Ursachen, Behandlung und Auswirkungen von Kalkablagerungen durch hartes Wasser auf Haut und Kopfhaut

Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen - auch das sieht nicht schön aus.

In diesem Artikel werden wir uns mit den Ursachen, Behandlungen und Auswirkungen von Kalkablagerungen aufgrund von hartem Wasser auf Haut und Kopfhaut befassen. Außerdem geben wir Ihnen Tipps, wie Sie kalkbedingte Hautveränderungen minimieren können.

Was ist hartes Wasser?

Kalk entsteht, wenn sich Calcium und Magnesium mit dem im Wasser gelösten Kohlendioxid verbinden. Die Härte des Wassers ist von seinem Gehalt an Calcium- und Magnesium-Ionen abhängig. Enthält das Wasser viel Kalk, also einen hohen Gehalt an Calcium- und Magnesium-Ionen, wird das Wasser als kalkhaltig oder „hart“ bezeichnet.

Wie kalkhaltig das Wasser in Ihrem Zuhause ist, können Sie bei Ihrem örtlichen Wasserversorger erfragen. Die Wasserhärte wird in °dH (Grad deutscher Härte) gemessen. Wenn der Wert kleiner als 8,4 °dH ist, ist das Wasser weich und somit nicht sehr kalkhaltig, liegt der Wert zwischen 8,4°dH und 14°dH ist es mittelhart und bei einer Konzentration über 14°dH wird von hartem und somit kalkhaltigem Wasser gesprochen.

Da die Härte des Wassers aufgrund des Kalkgehalts Einfluss auf viele Küchengeräte und die Wirkung von Waschmitteln (je härter das Wasser desto mehr Seife, Wasch- und Putzmittel wird benötigt) hat, ist es sinnvoll über die Wasserhärte des eigenen Wassers Bescheid zu wissen. So können geeignete Maßnahmen wie regelmäßige Entkalkung bei Wasserkocher und Kaffeemaschine vorgenommen werden.

Ist hartes Wasser schädlich für den Körper?

Nein, ganz im Gegenteil. Hartes Wasser enthält Mineralien die für den Aufbau von Knochen, Zähnen und Muskeln essenziell sind. Somit ist ein hoher Kalkgehalt im Wasser für den Körper sogar gesund. Die Verkalkung der Blutgefäße (Arteriosklerose) hat nichts mit der Aufnahme von kalkhaltigem Wasser zu tun. Verkalkte Gefäße sind die Folgen von Erkrankungen (z.B. Diabetes mellitus, Bluthochdruck), genetischer Veranlagung oder Lebensstil (z.B.

Wie wirkt sich hartes Wasser auf Haut und Kopfhaut aus?

Durch seinen hohen Gehalt an Mineralien hinterlässt hartes Wasser einen feinen Mineralien-Film auf der Haut, der die Hautbarrierefunktion stört. Durch die gestörte Barrierefunktion, verliert die Haut mehr Feuchtigkeit. Dies ist der Grund für ein Spannungsgefühl auf der Haut nach dem Duschen. Ein starker Feuchtigkeitsverlust, zum Beispiel durch die Kombination von genetisch bedingter Hautbarrierestörung (Neurodermitis-Neigung) und kalkreichem Wasser, kann zu Hautproblemen wie Ekzemen und Schuppen führen.

Häufiger Kontakt mit sehr kalkhaltigem Wasser erhöht außerdem den transepidermalen Wasserverlust (TEWL). Englischsprachige Forschungsergebnisse bestätigen dies und zeigen, dass es in Regionen mit sehr hartem, kalkhaltigem Wasser häufiger zu Ekzemen und trockener Haut kommt. Damit sei kalkhaltiges Wasser, neben Chlor im Wasser, ein Risikofaktor für Neurodermitis im Kindesalter, so die Forscher*innen.

Die Mineralien und der Kalk können außerdem die Poren verstopfen und Hautunreinheiten begünstigen.

Zusätzlich kann beobachtet werden, dass bei kalkhaltigem Wasser eine größere Produktmenge für die Gesichtsreinigung oder Haarwäsche erforderlich ist.

