Säure-Basen-Haushalt und Haarausfall: Ursachen und Lösungen

Volles, glänzendes Haar gilt als Schönheitsmerkmal und Zeichen von Gesundheit. Doch viele Menschen leiden unter stumpfem, kraftlosem Haar oder sogar Haarausfall. Haarausfall kann verschiedene Formen annehmen, und die Ursache ist oft ein Mangel an Mineralien und Nährstoffen sowie eine damit verbundene Übersäuerung des Körpers.

Wie entsteht Haarausfall durch Übersäuerung?

Haarausfall ist neben der erblich bedingten Alopezie häufig Ausdruck einer ungesunden Lebensführung. Durch den Konsum von säurebildenden Lebensmitteln wie Fleisch, Milchprodukten, Käse oder Süßigkeiten, Stress und Bewegungsmangel können die körpereigenen Puffersysteme überlastet werden. Zu diesen Puffern gehören Leber, Lunge, Nieren und auch die Haut. Sie helfen, Säuren und Schadstoffe aus unserem Körper zu verbannen.

Wenn wir zu viele Säuren zu uns nehmen, dann können die Puffer überfordert werden. Sie kommen nicht mehr hinterher, die Säuren abzutransportieren. Dann müssen die Mineralstoffdepots einspringen, die der Säureneutralisation dienen. Schließlich fehlen die Mineralstoffe an anderer Stelle - zum Beispiel in der Haarwurzel! So entsteht der säurebedingte Haarausfall.

Essen wir also zu viele säurebildende säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Käse oder Süßigkeiten, übersäuert der Körper sehr. Wenn gleichzeitig zu wenig Mineralstoffe auf dem Speiseplan stehen, werden die körpereigenen Mineralstoffdepots angegriffen.

Das Haarwachstum beginnt in den Haarfollikeln unter der Kopfhaut. Sind diese Follikel jedoch aufgrund einer ungesunden, mineralienarmen Ernährung nicht mit genügend Nährstoffen und Mineralien versorgt, können die Haare nicht kraftvoll und konstant wachsen. Sie werden in weiterer Folge allmählich dünner, brüchiger und fallen oft sogar aus.

Darüber hinaus kommt es mit der Zeit zu einer Verschlackung des Haarbodens: In vielen Pflege- und Kosmetikprodukten, aber auch in der Umwelt, befinden sich schädliche Stoffe. Diese lagern sich dann bei einer Übersäuerung bevorzugt im Haarboden ein. Dort blockieren diese Ablagerungen in weiterer Folge nachhaltig das Wachstum und die Funktion der Haare und der Kopfhaut.

Der Mineralstoffmangel hemmt das Haarwachstum - die Haare fallen schließlich aus.

Der Säure-Basen-Haushalt und sein Einfluss auf den Körper

Der Säure-Basen-Haushalt ist ein wichtiges Regulationssystem im Körper. Der Messwert für den Säuren-Basen-Haushalt ist der pH-Wert. Er gibt an, ob ein neutrales (pH-Wert 7), saures (pH-Wert < 7) oder basisches (pH-Wert > 7) Milieu vorliegt. Im Blut liegt der pH-Wert bei 7,4 und schwankt normalerweise nur in dem engen Bereich zwischen 7,35 und 7,45. Eine Übersäuerung (Azidose) liegt vor, wenn der pH-Wert im Blut unter 7,35 sinkt.

Vereinfacht gesagt kann unser Körper nur dann richtig funktionieren, wenn der pH Wert des Gewebes, des Blutes und der Organe im richtigen Bereich liegen. Die Skala reicht hier von 1 (was sehr „sauer“ bedeutet) bis hin zu 14 (was wiederum sehr alkalisch bedeutet). Der pH Wert der einzelnen Organe unterscheidet sich zum Teil extrem. So liegt der Wert unseres Blutes etwa zwischen 7,34 und 7,45 (ist also eher basisch), der des Magens hingegen zwischen 1 und 4 (ist also eher sauer).

Damit dieses ausgeklügelte System richtig funktionieren kann, benötigt es verschiedene Mineralstoffe, um die Säuren zu neutralisieren. Diese müssen dem Körper von außen über die Nahrung oder eine Nahrungsergänzung zugeführt werden, da er selbst nicht in der Lage ist, diese selbst zu produzieren. Geschieht die Mineralienzufuhr nicht, kann das System nicht mehr aufrecht erhalten werden und der Körper übersäuert langsam.

