercrest Haar- und Bartschneider SHBS 800 A1, einschließlich Funktionen, Leistung und Preis-Leistungs-Verhältnis.
Beim Kauf einer Haarschneidemaschine sollten Sie auf einige Produktmerkmale achten. Einerseits sollten Sie sich vor dem Kauf des Produkts Gedanken machen, andererseits sollten Sie unbedachte Käufe vermeiden. Zunächst einmal ist es wichtig, sich zu informieren, wo man Haartrimmer kaufen kann. Es ist auch wichtig, die Preise der verschiedenen Dienstleister zu vergleichen. Wenn Sie sich für einen Bartschneider entschieden haben, sollten Sie auch auf die Garantie und das Widerrufsrecht achten.
Die zuverlässigste Quelle für die Bewertung von Haarschneidemaschinen ist für Kunden oft die Stiftung Warentest. Die Bewertungen der Stiftung Warentest haben einen außerordentlich starken Einfluss auf die Kaufentscheidung der Kunden und sind daher für ein Unternehmen von besonderer Bedeutung. Diese Produktvergleiche gelten als äußerst unvoreingenommen und diese Urteile als wirklich seriös. Um die richtige Kaufentscheidung zu treffen, kann die Bewertung der Haarschneidemaschinen durch die Stiftung Warentest an einigen Stellen eingesehen werden.
Viele Menschen gehen davon aus, dass man für die Qualität eines Bartschneiders immer einen hohen Anschaffungspreis zahlen muss. Der Kaufpreis eines Artikels hängt jedoch von vielen Merkmalen ab, so dass diese Aussage alles andere als allgemein sein kann. Auch die Produktmerkmale und der Markenname beeinflussen den Verkaufspreis. Ein geringerer Funktionsumfang kann auch für den geringen Verkaufspreis verantwortlich sein. Deshalb sollte man sich nicht nach der Qualität, sondern nach dem Preis-Leistungs-Verhältnis erkundigen, wenn möglich.
Defekte Bartschneider sollten in der Regel nur unter den bestehenden Bedingungen zurückgenommen und erstattet werden. Voraussetzung ist, dass der Mangel innerhalb der vereinbarten Garantiezeit auftritt. Außerdem muss der Kauf, einschließlich Uhrzeit und Geschäft, nachgewiesen werden, zum Beispiel durch den Kassenbon. In der Regel wird zuerst versucht, Haartrimmer zu reparieren.
Mittlerweile gibt es zahlreiche Barttrimmer nicht nur offline, sondern auch bei Amazon.de zu kaufen. Viele Kunden fragen sich, welche der alternativen Lösungen die perfekte ist. Sowohl die Online- als auch die Offline-Beschaffung bieten jeweils ihre Vor- und Nachteile. Die besonderen Vorteile des Web-Shoppings sind die unterschiedlichen Suchergebnisse. Manchmal sind die Preise für Clipper-Produkte im Internet teurer, manchmal sind sie zumindest billiger. Wenn Sie online kaufen, können Sie sicher sein, dass Sie immer online bestellen können. Außerdem ist es keine große Hürde, gekaufte Haarschneidemaschinen zurückzugeben und das Kapital zurückzubekommen. Der Verbraucher braucht sich also nur an die genannten Fristen zu halten, damit ein Umtausch problemlos erfolgen kann. Dafür muss ausnahmslos eine zusätzliche Begründung gegeben werden, z.B. müssen Haartrimmer mit Produktetiketten zurückgegeben werden.
Die Geschichte des Bartes war von jeher mit vollkommen verschiedenen Aspekten - weitab von rein-modischen Erwägungen - verbunden: So war das Tragen eines üppigen Vollbartes bereits in der Steinzeit nicht bloß aus dem Grunde von Vorteil, dass das Haar vor Wind und winterlichen Temperaturen schützte, sondern es sollte bedrohlich erscheinen lassen, um eventuelle Feinde abzuschrecken. Die erste Form der Gesichtsrasur nahm man wohl schon während der Eiszeit vor, damals noch mit geeigneten Steinen - schließlich konnte das im Atem vorhandene Wasser im Barthaar kondensieren und sich unmittelbar in Eis verwandeln, was das Gesicht erkalten und das Gewerbe absterben ließ.
