Die Wirkung von Sandelholz auf das Haar: Förderung von Wachstum und Reduzierung von Haarausfall

Volle Haare gelten als schön und attraktiv. Regelmäßige Haarschnitte und eine gute Haarpflege sind also Pflicht in unser aller Beauty-Programm.

Aber was, wenn trotz Pflege die Haarpracht plötzlich weniger wird und die Haare einfach so ausfallen? Da schlagen die Beauty-Alarmglocken.

Aber erstmal zu den Fakten: Insgesamt haben wir rund 150.000 Haare auf dem Kopf. Sie alle befinden sich in unterschiedlichen Lebenszyklen: Wachstumsphase, Übergangsphase, Ruhephase/Ausfallphase. Dass Haare ausfallen, ist also ganz normal. Bis zu 100 Stück verlieren wir pro Tag. An genau diesen Stellen wachsen normalerweise neue Haare nach.

Jede vierte Frau leidet unter Haarausfall. Was aber, wenn keine neuen Haare nachwachsen und sich die Stelle lichtet? Oft ist dieser Haarausfall Hormonschwankungen, wie sie in einer Schwangerschaft oder den Wechseljahren vorkommen, geschuldet. Aber auch eine nährstoffarme Ernährung mit zu wenig Proteinen und Mineralstoffen, viel Stress und wenig Schlaf können eine Rolle spielen.

Viele Menschen macht der Haarverlust sogar psychisch stark zu schaffen, zeigen Umfragen.

Mittel und Lotions, die diesen Haarverlust aufhalten und ihn sogar ins Gegenteil verkehren sollen, gibt es ebenfalls reichlich. Doch deren Wirkung gilt als umstritten.

Aloe vera gilt als beliebtes Hilfsmittel, Koffeinshampoo, Ginseng, Kieselerde oder Keratin, beispielsweise in Shampoos. Doch bei all diesen Mitteln ist die Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen, urteilt zum Beispiel auch die Stiftung Warentest.

Nun aber haben Forscher einen vielversprechenden Wirkstoff entdeckt: Sandelholzduft.

Für volle Haare: Dieser Duft hilft gegen Haarausfall. Die gängigsten Tipps gegen Haarausfall sind demnach: Ernährung anpassen, Stress reduzieren und spezielle Treatments, die den Haarwuchs anregen. Eine weitere Lösung will ein internationales Wissenschaftlerteam rund um Forscher Jérémy Chéret aus Münster gefunden haben. Die Haare und seine Rezeptoren sollen sich durch den Duft von Sandelholz stimulieren lassen.

Wie das Forscherteam um Ralf Paus von der University of Manchester und Jérémy Chéret vom Monasterium Laboratory in Münster schreibt, haben menschliche Haarwurzelzellen Geruchsrezeptoren, die von den synthetischen Sandelholz-Duftstoffen Sandalore und Brahmanol aktiviert werden. Die sogenannten Haarfollikel können also quasi riechen.

Das Forscher-Team fand heraus, dass es im Haarschaft und in der Wurzel des Haares während der Wachstumsphase zu einem vermehrten Vorkommen des Duftrezeptors OR2AT4 kommt. Dieser Rezeptor kann mit Sandalore und Brahmanol, also den Duftstoffen des Sandelholzes, aktiviert werden.

Bekannt ist schon seit längerem, dass Geruchsrezeptoren in bestimmten Zellen der menschlichen Haut die Wundheilung beeinflussen. Die Forscher wollten nun herausfinden, ob dieser Rezeptor möglicherweise auch beim Haarwachstum eine Rolle spielt.

Um diese Frage zu klären, isolierten die Forscher aus menschlichen Kopfhautproben die Haarfollikel und kultivierten sie im Labor. Die Haarfollikel sind Einstülpungen in der Oberhaut, in denen die Haare heranwachsen. Die Forscher stimulierten die Rezeptoren mit dem synthetischen Sandelholzduft und untersuchten die darauffolgenden Reaktionen in den Haarfollikeln.