Die erste Quelle für die Aufnahme von Säuren stellt natürlich unsere Ernährung dar. Doch das ist natürlich nicht der einzige Weg, wie Säuren in unseren Körper gelangen. Auch übermäßiger Stress wirkt sich (negativ) auf unseren Säure-Haushalt aus. Genauso ist auch Bewegungsmangel ein Faktor, den man bei einer möglichen Übersäuerung immer mit einbeziehen sollte. Denn durch mangelnde Bewegung verlangsamt sich wiederum der Stoffwechsel, der ein Verbündeter im Kampf gegen die Säuren ist.

Der Körper benötigt Mineralstoffe, um die Säuren zu neutralisieren. Werden diese nicht in ausreichender Form von außen zugeführt (zum Beispiel über das Essen oder über Supplements) greift er auf die körpereigenen Mineralstoffdepots zurück, die ihm zur Verfügung stehen. Zuerst werden dann die Reserven aufgebraucht, die nicht lebensnotwendig sind. Dazu zählen beispielsweise die verfügbaren Mineralstoffe in Zähnen und Knochen, aber eben auch die körpereigenen Zellen im Haarboden bzw. der Kopfhaut.

Fakt ist: Ist eine Quelle leer und wird nicht aufgefüllt, geht der Körper an die nächste. Wo genau der Körper die Mineralien als erstes oder nächstes nutzt, ist sogar genetisch festgelegt.

Bei einem pH-Wert von unter 7,35 liegt eine Übersäuerung und damit ein Problem mit dem Stoffwechsel vor.

Basische und mineralstoffreiche Ernährung

Wenn Sie unter säurebedingtem Haarausfall leiden, können Sie über eine Ernährungsumstellung wieder Einfluss auf Ihr Haarwachstum nehmen. Um Ihre Säure-Basen-Balance wiederherzustellen gehören auf den Speiseplan 80 % basenbildende Lebensmittel und nur 20 % säurebildende. Zu den Basenbildner gehört viel unbehandeltes oder schonend gegartes Obst und Gemüse.

Peppen Sie Ihre Speisen mit frischen Kräutern auf, die enthalten auch zahlreiche Mineralstoffe! Greifen Sie also ordentlich zu bei Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer und Co!

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Wenn Sie präventiv gegen eine Verschiebung im Säure-Basen-Haushalt vorgehen möchten, sollten Sie in erster Linie selbstkritisch auf Ihre Ernährungsgewohnheiten blicken. Wichtig ist, dass Sie sich von der Annahme lösen, dass saure Lebensmittel - so zum Beispiel die Zitrone, zur Übersäuerung führen. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, wird die Zitrone basisch verstoffwechselt und ist daher ein positives Lebensmittel auf Ihrer Liste.

Ein Hauptrisiko für die Übersäuerung des Körpers ist Fastfood. Der Haarwuchs vieler Betroffenen reguliert sich selbstständig, wenn sie auf gesundes Essen umstellen und durch eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten dafür sorgen, dass der Stoffwechsel wieder vital wird und funktioniert.

Wie schon mehrfach erwähnt sind die richtige Ernährungsweise und die ausgewogene Aufnahme von Mineralien Bausteine, die helfen können, den Säure-Basen Haushalt im Körper wieder zu stabilisieren und dem Haarausfall entgegenzuwirken.

Entsprechende Lebensmittel lassen sich leider nicht daran erkennen, ob sie sauer schmecken oder nicht. Ganz so einfach ist es leider dann doch nicht. Das beste Beispiel ist die Zitrone. Diese schmeckt zwar sauer und enthält auch Zitronensäure, wird aber vom Körper basisch verstoffwechselt.

Grundsätzlich gilt: bleiben nach der Verdauung und dem Abbau eines Lebensmittels im Körper mehr basische als saure Produkte übrig, wird ein Lebensmittel als basisch kategorisiert. Unter den Lebensmitteln gibt es sowohl gute, als auch schlechte Säurebildner. Bevorzugen bzw. vermeiden sie diese jeweils, um den Haarausfall durch Übersäuerung schnellstmöglich zu stoppen.

