Hautprobleme durch Corona: Ursachen und Lösungen

Fieber, Husten oder Geruchsverlust zählen zu den bekannten Symptomen von Covid-19. Doch auch die Haut leidet - und das nicht nur bei einer Infektion. FOCUS Online hat mit dem Dermatologen Peter Elsner darüber gesprochen, welche Probleme besonders häufig in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie auftreten. Er ist Direktor der Klinik für Hautkrankheiten am Universitätsklinikum Jena und Beauftragter für die Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft.

Im Zusammenhang mit COVID-19 haben Mediziner:innen zunehmend auch dermatologische Auffälligkeiten beobachten können. „Virusinfektionen lösen neben grippalen Beschwerden sehr häufig auch juckende Hautausschläge aus“, erklärt Prof. Dr. Alexander Kreuter, Chefarzt der Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Helios St. Elisabeth Klinik Oberhausen.

Hände: Risse, Juckreiz, Schuppen, Trockenheit

Seit der offiziellen Empfehlung durch die Bundesregierung, sich häufig und lange genug die Hände zu waschen, stellen Hausärzte und Kliniken eine Zunahme von Handekzemen fest, berichtet Dermatologe Peter Elsner. Viele Handwaschmittel enthalten Bestandteile, die die Hautbarriere angreifen und Fettstoffe aus der Haut herauswaschen. Sogenannte „Corona-Hände“ treten leider gehäuft durch die vermehrte Handhygiene auf. Trockene „Corona-Hände“ können zu einem Handekzem führen. Handekzeme bedürfen einer besonderen Pflege damit die Haut nicht chronisch geschädigt wird.

Das können Sie tun:

  • Desinfizieren statt waschen: Tatsächlich greift ein Desinfektionsmittel die Haut weniger an, sagt Elsner. Wer bereits geschädigte, rissige Haut hat, sollte sie zunächst ausreichend pflegen, denn Desinfektionsmittel brennt an offenen Stellen.
  • Eincremen: Egal ob Sie Ihre Hände waschen oder desinfizieren, eine Pflegecreme sollte unterwegs immer mit dabei sein, damit Sie trockene Hände sofort eincremen können. Gönnen Sie Ihren Händen eine extra Portion Liebe und Aufmerksamkeit in diesen schwierigen Zeiten. Bewährt sind Handcremes aus der Apotheke, die die Hautbarriere stärken. Haben Sie keine Angst davor, Ihre Hände zu überpflegen! Gönnen Sie stattdessen Ihren Händen noch zusätzliche Fürsorge im Schlaf, indem Sie vor dem Zubettgehen die Hände dick eincremen und Baumwollhandschuhe tragen.
  • Feuchtarbeit vermeiden: Tragen Sie geeignete Schutzausrüstung bei Feuchtarbeiten (Putzen, Abspülen) auch im Haushalt. Deutlich besser sind die klassischen „gelben“ Gummihandschuhe, die mehrfach verwendet werden können. Legen Sie unter den Gummihandschuhen zusätzlich noch Baumwollhandschuhe an. Diese saugen den Schweiß auf und vermeiden ein Aufquellen der Haut.
  • Besser desinfizieren als waschen: Was viele Menschen nicht wissen: häufiges Händewaschen trocknet die Haut mehr aus als eine gut rückfettende Handdesinfektion. Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke bezüglich eines wirksamen, aber sanften Handdesinfektionsmittels beraten. Dieses gibt es auch in kleinen Flaschen, ideal für die Handtasche. Die Hände müssen gewaschen werden, wenn grobe Verschmutzungen vorliegen. Dafür geeignet sind milde, ph-neutrale Seifen, die auch eine rückfettende Komponente enthalten. In der Apotheke finden Sie auch Handwaschöle, welche die Hände schon beim Waschen pflegen.

Bei einem Handekzem wird die Haut der Hände trocken, schuppt und spannt. Es können auch Risse oder Bläschen auftreten. Ein Handekzem kann unter anderem durch sogenannte Kontaktallergien, also Allergien auf Stoffe, mit denen die Haut der Hände direkt in Berührung kommt, ausgelöst werden. Weitere Faktoren sind eine trockene Haut, eine genetische Veranlagung in Richtung Atopie, Allergie und Neurodermitis. Es ist immer hilfreich, die Hautbarriere durch geeignete Cremes zu stärken und Feuchtarbeiten nur mit geeigneter Schutzausrüstung (Handschuhe) durchzuführen.

Zusammenfassend lässt sich sagen:

  • Handekzeme sind eine häufige Folge der vermehrten Handhygiene während der Corona-Pandemie.
  • Desinfizieren ist oft schonender für die Haut als häufiges Händewaschen.
  • Regelmäßiges Eincremen und das Tragen von Schutzhandschuhen bei Feuchtarbeiten sind wichtig.

