Weiße Hautschüppchen und trockene Kopfhaut? Fettige Schuppen am Bart? Oder große, flächige Schuppen am Ellenbogen? Vielleicht bist auch Du von einer verstärkten Schuppenbildung betroffen oder kennst Menschen in Deinem Umfeld, bei denen ab und zu weiße Flöckchen an ihrer Kleidung haften. Am bekanntesten sind wohl Schuppen, die in Folge von trockener Kopfhaut auftreten. Hautschuppen können sich jedoch sehr vielfältig präsentieren und unterschiedliche Ursachen haben.
Man sollte sich bei dieser Frage kurz vergegenwärtigen, woraus Schuppen eigentlich entstehen. Es handelt sich dabei erstmal um abgestorbene Hautzellen an der Oberfläche - die bekannten “Hornzellen“. Doch Schuppen sind nicht gleich Schuppen. Sie können klein und fein bis grob und dick, trocken oder eher fettig sein und an unterschiedlichen Stellen unseres Körpers auftreten. Schuppen treten jedoch nicht immer im Rahmen einer Krankheit auf. Die Haut eines jeden Menschen bildet Schuppen. Für unser Auge sichtbar werden sie jedoch erst, wenn etwa 500 zusammenhängende Zellen von unserer Haut abgeschilfert werden.
Es kann aber auch zu einer krankhaft vermehrten Schuppenbildung kommen, meist verursacht durch eine Verhornungsstörung. Bei manchen Erkrankungen treten die Schuppen nur an bestimmten Körperstellen auf. Bei anderen Erkrankungen kommt es zu einer Schuppenbildung am gesamten Körper. Diese Schuppen können unterschiedlicher Ausprägung sein und daher auch viele Ursachen haben. Diese reichen von erblichen Veranlagungen, über autoimmune (gegen den Körper gerichtete) Reaktionen, bis hin zu Barrierestörungen der Haut durch äußere Faktoren, wie Kälte oder Trockenheit.
Lasst uns einen näheren Blick auf die oberste Hautschicht werfen, auf die sogenannte Oberhaut (Epidermis). Diese Art von Hautzellen machen etwa 90% der Zellen unserer obersten Hautschicht aus. Es ist also ein wirklich wichtiger Zelltyp, der unseren Körper vor der Umwelt schützt. Diese hornbildenden Zellen durchlaufen einen Zyklus von ca. 4 Wochen und wandern in dieser Zeit bis zur obersten Zellschicht unserer Oberhaut. Die Hornzellen werden abgeschilfert- et voilà: eine Schuppe entsteht! Schuppen sind vereinfach gesagt ein Verband aus zusammenhängenden toten Zellen.
Im Rahmen einer Krankheit können beispielsweise eine erbliche Veranlagung, autoimmune Fehlregulation, oder äußere Faktoren zu einem Ungleichgewicht führen. Die Bildung von neuen Zellen und das Absterben von alten Hautzellen geht nicht in einem ausgewogenen Maß vonstatten. Hier kann es dann zu einer übermäßigen Schuppung der Haut kommen.
Wenn die Zellen zu schnell wachsen, wird das medizinisch als “Proliferationshyperkeratose” bezeichnet. Es werden zu viele Keratinozyten gebildet, was dazu führt, dass die oberste Hautschicht es nicht mehr schafft, die Zellen auch wieder abzustoßen. Bei der Schuppenflechte (Psoriasis) beträgt der Zyklus nur ein paar wenige Tage - hier ist die Haut mit der Abstoßung komplett überfordert.
Andersherum könnte die Zellbildung intakt sein, ein verlangsamter Abstoßungsprozess jedoch die Lösung der Zellverbände verhindern. Weniger Zellen gehen verloren und die oberste Hautschicht verdickt sich.
Unabhängig von der Art der Bildungsstörung in der obersten Zellschicht, können die Zellen eher trocken oder fettig (seborrhoisch) sein. Seborrhoische Zellen entstehen in Regionen, wo eine erhöhte Talgproduktion stattfindet (bspw. bei fettiger Kopfhaut). Die Zellen haften wegen des hohen Fettgehalts stärker aneinander und wirken dadurch grob und breit. Seborrhoische Schuppen entstehen z.B. im Rahmen eines seborrhoischen Ekzems.
