Auch beim Skifahren muss man auf einen tollen Look nicht verzichten. Das Wichtigste ist, dass die Frisur auch unter einer Mütze oder einem Helm toll aussieht und die Haare beim Skifahren nicht stören.
Generell gilt, dass die Haare in einer Skifrisur möglichst in eine Form gebracht werden müssen, wo sie weder verrutschen noch im Weg sein können.
Die beste Skifrisur ist ohne Frage ein Zopf. Dieser kann je nach Wunsch seitlich oder mittig getragen und auch geflochten werden. Wichtig ist nur, dass er nicht zu hoch gebunden wird, da er ansonsten unter der Kopfbedeckung drücken kann.
Egal, ob es ein Zopf sein soll oder lieber zwei, die Variationen bei Skifrisuren sind vielfältig. Egal, ob ein französischer Zopf oder Fischgrätoptik, ein Zopf ist die beste Variante, um bei der Abfahrt die Haare aus den Augen zu halten. Sie können ihn im Nacken lang herunter hängen lassen oder an einer Seite.
Alternativ zum Zopf können selbstverständlich auch zwei Zöpfe getragen werden. Diese werden am besten geflochten und mit einem weichen Haargummi fixiert.
Nicht erst seit der „Fridays for Future“-Aktivistin Greta Thunberg sind diese Zöpfe im Trend! Ein klarer Mittelscheitel und dann beide Seiten an den Ohren entlang flechten - fertig! Wenn du besonders viel Wert auf den Style legst, kannst du die Haargummis passend zum Skioutfit wählen.
Diese Frisur eignet sich besonders gut für längere Haare, da sie unter dem Helm nicht nur gut hält, sondern auch nach dem Skifahren beim Après Ski noch absolut toll aussieht.
Manchmal muss es schnell gehen. Eine tolle Option für solche Tage ist der Knoten im Nacken. Einfach die Haare zusammenbinden, locker im Nacken lassen und dann schnell zu einem Knoten drehen.
Für die ganz Ungeduldigen geht auch nur ein Knoten im Nacken. Dazu die Haare zu einem Zopf zusammennehmen, eindrehen und dann zu einem Knoten tief im Nacken einrollen. Probeweise sollten Sie den Skihelm aufsetzen, um zu prüfen, ob nichts drückt. Fertig ist die Express-Skifrisur.
Abzuraten ist von einem Dutt oder einem Pferdeschwanz, denn die hochgehaltenen Haare verursachen schmerzhaften Druck im Skihelm und er passt auch nicht mehr richtig. Auch Haarspangen, Clips oder Klammern sind beim Skifahren oder Snowboarden sicher keine guten Begleiter.
Da nach dem Skifahren meistens auch eine Après-Ski-Party auf dem Plan steht, haben wir auch ein paar Tipps, wie Sie aus der Skifrisur ganz schnell eine Partyfrisur zaubern können.
So kann der Haargummi zum Beispiel dazu verwendet werden, um einen tollen Dutt zu machen. Alternativ können die geflochtenen Haare (gerade bei zwei Zöpfen) auch vorsichtig geöffnet und mit den Fingern entwirrt werden, sodass schöne Wellen entstehen.
Einfach den Zopf ganz sanft lösen und mit den Fingern aufschütteln. So entstehen sanfte Wellen und natürliches Volumen.
Wenn Sie auf der Piste einen geflochtenen Zopf getragen haben, können Sie diesen in der Hütte aufmachen und haben tolle sanfte Wellen. Gegen zerzauste und zerknotete Haare haben Sie am besten immer eine kleine Bürste oder noch besser einen Kamm dabei. Der ist sanfter zu Ihrem Haar und lädt die Strähnen nicht so sehr auf.
Sollte es dabei zu fliegenden Haaren kommen, so kann ein bisschen Creme behilflich sein. Einfach in den Händen verteilen und damit durch die Haare fahren.
Falls Ihr Haar trotzdem aufgeladen ist, gibt es kleine S.O.S.-Tricks: Sie können nach dem Händewaschen mit den leicht feuchten Händen durch Ihre Haare fassen oder sie verteilen eine Fingerspitze Handcreme in Ihren Handflächen und fahren mit diesen anschließend über Ihre elektrischen Haarspitzen (bitte nur die Spitzen!), um sie wieder zu glätten.