Um dies herauszufinden, isolierten die Forscher Haarfollikel aus Proben menschlicher Kopfhaut und behandelten diese sechs Tage lang mit dem Sandelholz-Duftstoff Sandalore. Das Ergebnis: Die duftende Stimulation hatte auf die Haarfollikel eine deutliche Wirkung.


Sandelholz kann die Haargesundheit verbessern

Demnach steigerte die Behandlung die Produktion des Wachstumsfaktors IGF-1, wodurch sich die sogenannte anagene Phase des Haares um etwa 30 Prozent verlängerte - jene Phase, in der das Haar wächst, bevor es ruht und schließlich ausfällt. Wie Chéret und seine Kollegen berichten, starben in Folge signifikant weniger Haarzellen ab. Umgekehrt führte die gezielte Hemmung des OR2AT4-Rezeptors zu vermindertem Haarwachstum.

Ähnlich wie beispielsweise im Darm, der Prostata oder männlichen Spermien finden demnach auch in den Haaren gewissermaßen Riechprozesse statt - eine Erkenntnis, die sich gewinnbringend nutzen lässt.

Diese Erkenntnis könnte neue Hoffnung für all jene Menschen bedeuten, die unter altersbedingten Geheimratsecken oder gar einer sich anbahnenden Glatze leiden. „Aufgetragen auf die Kopfhaut, könnten kosmetische Produkte mit Sandalore das Haarwachstum anregen und vorzeitigem Haarausfall vorbeugen“, konstatiert das Team.

Der Rezeptor stelle einen möglichen Ansatzpunkt für die Entwicklung eines Mittels gegen Haarausfall dar, schreiben die Forscher aus Münster.

Tatsächlich würde aber nur diese synthetische Variante von Sandelholzöl funktionieren - nicht das Sandelholzöl, das man in Parfümerien oder Drogerien bekäme.

Die Forscher konnten an isolierten lebenden Haarfollikeln nachweisen, dass der Duftrezeptor OR2AT4 während der Wachstumsphase in großen Mengen im Haarschaft und in den für das Wachstum verantwortlichen Matrixzellen der Haarwurzel vorkommt. Eine Stimulation des Rezeptors mit einem der Agonisten Sandalore oder Brahmanol hinderte die Zellen der Haarfollikel am programmierten Zelltod (Apoptose) und erhöhte die Menge des Wachstumsfaktors IGF-1, was insgesamt zu einer Verlängerung der Wachstumsphase um etwa 30 Prozent führte.

Die Ruhephase der Haarfollikel verkürzte sich entsprechend. „Ich gehe davon aus, dass Duftstoffe wie Brahmanol oder Sandalore in Haarwassern oder Shampoos zum Einsatz kommen könnten, um die Lebenszeit der Haare zu verlängern, vor allem bei hormon- oder stressbedingtem diffusem Haarausfall“, so Hatt.

In einer Pilotstudie mit 40 Patienten aus Italien gelang das bereits: Die Anwendung einer Sandalore-haltigen Lotion über drei Monate verringerte den Haarausfall signifikant um 17,5 Prozent im Vergleich zu einem Placebo.

Eine italienische Pilotstudie mit 40 Probanden bestätigt diese Annahme, wie die Onlineausgabe der Pharmazeutischen Zeitung berichtet. Über drei Monate bekamen die Probanden eine Sandalore-haltige Lotion verabreicht. Eine Vergleichsgruppe hingegen erhielt über den gleichen Zeitraum hinweg Placebos. Und das Ergebnis spricht für sich: Die Sandalore-Gruppe hatte mit deutlich weniger Haarausfall zu kämpfen, er fiel um 17,5 Prozent geringer aus.

Im Monasterium Laboratory in Münster läuft derzeit eine größere Studie, die dieses Ergebnis verifizieren soll. Ergebnisse werden zum Jahresende erwartet.

