Glätteisen sind heutzutage beliebte Styling-Tools, um dem Schopf erste Hilfe zu leisten. Wer widerspenstiges oder lockiges Haar nicht nur bändigen, sondern es im Handumdrehen in eine seidig-glänzende Traummähne verwandeln möchte, findet im Glätteisen das richtige Styling-Tool. Mit diesem Multitalent lässt sich auch ohne Friseurbesuch ein Frisurtyp à la Struwwelpeter zum Sleek-Look stylen.
Ein Glätteisen mit Abschaltautomatik ist heute ein unverzichtbares Styling-Tool. Diese Funktion sorgt dafür, dass das Gerät sich nach einer bestimmten Zeitspanne automatisch ausschaltet, wodurch es sicherer und energieeffizienter ist.
Die Ergebnisse aus 8 Tests zeigen eindrucksvoll, wie moderne Glätteisen mit Abschaltautomatik durch hochwertige Verarbeitung und maximale Sicherheit überzeugen. Die analysierten Modelle verbinden präzise Temperaturregulierung mit einer seidig glatten Keramikbeschichtung, die das Haar optimal schont.
Dank der ausgereiften Nanotechnologie und der gleichmäßigen Wärmeverteilung entstehen professionelle Styling-Ergebnisse, die besonders lange halten. Die intuitive Bedienung macht das Haarstyling zum mühelosen Vergnügen.
Diese Glätteisen punkten durch kurze Aufheizzeiten und ermöglichen durch die exakte Temperaturkontrolle ein schonendes Styling für jeden Haartyp. Besonders praktisch erweist sich die automatische Abschaltfunktion, die für zusätzliche Sicherheit im Alltag sorgt. Die ergonomische Formgebung garantiert ermüdungsfreies Arbeiten, während die mitgelieferte Tragetasche einen sicheren Transport ermöglicht. Die Kombination aus Leistungsstärke und Sicherheitsfunktionen macht diese Geräte zu verlässlichen Styling-Partnern im täglichen Einsatz.
Die ersten Haarglätter wurden bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt und funktionierten im Prinzip genauso wie ihre modernen elektrischen Pendants: Nachdem Nutzer die zwei zangenartig miteinander verbundenen Metallstäbe über einem Feuer oder einer Kerze erhitzt hatten, klemmten sie einzelne Strähnen dazwischen und zogen diese bis zur Spitze durch. Doch die damaligen Haarglätter waren gefährlich: Immer wieder kam es zu Verbrennungen der Kopfhaut sowie zu irreversiblen Schädigungen der Haare. Heute gelten Glätteisen im Allgemeinen als unbedenklich. Vorsicht ist dennoch geboten: Minderwertige Modelle können bei langfristiger Benutzung ebenfalls gesundheitliche Schäden anrichten. Verbraucher sollten ein Glätteisen wählen, das die Haare schont und nicht strapaziert.
Egal, ob Sie krauses Haar haben und stattdessen glattes möchten oder umgekehrt - unter den verschiedenen Glätteisen-Arten ist für jedes Bedürfnis das ideale Modell dabei. Zunächst müssen Interessierte zwischen unterschiedlichen Materialien wählen, denn neben Metallplatten existieren auch Keramik- und Titaniumplatten. Insbesondere ältere beziehungsweise günstigere Modelle besitzen oft Metallplatten, die das Haar deutlich mehr schädigen als etwa Keramik-Varianten. Da sich metallene Heizplatten - egal, ob mit Keramik beschichtet oder nicht - ausdehnen und deshalb keine konstante, homogen verteilte Hitze bilden können, überschreiten sie gelegentlich die empfohlene Höchsttemperatur und beeinträchtigen damit die Haarstruktur. Vollkeramik- sowie Titaniumplatten sorgen hingegen für eine ausgeglichene Wärmeverteilung, sodass Anwender ihre Haare schonend glätten. Glätteisen aus Keramik sind zudem nicht nur besonders glatt, sondern weisen zusätzlich eine hohe Kratzfestigkeit auf, wodurch sie weniger verschleißanfällig sind.
Glätteisen-Hersteller entwickeln immer wieder neue Technologien, mit denen sie sich am Markt behaupten wollen. Die klassische Technik ist und bleibt jedoch das Einwirken von Hitze. Alle weiteren Technologien, seien es Ionen, Infrarot oder Dampf, sind lediglich Zusätze, die das Styling schonender gestalten.