Ob der eigene Säure-Basen-Haushalt „sauer“ ist oder nicht, wird im Urin nachgemessen. Dafür gibt es spezielle Teststreifen, die rezeptfrei in der Apotheke erhältlich sind. Die Messungen sollten über mehrere Tage verteilt zu verschiedenen Uhrzeiten erfolgen. Am besten dreimal, besser noch fünf bis sechsmal.

Eine grundlegende Ernährungsumstellung ist also logischerweise der erste Schritt im Kampf gegen den Haarausfall wegen Übersäuerung, weg von ungesunden und chemischen Lebensmitteln die stark verarbeitet sind hin zu natürlichen Lebensmitteln in Bio Qualität. Es ist im Grunde eine positive Veränderung des eigenen Lebensstils.

Abgerundet wird das ganze durch einen hochwertigen Supplementplan (Nahrungsergänzungsmittel) sowie einen Sport- beziehungsweise Bewegungsplan. Der richtige Lifestyle kann also durchaus ein Verbündeter im Kampf gegen den Haarausfall sein.

Grundsätzlich ist der Haarausfall durch Übersäuerung ein umkehrbares Symptom. Die Grundlage dafür beruht allerdings auf einer Umstellung Ihrer Ernährung, mit der Sie frühzeitig beginnen sollten. Wird das Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt nicht oder zu spät erkannt, kann es sein, dass Ihr Haar bereits mit der Wurzel ausgefallen ist und nie wieder nachwächst. In diesem Fall kann auf den betroffenen Arealen kein neuer Haarwuchs entstehen, da die Wurzel nicht mehr vorhanden oder vollständig abgestorben ist.

In der Praxis hat sich die frühzeitige Umstellung auf basische Kost bewährt und einem Großteil der Betroffenen dabei geholfen, den Haarwuchs zu kräftigen und das Voranschreiten des Haarverlustes aufzuhalten.

Verzichten Sie dafür auf Fastfood und auf chemisch behandelte Lebensmitteln. Convenience-Produkte sind der hauptsächliche Verursacher einer Verschiebung des pH-Wertes und allen darauf beruhenden Problemen.

Denken Sie bei plötzlich auftretendem Haarschwund darüber nach, wie Sie sich ernähren und holen Sie immer auch den Rat eines Arztes ein. In den meisten unerwarteten Haarproblemen finden Sie die Problemlösung in Ihren Ernährungsgewohnheiten.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit den Informationen und Tipps aus diesem Beitrag weiterhelfen konnten. Haben Sie Fragen zum Haarausfall durch Übersäuerung? Dann schreiben Sie uns gern eine Nachricht. Nutzen Sie auch gern unsere kostenlose Haaranalyse, um sich eine unverbindliche Expertenmeinung zu Ihrer derzeitigen Haarsituation einzuholen.

Die beste und langfristig wirksamste Vorbeugung gegen eine Übersäuerung des Körpers beruht auf einer basischen Ernährungsweise.

Haarausfall lässt sich nur rückgängig machen, wenn Sie Ihre Mineraliendepots wieder auffüllen und auf Dauer einen erneuten Mineralien- und Nährstoffmangel vermeiden.

Stellen Sie Ihre Ernährung um auf eine gesunde, abwechslungsreiche und basische Kost. Die ausgewogene Ernährung beugt einem erneuten Mangel an Mineralien vor und verhindert die Übersäuerung zukünftig.

Doch gleichzeitig sollten Sie Ihre leeren Depots auffüllen, sodass der Organismus nicht weiter Haarboden und Co anzapft.

Sie wollen der Entsäuerung und dem damit einhergehenden Haarverlust entgegenwirken? Und das auf möglichst sanfte und natürliche Art und Weise? Dann vertrauen Sie jetzt auf die remineralisierende Wirkung unserer Figureform® Basen-Produkte Haare pro und Basenbad Haardichte, die Sie sowohl von innen als auch von außen auf dem Weg zu gesunden Haaren unterstützen.

Weitere Faktoren, die den Haarausfall beeinflussen

Neben erblichen Ursachen ist vor allem Mineralstoffmangel ein entscheidender Faktor. Mineralstoffmangel entsteht durch eine Übersäuerung des Körpers.