Gesicht: Akne, Reizungen, Trockenheit

Die Haut wird unter einer Maske wärmer, sie schwitzt. Akne kann sich dadurch verschlechtern, erklärt der Dermatologe. Auch bestimmte Aknemittel können eine negative Wechselwirkung mit Masken auslösen. Eine Maske kann diese Reizungen allerdings unangenehm verstärken, weil das Mittel unter dem Stoff intensiver wirkt. Der Grund dafür: Masken schließen die Haut ab - Fachleute sprechen von einer sogenannten Okklusion. Patienten, die im Nasenbereich unter Staphylokokken leiden, könnte das Masketragen ebenfalls zusetzen. Unter der Maske kann sich der pH-Wert der Haut von eher sauer zu leicht alkalisch wandeln. Dann verbreiten sich Staphylokokken auf der Haut und lösen Infektionen aus, erklärt Elsner.

Viele Menschen beobachten, dass sie vermehrt Pickel und Ausschlag unter der Maske bekommen. Darunter können verschiedene Krankheitsbilder fallen, die durch das Tragen der Maske ausgelöst oder verschlimmert werden.

Das können Sie tun:

  • Maske regelmäßig wechseln und waschen: Tragen Sie jeden Tag eine frische Maske. Bei Staphylokokken empfiehlt Elsner, sogar noch häufiger zu wechseln. Getragene Stoffmasken kommen bei 60 Grad in die Waschmaschine.
  • Pausen einlegen: Wenn es Ihnen am Arbeitsplatz möglich ist, legen Sie die Maske immer wieder ab.
  • Medizinische Masken tragen: Sie sind hautfreundlicher, sagt der Experte - vorausgesetzt sie werden wie empfohlen regelmäßig gewechselt.
  • Eincremen: Nutzen Sie bei trockener Haut eine milde Gesichtscreme, die schnell einzieht. Von einer fettenden Creme rät Elsner ab. Sie kann Akne unter einer Maske wiederum fördern.
  • Verwenden Sie eine sanfte Reinigung morgens und abends: Der Cleanser soll die natürliche Hautschutzbarriere erhalten und idealerweise frei von reizenden Stoffen wie Parfüm sein. Achten Sie auf die Verwendung eines nicht-komedogenen Reinigungsmittels. Reinigen Sie Ihre Haut morgens vor dem Auftragen weiterer Pflegecremes oder der Sonnenschutzcreme, dann nach Ablegen der Maske zu Hause. Spätestens am Abend, sollte eine weitere Reinigung erfolgen.
  • Bevorzugen Sie leichte Gesichtscremes oder Sonnenschutz: Die Haut braucht Pflege, auch unter der Maske. Weichen Sie jedoch lieber auf leichte, ölfreie Produkte aus, die die Poren nicht zusätzlich verstopfen. Viele Produkte, die als besonders reichhaltig, „rich“ , oder sehr pflegend angepriesen werden, können bei Pickeln unter der kontraproduktiv Maske sein.
  • Maske regelmäßig wechseln, Hände waschen oder desinfizieren vor dem Anlegen der Maske. Um zu verhindern, dass die Maske eine Brutstätte für Pilze und Bakterien wird, sollten Sie die Maske regelmäßig wechseln. Einmal-Masken (OP-Masken) werden nach dem einmaligen Gebrauch entsorgt, jedoch ebenfalls, sobald sie einmal durchfeuchtet waren. FFP-2 Masken können auch mehrmals genutzt werden.

Auch andere Hauterkrankungen, wie eine Neurodermitis oder eine Rosazea (Kupferflechte), können durch das Tragen der Maske einen Schub bekommen.

Ohren: Druckstellen, Entzündungen

Das Tragen einer Maske kann Druckstellen an Ohren und Nase oder aufgeriebene Stellen verursachen. Bei empfindlicher Haut kann langes Tragen auch zu Entzündungen führen.

Das können Sie tun:

  • Am Hinterkopf binden: Tragen Sie eine Maske mit Band am Hinterkopf statt an den Ohren. Elsners Tipp: Mit einem Brillenband können Sie auch alle anderen Masken so abwandeln, dass Sie sie am Hinterkopf binden können.
  • Richtige Größe verwenden: Achten Sie außerdem auf die richtige Größe Ihrer Maske. Sie sollte zwar gut abschließen, um möglichst wenig Tröpfchen und Aerosole in die Umwelt zu entlassen, aber nicht so klein sein, dass sie beim Tragen in die Haut einschneidet.