Das Gesichtshaar versinnbildlichte im Weiteren verschiedene Merkmale, die man in den einzelnen Epochen mit dem Bart - und vor allem verschiedenen Typen des Barts - verband. So symbolisierte bspw. im alten Ägypten der charakteristische Kinnbart Würde und Männlichkeit. Daher existierten schon damals Barbiere, die ihre Dienste anboten. Im Griechenland der Antike wiederum verstand man einen wallenden Vollbart als Zeichen von Weisheit, was sich auch an den bekannten Abbildern der Philosophenberühmtheiten Sokrates & Co. ersehen lässt.
Erst gegen Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Glattrasur populär, wodurch der Bart sein hohes Ansehen verlor - nunmehr verstand man volles Gesichtshaar als plump und primitiv. Mit der Entwicklung des elektrischen Rasierapparats im Jahre 1923 trat dann eine vollends neue Ära der Bartmode ein. Die individuelle Bartgestaltung wurde somit von der Sphäre des Prestiges in diejenige der Selbstverwirklichung verschoben - wer nun einen Bart trug, der tat dies aus Gründen des individuellen Modebewusstseins und nicht, um in den Genuss eines besonderen gesellschaftlichen Ansehens zu kommen.
Und dies ist auch heute noch so: Wird ein Bart getragen, so sollte die regelmäßige, grundlegende Pflege des Gesichtshaars eine Selbstverständlichkeit sein. Eine solche lässt sich mit modernen elektrischen Bartschneidern vollkommen mühelos verwirklichen. Bloß wer eine vollkommen haarlose Gesichtshaut vorzieht, sollte lieber einen klassischen Nassrasierer verwenden, da nur ein solcher das Barthaar wirklich spurlos abschneiden kann. Soll der bestehende Bart aber nur gepflegt werden, so ist ein Bartschneider wie diejenigen, die wir uns dieses Mal vornahmen, exzellent - schließlich erlaubt er eine schnelle, simple und außerdem sehr schonende Rasur, da die Haut regelmäßig nicht in besonderem Maße beansprucht wird.
Der Markt bietet mittlerweile aber schon eine enorme Bandbreite an verschiedensten Bartschneidern an, weshalb die Entscheidung bzgl. des passenden Modells bisweilen schwer sein kann. Deshalb sahen wir uns dieses Mal sieben Modelle (scil. von Panasonic, Rowenta, Sichler Men’s Care, Silvercrest, Rowenta & Wahl) an, um sie hinsichtlich der wesentlichen Merkmale, also bzgl. der Bedienung, der Rasurleistung, der Reinigung uvm. zu untersuchen und schließlich - nach mehreren Wochen des regelmäßigen Gebrauchs durch unser Team aus Testern - ein Urteil auszusprechen. Für all diejenigen Verbraucher, denen auch bzgl. ihres Bartes ein gepflegtes Erscheinungsbild von Bedeutung ist und die ihr Barthaar daher in einer bequemen Weise instand halten wollen - oder vielleicht auch ein komplett neuen Stil verwirklichen wollen.
Bei einem elektrisch betriebenen Bartschneider kappt man die Haare mittels eines Schneidwerks A ab. Hier sind zwei Messer übereinander gelegen, von denen das obere der beiden während der Rasur sehr schnell hin & her eilt, um die zu schneidenden Haare in die Zwischenräume der Messerzinken gelangen zu lassen und sie schließlich abzukappen. Die Schneidwerke der verschiedenen Modelle unterscheiden sich jeweils bzgl. ihrer Breite, was bspw. beim Rasieren schwer erreichbarer Stellen des Gesichts bemerkbar ist. Besonders ausladend ist diesbezüglich bspw. das Modell von Silvercrest (scil. 36,0 mm, Lmax). Durch ein breites Schneidwerk lassen sich erhebliche Bereiche des Bartwuchses in einem Mal schneiden.
Über dem Schneidwerk lässt sich üblicherweise ein Kammaufsatz B anschließen, mit welchem sich das Maß des nach dem Schneidevorgang verbleibenden Haars anpassen lässt. Bei einem Großteil aller Modelle passiert dies per Drehrad C, durch das man einstellt, wie viele Millimeter der Kamm über die Messer hinaus reichen soll. Die Zinken des Kamms wirken somit als Abstandshalter und lassen nur so viel Haar bis an das Schneidewerk gelangen, dass sich die jeweilige Längeneinstellung verwirklichen lässt. Die von Werk aus beigegebenen Aufsätze variieren je nach Hersteller und Modell in ihrer jeweiligen Formgestaltung und passen sich dementsprechend mehr oder minder wirksam an die verschiedenen Gesichtsareale an. Bei dem Modell von Panasonic sind die Zinken des Kamms bspw. rundlich und erlauben so eine sehr bequeme und doch präzise Rasur. Bloß bei den beiden Modellen von Wahl werden die einzelnen Längeneinstellungen nicht über ein Drehrad, sondern durch die unterschiedlichen Längen der jeweiligen Aufsätze selbst realisiert - hier kann es also durchaus sein, dass man während einer Rasur mehrmals den Aufsatz wechseln muss.