Für die Behandlung von Haarausfall sei es denkbar, einen Botenstoff, der dem synthetischen Sandelholz-Duftstoff ähnele und an den entsprechenden Rezeptor binde, auf die Kopfhaut aufzubringen.

Schon 2014 fanden Forscher der Ruhr-Universität Bochum heraus, dass Hautzellen einen Riechrezeptor für Sandelholzduft besitzen.

Geruchsrezeptoren gehören zu einem evolutionär sehr alten chemischen Signalsystem. Sie entstanden lange bevor die Geruchswahrnehmung selbst entstand und finden sich auch in Geweben außerhalb der Nase, berichten die Forscher. Docken passende Botenstoffe an die Rezeptoren an, löst das eine chemische Signalkette in den dazugehörigen Zellen aus. Das kann zur Wahrnehmung eines Geruchs führen - oder auch zu ganz anderen Reaktionen.

Bekannt ist etwa, dass der OR2AT4-Geruchsrezeptor in bestimmten Zellen der menschlichen Haut die Wundheilung beeinflusst.

Manchester - Haarausfall ist eigentlich etwas ganz Normales. Jeder Mensch verliert täglich etwa hundert Haare. Denn ein Haar hat im Durchschnitt eine Lebensdauer von zwei bis sechs Jahren. Danach fällt es aus, ein neues wächst nach - oder auch nicht. Gründe für diesen Haarverlust gibt es genug: Krankheiten, Hormone oder eine Veranlagung. Mit etwa fünfzig Jahren hat etwa die Hälfte der Männer und Frauen schon Haarausfall erlebt: Bei Männern sind es Geheimratsecken und ein kahler werdender Hinterkopf, bei Frauen ist es eher lichter werdendes Haar ganz allgemein.

Sandelholz-Shampoo: Eine Lösung gegen Haarausfall?

Wer jetzt also auf ein Sandelholz-Shampoo umsteigt, kann Haarausfall deutlich mindern oder drohendem Haarausfall vorbeugen. Die Haarwurzeln werden gestärkt und die Lebensdauer der einzelnen Haare werden verlängert.

Unser Bio Shampoo Sandelholz Hirse fördert das Haarwachstum, gibt natürliche Haarfülle, revitalisiert die Kopfhaut und beugt Haarausfall vor. Es versorgt die Haarwurzeln mit essenziellen Mikronährstoffen wie Miliacin aus Hirse-Extrakt, Sandelholz und Klettenwurzel, die das Haarwachstum anregen. Dieses vegane Shampoo ohne Alkohol eignet sich besonders bei trockenem oder brüchigem Haar sowie bei Haarausfall.

Das myrto Bio Shampoo Sandelholz Hirse ist ein hochwirksames Shampoo auf Basis waschaktiver Aminosäuren - ein besonders hautschonendes, pflanzliches Tensid der Spitzenklasse. Die sanfte Reinigung mit feinem, stabilem Schaum bewahrt die schützende Barriere der Kopfhaut, ohne sie auszutrocknen. Das Sandelholz-Hirse Bio Shampoo sorgt für optimale Verträglichkeit und unterstützt das Haarwachstum dank wertvoller Pflanzenextrakte.Es verbessert die Elastizität und Widerstandskraft des Haares, reduziert oder stoppt Haarausfall und erleichtert die Kämmbarkeit.

🔥 Tipps zum Haarwachstum – Verursacht dieses beliebte Lebensmittel Haarausfall?

Sparsam in die Kopfhaut einmassieren, ins nasse Haar verteilen, ausspülen.

Unsere Haarseife Sandelholz mit gelber Tonerde sowie westindischem Sandelholzöl (Amyris) ist eine natürliche Wohltat für die empfindliche, dünne und feine Haare. Amyrisöl ist vom Duft dem Sandelholz ähnlich, hat aber eine unvergleichliche Wirkung in der Hautpflege. Das naturreine ätherische Amyrisöl hat einen warmen, holzigen Duft mit einer balsamischen Note, der sehr beständig ist.