Diese Auflistung kann beispielhaft einen Einblick geben, wie unterschiedlich sich Schuppen zeigen können:
Jeden Tag verlieren Menschen Hautschuppen. Das liegt daran, dass sich die Haut etwa alle vier Wochen erneuert und dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen abstößt. Die Schüppchen sind so klein, dass man davon in der Regel nichts mitbekommt. Wenn dieser Vorgang allerdings zu schnell abläuft, verklumpen die Hautzellen und werden in Form von Schuppen sichtbar. Ursächlich für eine vermehrte Schuppenbildung kann eine hormonelle Umstellung, Stress, aber auch Hauterkrankungen wie zum Beispiel Schuppenflechte sein.
Schuppen können für viele Patient*innen sehr belastend sein, weil sie in vielen Fällen stigmatisieren. Versuche nicht, gegen Deinen Körper zu arbeiten, sondern darauf zu achten, was ihm guttut.
Es hängt ganz davon ab, an welcher Schuppenart Du speziell leidest. Deshalb ist es so wichtig, dass Du eine Diagnose über einen Hautarzt oder eine Hautärztin erhältst. Gerne helfen Dir auch unsere Ärzt*innen in Deiner dermanostic App. Bei einigen Erkrankungen werden verschreibungspflichtige Medikamente empfohlen. Deine Therapie sollte auf Dich optimal eingestellt sein.
Hier ein paar einfache Tipps für Dich zu Hause:
Wer unter Schuppen leidet, der sollte ein mildes Shampoo nutzen, das speziell für trockene und empfindliche Kopfhaut entwickelt ist. Denn normale Haarwaschmittel haben eine entfettende Wirkung und trocknen die Haut zusätzlich aus. Wenn die falsche Haarpflege, Stress und andere Umweltfaktoren als Ursache ausgeschlossen werden können, sollte man einen Hautarzt (Dermatologen) zu Rate ziehen. Die Behandlung wird dann ganz gezielt auf die betroffene Person abgestimmt, die unter den Schuppen leidet.
Nicht nur falsche Pflege kann ein Auslöser für Schuppen sein. Auch Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Pilzinfektionen oder Neurodermitis können das Problem sein.
Wenn du selbst nicht bestimmen kannst, ob die Schuppen trocken oder fettig sind, ist es ratsam einen Hautarzt aufzusuchen.
Fast jeder war schon einmal von Kopfschuppen betroffen. Verstärkte Schuppenbildung auf dem Kopf ist meist nur ein vorübergehendes, kosmetisches Problem, das du mit ein paar Tipps in den Griff bekommen kannst. Hautschuppen spielen hierbei eine wichtige Rolle: Sie sind abgestorbene Zellen, die abgestoßen werden, um Platz für neue zu schaffen. Jeden Tag stößt unsere Haut auf diese Weise Schüppchen ab, die auf Grund ihrer winzigen Größe unbemerkt bleiben. Für uns werden diese Hautschüppchen erst sichtbar, wenn ganze Zellverbände von der Kopfhaut abgestoßen werden und dabei verklumpen.
Bei trockenen Schuppen sollte darauf geachtet werden, die Kopfhaut nicht noch zusätzlich auszutrocknen. Gönne deiner Kopfhaut eine kleine Olivenöl-Kur. Hierfür vor dem Schlafen einige Tropfen Olivenöl mit der Pipette auf die Kopfhaut geben und über Nacht einwirken lassen.
Fettige Schuppen entstehen, wenn die Kopfhaut zu viel Talg produziert und sich die abgestorbenen Hautschüppchen zu Klumpen verkleben. Durch den Hefepliz Pityrosporum ovale können sich fettige Schuppen weiter verschlimmern. Bei fettigen Schuppen sollte darauf geachtet werden, den überschüssigen Talg von der Kopfhaut zu entfernen und den Hefepilz zu bekämpfen. Bleiben die Schuppen auf der Kopfhaut, fördern sie die Produktion von noch mehr Schuppen. Verzichte auf die tägliche Haarwäsche. Mische in dein normales Shampoo pro Haarwäsche einen Tropfen Teebaumölkonzentrat und trage das Shampoo danach wie gewohnt auf.