Treffen die jeweils positiv geladenen Teilchen in der Luft und in den Haaren aufeinander, stoßen sich diese voneinander ab, wodurch die Haare abstehen. Die Ionen-Technologie beschießt das Haar mit negativ geladenen Teilchen, welche die Haare neutralisieren. Die auf das Haar verteilten Ionen sorgen für Feuchtigkeit, die sie der Luft entnehmen. Anders als klassische Glätteisen erwärmen Geräte mit Infrarot-Technologie das Haar nicht von außen nach innen, sondern von innen nach außen. Die Wärme findet schnell ihren Weg zum Kern der Haare. Haarglätter, die mit einer Infrarot-Technologie ausgestattet sind, werden also nicht so heiß wie andere Modelle. Dampfglätteisen geben im laufenden Betrieb heißen Wasserdampf ab, wodurch das Haar nicht nur glatter, sondern auch geschmeidiger wird. Diese Technologie ist schonender, da die Hitzezufuhr aufgrund des heißen Wasserdampfs nicht so hoch sein muss wie bei herkömmlichen Glätteisen. Dadurch kommt es seltener zu Schäden am Haar. Außerdem hält das Ergebnis länger an.
Wer seine Haare nicht allzu sehr belasten möchte, kann auf die alternative Kälte-Technologie zurückgreifen. Dabei legen Nutzer einzelne Haarsträhnen zwischen die eisgekühlten, magnetischen Platten. Durch die Kälte transportiert das Glätteisen Feuchtigkeit ins Haar und schließt sie darin ein. Da es ohne Strom funktioniert, ist es nicht nur praktisch, sondern langfristig auch kostengünstiger als ein herkömmlicher Haarglätter.
Die Temperatur sollte unbedingt gleichmäßig und konstant bleiben. Glätteisen mit einer Even-Heat-Technologie verhindern Temperaturschwankungen, welche die Haare schädigen. Bei dünnem Haar sollten Verbraucher das Gerät nur zwischen 80 und 140 Grad erhitzen, für mitteldickes Haar kann die Hitzestufe auch zwischen 140 und 160 Grad liegen, wohingegen dickes (hartes, eher drahtiges) Haar eine Hitze zwischen 160 und 185 Grad verträgt. Die Steuerung der Temperatur erfolgt entweder automatisch, oder Nutzer stellen ihre gewünschte Heizstufe manuell ein. Für eine bestmögliche Temperatursteuerung sollten Verbraucher auf die Sensoren des Geräts vertrauen. Wichtig ist, dass die Heizplatten niemals die 200-Grad-Grenze überschreiten.
Insbesondere, wenn es schnell gehen muss, etwa am Morgen vor der Arbeit oder am Abend vor der Party, sollte die Aufwärmzeit unter 60 Sekunden betragen. Einige Glätteisen heizen sich bereits innerhalb weniger Sekunden bis zur Höchststufe auf. Standard sind etwa 30 Sekunden.
Praktische Modelle mit Akkus empfehlen sich insbesondere für Reisen, da sie auch unabhängig von Steckdosen nutzbar sind. Bei solchen Glätteisen müssen Verbraucher auf die Akku-Leistung Acht geben; grundsätzlich benötigen Haarglätter nämlich viel Energie zur Erzeugung der Hitze. Akku-Geräte sind im Normalfall kleiner und daher weder für Locken-Mähnen noch für lange Haare geeignet. Ihre kompakte Größe eignet sich aber für jede Handtasche, um unterwegs die Haare nachzuglätten. In der Regel dauert das volle Nachladen des Akkus 60 bis 90 Minuten; anschließend können Nutzer das Glätteisen bis zu 30 Minuten verwenden.
Eine Alternative zu den Glätteeisen stellen die sogenannten Glättungsbürsten dar. Sie sind zwar weniger bekannt, erfüllen jedoch genau den gleichen Zweck - zumindest wenn es um das Glätten der Haare geht, denn Locken sind mit ihnen nicht möglich. Mithilfe heißer Borsten kämmen Nutzer ihre Haare, bis sie glatt und weich sind. Warmluftbürsten: Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Föhn und (Rund-)Bürste.
