Ein Tattoo ist mehr als nur Tinte unter der Haut - es ist ein Kunstwerk, das dauerhaft auf deiner Haut verewigt ist. Um die Leuchtkraft der Farben und die Gesundheit deiner Haut zu bewahren, benötigt es besonders liebevolle Pflege. Hier erfährst du, wie du dein Tattoo optimal pflegst und welche Rolle das richtige Shampoo dabei spielt.
Bist du stolzer Besitzer eines neuen Tattoos oder planst, bald eines zu bekommen? Ein Tattoo zu bekommen, ist ein aufregender Schritt, der sorgfältige Überlegung erfordert. Die Prozedur des Tätowierens ist schmerzhaft und verursacht kleine Verletzungen in der Haut. Mit der Stechnadel wird die Farbe in die zweite Hautschicht abgegeben.
Damit die Stiche auf der Haut verheilen und keine Infektionen entstehen können, muss der Tätowierer genau und vorsichtig arbeiten. Auch du kannst deinen Teil dazu beitragen und Infektionen sowie eine Narbenbildung vermeiden, indem du dich um die Wund- und Hautpflege kümmerst.
Für die Heilung eines Tattoos benötigt die Haut viel Ruhe. Badeausflüge, Saunagänge und übermäßige UV-Strahlung solltest du deshalb vermeiden. Es ist ratsam, direkte Sonneneinstrahlung für etwa 12 Wochen zu meiden.
Anwendungszeiträume:
In den ersten ein bis zwei Tagen nach dem Stechen benötigt der Körper Ruhe, damit die Wundheilung erfolgreich verlaufen kann. Viele Betroffene beklagen sich über Symptome wie eine gerötete Wunde und austretendes Wundsekret. Dazu können geschwollene Lymphknoten sowie ein Schlappheitsgefühl kommen.
Da es sich um eine offene Wunde handelt, können Krankheitserreger in die Haut eindringen. Um den Heilungsprozess zu unterstützen, ist es deshalb empfehlenswert, auf die Hygiene zu achten und die tätowierte Haut nicht mit den Händen anzufassen.
Die Hautpflege ist das A und O für eine gesunde Regenerierung. In den Tattoo-Studios wird gewöhnlich eine atmungsaktive Spezialfolie benutzt, die nach dem Stechen für etwa zwei bis drei Tage auf die betroffene Stelle geklebt wird. Nach dieser Zeit kannst du die Folie vorsichtig abziehen und die Haut reinigen. Du solltest die Wunde zweimal pro Tag reinigen, um die Bildung von Krusten oder Narben zu verhindern.
Wasche die betroffene Hautpartie mit lauwarmem Wasser und einer pH-neutralen Seife. Anschließend kannst du sie sanft mit einem weichen Handtuch abtupfen und mit einer Heilsalbe aus der Apotheke eincremen.
Das Tattoo sollte mindestens zwei Wochen nicht mit Duschgel, Shampoo oder anderen Pflegemitteln, die einen PH-Wert oder Parfümstoffe enthalten, in Kontakt kommen. Hallo Lisalenalein! bis mein Tattoo komplett verheilt war & alle Klebe- & Schorfrückstände entfernt waren habe ich die Stelle nur mit Wasser gewaschen und weder Shampoo noch Duschgel rangelassen, nur Pflegelotion kam ran.
Reinigung: Wasche das Tattoo vorsichtig mit lauwarmem Wasser und pH-neutraler, parfümfreier Waschlotion. Die beste Creme ever. 🥰 Von Anfang an verwendet, zieht Gut ein und die Tattoos sehen aus wie am ersten Tag. Love it TattooMed® Tattoo Butter 120ml 05/18/2023.
Da es sich bei einem Tattoo um eine offene Wunde handelt, solltest du am besten komplett auf Sport verzichten. Das gilt für die Zeit direkt nach dem Tattoostechen und sollte während des gesamten Heilungsprozesses vermieden werden. Ähnlich wie nach operativen Eingriffen ist der Gang ins Fitnessstudio oder die morgendliche Joggingrunde Gift für die Wundheilung.
Während der Heilungsphase solltest du nur kurz duschen und auf die richtige Wassertemperatur achten. Außerdem ist es ratsam, auf aggressive Seifen und Duschgels zu verzichten, da diese die bereits angeschlagene Haut zusätzlich reizen können. Nichtsdestotrotz musst du nicht ewig auf den Badespaß verzichten. Das Schwimmen in Badeseen und Meeren ist nach zwei Wochen wieder möglich. Allerdings solltest du hier unbedingt an Sonnenschutz denken.