Wenn du zu Schuppen neigst, kannst du ganz einfach dein eigenes, pflegendes Haarwasser aus Brennnesseln herstellen. Nimm hierfür mit Handschuhen circa 50 Gramm gesäuberte und klein geschnittene Blätter und Wurzeln und gib diese in 500 Milliliter Apfelessig. Alles für drei Wochen an einem sonnigen Plätzchen stehen lassen und anschließend in eine dunkle Flaschen abgießen. Verdünne die Mischung für die Anwendung im Verhältnis eins zu fünf mit Wasser, massiere die Flüssigkeit in die Kopfhaut ein und lass alles anschließend für etwa 30 Minuten einwirken. Wer keine Probleme mit besonders empfindlicher Kopfhaut hat, der kann das Haarwasser auch unverdünnt auftragen und es kürzer einwirken lassen.
Kribbelnde Kopfhaut kann zahlreiche Auslöser haben, von Schuppen bis hin zu übermäßiger Pflege. Teebaumöl mag für viele Personen vielleicht nicht gut riechen, zeigt dafür aber eine effektive Wirkung bei den verschiedensten Problemfeldern.
Auf den ersten Blick können die Eier (Nissen) aussehen wie Schuppen. Eine gute Methode, um Schuppen von Nissen zu unterscheiden, ist, sie aus dem Haar zu entfernen. Hier merkt man bereits den größten Unterschied: Während Schuppen leicht aus den Haaren zu entfernen sind, kleben Nissen am Haaransatz fest. Die Kopflaus verwendet bei der Eiablage nämlich gezielt klebrige Stoffe, die das Anhaften der Nissen am Haarschaft ermöglichen. Ist das Entfernen der vermeintlichen Hautschuppe schwierig, weil sie am Haar festklebt, handelt es sich wahrscheinlich um eine Nisse.
Zur Entfernung von Nissen sind daher spezielle Kämme nötig: die sogenannten Nissenkämme. Läuseeier sind nicht immer weiß, sondern können auch transparent oder bräunlich gefärbt sein. Sie passen sich dabei sogar etwas der Haarfarbe ihres Wirts an: Je heller die Haare, desto transparenter sind auch die Nissen. In der Regel haben sie eine ovale Form. Schuppen sind in ihrer Größe hingegen unterschiedlich, haben oft zackige oder eckige Ränder und sind in der Regel weiß gefärbt. Außerdem sind sie flacher als Nissen.
Die Stelle, an der sich die weißen Stippen befinden, kann ebenfalls einen Hinweis darauf geben, ob es sich um Läuse oder um Schuppen handelt. Denn Kopfläuse legen ihre Eier am liebsten hinter den Ohren, im Nacken oder an den Schläfen ab. Zudem kleben Nissen immer an einem einzelnen Haar fest, während sich Schuppen auf der ganzen Kopfhaut oder zwischen den Haaren verteilen. Oftmals befinden sich Schuppen auch auf den Schultern, wenn sie aus den Haaren fallen.
Hat man herausgefunden, worum es sich bei den unerwünschten weißen Pünktchen auf der Kopfhaut handelt, ist eine schnelle und gründliche Behandlung gefragt. Dafür ist es allerdings hilfreich, zu verstehen, was die Ursachen von Schuppen bzw.
Auf den ersten Blick kann man einen Läusebefall manchmal nur schwer von Schuppen unterscheiden. Beim Entfernen aus dem Haar fällt allerdings ein bedeutender Unterschied auf: Während sich Schuppen leicht entfernen lassen, kleben die Nissen am Haar fest. Entfernen lassen sie sich am besten mit einem speziellen Nissenkamm.
Viele Menschen gehen davon aus, dass Kopfläuse eine Folge von schlechter Hygiene sind. Allerdings ist es den Parasiten egal, ob die Haare frisch gewaschen sind oder nicht. Jeder kann Kopfläuse bekommen und fast jedes Kind hatte sie schon einmal. Sie werden in der Regel bei engem Kontakt übertragen. Sie kommen besonders häufig in Kindergärten, Kitas und Grundschulen vor, wo Kinder eng miteinander spielen.
Wurde ein Kopflausbefall identifiziert, gilt es, Ruhe zu bewahren und gleich die ganze Familie auf Kopfläuse zu untersuchen. Möglicherweise hat das betroffene Kind nämlich schon sämtliche Familienmitglieder angesteckt, bevor die Kopfläuse bemerkt wurden. Danach gilt es, alle betroffenen Familienmitglieder sorgfältig zu behandeln.