Glätteisen gibt es in den unterschiedlichsten Farben und teilweise sogar mit Schmuckelementen wie Glitzersteinen verziert. Jedoch sollten Kunden ihre Kaufentscheidung selbstverständlich nicht vom Aussehen des Geräts abhängig machen. Zunächst müssen sie sich für eine bestimmte Gerätegröße entscheiden. Die optimale Länge und Breite der Platten hängt von der Haarlänge, der Haardicke und dem Verwendungszweck ab. Falls Nutzer ihren Haarglätter hauptsächlich unterwegs benutzen oder eine Kurzhaar-Frisur haben, ist ein kleineres Glätteisen die richtige Wahl. Für längere Haare oder den Gebrauch zuhause empfiehlt sich hingegen ein größeres Gerät.
An den Kanten abgerundete Heizplatten eignen sich besonders gut zum Stylen von Locken und Wellen, da sie zum einen das Eindrehen deutlich erleichtern und zum anderen angenehmer durch das Haar gleiten. Damit lassen sich nach innen und nach außen eingerollte Haarsträhnen gleichermaßen in Form bringen. Auch das Optimieren des Ponys gelingt mit abgerundeten Kanten mühelos. Federnd gelagerte Heizplatten sorgen durch einen gleichmäßigen Druck für eine hervorragende Wärmeverteilung, sodass Nutzer ihre Haare nicht stellenweise überstrapazieren. Sie werden so keiner übermäßigen Spannung ausgesetzt und dadurch vor etwaigen Schäden, beispielsweise Haarbruch, geschützt.
Sicherheitssiegel wie etwa TÜV oder GS garantieren, dass das Gerät keinerlei Sicherheitsmängel aufweist und bei richtiger Nutzung keine gesundheitlichen Schäden verursacht. Eine Abschaltautomatik ist bei modernen Glätteisen ein absolutes Muss. Mit einem Schlafmodus versehene Geräte schalten sich nach einer längeren Ruhepause - in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten - automatisch aus, um eine Brandgefahr zu vermeiden. Die Transportverriegelung oder Tastensperre verhindert, dass Nutzer die gewählte Temperatur aus Versehen während des Frisierens verstellen. Sie sorgt zudem dafür, dass das Gerät nicht von allein angeht - beispielsweise beim Transport in einer Tasche -, was etwa zu einem Schaden an den Keramikflächen führen kann. Zusätzlich sollte unbedingt ein Überhitzungsschutz vorhanden sein, damit die Haare nicht verbrennen. Mit einer hitzeisolierten Cool-Touch-Spitze können Anwender beide Hände zum Glätten benutzen, ohne sich dabei Verbrennungen zuzufügen. Die Spitze bleibt nämlich auch bei längerer Anwendung kühl.
In puncto Handhabung sollten Anwender auf die Griffigkeit und Rutschfestigkeit achten. Zudem darf sich das Außengehäuse während des Glättens nicht so stark erhitzen, dass sich Verbraucher daran verbrennen können. Fühlen sich die Haare nach dem Glätten spröde und glanzlos an, ist entweder die Haarstruktur nicht für eine derartige Hitzebelastung geeignet, oder aber das Glätteisen erfüllt seinen Zweck nicht richtig. Das (LC-)Display zeigt die ausgewählte Temperatur an. Es sollte möglichst groß und leicht ablesbar sein. Fehlt ein Display, muss der Haarglätter zumindest über eine (LED-)Betriebsanzeigeleuchte verfügen, die Nutzer über die aktuelle Temperatur der Platten informiert.
Die Speicherfunktion (beziehungsweise Memory-Funktion) speichert die zuletzt gewählte Temperatur ab. In manchen Fällen können Nutzer auch Profile für verschiedene (für gewöhnlich bis zu drei) Personen im Haushalt anlegen. Ein um 360 Grad drehbares Kabelgelenk bringt zusätzlichen Nutzungskomfort, da es für mehr Bewegungsfreiheit sorgt. Nutzer haben dadurch die Möglichkeit, ihr Haar bequem in jedem beliebigen Winkel zu stylen, ohne dabei Verwicklungen zu verursachen.