Hautirritation durch Covid-19-Infektion

Neben den genannten indirekten Einflüssen kann sich auch eine Infektion mit Sars-Cov-2 direkt auf die Haut auswirken. Elsner nennt vor allem Ausschlag und Verfärbungen an Fingern und Zehen, die wie Frostbeulen anmuten - mittlerweile als „Corona-Zehen“ bekannt. Grund dafür sind Gefäßstörungen.

Hautreizungen können bei manchen Covid-19-Patienten als Nebenwirkung bestimmter Medikamente auftreten. Elsner betont aber, dass sie auch bei Patienten dokumentiert sind, die noch keine Medikamente bekommen haben.

Ich habe aktuell Husten, mein Corona-Test (PCR oder Schnelltest) ist positiv, zusätzlich habe ich Hautausschlag. Corona und Hauterkrankungen gehören leider zusammen. Spanische Hautärzte haben beobachtet, dass bei 20% der stationär behandelten Corona-Patienten Hautveränderungen vorlagen. Häufig haben sie einen juckenden roten Ausschlag am Körper beobachtet, der auch mit Quaddeln (Nesselsucht) oder Bläschen (wie bei den Windpocken) einher gegangen ist.

Kann ich etwas gegen den Hautausschlag tun?

Falls Sie milde Symptome wie Hautrötung oder Jucken haben, so können diese auch ganz ohne Behandlung wieder zurückgehen. Falls Sie stärkere Beschwerden haben oder an Schlafstörungen durch den Juckreiz leiden, sprechen Sie die Symptome bitte bei Ihrem behandelnden Dermatologen an.

Ja, ein Hautausschlag kann auch bei Patienten auftreten, die nur wenige typische Corona-Symptome haben.

Haarausfall durch Corona

Eine Corona-Infektion hat Auswirkungen auf den ganzen Körper, inklusive der Organe und Gefäße. Und auch die Haare (bzw. Haarwurzeln) werden davon in Mitleidenschaft gezogen. Seit der Corona Pandemie stellen wir eine zunehmende Anzahl an Patienten fest, die Haarausfall durch Corona vermuten. Die Zahl der Patienten, die aufgrund einer Corona-Erkrankung oder Corona-Impfung unter Haarausfall litten, nahm stetig zu.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Fieber, Stress und die körperliche Belastung bei Erkrankung Haarausfall begünstigt. Jedoch steckt bei Corona mehr als das dahinter. Die Haarausfall-Muster bei COVID-19 Erkrankungen ähneln anderen Haarausfall-Mustern. Diffuser Haarausfall: Über das gesamte Kopfhaar hinweg fallen die Haare aus. Eine schnelle und zielgerichtete Behandlung des Haarausfalls ist notwendig, denn unbehandelt kann es zu einer kompletten Haarlosigkeit kommen.

Corona führt zu unterschiedlichen Formen des Haarausfalls, häufig treten sie in Kombination auf. Corona löst Autoimmunerkrankungen aus bzw. reaktiviert jene, die in Vergangenheit aufgetreten sind. Corona beschädigt Gefäße, aktuellen Erkenntnissen zufolge greifen Autoantikörper die innere Haut der Gefäße an (Endothel). Durch eine Unterversorgung der Haarfollikel mit Sauerstoff und Nährstoffen werden sie geschädigt und funktionieren nicht mehr richtig bzw. sterben ab.

Wir stellen immer wieder fest, dass Corona Autoimmunerkrankungen auslöst bzw. reaktiviert. Corona führt also zumindest bei manchen Erkrankten dazu, dass das Immunsystem fehlgesteuert reagiert. Dabei werden körpereigene Zellen und Organe als Fremdkörper bzw. Und dieses Muster sehen wir bei den Haarfollikeln ebenfalls, in Form von Alopecia Areata (kreisrundem Haarausfall). Diese Haarwurzeln werden also von den eigenen Abwehrkräften angegriffen.

Inzwischen gibt es eine Reihe von Studien, die den Zusammenhang von Corona-Erkrankungen bzw. Long COVID und Haarausfall belegen. Auch nach einer Corona Impfung kann es zu Haarausfall kommen. Die Inkubationszeit beträgt bei nicht-vernarbenden Alopezien etwa 4 bis 6 Wochen, nach Ansteckung bzw. Impfung.

Haarausfall nach Corona? Was tun? 🤯 │Dr. med. Alice Martin

Therapie:

  • Analyse: Zunächst einmal müssen andere Einflüsse ausgeschlossen werden.
  • Immunsuppressive Therapie: Bei dieser Therapie wird das Immunsystem unterdrückt, sodass die Haarwurzeln nicht länger von den Abwehrkräften des Körpers angegriffen werden. Typischerweise wird hier mit Kortison bzw. wirkungsgleichen Medikamenten agiert.
  • Regenerative Therapie: Durch die Injektion von PRP (Plättchenreiches Blutplasma) und zytokin-reichem Plasma kann die schwere Entzündungsreaktion behandelt und die Haarwurzeln wieder regeneriert und ggf. reaktiviert werden.
  • Haartransplantation: Wenn Haarfollikel absterben, können kahle Stellen entstehen. Sind die Follikel bereits abgestorben, dann kann dort kein Haarwachstum mehr stattfinden.