Das Licener® Shampoo gegen Kopfläuse wirkt bereits nach der ersten Anwendung. Denn schon die 10-minütige Einwirkzeit reicht aus, um Läuse und Nissen in einem Schritt loszuwerden.
Schuppen sind nicht gleich Schuppen. Sie können ein gutes Indiz dafür sein, dass etwas mit der Kopfhaut nicht stimmt. Falsche Haarshampoos, heißes Föhnen, bestimmte Medikamente oder Stress können die Ursache sein. Aber auch Krankheiten wie die Neurodermitis, die Schuppenflechte oder hormonelle Schwankungen können für die vermehrte Abgabe von Hautzellen verantwortlich sein.
Die weißen und zarten Hautschüppchen sind ein Symptom der trockenen Kopfhaut (Sebostase).
Die gelblichen, etwas größeren Schuppen „kleben“ häufig am Haaransatz der Stirn. Eine fettige Kopfhaut (Seborrhoe) und der Einfluss des Hefepilzes Malassezia furfur sind hierfür u. a. die Ursache.
Trockene Schuppen erkennst du leicht daran, dass sie „rieseln“. Mit ihrem weiß-silbrigen Aussehen fallen sie einfach vom Kopf und landen, leider gut sichtbar, auf der Schulter. Sie entstehen, wenn die Kopfhaut sehr trocken ist und zu wenig Talg produziert wird. Im Fachjargon wird dann von einer Sebostase gesprochen.
Die trockene Kopfhaut entsteht dadurch, dass ihr natürlicher Hydrolipidfilm gestört wird. Die Ursachen sind vielfältig. Ein zu häufiges Waschen der Kopfhaut und Haare, und nicht rückfettende, aggressive Shampoos können dazu führen, dass die Kopfhaut austrocknet. Auch das Klima kann Einfluss auf unsere Kopfhautbarriere haben. Hauterkrankungen wie die Schuppenflechte und die Neurodermitis, oder auch Kontaktallergien können sich auf der Kopfhaut in Form von Schuppen zeigen.
Dem natürlichen pH-Wert der Haut angepasste Shampoos mit milden Tensiden sind bei einer trockenen, zu Schuppen neigenden Kopfhaut geeignet. Der Wirkstoff Ichthyol hat sich darüber hinaus als Anti-Schuppen-Wirkstoff bewährt.
Folgende Tipps können dir helfen, deine Kopfhaut zu beruhigen und die Schuppen in den Griff zu bekommen:
Fettige Schuppen sind daran zu erkennen, dass sie nicht rieseln. Sie „kleben“, bedingt durch die erhöhte Talgproduktion (Seborrhoe), auf der Kopfhaut und am Haaransatz. Im Gegensatz zu den trockenen Schuppen sind sie gelblich und häufig etwas größer. Typischerweise treten fettige Schuppen am Haaransatz im Bereich der Stirn und an den Augenbrauen auf.
Eine fettige Kopfhaut ist eine genetische Veranlagung. Die Bildung von fettigen Schuppen hingegen kann durch Hauterkrankungen (Seborrhoisches Ekzem) oder mangelnde Körperhygiene entstehen. Teilweise werden sie aber auch durch die Besiedlung mit einem Hefepilz (Malassezia furfur) ausgelöst.
Shampoos für fettige Kopfhaut helfen dabei, die übermäßige Talgproduktion zu reduzieren. Es empfiehlt sich, das Gespräch mit einem/r Dermatolog*in zu suchen und die Ursachen abzuklären. Pilzhemmende und juckreizlindernde Wirkstoffe sind bereits bei der täglichen Körperhygiene zielführend.
Darüber hinaus raten wir dir zu Folgendem:
Um das mikrobielle Gleichgewicht wiederherzustellen kann das DERMASENCE Vitop Psoricur Kopfhaut-Liquid mit Pirocton-Olamin täglich angewendet werden.
Ein weiterer, allgemeingültiger Tipp: Shampoos müssen nicht viel schäumen, um die Kopfhaut gründlich zu reinigen. Viel Schaum ist häufig nur ein Anzeichen dafür, dass die eingesetzten Tenside sehr günstig waren - und können die Haut unnötig reizen. Achte beim nächsten Kauf eines Shampoos darauf, dass diese mild formuliert, pH-hautneutral (pH-Wert von circa 5) sind und die passenden Wirkstoffe enthalten sind. Deine Kopfhaut wird es dir danken!
