Schuppen und Juckreiz durch Haarverlängerung: Ursachen, Lösungen und Pflegetipps

Lange, glänzende Haare sind für viele Frauen ein Schönheitsideal. Wenn die eigene Haarstruktur oder -fülle nicht ausreicht, können Extensions eine schnelle Lösung sein. Doch manchmal bringen Haarverlängerungen unerwünschte Begleiterscheinungen mit sich: Schuppen und Juckreiz. In diesem Artikel erfährst du, woran das liegen kann und was du dagegen tun kannst.

Warum juckt die Kopfhaut nach dem Einsetzen von Extensions?

Es ist normal, dass die Kopfhaut in den ersten Tagen nach dem Einsetzen der Extensions etwas gereizt reagiert. Hier sind einige mögliche Ursachen:

  • Gewöhnung: Die Kopfhaut muss sich erst an das zusätzliche Gewicht der Haarverlängerung gewöhnen.
  • Reizung der Haarwurzeln: Das Einsetzen der Extensions kann die Haarwurzeln reizen.
  • Zu straff gesetzt: Werden die Extensions zu nah an der Kopfhaut platziert, entsteht ein permanenter Zug.
  • Pflegerückstände: Shampoo- oder Conditioner-Rückstände können die Kopfhaut reizen.

Generell gilt: Es ist in der Regel nicht nötig, im Zusammenhang mit einem kurzzeitigen Jucken nach dem Einbringen der Extensions nervös zu werden.

Wann ist Vorsicht geboten?

Manchmal handelt es sich hierbei leider nicht um ein vorübergehendes Phänomen, das im Rahmen der Eingewöhnung öfter auftritt. Sollte das Jucken über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleiben, ist es wichtig, der Ursache auf den Grund zu gehen. Eine konstant juckende Kopfhaut wird von vielen Menschen (verständlicherweise) als unangenehm empfunden.

Für alle Ursachen gilt: Sollte das Jucken länger anhalten, ist es wichtig, die Kopfhaut zu untersuchen. Zeigen sich hier Rötungen, Pustelchen und Co.? Dann müssen die Extensions in der Regel entfernt werden.

Allergische Reaktionen

Es mag ein wenig ernüchternd klingen, aber: nicht jeder Mensch verträgt Extensions. Für eine eventuelle allergische Reaktion sind jedoch in der Regel nicht die Haare, sondern andere Details verantwortlich. Die Haut reagiert im Zusammenhang mit einer Tape Extensions aus Echthaar auf den Kleber bzw. Mit Hinblick auf die sogenannten Nanoring Extensions kann es vorkommen, dass die Ringe aus Kupfer oder die Nano Tips, die ebenfalls oft aus einer Mischung aus unterschiedlichen Metallen bestehen, mit der Kopfhaut reagieren. Beim Fixieren von Bonding Extensions kommt, wie der Name schon sagt, unter anderem auch Keratin zum Einsatz. Dieser Bestandteil wird nicht von allen Menschen gut vertragen und kann zu entsprechenden Hautreaktionen führen.

Sollte allerdings eine Unverträglichkeit gegen den verwendeten Klebstoff vorliegen, ist dies nicht vorhersehbar.

Welche Extensions sind "gefährlich"?

Die Antwort auf diese Frage hängt von der Art der Anbringung der Extensions ab. Wenn das Echthaar beispielsweise mit Hilfe von Tapes am Kopf angebracht wurde, kann mit Hinblick auf die Gefährlichkeit meist Entwarnung gegeben werden. Anders verhält sich das Ganze jedoch, wenn das unangenehme Jucken im Zusammenhang mit Drähten von Nanoringen oder durch Keratin bzw. Microringe hervorgerufen wird. Besagte Ringe sind hart und können beim Jucken die Oberfläche der Kopfhaut noch weiter verletzen.

