Rubby Nano Haarentferner im Test: Erfahrungen und Alternativen

Die Suche nach der idealen Methode zur Haarentfernung ist ein weitverbreitetes Anliegen. Schluss mit lästigem Rasieren, bei dem am Ende doch wieder Stoppeln stehen bleiben. Schluss mit allergischen Reaktionen bei der Anwendung von Enthaarungscremes. Schluss mit der schmerzhaften Haarentfernung mit Hilfe von Wachs oder Epilierern. Eine der neueren Optionen auf dem Markt ist der Rubby Nano Haarentferner, der mit innovativer Nano-Glas-Technologie arbeitet. Doch wie gut funktioniert er wirklich?

Was ist ein Rubby Nano Haarentferner?

Der Biovana Rubby Haarentferner bietet eine sanftere Lösung zur Haarentfernung. Dieser Haarentferner arbeitet mit innovativer Nano-Glas-Technologie und entfernt schnell und schonend unerwünschte Haare am gesamten Körper. Er ähnelt optisch einem Tangle Teezer oder einer Art Schleifpapier und soll durch Reibung die Haare und die oberste Hautschicht entfernen.

Um deine Haare zu entfernen, reibst Du den Biovana Rubby Haarentferner einfach mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen über die zu behandelnden Stellen. Das Nano-Glas entfernt Schicht für Schicht sowohl abgestorbene Hautzellen als auch die unerwünschten Haare. So sorgt der Biovana Rubby Haarentferner im Handumdrehen für ein stopelfreies und glattes Ergebnis.

Durch die spezielle Nano-Glas-Technologie kannst Du den Biovana Haarentferner, anders als andere Produkte in diesem Bereich, mehrere Jahre wiederverwenden. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch nachhaltig und umweltfreundlich.

Wie funktioniert die Nano-Glas-Technologie?

Das Nano-Glas entfernt Schicht für Schicht sowohl abgestorbene Hautzellen als auch die unerwünschten Haare. Das Prinzip ähnelt dem eines Schleifpapiers, wobei die feinen Nano-Glas-Partikel die Haare und abgestorbenen Hautzellen durch Reibung abtragen.

Erfahrungen mit dem Rubby Nano Haarentferner

Ich habe die Dinger nie ausprobiert oder in der Hand gehabt, ich kann meine Aussage also auf keinerlei Erfahrungen stützen. Ich habe aber gehört, dass dadurch, dass die obere Hautschicht abgerubbelt wird, es sehr schmerzhaft sein soll und nicht richtig funktioniere. Die Online-Bewertungen sind aber im wahrsten Sinne durch­wachsen.

Viele Anwender berichten von einem ähnlichen Effekt wie bei Schmiergelpapier, bei dem die Haare und die oberste Hautschicht abgetragen werden. Die Reibungskraft, die Du bei der Anwendung aufbringst, sollte nicht zu stark sein, um Verletzungen der Haut vorzubeugen bzw. Für beste Ergebnisse empfiehlt der Hersteller Biovana seinen Rubby Haarentferner nach dem Duschen zu verwenden.

Vorteile

  • Wiederverwendbarkeit: Durch die spezielle Nano-Glas-Technologie kann der Haarentferner mehrere Jahre wiederverwendet werden.
  • Peeling-Effekt: Entfernt abgestorbene Hautzellen und sorgt für glatte Haut.
  • Einfache Anwendung: Einfach mit leichtem Druck und kreisenden Bewegungen über die Haut reiben.

Nachteile

  • Mögliche Schmerzen: Das Abrubbeln der oberen Hautschicht kann schmerzhaft sein.
  • Hautirritationen: Bei zu starkem Druck können Hautirritationen entstehen.
  • Durchwachsene Bewertungen: Die Wirksamkeit wird von Anwendern unterschiedlich bewertet.