Oft sind mehrere Ursachen wie Stress, Medikamente oder Mineral- und Nährstoffmangel verantwortlich:

Haarausfall betrifft immer mehr Menschen in der heutigen Zeit. Es gibt viele verschiedene Formen wie diffusen Haarausfall, kreisrunden Haarausfall oder auch speziell Haarausfall bei Frauen.

Zusätzliche Faktoren wie psychische Belastung, Stress oder eine Hormonstörung können dann die verschiedenen Erscheinungsbilder des Haarausfalls bewirken.

Stress und Angst belasten unseren Körper und führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Mineral- und Nährstoffen. Um den Körper zu entsäuern und einen Nährstoffmangel auszugleichen ist es daher wichtig, Stress und Angst zu bewältigen.

Stress und Angst behindern unseren Körper nur dabei, Haarausfall wieder rückgängig zu machen.

Um Haarausfall wirklich rückgängig machen zu können, ist es zunächst grundlegend wichtig, dass keine Übersäuerung vorliegt, und dass alle wichtigen Mineral- und Nährstoffe vorhanden sind.

Viele Menschen, die an Haarausfall leiden, haben sich über Jahre hinweg schlecht ernährt und bewusst oder unbewusst nicht besonders auf ihre Gesundheit geachtet.

Da das Haarwachstum - wie jeder andere Prozess im Körper - von so vielen Faktoren abhängt, ist die beste Lösung eine ausgewogene Ernährung, die ALLE Nähr- und Mineralstoffe liefern kann.

Nehmen wir zu viele säurebildende Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Käse oder Süßigkeiten zu uns, übersäuert der Körper sehr schnell. Wenn wir zu wenig Mineralstoffe über die Nahrung zu uns nehmen, zieht sie der Körper aus körpereigenen Mineralstoffdepots.

Er nutzt dabei alle Reserven, die ihm zu Verfügung stehen: Neben den Knochen und Zähnen dient auch der Haarboden als Quelle.

Unterstützen Sie Ihren Körper dabei Haarausfall rückgängig zu machen.

Basische Pflege und weitere Maßnahmen

Durch basische Pflege von außen kann man dem Körper zusätzlich unterstützen. Die tri.balance® Basencreme hilft beim Entschlacken und Entsäuern über die Haut und gibt ihr die Pflege, die sie benötigt um gut versorgt zu sein.

Eine weitere Maßnahme sind basische Bäder. Dazu werden einfach zwei bis drei Esslöffel tri.balance® Basenpulver CLASSIC ins Badewasser gegeben. Über Osmose werden überschüssige Säuren abgegeben und der Körper dadurch entlastet.

Zusätzlich empfehlen wir eine ausgewogene Ernährung mit viel Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium und Zink.

Das neue tri.balance® Haut Haare Nägel enthält die Inhaltsstoffe Zink, Kupfer und Biotin. Kupfer und Zink tragen zu einer normalen Haut- und Haarpigmentierung bei und schützen die Zellen der Haut vor oxidativem Stress. Biotin - auch Vitamin B7 genannt - ist ein wichtiger Baustein, den unser Körper für gesunde Haut, Haare und Fingernägel benötigt: Biotin regt den Stoffwechsel und damit das gesunde Haarwachstum an.

Es ist wichtig die Kopfhaut regelmäßig zu reinigen. Dabei geht es nicht darum, die Haut mit einem Shampoo zu behandeln. Dies können Sie mit dem Osmosegel der Firma Ovimed sowie SkalPuro von P.Jentschura tun.

Anschließend werden sie ausgespült. Danach ist es wichtig die Kopfhaut mit Mineralstoffen zu versorgen. Das können Sie entweder mit dem Ovimed Haar Aktiv Konzentrat oder Jentschura 3x3 Tonikum tun.

Achtung! Die Kopfhaut braucht eine basische Wäsche die sie reinigt, von Giftstoffen befreit und wieder „atmen“ lässt. Eine genaue Anleitung dazu finden Sie auch in unserem Blog-Artikel.

Der Zustand unserer Kopfhaut ist u.a. für das Aussehen unserer Haare verantwortlich. Ist die Kopfhaut gesund, fühlen sich die Haarwurzeln wohl, die Haare bleiben schön und glänzend.

Eine natürliche und basische Pflege unterstützt einerseits die Entsäuerung und Entschlackung und belastet andererseits nicht mit neuen schädlichen Chemikalien.