Ein weiteres Bedienelement bildet der An- & Ausschalter D. Bei manchen Modellen (bspw. Color Trim von Wahl,) stellt dieser einen Schiebeschalter, bei anderen (bspw. NC-2441 von Sichler Men’s Care) wiederum eine konventionelle Taste dar, die man eindrücken muss. Manche Modelle, wie bspw. dasjenige von Silvercrest, besitzen außerdem eine Sperre E, die man durch längeres Drücken des An- & Ausschalters aktivieren kann. Während die Sperre aktiv ist, lässt sich das Modell durch den An- & Ausschalter dann nicht mehr anschalten. Dies kann bspw. während einer Reise sinnvoll sein, wird so doch vermieden, dass sich das Modell im Gepäck aus Versehen von allein anschaltet.
Den aktuellen Stand des Akkus weist bei einem Großteil der Modelle im Test ein Indikator F aus - manchmal in einer sehr ansprechenden, modernen Weise (bspw. bei dem Modell von Panasonic), manchmal nur per LED (bspw. bei dem Trend Cut von Wahl). Bei den verbauten Akkus handelt es sich bei beinahe allen Modellen um ausdauernde Lithium-Ionen-Varianten; allein ein Modell im Test (scil. 1.
Im Folgenden werden die Testergebnisse der einzelnen Modelle detailliert dargestellt:
Das Material des Modells von Panasonic ist nicht nur von erlesener Qualität, es verspricht vielmehr dank des bspw. am Modellrücken gegebenen Gummis und der exzellenten Formgestaltung einen sicheren Halt bei der Rasur. Das Schneidwerk des Modells arbeitet anstandslos und kann durch den starken Motor wirklich jedes Barthaar abkappen: Die von uns erzielten Rasurergebnisse waren immer vorbildlich, ohne dass auch nur ein Tester Hautirritatinen erlitt. Trotz seiner ausladenden Größe (scil. 17,9 × 4,8 × 4,5 cm, Lmax × Bmax × Hmax d. Modells) lassen sich mit dem ER-SB40-K somit selbst heikle Gesichtsbereiche spielend rasieren.
Mit 20 verschiedenen und in 0,5-mm-Schritten präzise wählbaren Längeneinstellungen (scil. 0,5 - 10,0 mm, Lmin - Lmax) ist das realisierbare Millimeterspektrum zwar nicht gewaltig, aber immer noch durchaus ansehnlich. Alle Längen können darüber hinaus mit nur einem einzelnen, leichtgängig zu montierenden Kammaufsatz verwirklicht werden, welcher sich i. Ü. prima an die verschiedenen Gesichtspartien anpasst und stellenweise empfindliche Hautpartien somit in keinster Weise reizt. Um die verschiedenen Längeneinstellungen zu erreichen, ist ein bequem erreichbares und außerordentlich leichtgängiges Drehrad vorhanden, von dem sich die Längeneinstellungen in weißen Zahlen vor schwarzem Grund sehr schön abheben. Derweil will das recht schmale Schneidwerk (scil. 27,0 mm, Bmax d. Schneidwerks) nur schwer zu dem eher ausladenden Gesamtbild des Modells passen. Eine präzise Rasur - ebenso wie das Erreichen selbst schwer zugänglicher Gesichtsareale - gelingt dadurch aber problemlos. Apropos Schneidwerk: Die Messer desselben bestehen aus erlesenem Stahl und werden durch den starken Motor in einer solchen Weise betrieben, dass sie geschmeidig durch das zu schneidende Haar gleiten und auch dichtere Haarbüschel die Geschwindigkeit der Messerbewegung nicht vermindern. Hierbei speist der Akku des Modells den Motor volle 98 min (Tmax d. Rasurvorgangs) mit Strom und muss anschließend nur 50 min (Tmax d. Ladevorgangs) ans heimische Stromnetz gekoppelt werden, um das interne Stromreservoir wieder vollzuladen.
