Shampoo ohne Methylisothiazolinon: Test und Vergleich

Glänzendes, voluminöses und seidig glattes Haar wünschen sich viele. Anders als viele andere Beauty-Träume lässt sich dieser mit der richtigen Pflege durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, dass dem sehr nahe kommt. Das richtige Produkt für einen selbst zu finden, ist allerdings gar nicht so einfach. Zum einen, weil Ihr Haar je nach Alter, Ernährung, Lebensumständen und Haarstruktur andere Bedürfnisse hat. Auch achten immer mehr Verbraucher darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

Ein Inhaltsstoff, der in den letzten Jahren vermehrt in die Kritik geraten ist, ist Methylisothiazolinon (MIT). Dieser Stoff wird vielen Shampoos und Cremes zugesetzt, da er gefährliche Bakterien eliminiert, die häufig in feuchten Umgebungen auftreten. Doch die Verbindung schadet auch menschlichen Nervenzellen, wie Elias Aizenman von der University of Pittsburgh und seine Kollegen berichteten. Hohe Konzentrationen von Methylisothiazolinon hemmten die Zellentwicklung oder töteten schon entwickelte Hirnzellen ab, sagte Aizenman.

Das Team um Aizenman untersuchte den Effekt des häufig verwendeten anti-mikrobiellen Mittels auf Gehirnzellen von Ratten. Dazu wurden noch nicht voll entwickelte Zellen 18 Stunden lang der Substanz ausgesetzt. Das Ergebnis: Der Inhaltstoff hemmt die Entwicklung von Axonen und Dendriten, den Ausläufern der Nervenzellen. Weitere Tests zeigten, dass das Mittel ein Enzym ausschaltet, das für die Entwicklung dieser Zellausläufer erforderlich ist. Schon in einer früheren Studie hatten die Forscher entdeckt, dass der Inhaltstoff in hoher Konzentration voll entwickelte Nervenzellen von Ratten innerhalb von zehn Minuten abtötet.

Der Kontakt mit dem Mittel könne daher auch Folgen für die Entwicklung des Nervensystems haben. Vor allem schwangere Frauen und deren ungeborene Kinder könnten durch einen täglichen Gebrauch von Produkten mit diesem Inhaltstoff gefährdet sein, so Aizenman. Die tägliche Shampoobenutzung stellt nach Aizenmans Aussage ein deutlich geringeres Risiko dar als die Tätigkeit in einer Fabrik, die das Mittel verarbeitet.

Warum Shampoo ohne Methylisothiazolinon wählen?

Die Zahl der Verbraucher, die auf den Konservierungsstoff Methylisothiazolinon allergisch reagieren, hat zugenommen. Ab dem 12. Februar ist die Substanz, die oft mit MIT oder MI abgekürzt wird, deshalb in Kosmetika verboten, die auf der Haut verbleiben, wie zum Beispiel Handcremes oder Bodylotions. Erlaubt bleibt sie in Produkten, die üblicherweise abgewaschen werden, etwa in Shampoo, Duschgel oder Seife. Die neue Regelung geht auf eine Bewertung durch den wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit der Europäischen Union zurück.

Viele Shampoos werben mittlerweile damit, frei von schädlichen Inhaltsstoffen wie Silikonen, Parabenen und Mikroplastik zu sein. Aber was bedeuten diese Inhaltsstoffe eigentlich und warum sollte man sie vermeiden?

Schädliche Inhaltsstoffe in Shampoos

  • Silikone: Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln.
  • Parabene: Das Konservierungsmittel steht in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich.
  • Sulfate: Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.
  • PEGs: Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
  • Mikroplastik: Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt.

Es gibt jedoch Alternativen, die auf diese bedenklichen Inhaltsstoffe verzichten und dennoch für eine effektive Reinigung und Pflege sorgen.

Shampoo Test: Unsere Empfehlungen

Insgesamt haben wir 44 Shampoos getestet, um das beste für die meisten zu finden. Hier sind einige der überzeugendsten Produkte:

  • Jean&Len Volumen Shampoo: Es macht das Haar angenehm weich und leicht. Zudem kommt es - anders als viele andere - ohne Parabene, Silikone und Co. aus.
  • Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair: Soll die Haare in der Tiefe regenerieren. Im Test überzeugt allen voran das Endergebnis der Haarstruktur: weich, leicht und glänzend.
  • Lavera Pflegeshampoo Family: Bietet tolle Pflege für Kinder und Erwachsene. Dafür kommen unter anderem Bio-Apfel und Bio-Quinoa zum Einsatz.
  • Swiss-O-Par Shampoo Teebaumöl: Wurde für gereizte Kopfhaut und gegen Schuppen entwickelt. Ein Ziel, das hier mit wenigen, aber dafür effektiven Inhaltsstoffen erreicht wird.
  • Anti-Juckreiz Shampoo von Salthouse: Setzt auf beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Mineralien aus dem Toten Meer.

Im Folgenden gehen wir auf einige dieser Produkte genauer ein:

Jean&Len Volumen Shampoo

Das Jean&Len Volumen Shampoo hat uns überzeugt - und zwar in allen Bereichen! Es wurde speziell für kraftloses, feines Haar entwickelt. Der Duft ist dezent floral, angenehm, finden wir. Die vegane Formulierung wird von Jasmin und Holunder bestimmt. Jasminöl-Extrakt wirkt hydratisierend und soll die Haarwurzeln, wie auch die Längen stärken und so für mehr Volumen sorgen. Zudem bringt Jasmin antivirale und antibakterielle Eigenschaften mit sich.

Das dünnflüssige Shampoo für jeden Haartyp lässt sich zunächst einmal gut dosieren. Beim Verteilen im Haar schäumt es stark, so können wir es gut im gesamten Haar verteilen und haben den Eindruck, dass alle Haarpartien gründlich gereinigt werden. Beim Ausspülen fühlt sich das Haar direkt sauber und schön schwer an. Das finale Ergebnis sind Haare, die superweich, leicht und voluminös sind. Im Juli 2024 wurde das Jean&Len Volumen Shampoo auch von Öko Test unter die Lupe genommen.

Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair

Bereits die äußere Gestaltung des Produkts fällt positiv auf: Das Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair überzeugt mit einem ansprechend gestalteten Verpackungsdesign. Neben der ästhetischen Aufmachung liefert die Umverpackung auch substanziellen Informationsgehalt. So finden sich dort Angaben zum Cosmos-Natural-Siegel, zu den Inhaltsstoffen sowie zu den Grundlagen des ayurvedischen Pflegeansatzes, auf dem die Rezeptur basiert.

Im Zentrum der Formulierung steht - wie der Produktname bereits nahelegt - die Rose. Ihr Duft ist deutlich wahrnehmbar und verbindet sich mit einer herb-würzigen Note zu einer harmonischen, olfaktorisch ausgewogenen Komposition. Auch die pflegenden Eigenschaften der Formulierung orientieren sich an ayurvedischen Prinzipien. Neben dem Rosenextrakt, das laut Hersteller über 400 aktive Wirkstoffe enthält, finden sich weitere Pflanzenbestandteile mit traditioneller Wirkung. Süßholzwurzel soll antioxidativ wirken, Amla-Beere das Haar von innen heraus regenerieren, während Shikakai Feuchtigkeit spendet.

Der angegebene pH-Wert von 4,5 bis 5,0 liegt im Bereich des natürlichen pH-Werts von Haar und Kopfhaut - ein Detail, das für eine ausgewogene, hautverträgliche Formulierung spricht. In der Anwendung zeigt sich das Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair als ergiebig und gut dosierbar. Bereits eine kleine Menge genügt, um das Haar gründlich zu reinigen. Der Schaum ist fein, die Verteilung im Haar gelingt mühelos. Nach dem Trocknen überrascht das Ergebnis positiv: Die Haare fühlen sich leicht an, fallen natürlich und zeigen eine definierte Lockenstruktur. Einziger Kritikpunkt bleibt der recht hohe Preis.

Lavera Pflegeshampoo Family

Mit seiner sanften Komposition aus natürlichen Inhaltsstoffen eignet sich das Pflegeshampoo Family von Lavera für die ganze Familie. Bio-Apfel und Bio-Quinoa sind die beiden Star-Inhaltsstoffe im Lavera Family Shampoo für jeden Haartyp. Sie sollen für eine zarte Behandlung und eine spür- und sichtbare Extraportion Geschmeidigkeit sorgen. Haare und Kopfhaut werden schonend behandelt.

Beim Waschen fühlt sich das Haar weich und schwer an. Der Duft ist angenehm und dezent. Jedoch ist es gar nicht so einfach, das Öko-Shampoo restlos wieder auszuspülen. Es braucht einiges an Überkopf-Waschen, und selbst dann scheinen noch kleine Spuren im Haar zu sein. Das trockene Haar ist deshalb leicht beschwert und fettet recht schnell nach. Alles in allem überzeugen uns beim Lavera Pflegeshampoo Family vor allem die Inhaltsstoffe - unter denen natürlich keine Silikone und weder wasserlösliches noch wasserfestes Mikroplastik zu finden sind.

Ärgerlich ist hingegen, dass es sich so schwer auswaschen lässt.

Balea Shampoos

Balea bietet Shampoos für unterschiedliche Haartypen und Bedürfnisse an. Dabei sind die Shampoos sehr preiswert. Diverse Tests im Internet weisen besonders darauf hin, das richtige Produkt für Ihren Haartyp zu wählen. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Menge, Duft, Silikonfrei und Vegan gelegt.