Ein dem Kopfhauttyp angepasstes Reinigungs- und Pflegeverhalten kann dabei helfen, die Schuppen einzudämmen.
Besonders hartnäckig können die Schuppen einer Schuppenflechte sein. Diese zeigen sich scharf begrenzt, glänzend und silbrig-weiß und sind mit einer starken Durchblutung und entzündlich geröteten Hautarealen verbunden. Kurartige Shampoos helfen dabei, diese sogenannten Plaques, zu lösen. Diese werden über einen Zeitraum von 2 Wochen angewendet. Das DERMASENCE Selensiv Shampoo mit dem Aktivstoff Selendisulfid und Salicylsäure wirkt Schuppen entgegen und beugt deren Neubildung vor.
Tipp: Das Shampoo kann auch über Nacht einwirken und morgens beim Duschen ausgespült werden.
Welche medizinischen Wirkstoffe zum Einsatz kommen und wie die Psoriasis palmoplantaris-Behandlung im Detail aussieht, hängt von der Ausprägung der Hautkrankheit ab.
Treten an Handflächen und Fußsohlen verstärkt trockene Schuppen auf, besteht der erste Behandlungsschritt darin, die Plaques aufzuweichen und zu lösen. Salicylsäure trägt zu einem chemischen Peeling der Haut bei und geht gegen die Schuppung vor.
Eine rückfettende Salbe oder Creme - beispielsweise mit Harnsäure, also Urea - legt sich wie eine Schutzschicht über die Haut und verhindert, dass die Schuppen noch mehr austrocknen. In der Folge lassen sie sich besser abtragen. Dafür eignet sich zum Beispiel die behutsame Behandlung mit einem Bimsstein.
Schübe der palmoplantaren Schuppenflechte mit eitrigen Pusteln oder klaren Bläschen sind - wie alle anderen Arten der Psoriasis - häufig von Entzündungen begleitet. Im Anfangsstadium der Psoriasis palmoplantaris erfolgt die äußere Therapie eines Schubs mit rezeptpflichtigen Salben, die ein Glukokortikoid enthalten. Dieser Wirkstoff reguliert den Zellstoffwechsel und trägt so dazu bei, die Entzündung zu hemmen.
In der weiteren Behandlung liegt der Fokus darauf, die Haut weich zu halten. Oftmals setzen Mediziner auf rückfettende Arzneimittel, die wie eine Art Kur zunächst stundenweise auf betroffene Hautstellen aufgetragen werden. Ist der Psoriasis-Schub eingedämmt, können Betroffene pflegende und fettende Produkte durchgängig einsetzen, um die Schuppenschicht geschmeidig und beweglich zu halten.
Die seborrhoische Dermatitis lässt sich zwar nicht heilen, allerdings gibt es besondere Cremes und Salben, die auf die entzündeten Hautstellen an der Nase aufgetragen werden und die Beschwerden lindern. Dazu zählen auch die Produkte der KELUAL DS Serie von Ducray, die speziell zur Behandlung des seborrhoischen Ekzems entwickelt wurden.
Das KELUAL DS Reinigungsgel für das Gesicht ist für die tägliche Anwendung geeignet, reinigt wirksam und mildert Rötungen. Die Kombination aus den Aktivstoffen Keluamid®, Pirocton Olamin, Zinkgluconat und Glycerin beruhigt Irritationen und begünstigt die Ablösung von Schuppen. Weiterhin wird auch das Wachstum des Hefepilzes Malassezia begrenzt.
Für die gezielte Anwendung an kleinen Stellen im Gesicht, wie z. B. an den Nasenflügeln, lässt sich die KELUAL DS Creme als beruhigende Intensivpflege direkt nach der Reinigung am Morgen und am Abend auftragen. Die entzündungshemmende Creme reguliert die Talgproduktion und Abschuppung der Haut, lindert Rötungen und verfeinert das Hautbild.
Die Pflege der Haare ist für uns selbstverständlich. Wir waschen, föhnen, kämmen und glätten sie. Erst wenn unliebsame Erscheinungen wie Schuppen oder Juckreiz auftauchen wird uns bewusst: Auch die Kopfhaut benötigt unsere Zuwendung.
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