Gefärbte Haare sind aufgrund der chemischen Behandlung häufig porös und weisen Spliss auf. Entsprechend bedürfen sie einer speziellen Pflege. Für sie eignen sich grundsätzlich nur niedrige Heizstufen. Perfekt sind Glätteisen mit einer speziellen Farbschutz-Technologie, auch als Color-Save-Technologie geläufig, die sich automatisch an die geeignete Temperatur für den jeweiligen Haartyp anpassen. Durch ihre schonende Behandlung schützen sie die Haare vor einem Verblassen der Kolorierung sowie einem Feuchtigkeitsverlust. Inzwischen existieren auch Glätteisen mit einer sogenannten Moisture-Protect-Technologie auf dem Markt, welche die Feuchtigkeit des Haars nicht nur schützen, sondern sogar leicht erhöhen. Ein integrierter Sensor analysiert das Haar 30-mal pro Sekunde und passt die Temperatur entsprechend an, um den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haare zu bewahren und das Haar vor einer Überhitzung zu schützen.
Die Kosten für ein Glätteisen liegen zwischen 14 und 300 Euro; Interessierte müssen für eine gute Qualität deutlich mehr Geld ausgeben. Günstige Geräte glätten häufig schlechter und verfügen zudem nicht über die gleichen Sicherheitsfunktionen. Käufer sollten deshalb mindestens 50 Euro investieren, für mehr Komfort und eine längere Haltbarkeit sogar 150 Euro.
Solange Nutzer ihr Haar feuchtigkeitsspendend pflegen, ist gegen eine Verwendung des heißen Eisens von ein- bis zweimal in der Woche nichts einzuwenden. Andernfalls kann es zu Haarbruch oder gar zu einer dauerhaften Schädigung der Haare kommen. Zunächst unterteilen Anwender ihr Haar in mehrere Partien und arbeiten diese anschließend nacheinander ab. Mithilfe des Glätteisens lässt sich auch die Richtung bestimmen, in die das Haar fallen soll. Um mehr Haarvolumen zu schaffen, heben Nutzer ihre Haare in einem 90-Grad-Winkel an.
Um das Haar zu schonen, sollten Verbraucher das Glätteisen keinesfalls auf mehr als 200 Grad erhitzen; bei gefärbtem oder geschädigtem sollten es höchstens 180 Grad sein. Reinigen Sie das Glätteisen nach der Benutzung mit einem feuchten Mikrofaser-Tuch, da sich neben Resten von Pflegeprodukten auch Bakterien darauf ablagern.
Anders verhält es sich bei der Lockung der Haare. In diesem Fall halten Nutzer das Eisen in einem 360-Grad-Winkel um die Längsachse und ziehen die einzelnen Strähnen langsam bis zu den Spitzen. Sie können das Glätteisen beispielsweise zum Stylen von angesagten Beach-Waves verwenden. Locken mit dem Glätteisen zu formen, erscheint auf den ersten Blick widersprüchlich, da ein Glätteisen für den gegenteiligen Zweck, nämlich das Glätten der Haare, erfunden wurde. Dennoch greifen immer weniger Verbraucher zum Lockenstab und stattdessen immer mehr zum Glätteisen, um die Haare zu locken. Wer Abwechslung auf dem Kopf mag, der ist mit einem Glätteisen gut beraten.
Zum Locken der Haare empfiehlt sich nicht jedes Glätteisen. Neben der Form der Heizplatten müssen auch dessen Maße geeignet sein. Das Gerät darf weder flach noch breit sein. Im Idealfall ist es mit einer halbrunden Ober- sowie Unterseite ausgestattet, wobei Letztere ebenfalls heiß wird. Optisch und funktionell gleicht es dann einem Lockenstab. Der Durchmesser sollte je nach Länge und Dicke der Haare zwischen 25 und 50 Millimetern betragen. Bei einem Kurzhaarschnitt gilt: Die Haare müssen mindestens doppelt so lang sein wie der Umfang des Glätteisens, damit sie nicht kraus werden.
Kämmen Sie zunächst Ihre Haare und unterteilen Sie diese in einzelne Partien, um den Überblick zu behalten und eine Struktur in die Frisur zu bringen. Für längere Frisuren wie Long-Bobs massieren Anwender etwas Beach-Wave-Schaum in die Haare ein oder besprühen sie mit einem Salzspray. Für definierte Locken wickeln Sie die Strähne kurz um den Finger. Fassen Sie die Locken mit einer Haarklammer zusammen, um sie vom Rest der Haare abzugrenzen.