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Auswirkungen auf die Kopfhaut

Die Kopfhaut leidet ähnlich unter kalkhaltigem Wasser. Sie reagiert gereizt, denn das harte Wasser entzieht der Kopfhaut ihre natürlichen Öle, was zu Trockenheit, Juckreiz und Schuppenbildung führen kann. Es geht jedoch auch darüber hinaus: „Hartes Wasser kann ungünstigerweise auf Dauer sogar zu Haarausfall führen“.

Dr. Dirk Meyer-Rogge, Dermatologe aus Karlsruhe, beantwortet die wichtigsten Fragen zum Thema Kopfschuppen.

Unser Experte: Dr. Herr Meyer-Rogge, es gibt trockene und fettige Kopfschuppen. Liegen da unterschiedliche Ursachen vor?

Ja. Eine trockene Kopfhaut kann zu trockenen, feinen Schuppen führen. Heizungsluft, Klimaanlagen oder ein stark entfettendes Shampoo kommen zum Beispiel als Auslöser dafür infrage. Fettige Kopfschuppen bilden sich dagegen eher, wenn jemand zu fettiger Kopfhaut neigt. Häufig bereitet dann zusätzlich ein Hefepilz namens Pityrosporum ovale Probleme. Dieser Pilz gehört zur normalen Hautflora dazu, kann sich aber unter günstigen Bedingungen schnell vermehren. Er bewirkt, dass sich die Kopfhaut noch mehr schuppt.

Kämpfen Männer tatsächlich häufiger mit Schuppen als Frauen, oder ist das ein Irrglaube?

Bezogen auf fettige Kopfschuppen trifft dies zu. Männer neigen zu fettigerer Kopfhaut, da ihre Drüsen mehr Talg absondern. Trockene Schuppen können genauso gut bei Frauen auftreten. Sie tendieren eher zu trockener Haut.

Kopfschuppen treten angeblich vorwiegend bei 20- bis 40-Jährigen auf. Stimmt das?

Das ist mir so nicht bekannt. Während der Pubertät haben Teenager allerdings sehr wohl Probleme mit Kopfschuppen. Da wird ihre Haut auf einmal fettiger. Sie bekommen nicht nur öfter Schuppen, sondern vor allem Akne. Ist die Pubertät vorüber, lassen beide Hautprobleme wieder nach.

Kann auch eine Hautkrankheit Kopfschuppen hervorrufen?

Ja, auf jeden Fall. Hinter Kopfschuppen können unter anderem Neurodermitis, Schuppenflechte oder eine Pilzinfektion stecken. Da sich das Aussehen dieser Schüppchen nur schwer von harmlosen unterscheiden lässt, sollten Sie im Zweifel besser einen Hautarzt aufsuchen.

Was hilft gegen trockene Kopfschuppen?

Ich empfehle meinen Patienten ein mildes Shampoo, das speziell für trockene und empfindliche Kopfhaut gedacht ist. Das Problem normaler Haarwaschmittel ist, dass sie entfetten. Deshalb rate ich auch zu einer "nächtlichen Ölkappe". Dafür einfach wenige Tropfen Olivenöl mit einer Pipette auf die Kopfhaut träufeln und über Nacht einwirken lassen. Das tut trockener Kopfhaut richtig gut. Morgens waschen Sie das Öl mit einem milden Shampoo wieder aus.

Was wirkt gegen fettige Schuppen auf der Kopfhaut?

Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.

Im Sommer und bei hoher Luftfeuchte bilden sich Kopfschuppen angeblich bevorzugt. An der See verschwinden sie bei manchen Betroffenen. Welche Rolle spielt das Wetter?

Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze - wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt - wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt.

Wie können Sie die Auswirkungen von hartem Wasser minimieren?

Je nach Härte des Wassers ist es sinnvoll entweder eine Entkalkungsanlage im Haus einzubauen oder direkt am Wasserhahn einen Kalk-Filteraufsatz anzubringen, der die Mineralien direkt filtert, wenn das Wasser aus dem Wasserhahn kommt. Außerdem hilft es, nicht zu heiß und zu lange zu duschen. Denn je heißer das Wasser ist, desto mehr trocknet es die Haut aus. Nach dem Duschen empfehlen wir Ihnen außerdem direkt eine pflegende Bodylotion und Gesichtscreme aufzutragen. Zwischen Duschen und Eincremen sollten dabei nicht mehr als 3 Minuten vergehen.