Haarausfall bei Corona Erkrankungen ist ein bekanntes Phänomen, das bei schweren Corona-Verläufen häufiger auftritt. Der genaue Mechanismus, der zum Haarausfall bei COVID-19 führt, ist noch nicht vollständig erforscht. Es gibt jedoch erste Erkenntnisse, dass dies auf Gefäßveränderungen zurückzuführen sein kann, die die Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen und Sauerstoff beeinträchtigen.

In den meisten Fällen scheint der Haarausfall nach der Genesung von COVID-19 spontan und ohne spezifische Behandlung zurückzugehen. Es kann jedoch einige Monate dauern, bis sich das Haarwachstum wieder normalisiert und nicht bei allen Betroffenen erholen sich die Haarfollikel vollständig.

Studien zum Thema Haarausfall und Corona:

Eine im Mai 2022 veröffentlichen Studie ergab, dass von 198 Patienten, die wegen COVID-19 behandelt wurden, 48 (also 24%) unter Haarausfall litten.

Eine im Oktober 2022 veröffentliche Studie untersuchte die Häufigkeit von Haarausfall nach COVID-19-Infektion in Saudi-Arabien und die damit verbundenen Faktoren. Von den 806 Teilnehmern berichteten 52,7 % über Haarausfall nach einer COVID-19-Infektion.

Auch Haarausfall wird als Symptom von Long Covid gemeldet. In den meisten Fällen heilt der Haarausfall durch Corona von selbst. Denn je nach Art des Haarausfalls stellen die Haarfollikel “nur” vorübergehend ihre Funktion ein oder werden irreversibel geschädigt, so dass sie keine Haare mehr produzieren werden.

Dr. Royeck zum Thema Haarausfall durch Corona:

Dr. Royeck: Die Virusinfektion bzw. die dadurch bedingten internistischen Erkrankungen wie eine Lungenentzündung stellen eine starke Belastung für den Körper da. Eine solche Belastung kann zur Entwicklung eines sog. Dies bedeutet, dass das Haar aus seiner Wachstumsphase in die Ausfallphase (Telogene Phase) wechselt. Das Haar löst sich dabei von der Blutversorgung und seiner Verankerung ab. Das Haar fällt dabei aber nicht direkt aus, sondern erst nachdem es sich langsam aus eben dieser Verankerung gelöst hat. Die Symptomatik des Haarausfalls beginnt daher in der Regel erst Monate nach der eigentlichen Covid-Erkrankung.

Dr. Royeck: Das Telogene Efflvium verursacht einen reversiblen Haarausfall. Das heißt, dass die Haarfollikel erhalten bleiben und nach dem ausgefallenen Haar ein neues Haar nachwächst. Haare, die zum Zeitpunkt der Infektion in ihre Ausfallphase gewechselt sind, werden in bis zu sechs Monaten ausfallen. Parallel sollte aber untersucht werden, ob die neu nachwachsenden Haare auch optimale Bedingungen für ihr Wachstum haben. Es sollte so beispielweise nach Mikornährstoffstörungen gescreent werden (z. B. Zink, Eisen, Vit D3 usw.) und ggf.

Dr. Royeck: Da der Haarausfall in der Regel reversibel ist, positiv bleiben, Ruhe bewahren und nicht in ein Gedankenkreisen rund ums Haar geraten. Bitte keine wilde Anwendung von Antihaarausfall-Lotion oder -shampoos etc. Diese können wie bereits beschrieben keinen Wechsel zurück in die Wachstumsphase bewirken. Stattdessen optimale Bedingungen für die neuen Haare schaffen, d. h. z. B.

Symptom Mögliche Ursache Was hilft
Trockene, rissige Hände Häufiges Händewaschen, Desinfektionsmittel Desinfizieren statt Waschen, reichhaltige Handcremes, Baumwollhandschuhe über Nacht
Akne unter der Maske Wärme, Feuchtigkeit, Reibung Regelmäßiger Maskenwechsel, sanfte Reinigung, leichte Cremes
Druckstellen an den Ohren Langes Tragen der Maske Masken mit Bändern am Hinterkopf, richtige Größe
Haarausfall Stress, Fieber, Gefäßveränderungen Analyse, Immunsuppressive Therapie, Regenerative Therapie, Haartransplantation

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