Auch Kurzhaarfrisuren lassen sich mit einem Glätteisen stylen. Hierfür eignen sich schmalere Haarglätter besser, denn mit ihnen setzen Nutzer knapp über der Kopfhaut an und ziehen die kurzen Strähnen bequem bis zur Spitze durch. Bei Pixies sollten die Platten zwischen einem und eineinhalb, bei Bobs etwa zweieinhalb und bei mittellangem Haar ungefähr drei Zentimeter breit sein.
Im Januar 2019 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Test von Glätteisen. Die Tester nahmen sieben Testgeräte zu Preisen zwischen 17 und 64 Euro unter die Lupe. Das Testfazit: Vier Glätteisen bändigten die Haare mit dem Testurteil „Gut“, zwei fielen jedoch bei der Sicherheitsprüfung durch. Als bestes Glätteisen im Test mit der Testnote 1,6 ging das Remington Pro-Ion Straight hervor. Der Testsieger überzeugte mit einem optimalen und vergleichsweise langanhaltenden Glättungsergebnis sowie seiner kurzen Aufheizdauer. Darüber hinaus glänzten die Haare nach der Anwendung. Mit einem Preis von 46 Euro ist das Testmodell zudem relativ günstig zu erwerben. Das Rowenta Liss & Curl SF6220 wurde lediglich mit dem Testurteil „Befriedigend“ bewertet.
Hier ist eine Übersicht einiger der besten Glätteisen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind:
| Position | Modell | Preis | Farbe | Maximale Temperatur | Lieferzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Philips Auto Curler 8000 | ca. 79 € | Schwarz | 210 °C | Sofort lieferbar |
| 2 | Babyliss C1031E | ca. 59 € | Schwarz-Rosa | 210 °C | Sofort lieferbar |
| 3 | Philips StyleCare Prestige BHB878/00 | ca. 89 € | Weiß | 210 °C | Sofort lieferbar |
| 4 | Grundig Gms3980 | ca. 39 € | Violett | 200 °C | Sofort lieferbar |
| 5 | BaByliss C1600E | ca. 56 € | Silber | 230 °C | Sofort lieferbar |
Ob für lange, mittellange oder kurze Haare, ein Keramik-Haarglätter mit Abschaltautomatik vereint zahlreiche Vorteile. Nutzen Sie ein Glätteisen mit drehbarem Kabel, federnden Platten und LED-Anzeige, um Ihr Haar optimal zu stylen und gleichzeitig für maximale Sicherheit und Komfort zu sorgen.
Neben der Abschaltautomatik gibt es zahlreiche zusätzliche Funktionen, die ein gutes Glätteisen haben sollte. Eine Schnellaufheizfunktion spart Zeit, während die Ionen-Technologie das Haar schützt und glänzender macht. Spannungsanpassung ist besonders für Reisende wichtig, da sie die Nutzung in verschiedenen Ländern ermöglicht. Eine Verriegelungsfunktion erleichtert die Aufbewahrung und den Transport. All diese Eigenschaften machen einen Haarstyler vielseitig und benutzerfreundlich.
Unabhängig von Ihrem Haartyp gibt es ein passendes Gerät für Sie. Für lange Haare sind Modelle mit breiteren Platten ideal, während für kurze Haare schmalere Platten besser geeignet sind. Ein Keramik-Glätteisen ist immer eine gute Wahl, da es gleichmäßige Wärmeverteilung und eine sanfte Glättung bietet. Ionenglätteisen sind ebenfalls zu empfehlen, da sie gegen statische Aufladung wirken und das Haar glänzend machen.
Ein guter Lieferumfang erhöht die Benutzerfreundlichkeit und den Schutz Ihres Glätteisens. Eine Aufbewahrungstasche oder ein Etui sind praktische Extras, die den Transport erleichtern und das Gerät vor Schäden schützen. Ein drehbares Kabel erhöht die Flexibilität beim Styling und federnde Platten sorgen für gleichmäßigen Druck auf das Haar.
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