Der gestufte Bob: Eine vielseitige Frisur für jeden Anlass

Kaum eine Frisur ist so gefragt und variabel wie der Bob. Wer sich für einen gestuften Bob entscheidet, bekommt Stil und extra viel Volumen gleich mit. Wir stellen dir hier die schönsten gestuften Bob-Frisuren vor - mit Tipps zum Nachstylen.

Was ist ein stufiger Bob?

Ein stufiger Bob ist eine Bob-Frisur, bei der die Spitzen stufig geschnitten werden. Auch in den Längen kann es durchaus fransiger zugehen, was der Evergreen-Frisur nicht nur ein modisches Update, sondern gleichzeitig auch Raffinesse verpasst. Durch die Stufen bekommt dünnes Haar mehr Volumen und Sprungkraft. Dagegen wird dickem Haar die Schwere genommen. Locken fallen noch besser, während die Stufen von glattem Haar besser abzulesen sind.

Wem steht ein stufiger Bob?

Dadurch, dass dein:e Friseur:in mit den Stufen variieren kann, lässt sich der Haarschnitt auf sehr viele Gesichtsformen anpassen. Oval, schmal, länglich, rund oder eckig: ein gestufter Bob passt. Auch wenn die Spitzen hier unterschiedlich lang sind, wird das Gesicht trotzdem gerahmt, wie bei einem klassischen Bob.

Egal für welche Variante du dich entscheidest: Ein gestufter Bob lässt dich in jedem Fall etwas jünger wirken. Warum? Die Stufen legen sich nicht nur harmonisch um das Gesicht. Sie lassen graues Haar, das mit fortschreitendem Alter durchaus dünner werden kann, voluminöser erscheinen.

Verschiedene Varianten des gestuften Bobs

1. Shaggy Bob

Der sogenannte Shaggy Bob liegt im Trend und reiht sich in die angesagten Stufenschnitte des Jahres ein, zum Beispiel neben dem Rachel Cut oder Charlotte Cut. Die ordentlichen Stufen ziehen sich durch das gesamte Haar. Dabei sind die Haare im Nacken etwas länger als vorne, wodurch die Verwandtschaft zum Mullet und Vokuhila sichtbar wird. Wer möchte, trägt die Frisur mit (fransigem) Pony oder Curtain Bangs.

2. Bixie Cut

In diese Kategorie fällt der Bixie Cut. Hier handelt es sich um eine Kombination von Bob und Pixie Cut. Daraus ergibt sich ein kurzer, gestufter Bob mit Pony, der sich perfekt als Übergangsfrisur eignet. Hier werden die Haare rundum durchgestuft und am liebsten mit einem Vollpony, fransigen Pony, Micro-Pony oder einem seitlichen Pony kombiniert.

3. Cowgirl Bob

Der sogenannte Cowgirl Bob lebt von der Kombination von Curtain Bangs und Stufen. Er geht höchstens bis zu den Schultern. Durch das gesamte Haar ziehen sich Stufen, die vom harmonischen Charakter des "Vorhangponys" begleitet werden. Übrigens: Die Frisur passt auch perfekt für Brillenträger:innen. Dank des stufigen Bob-Schnitts bekommt das Haar Volumen und Sprungkraft und legt sich schön dynamisch um Hals, Wangenknochen und Gesichtskonturen.

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4. French Bob

Vielleicht kennst du den Film "Die fabelhafte Welt der Amélie" mit Audrey Tautou? Ihre Rolle machte den French Bob populär, sodass er zum angesagten Frisurentrend avancierte. Beim French Bob handelt es sich um eine kurze Bob-Frisur, die von hinten nach vorn in einer nahezu unauffällig abfallenden Linie verläuft. Hinten ist das Haar ganz minimal kürzer als vorne. Die Spitzen hangeln sich quasi am Kiefer und am Kinn entlang. Wer mag, kann den Look ohne Pony, mit fransigem Pony, Curtain Bangs oder einem Vollpony kombinieren.

5. Choppy Bob

Ein gestufter Bob, der kurz geschnitten und modern ist: der Choppy Bob. Hier werden die Haare etwa auf Kinnlänge geschnitten und mit Stufen aufgelockert. Diese werden in einzelnen Strähnen im Deckhaar gesetzt, sodass die Haare unterschiedlich lang sind. Je nachdem, wie stark die Stufen sind, kannst du hier von leichten Stufen bis hin zu extremen Stufen variieren. Du trägst Mittelscheitel oder Seitenscheitel? Kein Problem, denn die Trendfrisur passt zu beiden Varianten.