Zwar ist der ER-SB40-K von Panasonic mit seinen ausladenden Maßen von 17,9 × 4,8 × 4,5 cm (Lmax × Bmax × Hmax d. Modells) alles andere als zierlich und auch sein Gewicht ist relativ hoch (scil. 180 g, mmax d. Modells); der gelungenen Handhabung des Modells steht dies allerdings nicht im Wege. So vermitteln sowohl die großartige Qualität der Materialien - durch das die Seitenwände und die Rückwand umschließende Gummi - als auch die ergonomische Formgestaltung des Modells einen ausgesprochen sicheren Halt bei jedem Gebrauch. Den gegenwärtigen Stand des Akkus lässt sich anhand eines Bildschirms ablesen (scil. ausdauernder Rasurvorgang (scil. 98 min, Tmax d. verhältnismäßig maßvoller Schallausstoß (scil. 74,1 dB, LP max d. zügiger Ladevorgang (scil. 50 min, Tmax d. Hier erscheint neben dem Ladesymbol und dem Zeichen der Sperrschaltung auch der gegenwärtige Akkustand (scil.
Mit einer gegenüber dem erstplatzierten Modell beinahe doppelt so hohen Ausdauer (scil. 181 min, Tmax d. Rasurvorgangs) erreicht dieses Modell von Rowenta den zweiten Platz. Abstriche muss man hier bloß in Teilen der Rasur hinnehmen, ist sie doch manchmal nicht so präzis zu verwirklichen wie bei dem Modell von Panasonic. Auch ließe sich das Material in manchen Bereichen verbessern. Hier vermittelte das Modell durch das Zusammenspiel von Material und Formgestaltung nämlich eher bescheidenen Grip und brauchte bei der Zubehörinstallation bisweilen ein erhebliches Maß an Feinmotorik. Brillieren konnte es hingegen mit dem insgesamt präzisesten und weitreichendsten Spektrum an Längeneinstellungen (scil.
Der Xpert Virtuo Bartschneider TN3841 von Rowenta ist mit Maßen von 16,0 × 4,0 × 4,0 mm (Lmax × Bmax × Hmax d. Modells) eines der kompakteren Modelle im Test, während es mit einem Gewicht von 200 g (mmax d. Modells) gleichzeitig auch das schwerste darstellt. Leider vermittelt das Material des Modells aus gleichmäßig-glattem Plastik keinen besonders sicheren Halt. Gerade bei leicht nassen Händen, wie bspw. direkt nach der Gesichtsreinigung, kann das Material bisweilen an Grip vermissen lassen. Die schlanke Formgestaltung (scil. 10,0 - 13,0 cm, Umin - Umax d. Modells) des Modells passt sich hingegen prima an die Hand an und erschließ...
Die auf dem Drehrad befindliche Skala bzgl. der Längeneinstellung ist unterteilt - dies entspricht den beiden, von Werk aus mitgelieferten Aufsätzen. ausdauernder Rasurvorgang (scil. 181 min, Tmax d. gewaltiges Längenspektrum (scil. verhältnismäßig hohes Gewicht (scil. 200 g, mmax d.
Eines der kleinsten und leichtesten Modelle des Tests ist dieses Modell von Wahl, was sich auch bzgl. der Handhabung positiv auswirkt: Während das Material selbst nämlich nicht besonders viel Grip bietet, erschließen die kompakte, durchgängig ergonomische Formgestaltung und das überschaubare Gewicht des Modells ein exzellentes Rasiererlebnis. Das Schneidwerk des Color Trim ist mit bloß 26,0 mm (Bmax d. Schneidwerks) das schmalste im Test, was zwar die Präzision der Rasur erhöht, aber eine Vollrasur auch sehr viel langwieriger werden lässt. Der Akku des Modells besticht derweil mit einer Ausdauer von 165 min (Tmax d.
Die Form dieses Modells von Wahl ist vor allem Eines: Schmal (scil. 170,0 mm, Lmax d. Modells, resp. 11,0 - 13,0 mm, Umin - Umax d. Modells) , was sich bzgl. der Handhabung im Test als wunderbar-praktisch herausstellte. Überdies ist ein erheblicher Teil des Modells mit einer den Grip verbessernden Materialstruktur versehen. Die Messer des Schneidwerks sind von einer solch erlesenen Qualität, dass man sie ohne jeglichen Widerstand durch die zu rasierenden Haare schieben kann und diese das Haar verlässlich abkappen. Währenddessen verrichtet der Akku 96 min (Tmax d.