In der Aromatherapie wird es zur Beruhigung und Entspannung verwendet. Babassuöl sorgt für den zarten Schmelz, Kokosöl für üppigen Schaum und Kokosmilch für extra Volumen. Sheabutter hat einen hohen Anteil an unverseifbaren Bestandteilen und damit einen wichtigen Pflegefaktor bei Naturseifen für Haare. Die Haarseife Sandelholz wirkt wie eine reichhaltige Haarkur auf die Struktur, daher eignet sie sich sehr gut bei angegriffenem Haar. Die Pflegewirkung ist langanhaltend, d.h. Die Haare fühlen sich nach der Haarwäsche mit dieser Seife direkt kräftiger an. Sie bekommen mehr Stand am Ansatz und Zöpfe und Steckfrisuren halten sofort auch bei glatten Haaren. Obwohl die Haarseife Sandelholz gering überfettet ist, trocknet sie die Haare nicht aus und beschwert sie auch nicht.

Tipp: Die beste Wirkung erzielst du, wenn du das Haar mit lauwarmen Wasser wäschst und anschließend das Shampoo sanft in die Kopfhaut einmassierst. Nehme dir dafür ruhig ein paar Minuten Zeit, denn so kannst du deine Kopfhaut mit dem Wunderwirkstoff ausreichend stimulieren.

Weitere Informationen über Sandelholz

Ganze 25 bis 30 Jahre muss der Sandelholzbaum, auch „Santalum album“ genannt, wachsen, bis aus dem Holz und den Wurzeln des Baums das wohlriechende Öl gewonnen werden kann. Auch die Ausbeute ist relativ gering: Für einen Liter Öl werden 16 bis 25 Kilogramm Holz benötigt. Ursprünglich kommt der Baum aus Indien. Mittlerweile wächst er aber auch auf Sri Lanka, in Indonesien, China und Mittelamerika. Seit Beginn der 2000er Jahre gibt es in Australien große Sandelholzplantagen, um der großen Nachfrage nach dem holzig-süßen Öl nachzukommen. In Indien wird Sandelholz als Zutat in vielen Nahrungsmitteln und Getränken verwendet.

Das Geheimnis der besonderen Wirkung liegt im hohen Anteil an Sesquiterpenolen. Diese machen Sandelholzöl zu einem der hautfreundlichsten ätherischen Öle, das zugleich seelisch stimulierend wirkt. In der Aromatherapie schätzt man es für seine beruhigenden, erdenden Eigenschaften, die innere Ruhe schenken und den Geist klären. Zugleich gilt es als Aphrodisiakum, das Harmonie, Nähe und Sinnlichkeit fördert.

Sandelholzöl ist nicht nur ein Seelenbalsam, sondern auch ein wertvoller Begleiter für die Haut. Es wirkt antiseptisch und unterstützt bei rissiger, gereizter oder unreiner Haut. Dank seiner sanften, aber effektiven Eigenschaften ist es in Cremes, Seren und Massageölen ein beliebter Inhaltsstoff. In Indien gilt Sandelholz seit Jahrtausenden als heilig und wird bis heute in spirituellen Zeremonien und religiösen Ritualen verwendet. Aus dem fein vermahlenen Holz wird eine Paste hergestellt, die Gläubige sich auf die Stirn auftragen - als Zeichen der Reinigung und göttlichen Verbindung. Auch in Tempeln wird der süß-holzige Duft als Opfergabe verbrannt, um die Götter zu ehren und eine friedvolle, meditative Atmosphäre zu schaffen.

Bitte benutze ätherische Öle zu keiner Zeit pur, sondern mische ausschließlich wenige Tropfen davon einem fetten Öl bei, sodass die empfohlene Tropfenanzahl nicht überschritten wird. Andere Anwendungsmöglichkeiten eines ätherischen Öls sind natürlich immer auch Duftlampen, Vernebler, Diffusor oder schlichtweg ein Taschentuch als Trägermaterial zur Raumbeduftung, sodass das Öl über deine Atemwege aufgenommen werden kann. Ätherische Öle sind die hochwirksame Essenz einer Pflanze, sei dir daher immer ihrer Wirkkraft bewusst.