Hier eine Übersicht einiger Balea Shampoos:

Produktmodell Preis ca. Qualität Positiv
Silberglanz-Set Shampoo von Balea 9 € sehr gut Set aus Shampoo, Spülung, Pflege Kur und Farbkorrekturcreme
Trockenshampoo helles Haar von Balea 6 € besonders gut Frischer und angenehmer Duft
Winter Protect Shampoo von Balea 6 € besonders gut Duft ist angenehm cremig
Shampoo Glossy Braun von Balea 4 € gut Parabenfrei und ohne Silikone
Anti Schuppen Shampoo von Balea 6 € besonders gut Linderung für sensible, juckende Kopfhaut

Minimalismus Haarpflege | Starke, glänzende Haare mit wenig Aufwand!

Spezielle Shampoos für Locken

Im Gegensatz zu herkömmlichen Shampoos sind Shampoos für lockige Haare so formuliert, dass sie den speziellen Bedürfnissen von lockigem Haar gerecht werden. Lockiges Haar trocknet schneller aus als glattes Haar, da das natürliche Sebum (Hautfett) nicht so leicht die Locken hinunterwandert wie bei glattem Haar. Die besten Lockenshampoos betonen und definieren zudem noch dein natürliches Lockenmuster. Oft enthalten sie Inhaltsstoffe, die nicht nur Feuchtigkeit spenden, sondern das Haar auch stärken. Heutzutage sind viele Shampoos für lockige Haare sulfatfrei, was eine gute Nachricht für dein Haar ist.

Wenn du das richtige Shampoo für Locken auswählst, dann wird die Liste der Inhaltsstoffe dir einiges verraten können. Hier ist eine Übersicht über die besten Inhaltsstoffe, nach denen du Ausschau halten du solltest, wenn du nach deinem Traumlocken Shampoo suchst:

  • Feuchtigkeit: Lockiges Haar benötigt viel Feuchtigkeit.
  • Pflanzenproteine: Pflanzenproteine wie Reis- und Weizenprotein sind großartig für lockiges Haar.

Zu vermeidende Inhaltsstoffe:

  • Sulfate: Diese aggressiven reinigenden Inhaltsstoffe können deinem Haar die natürlichen Öle entziehen, was es austrocknet und zu Frizz führt.
  • Mineralöle: Mineralöle können dein Haar ummanteln und verhindern, dass Feuchtigkeit in die Haarstruktur eindringt.
  • Phthalate: Phthalate werden verwendet, um Duftstoffe länger haltbar zu machen, können aber gesundheitsschädlich sein.

Achte schließlich darauf, dass dein Shampoo für lockige Haare einen ausgeglichenen pH-Wert hat, der deinem natürlichen pH-Wert der Kopfhaut und Haare entspricht.

Wie man Locken richtig wäscht

Zu wissen, wie man richtig die Locken wäscht, ist genauso wichtig wie die Auswahl der richtigen Produkte:

  • Gut einmassieren: Beginne damit, dein Haar gründlich zu befeuchten. Trage eine großzügige Menge Lockenshampoo auf deine Handflächen auf und massiere es mit deinen Fingerspitzen in deine Kopfhaut ein.
  • Doppelt Shampoonieren: Wenn dein Haar dazu neigt, schnell fettig zu werden, oder wenn du viele Stylingprodukte verwendest, sodass sich Produktablagerungen ansammeln können, solltest du das Lockenshampoo zweimal verwenden.
  • Kopfmassagebürste verwenden: Für eine extra belebende Reinigung kannst du eine Kopfmassagebürste verwenden.
  • Mit Conditioner abschließen: Verwende immer einen Conditioner nach dem Lockenshampoo.
  • Haarkur oder Pre-Shampoo-Behandlung verwenden: Wenn deine Locken trocken, geschädigt oder besonders pflegebedürftig sind, integriere eine Haarkur oder eine Pre-Shampoo Haarbalsam in deine Haarwaschroutine.

Wie oft du deine Locken waschen solltest, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschließlich deines Lockentyps, der Porosität der Haare (wie offen die Haarkutikula ist) und wie du deine Haare stylst.

Co-Washing

Co-Washing ist eine beliebte Methode in der Lockenpflege, da es sanft reinigt und gleichzeitig die natürlichen Öle bewahrt - besonders vorteilhaft für trockene oder grobe Locken. Durch die Verwendung eines Conditioners anstelle von traditionellem Shampoo hilft das Co-Washing, Frizz zu reduzieren und die Feuchtigkeit zu bewahren. So bleiben die Locken geschmeidig und sind leichter zu handhaben.

Tipps zur richtigen Anwendung von Shampoo

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse.

Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen. Das Haar soll aber nicht nur sauber, sondern auch gepflegt werden. Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten.

Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen.

Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Shampoo-Arten für verschiedene Haartypen

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben:

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar.
  • Locken Shampoo: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar: Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen.
  • Shampoos für strapaziertes Haar: Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Alternative zu Flüssig-Shampoos: Festes Shampoo und Haarseifen

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können.

tags: #Shampoo #ohne #Methylisothiazolinon #Test

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