Nah am Vormodell von Wahl ist dasjenige von Silvercrest. Wenn man den derzeit sehr maßvollen Marktpreis von nur 14,97 € (Stand v. 11.03.2024) ins Verhältnis zu den Qualitäten des Modells stellt, die dieses während unseres Tests bewies, muss man ihm ein ausgesprochen attraktives Preis-Leistungsverhältnis attestieren. Das Modell erzielt daher auch unseren Titel des Preis-Leistungssiegers. Es kann besonders mit seinem ausdauernden Akkumulator punkten, welcher nach nur 61 min des Ladens (Tmax d. Ladevorgangs) starke 119 min der Rasur (Tmax d. Rasurvorgangs) erlaubt. Beeindruckend ist außerdem, dass das Modell nach nur 1 min am Strom schon wieder beinahe 3 min (scil.
Den sechsten Platz nimmt dieses Modell von Sichler Men’s Care ein, welches in seinem durch Material und Formgestaltung vermittelten Halt den anderen Modellen im Test leider deutlich hinterherhinkt. Es ist überdies recht ausladend (scil. 17,9 × 4,8 × 4,5 cm, Lmax × Bmax × Hmax d. Modells) und auch das Schneidwerk des Modells ist eher breit angelegt (scil. 35,0 mm, Bmax d. Schneidwerks). Das Rasierverhalten ist dennoch immer noch durchaus annehmbar, verrichtet es die grundlegenden Funktionen eines Bartschneiders doch recht verlässlich, wenn auch nicht beeindruckend. Auch die durch den Akku verwirklichte Rasurdauer von maximal 106 min (Tmax d. Rasurvorgangs) kann durchaus bestechen, während das Modell während der Rasur zudem mit einer maßvollen Lautstärke (scil. 74,1 dB, LP max d.
Das handlichste Modell im Test erreicht leider bloß den siebten und damit letzten Platz in unserem Test. Während Größe und Gewicht der Handhabung zwar durchaus zupasskommen, lässt sowohl die Materialstruktur als auch die Formgestaltung des Modells einiges zu wünschen übrig - vor allem bzgl. des Grips. Auch die Qualität des Bartschnitts leidet etwas unter der alles in allem bloß passablen Materialqualität: So ließen sich mit dem Schneidwerk erst nach mehreren Rasurbewegungen einheitliche Längen erzielen. Die Vornahme von punktuellen Schnitten und das präzise Erreichen aller Gesichtsareale ließ sich dennoch in passabler Weise verwirklichen. Als einziges Modell im Test wurde bei diesem Modell bedauerlicherweise statt eines Lithium-Ionen-Akkus nur ein Nickel-Metallhybrid Akku verbaut, was sich sowohl in dem langwierigen Ladevorgang (scil. 480 min, Tmax d. Ladevorgangs) als auch in der recht bescheidenen Rasurdauer (scil. 44 min, Tmax d.
Dieser Haarschneider von Silvercrest beeindruckt durch seine kabellose Funktionalität, die durch einen leistungsstarken Akku ermöglicht wird. Das Gerät ist mit zwei Aufsteckkämmen ausgestattet, die eine flexible Anpassung an verschiedene Haarlängen erlauben. Während die Ladezeit lediglich eine Stunde beträgt, kann das Gerät danach bis zu 60 Minuten ununterbrochen genutzt werden. Discounter Lidl bietet Ihnen diesen kompakten Haar- und Bartschneider aktuell unter 18 Euro an und gibt ihm ordentlich Zubehör mit. Mit dem Langhaarkamm haben haben Sie Schnittstufen von 12 bis 33 mm zur Verfügung, die Feinabstellungen erledigen Sie mit dem Präzisionsdrehrad. Der zweite Präzisionsaufsatz erlaubt Längen von 1 bis 11 mm (in 1 mm-Abstufungen), für exakte Konturen können Sie zusätzlich einen Trimmer herausschieben. Bis zu 60 Minuten arbeiten Sie mit vollem Akku, der Ladestand wird am LED-Display angezeigt. Das Aufladen dauert ebenfalls 60 Minuten, alternativ können Sie auch im Netzbetrieb rasieren. Das Modell ist strahlwassergeschützt nach IPX6, sodass auch ein Einsatz unter der Dusche möglich ist.
Diese Haarschneidemaschine ist silbern und verfügt über eine Betriebszeit von 60 Minuten. Mit ihren hochwertigen Edelstahlklingen, die für Präzision und Langlebigkeit stehen, bietet sie eine effiziente Lösung für alle Arten von Haarschnitten. Die Integration einer LED-Anzeige sorgt dafür, dass der Nutzer stets über den aktuellen Akkustand informiert ist, was einen reibungslosen Betrieb garantiert.
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