Gesichtsöl - wie auch Körperöl - wird am besten auf der feuchten Haut angewendet. Feuchtigkeit macht die Haut nämlich erst aufnahmefähig für die Wirkstoffe.

Haare bestehen aus einem Schaft, der aus der Haut herausragt, und einer Haarwurzel, die in eine Einstülpung der Oberhaut, das sogenannte Haarfollikel, eingebettet ist, heißt es in einer Mitteilung der Ruhr-Universität Bochum. Der Lebenszyklus eines Haares besteht aus drei Phasen: Üblicherweise befinden sich 80 bis 90 Prozent aller Kopfhaare in der zwei bis acht Jahre andauernden Wachstumsphase. In der mehrwöchigen sogenannten Selbstmordphase, in der das Haar sein Wachstum stoppt und sich von der Wurzel löst, befindet sich nur etwa 1 Prozent aller Haare. Haarfollikel bilden durchschnittlich etwa 1 cm Haar im Monat. Die Haarlänge hängt aber nicht nur von der Wachstumsgeschwindigkeit ab, sondern vor allem von der Länge des individuellen Haarzyklus.

„Haarausfall beruht normalerweise darauf, dass sich das Verhältnis von der Wachstumsphase hin zur Ruhephase verschiebt oder nur mehr zu kurze Haare produziert werden“, erklärt Koautor Professor Dr.

Wichtige Hinweise zu Haarausfall und Behandlung

Grundsätzlich sei es empfehlenswert, die Ursache von Haarausfall abzuklären, raten Dermatologen - denn Auslöser können nicht nur Veranlagung sein, sondern auch Krankheiten, Mangelernährung, Medikamente, Hormonschwankungen oder Stress. Von Haarausfall spricht man dann, wenn einem mehr als 100 Haare pro Tag ausfallen. Hält dieser Zustand wochenlang unvermindert an, sollten Betroffene einen Arzt aufsuchen. Kreisrunder Haarausfall sollte immer ärztlich abgeklärt werden. Kommt es im Rahmen von Vernarbungen der Kopfhaut zu Haarausfall, ohne dass eine Verletzung der Kopfhaut zugrunde liegt, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Hierfür können Autoimmunreaktionen verantwortlich sein.

Nach einem Urteil der Arzneimittelexperten der Stiftung Warentest können zwei Wirkstoffe tatsächlich helfen beziehungsweise den Haarausfall bremsen: das rezeptpflichtige Finasterid in Tablettenform und das rezeptfreie Minoxidil. Allerdings seien Langzeitfolgen einer Daueranwendung von Finasterid umstritten und die Langzeitverträglichkeit - insbesondere bei jungen und gesunden Männern - sei nicht abschließend geklärt. Das Präparat ist daher nur mit Einschränkung geeignet. Das Präparat ist daher laut Stiftung Warentest nur mit Einschränkung geeignet, ebenso wie Minoxidil. Die Wirksamkeit von Kombinationspräparaten aus Glukokortikoid und anderen Stoffen seien bei Haarausfall bei Frauen nicht ausreichend nachgewiesen und somit wenig geeignet. Und auch für die Wirksamkeit teurer Spezialshampoos, etwa mit Koffein oder Keratin, gebe es demnach keine hinreichenden wissenschaftlichen Nachweise. Zwar hat Koffein Haare in Laborversuchen durchaus schon zum Wachsen angeregt, doch inwieweit das tatsächlich auch am menschlichen Körper wirke, zumal bei sehr kurzer Einwirkzeit von Shampoos, sei nicht ausreichend belegt. Dabei handelte es sich um ein Mittel, das eigentlich zur Behandlung von Osteoporose (Knochenschwund) eingesetzt wird.

Die Forschung macht also Hoffnungen.

tags: #sandelholz #wirkung #haare

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen