Du wünschst dir glatte und gepflegte Haut - direkt nach der Rasur? Stoppelfreie Haut? Ja. Rasurbrand und eingewachsene Haare? Bitte nicht. Schon klar, ganz so einfach ist die Nassrasur dann doch nicht. Hier ist eine ausführliche Anleitung, wie du mit einem Einwegrasierer das beste Ergebnis erzielst.
Was du für eine perfekte Rasur benötigst
Für eine optimale Nassrasur benötigst du:
- Einen Nassrasierer, am besten einen Systemrasierer mit mehreren Klingenreihen und beweglichen Rasurköpfen.
- Eine vorbereitende Rasurpflege wie Rasierschaum, Rasiergel oder Rasierseife.
- Eine Abschlusspflege wie After Shave, Gesichtsbalsam oder Ähnliches.
Die Vorbereitung ist der Schlüssel
Möchtest du dich mit einem Nassrasierer rasieren, ist es vor allem wichtig Ruhe zu bewahren und die Klinge während der Rasur immer wieder unter fließendem Wasser auszuspülen.
- Klären: Reinige dein Gesicht mit warmem Wasser und einem Waschgel deiner Wahl.
- Einweichen: Lege ein feuchtwarmes Tuch für zwei bis drei Minuten auf den Bart. Oder dusche vorher warm - dann schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe.
- Schäumen: Jetzt kommt der Rasierschaum fingerdick auf den Bart.
Du hast einen Vollbart? Dann gilt für dich ein Zwischenschritt: Zunächst solltest du deinen Bart trimmen - am besten auf wenige Millimeter.
Die Richtige Technik
Startklar? Welche Richtung? Rasieren mit oder gegen den Strich? Gründlicher wird's entgegen der Haarwuchsrichtung, nur strapaziert die Rasur auf diesem Weg die Haut auch mehr.
Was kommt wann? Erst Wangen, danach Hals, dann das Kinn. Zum Schluss rasierst du um den Mund herum. Die Haut ist hier besonders dünn und die Stellen schwer erreichbar.
Wie vorgehen? Zieh deine Haut mit der freien Hand etwas straff - und zwar gegen die Wuchsrichtung. Damit die Klingen einsatzbereit bleiben, befreist du sie nach ein bis zwei Zügen mit warmem Wasser von Schaum und Stoppeln.
TUTORIAL Vintage Rasierhobel | Wilkinson Sword
Die Richtige Pflege Danach
- Desinfizieren: Auf die rasierte Haut trägst du nun dein After Shave auf. Balsam oder Fluide fühlen sich super angenehm an. Deine Haut reagiert schnell gereizt?
- Pflegen: Nach dem After Shave ist es Zeit, der Haut etwas Feuchtigkeit zu gönnen: Trage eine leichte Gesichtscreme für Männer auf.
Beim Rasieren geschnitten? Kann passieren und ist normalerweise nicht weiter schlimm. Die Klingen kappen nicht nur Barthaare, sondern kratzen auch über die oberste Hautschicht - nicht so super für deine Haut.
Die Qual der Wahl: Rasierschaum, -gel, -creme oder -seife?
So viel Auswahl in den Drogerie-Regalen und noch mehr Fragezeichen über deinem Kopf? Hier eine kurze Übersicht:
- Rasierschaum kommt für gewöhnlich gebrauchsfertig aus der Dose.
- Rasiergel schäumt erst, wenn du es im Gesicht verteilst. Beim Dosieren solltest du aufpassen, denn Rasiergel ist äußerst ergiebig. Übrigens: Fürs Konturenrasieren gibt es spezielle Rasiergel-Varianten, die transparent bleiben.
- Rasiercreme kannst du wie Rasierschaum direkt auf die angefeuchtete Haut auftragen. Die Creme weicht die Haare auf und hinterlässt einen dünnen Gleitfilm auf der Haut - ganz so wie die anderen Rasurprodukte.
- Rasierseife musst du vorab in einer kleinen Schale aufschlagen. Dafür brauchst du einen Pinsel, mit dem du den Schaum dann auch im Gesicht verteilst.
Schaum, Gel, Creme oder Seife: Alle Produkte lässt du drei Minuten einwirken, dann kann die Klinge des Nassrasierers widerstandslos über die Haut gleiten. Der Effekt bleibt also gleich, nur die Art des Schaums und die Anwendung unterscheiden sich.
Wann die Klingen Wechseln?
Je hochwertiger der Rasierer, desto schonender die Rasur.
Wenn sich die Klingen weniger leicht über die Haut ziehen lassen, sind sie wahrscheinlich stumpf. Je nach Qualität bleiben Rasierklingen bis zu 10 Rasuren scharf.
Möchtest du dich jeden Tag rasieren, lohnt es sich für die Nassrasur in einen Systemrasierer zu investieren. Dieser verfügt über nützliche Extras, die dir eine schonende Rasur möglich macht. Dennoch können Einwegrasierer eine kostengünstige Zwischenlösung sein - zum Beispiel auf Reisen.
Systemrasierer vs. Einwegrasierer
Hier sind die Hauptunterschiede zwischen System- und Einwegrasierern, damit du feststellen kannst, welches die richtige Lösung für deine individuellen Rasierbedürfnisse ist.
| Merkmal | Einwegrasierer | Systemrasierer |
| Nutzbarkeit | Für einmaligen oder begrenzten Gebrauch (3-10 Rasuren) | Handstück behält man, nur die Klingen werden ausgetauscht (5-10 Rasuren pro Klinge) |
| Ideal für | Reisen, Übernachtungsgäste | Regelmäßigen Gebrauch |
| Besonderheiten | Kann hochwertige Varianten mit mehreren Klingen haben | Verschiedene Ersatzklingen für spezifische Bedürfnisse verfügbar |
Schonend: Systemrasierer sind mit mehreren Klingen ausgestattet.
Komfortabel: Viele Modelle verfügen über Gummilamellen - äußerst nützliche Helfer.
Du willst es mal mit dem Elektrorasierer probieren? Bist du dir nicht sicher, ob du lieber nass oder trocken rasieren solltest? Wie viel Gesichtspflege sollte sein?
Rasieren mit dem Rasiermesser
Vintage-Fans aufgepasst! Wir haben gute Nachrichten für euch: Sich mit einem Rasiermesser zu rasieren ist gar nicht so schwierig, wie ihr vielleicht denkt.
- Step 1: Damit es so gründlich wird wie beim Barbier, brauchst du die richtigen Klingen für dein Rasiermesser. Besonders gut eignen sich unsere Vintage Classic Klingen von Wilkinson. Die Doppelklingen sind extra ergiebig, denn es gilt die Devise: aus eins mach zwei. Brich die Klinge einfach im Papier vorsichtig längs durch, schon hat sie das perfekte Format für dein Vintage Rasiermesser.
- Step 2: So langsam wird’s ernst. Wasche dir zuerst das Gesicht gründlich mit warmem Wasser, um die Poren zu öffnen. So treten die Haare weiter hervor und du kannst sie gründlicher abrasieren.
- Step 3: Nun folgt die Schaumparty: Weiche deinen Rasierpinsel in warmem Wasser ein und schlage dann die Rasierseife schaumig damit auf.
- Step 4: Los gehts! Jetzt kommt es vor allem darauf an, das Rasiermesser richtig zu halten: Winkel zwischen Klinge und Haut sollte etwa 30 Grad betragen. Rasiere dich in kurzen Zügen mit der Wuchsrichtung und lasse das Rasiermesser ohne Druck gleiten. Tipp: Straffe deine Haut mit der freien Hand leicht, so kannst du die Haare noch gründlicher entfernen.
- Step 5: Alles glatt? Dann spüle die Reste der Rasierseife mit kühlem Wasser ab, das schließt die Poren wieder. Zum Abtrocknen solltest du dein Gesicht nur abtupfen, nicht reiben.
Lege dein Rasiermesser nach der Rasur nicht einfach zur Seite. Denn: Um die Lebensdauer deines Grooming-Tools zu verlängern, sind noch ein paar kleine Handgriffe angesagt. Spüle die Klinge als Erstes gründlich unter fließendem Wasser ab und lass das Rasiermesser danach leicht aufgeklappt trocknen.
Klingenwechsel beim Rasiermesser
Selbst die beste Pflege kann nicht verhindern, dass du früher oder später die Klinge deines Rasiermessers wechseln musst. Das geht zum Glück ganz einfach, aber Achtung: Auch an einer stumpfen Klinge kannst du dich mit etwas Pech schneiden!
- Step 1: Öffne die kleine Halteschiene am Rasiermesserkopf.
- Step 2: Schiebe die beiden Hälften des Erls, also des Klingenschafts, auseinander.
- Step 4: Setze die neue Wechselklinge in dein Rasiermesser ein.
- Step 5: Klappe die beiden Hälften des Erls wieder zusammen, sodass deine Klinge sicher dazwischen sitzt. Schließe die Halteschiene wieder.
Extra-Tipp: Und was tun mit der verbrauchten Klinge? Um deine Rasierklingen sicher zu entsorgen, befindet sich im unteren Teil des Vintage Classic Klingendispensers ein kleines Fach.
Damit die Handhabung perfekt klappt und bei der Nutzung deines Rasiermessers nichts schief geht, haben wir dir Step by Step erklärt, wie du dich richtig nass rasierst. Du willst unser cooles Tool live in Aktion sehen und noch weitere Tipps erhalten?
Richtig Rasieren für Frauen: Tipps für Anfängerinnen
Sich zum ersten Mal zu rasieren kann ein wenig beängstigend sein, aber du kannst es dir ganz einfach machen. Um deine Haut vor Irritationen zu schützen, haben wir einige Tipps zur Vorbereitung für alle, die sich zum ersten Mal rasieren!
Ob du dich rasierst oder nicht, hängt ganz von dir ab. Allen Frauen wachsen Körperhaare. Manche haben hellere, dünnere Haare, andere dickere oder dunklere - aber unabhängig von den Genen wachsen uns allen Körperhaare.
Warum sollte man sich rasieren? Ist eine Rasur notwendig?
Manche Frauen möchten ihre Körperhaare rasieren, weil sie sich dadurch selbstbewusster fühlen oder weil sie einfach das Gefühl glatter, haarfreier Haut mögen. Eine Rasur ist jedoch keineswegs notwendig, sondern eine persönliche Entscheidung.
Wie man sich zum ersten Mal rasiert
Die Rasur kann bei falscher Vorgehensweise zu Reizungen, Rötungen, Rasurbrand oder Ausschlägen führen. Befolge unsere Tipps für die erste Rasur, um die besten Ergebnisse zu erzielen:
- Schritt 1: Versorge deine Haut mit Feuchtigkeit
Wenn deine Haut gut befeuchtet ist wird dein Körperhaar durch das Wasser dicker und löst sich leichter von der Haut. Das hilft Hautirritationen zu verringern. Deshalb befeuchte die zu rasierende Stelle etwa drei Minuten lang mit warmem Wasser, entweder beim Duschen, Baden oder unter fließendem Wasser. - Schritt 2: Peeling vor der Rasur, falls erforderlich
Wenn du eine gründlichere, länger anhaltende Rasur möchtest, dann solltest du ein Peeling vor der Rasur durchführen. Das Peeling hilft die oberflächliche, abgestorbene Hautschuppen zu entfernen und der Rasierer gleitet leichter über die Haut. Besser die Haut vor der Rasur peelen, als danach. Andernfalls besteht die Gefahr, dass es zu zusätzlichen Reizungen kommt. Für bessere Ergebnisse einen Schwamm oder ein sanftes Peeling unter der Dusche verwenden. - Schritt 3: Reichlich Rasiergel verwenden, um Reizungen zu vermeiden
Nachdem du deine Haut mit Feuchtigkeit versorgt hast, trage eine dicke, gleichmäßige Menge Rasiergel auf die zu rasierende Stelle auf. Die richtige Verwendung des Rasiergel hilft bei der Rasur vor Feuchtigkeitsverlust und fügt eine zusätzliche Schutzschicht hinzu, um kleine Schnitte und einem Ziehen der Haarre zu vermeiden. Das reduziert juckende Rasierpickel und Hautirritationen nach der Rasur - besonders wenn du empfindliche Haut hast. Die Verwendung von Rasiergel zeigt dir außerdem exakt an, wo du dich bereits rasiert hast. Auf diese Weise vermeidest du dich an einer Stelle mehrmals zu rasieren, was die Wahrscheinlichkeit von Hautirritationen verringert. - Schritt 4: Den richtigen Rasierer auswählen
Die meisten Klingen halten zwischen fünf und zehn Rasuren. Unabhängig davon, ob du nun einen Einweg- oder Systemrasierer verwendest, solltest du sicherstellen, dass deine Rasierklinge scharf und sauber ist. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass die Klinge am Körperhaare zieht oder sich beim Gleiten über die Haut rau anfühlt. Sobald du bemerkst, dass dies bei deiner Klinge der Fall ist, ist es an der Zeit sie auszutauschen. Nach der Rasur unbedingt die Klingen gut ausspülen, an der Luft trocknen lassen und an einem trockenen Ort im Bad aufbewahren. - Schritt 5: Erfahre hier, wie du dich richtig rasieren kannst
Die besten Chancen um die beste Rasur zu erzielen hängen davon ab, welche Körperregionen du rasierst. Hier erfährst du mehr darüber, wie man sich rasiert: - Beine: Vom Knöchel sanft nach oben rasieren
- Unterarme: In die Richtung rasieren, in die die Haare wachsen
- Bikinizone: Zuerst in Richtung des Haarwuchses rasieren; dann gegen den Strich, für eine gründlichere Rasur
- Schritt 6: Feuchtigkeitscreme auftragen
Wenn du mit der Rasur fertig bist, die Haut abspülen, trocken tupfen und deine Lieblings-Feuchtigkeitscreme auftragen. Die Feuchtigkeitscreme nach der Rasur hilft deine rasierte Haut gesund zu halten und mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Doch wie bekommt man stoppelfreie Beine?
Die vom Alltag gestresste Haut benötigt vor der Rasur eine angemessene Pflege. Die Haut ist trocken und sollte vor Beginn mit Rasierschaum, Rasiergel oder Rasieröl eingerieben werden. Das Ziel der Vorbereitung ist, die trockene Haut anzufeuchten, Hautschuppen zu entfernen und die Haare zu lockern.
- Nass statt trocken: die Nassrasur ist eine schonende Variante der Beinrasur.
- Haut mit Rasieröl, Rasiergel, Conditioner etc. vorbereiten: um Hautreizungen zu verhindern kann die Haut vorher mit Öl oder Schaum bearbeitet werden. Wenn du kein Rasierschaum oder Öl zur Hand hast, bietet sich auch Conditioner an. Von Shampoo wird eher abgeraten, da die Haare sich dadurch aufbauschen, schwerer zu entfernen sind und die Rasierklinge schneller verstopft. Öl und Rasierschaum legen sich wie eine Schutzschicht über die Haut, spenden Feuchtigkeit und erleichtern die Haarentfernung.
- Benutzen Sie ein Peeling vor der Rasur: es entfernt abgestorbene Hautschuppen und öffnet die Poren.
- Der Zeitpunkt: der beste Zeitpunkt zum Beine rasieren ist in der Dusche oder beim Baden, da die Haut feucht gehalten wird und sich die Poren öffnen. Verwende am besten warmes und kein heißes Wasser, da heißes Wasser die Haut reizt. Die abendliche Rasurroutine ermöglicht es der Haut, sich über Nacht zu erholen.
- Die richtige Technik und passende Produkte sind wichtig für ein erfolgreiches Rasurerlebnis. Stumpfe Klingen führen zu Verletzungen, Hautirritationen und verursachen Pickelchen. Deshalb ist es besonders wichtig, die Klingen regelmäßig zu wechseln. Einwegrasierer sind meist nach einer Anwendung schon abgestumpft, weshalb sie nicht besonders zu empfehlen sind. Mehrfachrasierer oder nachhaltige Produkte wie Rasierhobel sind dagegen länger benutzbar, da die Rasierklinge länger scharf bleibt bzw. Modernere Produkte sind nachhaltig und entfernen auch kleinste Härchen. Je mehr Klingen ein Rasierer hat, desto besser werden Härchen entfernt.
- Lege den Rasierkopf am Knöchel an und schiebe den Rasierer, ohne Druck auszuüben, von unten nach oben bis zum Knie. Falls notwendig, kannst du den Vorgang an den Oberschenkeln weiterführen. Der Rasierer wird auf Kniehöhe angesetzt und mit etwas Druck vorsichtig gegen die Wuchsrichtung der Haare von unten nach oben bewegt. Tipp: Die Härchen an den Oberschenkeln sind meistens so zart, dass sie kaum sichtbar sind.
- Spüle deine Beine nach dem Rasieren mit kaltem Wasser ab.
Tipp für Männer:
Immer mehr Männer nehmen die Beinrasur in ihre Pflegeroutine auf. Sportler wie Schwimmer oder Radfahrer rasieren sich häufig die Beine um bessere Ergebnisse zu erzielen. Durch die Rasur wird der Körper stromlinienförmig. Ob aus Schönheitsvorstellungen oder rein taktisch, als Sportler - Männer haben beim Beine rasieren häufig wiederkehrende Probleme, da die Beinhaare länger und oft dicker sind. Lange Haare verstopfen den Rasierklinge, die dadurch schneller stumpf wird.
- Eine gute der Hautvorbereitung: abgestorbene Hautschuppen können mit einem Peeling entfernt werden, Rasiergel/Schaum oder Öl schützt die Haut und erleichtert die Bewegung des Rasierers.
- Das passende Produkt: ob Rasierhobel, Epilierer oder Wachsstreifen - Du musst das für dich passende Produkt auswählen.
- Die passende Technik: fange am besten am Knöchel an und bewege dich von unten nach oben gegen die Wuchsrichtung. Danach an der selben Stelle von oben nach unten zurück.
- Hautpflege: nach der Rasur ist die Pflege der Haut sehr wichtig.
Rasur und Nachhaltigkeit
Du fragst dich, wie Rasur und Nachhaltigkeit zusammenhängen? Ganz einfach: die meisten Rasierer bestehen aus Plastik - und Plastik ist schwer abbaubarer Müll. Jährlich werden mit Plastikrasierern 30 Mrd. Wir verbinden Ästhetik und Nachhaltigkeit und möchten plastikfreie Rasierer fest in den Badezimmern etablieren. Unsere Rasierhobel heben sich durch ihre hautschonende, sanfte Art der Rasur hervor.
Warum Rasierhobel besser sind als normale Rasierer oder Einwegrasierer?
Allein schon optisch grenzen sich die Rasierhobel von der breiten Masse ab. Sie liegen gut in der Hand und gleiten sanft über die Haut. Am besten rasiert man sich beim Baden oder in der Dusche. Die Haut wird so durch das Wasser feucht gehalten und der Rasierer lässt sich leicht säubern. Findet die Rasur abends statt, kann sich die Haut nachts von von der Reizung durch die Rasur und den Stress durch äußere Einflüssen gut erholen.
- Je nachdem, wie du dich wohlfühlst. Manche rasieren sich täglich, einige mehrmals pro Woche, andere wiederum nur alle paar Wochen. Oftmals rasiert man sich den Intimbereich und die Beine im Sommer häufiger als im Winter.
- Durch eine gute Pflege der Haut mit einem Peeling, Rasieröl oder Gel wird die Haut vor Verletzungen und Rötungen geschützt und der Rasierer gleitet besser über die Haut.
- Beginne an den Knöcheln und gehe gegen die Wuchsrichtung von unten nach oben bis zum Knie. Am besten beugst du beim Rasieren dein Bein an und wiederholst den Rasurvorgang sanft an allen nötigen Stellen, bis du zufrieden mit dem Ergebnis bist. Anschließend nicht vergessen, den Rasierer zu säubern bzw.
Das Problem mit den Stoppeln
Das Problem mit den Stoppeln lässt sich wohl beim Rasieren nicht vollständig verhindern. Nach der Haarentfernung wachsen die Haare nach. Dieser Prozess dauert zwischen 2-3 Tagen. Die Rasierklingen schneiden das Haar nur Oberfläche, weswegen die Haare schnell nachwachsen können und eine erneute Rasur notwendig machen. Möchte man eine längere Zeit stoppelfrei bleiben, muss man sich mit anderen Methoden der Haarentfernung vertraut macht. Wachsing oder Epilierer können die stoppelfreie Zeit verlängern.
Plastikrasierer vs. Rasierhobel
Das kommt natürlich ganz auf den Rasierer an. Einwegrasierer sind meistens nach einer Anwendung schon so abgestumpft, dass die Verletzungsgefahr bei wiederholtem Gebrauch steigt. Rasierer, wo man die Klingen austauschen kann sollte man nach 5-10 Anwendungen überprüfen und ggf.
Um dich richtig rasieren zu können, benötigst du die passende Technik. Plastikrasierer sind zwar auf den ersten Blick günstig, stumpfen aber schnell ab und können dann leicht zu Hautreizungen und Verletzungen führen. Rasierhobel hingegen sind nachhaltig, eignen sich sowohl für Frauen, als auch für Männer und erleichtern die tägliche Rasur. Sind die Klingen mal abgestumpft, kann man sie ganz einfach austauschen.
Den Bart gegen den Strich rasieren
Den Bart gegen den Strich rasieren - diese Lösung eignet sich nicht für jeden. Einige Männer kommen gut damit klar, andere nicht. Wenn Du wissen möchtest, was Dich erwartet, wie Du gegen den Strich rasierst ohne Irritationen, was Du brauchst und ob es für Dich das Richtige ist - bei uns erhältst Du alle Erklärungen dazu.
Was passiert, wenn Du gegen den Strich rasierst?
Viele Experten sagen, dass es schlecht ist, gegen den Strich zu rasieren - genaugenommen, raten sie davon ab - aber warum tun sie das? Das Rasieren gegen den Strich führt zum Gegenteil: Die Klingen heben das Haar an, weg von der Haut. Der Vorteil: So kann die Rasierklinge ganz flach schneiden und das Haar zieht sich zurück. Dieses Risiko wird durch einen schwierigen Bart noch größer. Je fester die Haare sind, desto mehr Widerstand gibt es.
Tipps, wie Du ohne Irritation gegen den Strich rasierst
Für eine perfekte, gründliche Rasur solltest Du versuchen, gegen den Strich zu rasieren. Dadurch erhöht sich zwar die Gefahr von Beschwerden, aber Du kannst beruhigt sein: Wir helfen Dir dabei, sie zu minimieren.
- Finde die Haarwuchsrichtung heraus
Zuerst ermittelst du die Haarwuchsrichtung. Bedenke, dass Dein Gesicht Krümmungen, Rillen und Falten hat. Diese sorgen dafür, dass das Barthaar nicht in die gleiche Richtung wächst. Um festzustellen, wie Du gegen den Strich rasierst, reicht es nicht aus, in den Spiegel zu sehen. Die Haarspitzen können Dir einen Hinweis zur Wuchsrichtung geben, aber bei einem kurzen Bart kannst Du diese kaum erkennen. Reibe Deine Finger oder eine Karte - was Dir lieber ist - über Deinen trockenen Bart. Geh in alle Richtungen: aufwärts, abwärts, seitwärts und diagonal. Achte auf die Veränderungen und die Stellung der Haare: Die Richtung, in der Du den Widerstand spürst, ist gegen den Strich. - Bereite Deine Haut vor
Jetzt weißt Du schon einmal, welche Richtung gegen den Strich geht, und kannst Dein Gesicht richtig vorbereiten. Zuerst greifst Du zu Deinem bevorzugten Gesichtsreiniger und wäschst Dein Gesicht gründlich. Dann peelst Du Deinen Bart mit einem Produkt, das sich für Deinen Hauttyp eignet. Dafür nimmst Du ein warmes Handtuch für den Barbier-Stil oder Du gehst unter die Dusche. Die Wärme wird die Festigkeit und Rauheit der Haare um 70 % reduzieren, sodass der Schnitt leichter wird. - Trage Rasiergel auf
Wenn Du ohne Hautirritation gegen den Strich rasieren willst, benötigst Du mehr Feuchtigkeit und Schutz. Darum empfehlen wir Rasiergel anstelle von Schaum. Wenn es durchsichtig ist, um so besser! Das Gel hilft außerdem vor Kratzern und Schnitten, des Weiteren macht es das Haar weich und ermöglicht eine bequeme und glatte Rasur. - Die Rasur
Entscheide Dich für einen Herrenrasierer, der sich gut an die Linien Deines Gesichts anpasst, beispielsweise für den Gillette ProGlide oder die Mikropuls-Variante, den ProGlide Power. Jetzt machst Du präzise, sanfte und behutsame Züge. Drei pro Bereich sollten reichen. Nach dem Abspülen der Rückstände trägst Du ein hochwertiges Aftershave auf. Der Gillette Comfort Erfrischungs-Balsam beruhigt Deine Haut mit einer hydratisierenden, erfrischenden und belebenden Wirkung.
Solltest du gegen den Strich rasieren?
Solltest du mit oder gegen den Strich rasieren? Die meisten Experten raten davon ab, gegen den Strich zu rasieren, weil die Haut stärker darauf reagiert. Die unangenehmen Folgen richten sich auch danach, wie oft Du Dich rasierst.
FAQ zum Thema “Gegen den Strich rasieren”
- Wie gelingt mir eine gründliche Rasur ohne Irritation?
Orientiere Dich an unseren Tipps zur Rasur gegen den Strich und mach maximal drei Züge, immer mit Rasiergel. - Ist es sicher, gegen den Strich zu rasieren?
Ja, aber Du solltest Deine Raiser-Routine sehr ernst nehmen. Ansonsten kann es zu unangenehmen Folgen kommen, beispielsweise zu Reizungen, Spannungen und sogar Schmerzen. - Was brauchst Du, um gegen den Strich zu rasieren?
Die richtige Vorbereitung, hochwertiges Rasiergel, einen guten Rasierer und Aftershave.
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