Durch die oben beschriebenen Massnahmen, kann eine gute Grundlage für ein gesundes Haarwachstum geschaffen werden.

Wichtige Nährstoffe für gesundes Haar

Gesundes Haar braucht vor allem Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium, die im Haarboden reichlich vorhanden sein sollten. Diese Mineralstoffe können dabei helfen den Haarausfall rückgängig zu machen, da sie einen gesunden Säure-Basen-Haushalt unterstützen.

Zu den sichtbaren Auswirkungen einer guten Siliziumversorgung zählen ein geglättetes Hautbild, gesunde Fuss- und Fingernägel sowie kräftiges und glänzendes Haar. Silizium sollte als Nahrungsergänzung idealerweise kurmässig über einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten eingenommen werden.

Biotin oder Vitamin B7 (früher bekannt als Vitamin H) ist ebenfalls sehr wichtig für ein gesundes Haarwachstum. Biotin ist Teil des Vitamin B-Komplexes.

Biotin ist daher besonders wichtig für die Hautzellen, da diese auf Grund ihrer permanenten Belastung durch Umwelteinflüsse regelmässig erneuert werden müssen. Biotin erwies sich zudem als fähig, Haarausfall rückgängig zu machen, sowie frühzeitiges Ergrauen zu verhindern. Die erforderliche Biotin-Dosis beträgt 2,5 bis 5 mg pro Tag.

Ein weiterer wichtiger Nährstoff für das Wachstum der Haare ist Vitamin E. Durch eine verbesserte Durchblutung werden auch die Entschlackung und die Entsäuerung angeregt.

Für ein gesundes Haar sind auch Proteine wichtig.

Das Haarwachstum kann auch durch eine höhere Aufnahme von Eisen verbessert werden, denn Eisenmangel kann ebenfalls zum Ausfallen der Haare beitragen.

Diese Liste könnte man noch fast unendlich weiter führen, denn unser Körper braucht eine Vielzahl an Stoffen, um gesund zu bleiben.

Weitere Tipps und Hinweise

Geheimratsecken, das Haar am Hinterkopf wird lichter, in der Bürste bleiben viele Haare hängen - dieser Prozess kann vor allem für junge Männer sehr belastend sein.

Gesundes und fülliges Haar ist wesentlicher Bestandteil unseres Aussehens. Und so leidet meist auch die Psyche der Betroffenen.

Kann es tatsächlich zu einem Haarausfall durch Übersäuerung kommen? Jeder Mensch verliert jeden Tag eine gewisse Anzahl von Haaren. Das Haar tritt zu einem bestimmten Zeitpunkt in die Ruhephase ein und macht Platz für neue Haare in der Wachstumsphase. Die Zahl der Haare, die jeder Mensch verliert, ist schwankend. Das etwa 60 bis 100 Stück täglich ausfallen, ist ein gewöhnlicher Prozess im sogenannten Haarzyklus. Die häufigste Ursache für Haarverlust bei Männern und Frauen ist der erblich bedingte Haarausfall also die androgenetische Alopezie. Auch diffuser Haarausfall, bei dem das Haar über den gesamten Kopf verteilt ausdünnt, zählt dazu. Letzterer kann auch durch die Übersäuerung des eigenen Körpers entstehen. In diesem Artikel möchten wir Ihnen genau zeigen, inwiefern die Übersäuerung zu Haarausfall führt.

„Du bist was Du isst!“ Dieses Sprichwort passt hier sehr gut. Essen Sie viel Gemüse, Obst, Kräuter, Salate, Hülsenfrüchte und gute Öle werden Ihre Mineralstoffdepots gefüllt. Deswegen empfehlen wir im ersten Schritt die Ernährung auf basische Ernährung umzustellen. Die restlichen 20% können auf Fleisch, Fisch, Getreide oder Milchprodukte verteilt werden.

Achtung! Wenn sie Ihre Haare chemisch behandeln und herkömmliche Pflegeprodukte für Ihre Haare verwenden ist es sehr wahrscheinlich das sich Reste dieser auf der Kopfhaut abgelagert haben. Kommt dann noch eine einseitigere, ungesundere Ernährung dazu fürht die Kombination dazu das Ihre Haut noch weiter gestresst wird. Das belastet die Haut zusätzlich.