Die frisch tätowierte Haut verträgt keine UV-Strahlen. Das bedeutet, dass du mit Verbrennungen oder Entzündungen der betroffenen Hautfläche rechnen kannst. Zusätzlich solltest du in der Zeit nach dem Stechtermin auf den Saunabesuch verzichten. Unterschätze neben der täglichen Pflegeroutine tagsüber nicht den Bedarf der Haut während der Nachtstunden.
Am besten geeignet sind bequeme und atmungsaktive Stoffe, die nicht zu eng sein dürfen. Am besten legst du dich nicht direkt auf dein frisch gestochenes Tattoo. Nach dem Termin ist es empfehlenswert, mindestens drei Wochen mit der Haarentfernung warten.
Der Juckreiz ist ein Zeichen, dass die Heilungsphase eingetreten ist. Auch wenn du unter der nervigen Begleiterscheinung leidest, solltest du dem Drang zu Kratzen nicht nachgeben. Du kannst zwischendurch dein frisches Tattoo immer wieder mit einer speziellen Tattoo-Pflegecreme eincremen, damit die Haut nicht austrocknet. In den meisten Fällen dauert der Juckreiz ein bis zwei Wochen an.
Damit das nicht passiert, empfiehlt es sich auf die Stelle zu klopfen. Dadurch beansprucht man die Haut nicht zusätzlich. Ebenso ist es hilfreich, die Hand auf die juckende Stelle zu legen. Dabei solltest du keinen Druck ausüben, damit die Wundheilung nicht beeinträchtigt wird.
Oftmals hilft es schon, deine Seife bzw. Duschgel und dein Shampoo auszuwechseln. Zudem kann der Juckreiz für eine Allergie sprechen, die noch nicht erkannt wurde. In seltenen Fällen kommt es nach der Heilungsphase zu einer Überreaktion. Der Körper reagiert dann empfindlich auf die Tattoofarbe. Für eine Allergie sprechen neben dem Juckreiz auch Rötungen und Schwellungen.
Beobachte während des gesamten Heilungsprozesses die Wunde. Anzeichen wie Juckreiz und das Schälen der Haut sind unbedenklich. Insbesondere Pusteln oder Rötungen können ein Zeichen sein, dass es Komplikationen im Heilungsprozess gibt. Nach dem Stechen können in seltenen Fällen auch Allergien auftreten, die auf die Farbe zurückzuführen sind.
Wenn du unter der lästigen Begleiterscheinung leidest, kannst du versuchen, den Juckreiz zu kühlen. Benutze dafür am besten eine Kompresse. Es ist ratsam, die Kompresse nicht direkt auf die tätowierte Stelle zu legen. Du solltest die Kompresse vorher in ein Tuch wickeln, das sauber ist. Zudem ist es wichtig, nicht zu fest zu drücken. Außerdem muss sich die Haut an die Temperaturschwankung erst gewöhnen.
Da ein Tattoo für den Körper Stress bedeutet, ist es ratsam auf eine gesunde Ernährung zu achten. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Vitamin C unterstützt die Zellregeneration. Das gilt nicht nur nach dem Termin im Tattoo-Studio, sondern auch davor. Der Konsum von Alkohol ist vor und nach dem Tätowieren tabu, da Alkohol das Blut verdünnt.
Das heißt, dass die Wunde stärker bluten könnte. Außerdem kann sich der Alkohol negativ auf die Farbintensität auf der Haut auswirken. Des Weiteren kann der Alkohol das Abheilen der Wunde verzögern. Wenn du vor und während des Tätowierens Medikamente einnehmen musst, solltest du dich vorher erkundigen, ob diese blutverdünnend wirken. In diesem Fall solltest du dir überlegen, den Termin für das Tätowieren auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen.
Auch nach der Abheilung liebt dein Tattoo tägliche Feuchtigkeit. Der wichtigste Schritt für ewige Leuchtkraft ist konsequenter Tattoo Sonnenschutz - eine natürliche Sonnencreme für dein Tattoo mit hohem LSF ist hierfür unerlässlich.
Bewährte Produkte für die Tattoo-Pflege:
Mit der Wahl einer natürlichen, veganen Tattoopflege entscheidest du dich für Clean Beauty ohne Kompromisse. Die richtige Pflege schadet - für eine Kunst, die so lebendig bleibt wie am ersten Tag.
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