Ob auf Basis von kalkhaltigem Wasser, zu heißem Duschen oder anderen Gründen: Hautprobleme wie Trockenheit und Schuppung hat niemand gern. Behandeln können Sie dies jedoch mit milden, hautschonenden und pflegenden Produkten. Dazu gehören Produkte die einen pH-Wert unter 6 haben und Wirkstoffe wie Urea oder Panthenol enthalten. Spendet und bindet bis zu 48h Feuchtigkeit. Spendet und bindet bis zu 48h intensiv Feuchtigkeit. Reinigt trockene, zu Juckreiz neigende Kopfhaut besonders schonend. Mit Hyaluron. Mit Hyaluron.

Ein zusätzlicher Schritt in der Reinigungsroutine sorgt dafür, dass vor allem bei der Gesichtsreinigung Kalk keine Probleme mehr bereitet. Bei unserer alltäglichen Gesichtsreinigung nehmen wir die Reinigungsprodukte meist mit Wasser runter, daher verbleiben die Kalkrückstände auf der Haut.

Das DERMASENCE Tonic Erfrischendes Gesichtswasser kann als zweiter Schritt der Gesichtsreinigung die Kalkrückstände, Rückstände des Reinigungsproduktes und Make-up Reste auf der Haut entfernen. Dazu ist es leicht desinfizierend und pflegt mit Inhaltsstoffen wie Glycerin, Allantoin oder Bisabolol. Gleichzeitig wird der pH-Wert stabilisiert und somit der Säureschutzmantel gestärkt.

Einfach das Tonic nach der Reinigung auf ein Wattepad geben und über das Gesicht streichen. Nun ist die Haut frei von Kalk und ideal für die nachfolgende Pflege vorbereitet.

Zusätzliche Tipps

  • Verwenden Sie ein Gesichtswasser: Ein Gesichtswasser entfernt Kalkrückstände und stabilisiert den pH-Wert der Haut.
  • Verwenden Sie milde Reinigungsprodukte: Wählen Sie Produkte mit einem pH-Wert unter 6 und Wirkstoffen wie Urea oder Panthenol.
  • Duschen Sie nicht zu heiß und zu lange: Heißes Wasser trocknet die Haut aus.
  • Cremen Sie sich nach dem Duschen ein: Verwenden Sie eine feuchtigkeitsspendende Bodylotion und Gesichtscreme.

Ein kleiner Spartipp: Wer ein Gesichtswasser verwendet, benötigt weniger von der nachfolgenden Pflege, denn durch Wirkstoffe wie Glycerin, Allantoin oder Bisabolol wird die Haut bereits mit Feuchtigkeit versorgt und beruhigt.

Die Rolle des Wetters

Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze - wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt - wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt.

Weitere Hauterkrankungen

Ja, auf jeden Fall. Hinter Kopfschuppen können unter anderem Neurodermitis, Schuppenflechte oder eine Pilzinfektion stecken. Da sich das Aussehen dieser Schüppchen nur schwer von harmlosen unterscheiden lässt, sollten Sie im Zweifel besser einen Hautarzt aufsuchen.

Die Bedeutung des pH-Werts

Der pH-Wert des Wassers kann die Wirksamkeit von Pflegeprodukten beeinflussen. Wenn das Wasser einen hohen pH-Wert hat, also alkalisch ist, können einige Produkte weniger effektiv sein, da sie möglicherweise nicht in der Lage sind, ihren pH-Wert zu halten oder die Haut richtig zu reinigen. Umgekehrt kann zu saures Wasser die Haut austrocknen oder irritieren.

Zum Hintergrund: Der normale pH-Wert der Haut liegt im Bereich von 4,5 bis 5,5. Hartes Wasser neigt dazu, einen höheren pH-Wert zu haben. Wenn hartes Wasser auf die Haut trifft, kann es die natürlichen Säuren auf der Haut neutralisieren und den pH-Wert erhöhen: „Wählen Sie bei hartem Wasser sanfte Reinigungsprodukte, die den natürlichen pH-Wert der Haut respektieren und keine aggressiven Chemikalien enthalten“, empfiehlt Steinkraus. „Das können pH-ausgleichende Produkte sein, die den pH-Wert neutralisieren und den Schutzmantel der Haut nicht zusätzlich angreifen.“

Unterstützende Wirkstoffe gegen hartes Wasser

Laut der Dermatologin gibt es unterstützende Wirkstoffe, die hartem Wasser entgegenhalten können: „Emollientien helfen dabei, Feuchtigkeit in der Haut zu binden und eine Schutzschicht zu bilden, um die Haut vor Austrocknung und äußeren Einflüssen zu schützen“, erklärt sie. Zu sogenannten Emollientien zählen unter anderem Jojobaöl, Sheabutter, Glycerin und Ceramide. Ebenso sorgen Feuchtmittel dafür, die Feuchtigkeit zu binden und die Haut weiterhin zu hydratisieren. Beispiele für Feuchthaltemittel sind Hyaluronsäure, Glycerin und Panthenol. Ebenfalls ein sinnvolles Tool: „Wasserfilter können Mineralstoffe herausfiltern und damit für weniger Irritationen sorgen.“

Trotz aller wirksamen Filter und unterstützenden Wirkstoffe sollte jedoch auf häufigen Wasserkontakt mit der Haut verzichtet werden, erklärt Steinkraus. Das führe zu Störungen des natürlichen Hydrolipidfilms, der unverzichtbar ist, um die Haut zu schützen. Andernfalls reagiere die Haut mit Trockenheit und einer schwachen Hautbarriere. Auch die Temperatur sei entscheidend, um zusätzlich zum harten Wasser die Haut zu schützen: „Vermeiden Sie heißes Wasser beim Waschen, da dies die Haut austrocknen kann“, empfiehlt Steinkraus. Besser eigne sich lauwarmes Wasser, auch für die Dusche: „Begrenzen Sie die Zeit, die Sie unter der Dusche verbringen, und tragen Sie nach dem Waschen eine Feuchtigkeitscreme oder Lotion auf, um die Haut individuell rückfettend und hydratisierend zu behandeln.“

Trinken von Wasser: Leitungswasser vs. Mineralwasser

Aber wie steht es um die Auswirkungen des Wassertrinkens? Schließlich heißt es entschieden oft: „Trinken Sie einfach mehr Wasser!“ Abhängig von Alter, Körpergröße und Gewicht wird empfohlen, täglich zwei bis drei Liter Wasser zu konsumieren. Neben der gesundheitlichen Vorteile verzeichnet auch das Gesicht hydratisierende Erfolge bei hoher Wasserzufuhr. Die Haut wirkt praller, strahlender, geschmeidiger. Macht es da einen Unterschied, ob das Wasserglas mit teurem Bioquellwasser oder einfachem Leitungswasser gefüllt ist?

„Sowohl Leitungs- als auch Mineralwasser tragen dazu bei, den Flüssigkeitsbedarf zu decken“, sagt Ökotrophologin Dagmar von Cramm. Dennoch gibt es ­Unterschiede im Mineralstoffgehalt: „Von einem hohen Mineralstoffgehalt wird gesprochen bei mehr als 1500 mg/l“, erklärt sie. Es lässt sich nicht pauschal sagen, ob Mineralwasser oder Leitungswasser gesünder sei, dabei müsse man immer wieder auf die Mineralien achten. Von Cramm unterscheidet: „Flaschenwasser muss nicht immer Mineralwasser sein. Es kann sich auch um Quell-, Trink- oder Tafelwasser handeln.“ Und das sei letzten Endes nichts anderes als Leitungswasser.

Wenn Sie vor den nächsten routinemäßigen Griffen zum Wasserhahn erst einmal herausfinden möchten, wie es um Ihre Wasserhärte steht, können Sie bei Ihrem Wasserversorger nachfragen, einen pH-Test oder einen Wasserhärtetest anwenden. Fest steht: Je härter das Wasser, desto mehr Mineralien genießt der Körper, aber umso mehr Schaden nimmt das Äußere.

Tabelle: Vor- und Nachteile von hartem Wasser

Aspekt Vorteile Nachteile
Haut Keine direkten Austrocknung, Irritationen, Ekzeme, verstopfte Poren
Kopfhaut Keine direkten Trockenheit, Juckreiz, Schuppenbildung, Haarausfall
Körper Essenzielle Mineralien für Knochen, Zähne und Muskeln Keine
Haushalt Keine Kalkablagerungen in Geräten, höherer Verbrauch von Waschmitteln

tags: #schuppen #kalkwasser #ursachen #behandlung

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