Leiden Sie an deutlicher Übersäuerung, werden die Mineralstopfdepots in den Haarwurzeln geplündert, um die Säuren in Ihrem Körper zu neutralisieren. Ihre Haare werden geschwächt.

Wird das Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt nicht oder zu spät erkannt, kann es sein, dass Ihr Haar bereits mit der Wurzel ausgefallen ist und nie wieder nachwächst. In diesem Fall kann auf den betroffenen Arealen kein neuer Haarwuchs entstehen, da die Wurzel nicht mehr vorhanden oder vollständig abgestorben ist.

Denken Sie bei plötzlich auftretendem Haarschwund darüber nach, wie Sie sich ernähren und holen Sie immer auch den Rat eines Arztes ein. In den meisten unerwarteten Haarproblemen finden Sie die Problemlösung in Ihren Ernährungsgewohnheiten.

Auf dem Kopfkissen, in der Badewanne, in der Bürste - überall sind plötzlich Haare. Haarausfall ist für viele Menschen ein Albtraum.

Wenn sich unser Körper im Gleichgewicht befindet, ist auch ein gesundes Haarwachstum kein Problem.

Diese Massnahmen sind keine Mittel, die über Nacht Wirkung zeigen. Daher sind die beschriebenen Massnahmen keine Mittel, die über Nacht Wirkung zeigen. Wenn sich unser Körper im Gleichgewicht befindet, ist auch ein gesundes Haarwachstum kein Problem.

Auch wenn der Haarausfall durch Übersäuerung ein umkehrbares Symptom ist, sollte man frühzeitig mit einer Ernährungsumstellung beginnen. Eine basische Ernährung ist entscheidend, um das Haarwachstum zu kräftigen und den Haarverlust aufzuhalten. Vermeiden Sie Fastfood und chemisch behandelte Lebensmittel, da diese den pH-Wert negativ beeinflussen können.

Wenn Sie Fragen zum Haarausfall durch Übersäuerung haben, nutzen Sie eine kostenlose Haaranalyse, um eine unverbindliche Expertenmeinung zu Ihrer Haarsituation zu erhalten.

Diese Massnahmen sind keine Mittel, die über Nacht Wirkung zeigen. Daher sind die beschriebenen Massnahmen keine Mittel, die über Nacht Wirkung zeigen. Wenn sich unser Körper im Gleichgewicht befindet, ist auch ein gesundes Haarwachstum kein Problem.

Auch wenn der Haarausfall durch Übersäuerung ein umkehrbares Symptom ist, sollte man frühzeitig mit einer Ernährungsumstellung beginnen. Eine basische Ernährung ist entscheidend, um das Haarwachstum zu kräftigen und den Haarverlust aufzuhalten. Vermeiden Sie Fastfood und chemisch behandelte Lebensmittel, da diese den pH-Wert negativ beeinflussen können.

Wenn Sie Fragen zum Haarausfall durch Übersäuerung haben, nutzen Sie eine kostenlose Haaranalyse, um eine unverbindliche Expertenmeinung zu Ihrer Haarsituation zu erhalten.

Tabelle: Säure- und Basenbildende Lebensmittel

Lebensmittelgruppe Basenbildende Lebensmittel (ca. 80%) Säurebildende Lebensmittel (ca. 20%)
Gemüse Fast alle Sorten, besonders Blattgemüse, Gurken, Karotten, Rote Bete Spargel, Rosenkohl (in Maßen)
Obst Die meisten Sorten, besonders Beeren, Äpfel, Birnen Einige Trockenfrüchte (in Maßen)
Kräuter Alle frischen Kräuter, z.B. Petersilie, Schnittlauch, Basilikum -
Getreide Quinoa, Hirse Weizen, Roggen, Reis, Mais (in Maßen)
Milchprodukte - Käse, Milch, Joghurt
Fleisch/Fisch - Alle Sorten
Sonstiges Nüsse, Samen, hochwertige Öle Zucker, Süßigkeiten, Kaffee, Alkohol

Diese Tabelle verdeutlicht, welche Lebensmittelgruppen überwiegend basenbildend oder säurebildend wirken und kann als Orientierung für eine ausgewogene Ernährung dienen.

basische ernährung gegen haarausfall

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