Haare entfernen: Rasieren, Waxing, Lasern - welche Methode ist die beste? | ARD Gesund

Alternativen zum Rubby Nano Haarentferner

Es gibt viele verschiedene Methoden zur Haarentfernung, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Hier ein Überblick:

Klassische Methoden

  • Nassrasur: Beliebt bei Frauen und Männern, kappt das Haar an der Hautoberfläche, hält aber nicht lange an.
  • Trockenrasur: Erfolgt mit einem Elektrorasierer, ist weniger gründlich als die Nassrasur.
  • Enthaarungscremes: Lösen das Haar schmerzfrei auf, können aber allergische Reaktionen auslösen.

Epilation und Waxing

  • Epilieren: Reißt die Haare an der Wurzel heraus, kann anfangs schmerzhaft sein, aber die Haut gewöhnt sich daran.
  • Waxing: Entfernt Haare mit Wachs an der Wurzel, der Lohn ist bis zu einem Monat Haarfreiheit.
  • Sugaring: Eine orientalische Paste aus Zucker, Zitronensaft und Wasser wird warm aufgetragen und abgezogen.

Dauerhafte Haarentfernung

  • Laser/IPL: Greift die Haarwurzeln an, so dass sie lange keine neuen Haare produzieren. Mehrere Behandlungen sind notwendig.

Weitere Methoden

  • Faden-Epilation: Geeignet für ungeliebte Haare im Gesicht, funktioniert mit einer Fadenschlaufe.
  • Rasierstein: Ähnlich wie Schmiergelpapier, reibt die Haare und die oberste Hautschicht weg.

Vergleich der Methoden

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die verschiedenen Haarentfernungsmethoden, ihre Vor- und Nachteile sowie die ungefähren Kosten:

Methode Vorteile Nachteile Kosten
Nassrasur Schnell, einfach, günstig Hält nicht lange, Stoppeln Gering
Trockenrasur Einfach, weniger Hautreizung Weniger gründlich Mittel
Enthaarungscreme Schmerzfrei Kann Allergien auslösen Mittel
Epilieren Länger anhaltend Schmerzhaft, eingewachsene Haare Mittel
Waxing Länger anhaltend Schmerzhaft Mittel bis Hoch
Sugaring Natürlich, hautschonend Technik erforderlich Mittel bis Hoch
Laser/IPL Dauerhaft Teuer, mehrere Sitzungen Hoch
Faden-Epilation Präzise, gut verträglich Nur für kleine Bereiche Mittel
Rubby Nano Haarentferner Wiederverwendbar, Peeling-Effekt Kann schmerzhaft sein, gemischte Bewertungen Mittel

Tipps für eine erfolgreiche Haarentfernung

Jede Form der Haar­entfernung stresst die Haut. Sie braucht danach eine beruhigende Pflege, etwa durch milde, feuchtig­keits­spendende Lotionen. Von besonders fett­reichen Cremes ist dagegen abzu­raten - sie können die bakterielle Besiedlung der Haut verschlechtern. Denn beim Rasieren kommt es zu kleinsten Verletzungen auf der Haut, in denen sich Bakterien ansiedeln können.

  • Peeling: Vorbeugen lässt sich mit einem Hautpee­ling, um eine Verstopfung der Poren zu verhindern. Aber Vorsicht: Nicht direkt peelen, bevor Sie Haare entfernen - lieber ein bis zwei Tage vorher.
  • Haut beruhigen: Nach der Haarentfernung eine beruhigende Lotion mit UV-Schutz auftragen.
  • Eingewachsene Haare vermeiden: Die betroffene Stelle desinfizieren und Geduld haben. Nicht mit scharfen Gegen­ständen versuchen, das einge­wachsene Härchen heraus­zupulen oder mit den Fingern daran zu kratzen, sonst kann sich die Stelle entzünden.

Empfindliche Stellen wie Achseln oder Intimbereich eignen sich für die Behandlung mit einem Rasierstein weniger.Befeuchten Sie die Hautstelle zur Haarentfernung vorher am besten oder nutzen den Rasierstein nach dem Duschen oder Baden.Drücken Sie bei der Verwendung nicht zu fest, um Hautirritationen zu vermeiden.Die Haare sollten zudem nicht zu lang sein, da diese Methode sonst sehr lange dauern und nicht so effektiv sein kann.

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