Viele Hautreaktionen dieser Art können jedoch auf ein falsches Anbringen der Extensions zu nahe an der Kopfhaut hervorgerufen werden. Wer hier mit einem professionellen Partner zusammenarbeitet, schafft eine gute Basis dafür, dass solche Fehler nicht passieren.

Juckende Kopfhaut? Diese Tipps helfen

Was tun bei juckender Kopfhaut?

Zugegeben: Juckende Haarverlängerung und Haarverdichtung können für die Betroffenen eine große Belastung darstellen. Das unangenehme Gefühl auf der Kopfhaut lässt sich nur schwer ausblenden. Fest steht: nicht jedes Jucken bedeutet, dass die Echthaar Extensions nicht vertragen werden und diese Extensions entfernt werden müssten!

  • Shampoo, Kuren und Co.: Häufig setzen sich Reste von Shampoo und Conditioner im Bereich zwischen Extensions und Kopfhaut fest und wirken hier reizend. Bei der Haarwäsche sollten die angewendeten Pflegeprodukte immer gründlich ausgespült werden. Dies kann mit einer Haarverlängerung durchaus länger dauern, schließlich hast du jetzt längeres und volleres Haar, an das du so vielleicht noch nicht gewöhnt bist.
  • Beruhigende Mittel: Dieser beruhigt die betroffenen Stellen in der Regel rasch und greift zudem nicht die Extensions an.
  • Kamillentee: Chamomile tea also calms the irritated scalp. Prepare a chamomile tea infusion, let it cool down a bit, apply it to your scalp before showering, and let it sit for about 15 minutes.
  • Dermatologe: Sollte die Reizung länger bestehen und weder mit Hilfe von Geduld noch Kamillentee verschwinden, ist ein Besuch beim Dermatologen angebracht.

Vom Einsatz von Cremes und Co. sollte unbedingt abgesehen werden.

Die richtige Pflege für Extensions

Damit der Spaß an der Haarverlängerung aber auch lange anhält, spielt die Pflege eine wichtige Rolle. Grundsätzlich empfehlen wir für die optimale Pflege einer Haarverlängerung immer drei Produkte: ein Extensions Shampoo, eine Haarspülung (Conditioner) und eine Extensionsbürste. Bevor du jedoch mit der Pflege der Haare beginnst, solltest du schon beim Einsetzen der Extensions darauf achten das du gewisse Regeln beachtest.

Tipps für die Haarwäsche

Beispielsweise sollte man bei einer Haarverlängerung mit Tape Extensions, sein Eigenhaar mindestens drei Tage vor der Anbringung nicht waschen, damit der Klebstoff besser haften bleibt. Beim Waschen deiner Extensions solltest du darauf achten, dass du ein Extensions Shampoo benutzt, welches reich an Vitaminen und Natürlichen Inhaltsstoffen ist und keinen Alkohol beinhaltet. Zudem sollte das Shampoo keine Silikone enthalten und Sulfat frei sein, da diese aus Schwefelsäure gewonnene Salze sind. Durch das Sulfat kann deine Kopfhaut sehr trocken werden und anfangen zu kratzen. Wenn du deine Haarverlängerung wäschst solltest du diese mehr massieren statt zu rubbeln. Ein absolutes No-Go ist, die Haare kopfüber zu waschen. Dadurch belastest du deine Haarwurzeln und die Gefahr besteht, dass sich die Extensions verknoten.

Unser Tipp: Nachdem du das Shampoo rausgewaschen hast, solltest du das Haar sanft ausdrücken. Das Extension Shampoo reinigt die Haare und die Kopfhaut. Zudem Öffnen sich durch die Reinigung die Poren deiner Haare. Dadurch können die Haare die Haarspülung besser aufnehmen. Demnach kannst du nach jedem Waschgang den Conditioner benutzen. Dadurch werden die Extensions und dein Eigenhaar schön Geschmeidig, gesund und leicht kämmbar. Lass den Conditioner ca.

Unser Tipp: Solltest du keine Lust haben immer 8 Minuten zu warten, kannst du einen Leave In Conditioner benutzen. Auch hier gilt die Regel, sanft vorzugehen. Du solltest vermeiden die Haare kopfüber zu trocknen oder stark zu rubbeln.

Richtiges Bürsten

Du kannst deine Haare zwei bis drei Mal am Tag bürsten. Dabei solltest du dich von unten nach oben arbeiten. Halte unten die Spitzen fest und kämme diese von oben nach unten. Anschließend die Längen und zum Schluss den Ansatz. Denk daran immer die Haare in die Hand zu nehmen. Dadurch schonst du deine Haarwurzeln und vermeidest unnötige Strapazen. Solltest du stark gelockte oder gewellte Extensions tragen, kannst du entweder mit deinen Fingern durch dein Haar gehen oder du benutzt einen Dauerwellkamm.

Der Unterschied zwischen einer normalen Bürste und einer Extensionsbürste sind die Borsten. Diese bestehen aus einem speziell angefertigten weichen Material. Die Nutzung solcher Bürsten kann dazu führen, dass deine Extensions daran hängenbleiben und du dabei dein Eigenhaar herausreißt. Das ist zum einen sehr unangenehm und zum anderen schädlich.

Unser Tipp: Solltest du Haare haben die sich oft verknoten, empfehlen wir dir den Tangle Teezer. Diese Haarbürste ist darauf spezialisiert knoten zu entwirren.

Styling mit Hitze

Qualitativ hochwertige Echthaar Extensions können immer gestylt oder mit Hitze behandelt werden. Dennoch müssen auch hier einige Regeln eingehalten werden. Bei einer Haarverlängerung mit Tape In Extensions oder Bondings muss insbesondere im Bereich der Verbindungsstellen darauf geachtet werden, dass die Temperatur von maximal 180 Grad Celsius nicht überschritten wird.

Tipp: Bevor du deine Haarverlängerung mit Hitze bearbeitest, solltest du diese unbedingt mit einem Hitzeschutz einmassieren. Zudem geben wir unseren Kunden immer den Rat, nicht allzu oft mit Hitze zu arbeiten, da dies zu Spliss und abbrechen der Haare führen kann.

Beim Föhnen deiner Extensions solltest du die Hitze von 150 Grad Celsius nicht überschreiten.

Tipps zur Vermeidung von trockenen und strohigen Extensions

Werfen wir zunächst einen Blick darauf, warum Haarverlängerungen überhaupt so häufig einen trockenen, manchmal sogar strohigen Eindruck machen. Ursache dafür ist die Schuppenschicht, die jedes unserer Haare in mehreren Lagen umschließt. Das Problem bei Extensions: Die Haarverlängerungen sind nicht direkt mit der Kopfhaut verbunden und werden deshalb von dieser nicht mitversorgt. Ohne spezielle Pflege trocknet die Schuppenschicht immer weiter aus und wird zunehmend beschädigt. Wie schnell dieser Prozess verläuft, hängt übrigens vom Haar der Extensions ab.

Mit verschiedenen Maßnahmen kann von Anfang an verhindert werden, dass die Extensions trocken oder strohig werden. Extensions sollten häufig gebürstet werden, um Knoten und drohende Verfilzungen bereits im Keim zu ersticken. Am besten eignen sich hierfür Detangler oder spezielle Bürsten für Extensions. Dabei sollte grundsätzlich von unten nach oben gekämmt werden, das bedeutet, eine Hand umfasst die Haare relativ weit unten, die andere kämmt die Spitzen. Anschließend wandert die haltende Hand weiter nach oben und die Länge, über die gebürstet wird, wird erweitert, bis man schließlich ganz oben angekommen ist. Achtung bei den Bondings selbst!

Wie bereits erwähnt versorgt die Kopfhaut die Haarverlängerungen nicht mit Nährstoffen. Das bedeutet, diese müssen unbedingt von außen zugeführt werden. Dafür sollte die Kopfhaut zunächst mit einem milden Shampoo gewaschen werden, um die Bondings nicht übermäßig zu strapazieren. Längen und Spitzen einmassiert. Je länger diese im Haar verbleibt, desto besser können die Nährstoffe von den Haarverlängerungen aufgenommen werden.

Extensions können sowohl geföhnt, geglättet als auch mit dem Lockenstab gestylt werden. Wichtig ist nur, dass vor jeder Behandlung ein guter Hitzeschutz auf die Haare aufgetragen wird.

Auch eine Behandlung mit Öl, beispielsweise Kokos- oder Arganöl, kann wahre Wunder wirken, wenn die Extensions bereits trocken oder verfilzt sind. Wichtig ist dabei, dass es sich um natives, also unbehandeltes Öl handelt, damit noch ausreichend Nährstoffe enthalten sind. Für die angegriffenen Spitzen eignen sich besondere Spitzen-Fluide, die die trockenen Stellen jeden Tag mit Feuchtigkeit versorgen. Am Ende jedes Stylings wird dafür eine kleine Menge Fluid auf die Spitzen gegeben.

Einige Verhaltensweisen sind mit einem besonders hohen Risiko verbunden, dass sie die Haare austrocknen:

  • UV-Strahlen: Wenn die Haare übermäßig der Sonne ausgesetzt werden, trocknen sie aus. Abhilfe schaffen Sonnenhüte oder eine Vermeidung der besonders intensiven Mittagshitze. Im Sommer kann die Sonne mit ihren intensiven UV-Strahlen nicht nur unsere Haut, sondern auch unsere Haare und Haarverlängerungen in Mitleidenschaft ziehen. UV-Licht hat die Fähigkeit, die Schuppenschicht des Haares zu zerstören, wodurch das Haar porös und bruchanfällig wird. Es ist wichtig, die Haare richtig vor der Sonne zu schützen, um Haarschäden und vorzeitiges Altern von Haarverlängerungen zu vermeiden.
  • Meer- und Chlorwasser: eine weitere Gefahr von heißen Sommertagen.
  • Färben und blondieren: Auf beides sollte unbedingt verzichtet werden, wenn sich Haarverlängerungen am Kopf befinden.

Die Top 3 Extensions-Probleme und ihre Lösungen

Viele Extensions-Trägerinnen kennen Startschwierigkeiten. Aber keine Panik: Als deine Extensions-Experten versichern wir dir: Für (fast) alles gibt es eine simple Lösung. In diesem Guide zeigen wir dir, wie du die häufigsten Probleme mit Extensions schnell und effektiv in den Griff bekommst.

  1. Extensions jucken und tun weh - was tun?
    • Gib dir Zeit: Wenn es nur leicht juckt oder spannt, warte 48 Stunden. Das legt sich meist von selbst.
    • Der Nacht-Zopf: Binde deine Haare nachts zu einem lockeren, (!) geflochtenen Zopf. Das reduziert den Zug an den Verbindungsstellen (wie von Experten empfohlen).
    • Spülen, spülen, spülen: Nimm dir beim Waschen extra Zeit. Spüle die Ansätze mit klarem Wasser, bis wirklich nichts mehr schäumt oder “glitschig” ist.
    • Alarmstufe Rot: Wenn der Schmerz pocht oder nach 3 Tagen nicht nachlässt: Kontaktiere deinen Friseur! Wahrscheinlich sitzen einzelne Strähnen zu fest und müssen gelockert werden, um dein Eigenhaar zu schützen.
  2. Extensions verfilzen am Ansatz - Hilfe bei “Vogelnestern”
    • Tägliches Separieren (wichtig!): Fahre morgens und abends mit den Fingern durch die Ansätze und ziehe die einzelnen Verbindungsstellen vorsichtig auseinander. So haben kleine Knoten keine Chance, zusammenzuwachsen.
    • Die richtige Bürste: Nutze eine spezielle Extensionsbürste (z.B. mit weichen Wildschweinborsten). Sie gleitet über die Verbindungsstellen, ohne hängenzubleiben.
    • Technik ist alles: Halte deine Haare am Ansatz mit einer Hand fest (Konterzug) und bürste dann vorsichtig von unten nach oben durch.
    • Der Reinigungsschnitt: Trägst du Bondings? Geh alle 4-6 Wochen zum Friseur für einen “Säuberungsschnitt”. Dabei werden die kleinen, verfangenen Ausfallhaare professionell entfernt.
  3. Strohige Extensions nach dem Waschen
    • Spezialpflege ist Pflicht: Nutze Shampoos und Kuren, die speziell für die hohen Feuchtigkeitsbedürfnisse von Echthaar-Extensions entwickelt wurden.
    • Richtig waschen: Wasche die Haare nie kopfüber! Massiere das Shampoo nur sanft am Ansatz ein.
    • Immer föhnen: Trockne die Verbindungsstellen nach dem Waschen immer sofort an (lauwarm). Nasse Verbindungen können aufquellen und porös werden.
    • Feuchtigkeit nur in die Längen: Shampoo gehört auf den Ansatz. Conditioner und Kur gehören nur in die Längen und Spitzen - niemals auf die Bondings oder Tapes.

Häufig gestellte Fragen

Was darf man mit Extensions nicht machen?

Damit deine Haarverlängerung lange schön bleibt, gibt es ein paar absolute No-Gos:

  • Kopfüber waschen: Das führt in den meisten Fällen zu extremen Verfilzungen am Ansatz (“Vogelnest-Alarm”!). Wasche deine Haare immer aufrecht stehend unter der Dusche.
  • Mit nassen Haaren schlafen: Nasses Haar ist empfindlich und reibt sich auf. Föhne zumindest immer die Ansätze trocken.
  • Drogerie-Produkte verwenden: Produkte mit Alkohol, Fruchtsäuren oder Ölen (an den Verbindungsstellen) können Bondings lösen und die Haare austrocknen.
  • Blondieren: Extensions sind bereits behandelt. Eine weitere Blondierung zerstört die Struktur. Färben? Wenn überhaupt, dann bitte nur dunkler tönen (vom Profi!).

Warum wirken meine Haarverlängerungen strohig?

Das liegt meist an der fehlenden Nährstoffversorgung. Dein Eigenhaar wird über die Haarwurzel von innen heraus mit Talg und Feuchtigkeit versorgt. Deine Extensions haben diese Verbindung zur Kopfhaut nicht mehr. Sie sind “totes” Haar und zu 100 % auf deine Pflege von außen angewiesen. Wenn sie strohig wirken, schreien sie nach Feuchtigkeit! Verwende hochwertige Kuren, Haaröl in den Spitzen und verzichte auf austrocknende Shampoos mit Sulfaten.

Sind Extensions schädlich für die Haare?

Die klare Antwort: Nein, wenn sie richtig angewendet werden! Schäden entstehen fast immer durch Anwendungsfehler, nicht durch die Extensions selbst. Wichtig ist:

  • Die Anbringung: Sie muss professionell erfolgen, darf nicht zu nah an der Kopfhaut sitzen und das Gewicht der Strähne muss zu deinem Eigenhaar passen.
  • Die Pflege: Werden Knoten nicht regelmäßig ausgebürstet, kann dein Eigenhaar verfilzen und abbrechen.
  • Die Entfernung: Reiß deine Extensions niemals selbst heraus!

Schuppen bei Extensions? Mit Garantie! Dabei geht es jedoch um die erhaltene natürliche Schuppenschicht, die sogenannte Haarkutikula. Die äußere Rindenschicht des Haares besteht aus übereinandergreifenden Zellen, die über dem Haarmark liegen.

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