Gegen plattgedrückte Haare hilft ein kleines Reise-Haarspray, das Sie kopfüber auf Ihr Haar sprühen. Sind Ihre Haare auch mit diesen Tricks nicht mehr zu retten? Dann knoten Sie sie einfach zu einem modernen Messy Bun oder zu einem hohen Pferdeschwanz. Dafür haben Sie am besten immer ein Zopfgummi und ein paar Haarnadeln in der Tasche.
Kalte Temperaturen und sportliche Aktivitäten wie Skifahren können das Haar schnell strapazieren. Durch die Kälte werden Haar und Kopfhaut empfindlicher und neigen zur Trockenheit. Deswegen ist in dieser Jahreszeit besonders intensive Pflege nötig, wobei die richtige Pflegeserie natürlich auf die individuellen Haarbedürfnisse abgestimmt sein muss.
Feuchtigkeitsspendende Produkte und eventuell ein Haaröl für trockene Spitzen sollten in den Ski-Ferien nicht fehlen. Ein bekanntes Problem ist auch Frizz, weswegen Frizz-vorbeugende Pflegeserien ebenso ins Reisegepäck gehören.
Es gibt außerdem Pflegelinien, die sich besonders auf den Schutz vor äußerlichen Einflüssen konzentrieren, wie zum Beispiel die Serie "Elixir Ultime" von Kérastase für Geschmeidigkeit und ultimativen Schutz.
Der Skihelm oder die Wintermütze verursachen Reibungen, durch die sich das Haar auflädt. Für schönes Haar, geschmeidig, und Frizz-Kontrolle beginnen die To-dos schon beim Haarbad. Geeignet sind Produkte, die viel Feuchtigkeit spenden und Anti-Frizz-Kontrolle bieten. Und: Auf keinen Fall auf den Conditioner verzichten!
Packt das Problem direkt am Schopf und besorgt euch am besten eine mit Seidensatin gefütterte Haube: Die glatte Textilschicht schützt strapaziertes Haar vor weiterer Reibung, und Frizz sowie abstehende Strähnen gehören der Vergangenheit an.
Wenn das Haar den ganzen Tag durch Kälte, Sport und Kopfbedeckungen beansprucht wurde, braucht es am Abend Entspannung und Pflege. Eine ausgiebige Wellnessbehandlung ist da genau das Richtige. Man kann Kopfhaut und Haar zum Beispiel mit einer reichhaltigen Maske und einer Kopfmassage verwöhnen.
Danach ist man nicht nur perfekt entspannt, sondern kann sich auch über vitales, gekräftigtes Winterhaar freuen.
Mit den richtigen Frisuren und Pflegetipps können Sie auch beim Skifahren und Après-Ski eine gute Figur machen. Achten Sie darauf, Ihre Haare vor Kälte und Reibung zu schützen und gönnen Sie ihnen abends eine Extraportion Pflege. So steht einem perfekten Ski-Look nichts mehr im Weg!
Mit diesen drei einfachen Skifrisuren kannst du deinen Skihelm tragen und trotzdem gut aussehen!
Die meisten Frauen tragen zur Skiausrüstung offenes Haar. Dabei hängen die Haare unten aus der Mütze heraus und sehen mit leichten Wellen sogar schön und feminin aus.
Um zu vermeiden, dass die Haare ständig ins Gesicht fliegen oder zerknoten, kann man sie auch flechten - zu einem Zopf an der Seite oder zu zwei Zöpfen an jeder Seite. Lockern Sie die Zöpfe etwas auf, indem Sie ganz leicht an den Strähnen ziehen. So sehen sie auch gleich voluminöser aus.
Als Alternative zum Pferdeschwanz können Sie unter der Mütze auch einen geknoteten Low-Ponytail tragen. Dafür knoten Sie am Hinterkopf von oben nach unten einzelne Partien zusammen und verbinden Sie mit der jeweils unteren Partie bis in den Nacken zu einem tiefen Pferdeschwanz. Diese Variante eignet sich auch gut für kurze und mittellange Haare.
Eine Frisur, die wirklich jeder hinbekommt, ist der geflochtene Zopf auf der Stirn. Einfach den vorderen Teil der Haare abteilen und flechten. Wer sich beim Flechten nicht so geschickt anstellt, kann alternativ zwei Strähnen abteilen, sie umeinander drehen und mit einer Spange fixieren. Besonders gut eignet sich dieser Zopf, wenn du eine Frisur mit Pony hast. Der Zopf bleibt auch unter dem Skihelm perfekt und sorgt dafür, dass deine Frisur beim Après Ski immer noch frisch aussieht.
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