6. Long Bob

Falls es etwas länger sein soll, kannst du über einen Long Bob nachdenken (auch wenn du eine Brille trägst). Hier werden am Hinterkopf ganz subtile Stufen gesetzt, die mit dem bloßen Auge kaum zu sehen sind. So entsteht eine harmonische Linie, von hinten nach vorne. Wer möchte, kann den Look mit glattem Haar, mit Locken oder mit soften Beach Waves stylen.

7. Bob mit Pony

Das Ganze lässt sich natürlich auch perfekt mit einem Pony kombinieren. Lea Naumann zeigt, wie romantisch und verspielt das aussehen kann. Ob Vollpony, fransiger Pony, Curtain Bangs und mehr - probiere einfach aus, was am besten zu deiner Gesichtsform und deinem möglichen Stylingaufwand passt.

8. Box Bob

Du wünschst dir einen Bob mit gestuftem Hinterkopf? Dann solltest du dir den Box Bob genauer ansehen. Diese Frisur lebt nämlich von dem Zusammenspiel aus stufigem Hinterkopf und geraden Linien am Vorderkopf. Hier werden die Haare am Hinterkopf stark gestuft, dadurch ziehen die Längen automatisch nach oben und das Haar wirkt leicht angehoben. Das Vorderhaar bleibt auf einer Länge. Mithilfe des subtil-asymmetrischen Schnitts verleihst du deinem Haar mehr Volumen und Schwung. Das Beste? Fürs Styling ist nicht viel notwendig. Hier bietet es sich tatsächlich besonders gut an, die Haare lufttrocknen zu lassen. Besonders gut lässt sich diese Frisur mit feinem, glattem und leicht gewelltem Haar umsetzen. Außerdem: Dank der klaren Linie wird das Gesicht gerahmt und Konturen akzentuiert.

9. Swirl Bob

Welche Frisur du tragen willst, hat nichts mit deinem Alter zu tun. Jede:r sollte das tragen, womit und worin er:sie sich wohlfühlt. Falls du dennoch auf der Suche nach einer stufigen, mittellangen Bob-Frisur bist, die sowohl ab 50 und jünger fantastisch aussieht, kannst du dir den Swirl Bob genauer anschauen. Im Grunde handelt es sich hier um eine klassische Bob-Frisur, bei der die Haare auf Schulterlänge und leicht fransig geschnitten werden. Für den gewissen Twist wird der Scheitel entweder mittig oder leicht seitlich gekämmt und das Haar von der einen auf die andere Seite zu einer leichten Tolle gelegt. Das passiert aber eher zwischendurch als auf dem Friseurstuhl.

10. Bubble Bob

Vielleicht kennst du den Bubble Bob? Hier wird das Haar am Hinterkopf und an den Seiten leicht gestuft, sodass eine Runde Form entsteht. Daher auch der Name. Wie gewohnt ist die Grundlinie dieses Bobs gerade, jedoch läuft sie hier nach vorne ganz zu. Wer möchte, kann die Haare für extra viel Dynamik mit einer Rundbürste stylen. Alternativ funktioniert der Look aber auch in der glatten Variante. Wenn du willst, kannst du den abgestuften Bob auch mit Pony tragen. Zu guter Letzt passt auch diese Frisur zu denjenigen, die eine Brille tragen.

Der Bob in A-Linie (Hinten kurz, vorne lang)

Wir erinnern uns an den Wow-Moment, als Victoria Beckham in den frühen 2000er Jahren mit ihrer neuen Frisur den roten Teppich betrat. Plötzlich erblondet und mit einem lässigen asymmetrischen Bob in A-Linie zog die Stilikone damals alle Blicke auf sich. Ihr gestufter Bob war vorne lang und hinten kurz geschnitten. Eben diese Graduierung verleiht dem quasi umgekehrten Bob eine gewisse Extravaganz und Lässigkeit, die es vorher so noch nicht gab. Zusätzlich kommt durch den vorne lang hinten kurz Schnitt mehr Bewegung und Fülle ins Haar.

Heute feiert der A-Line Bob seine Rückkehr in den Salons, kommt aber in einem weniger aufgeregten, modernen Look daher. Mal wird der asymmetrischer Bob mit super kurzem Nacken und vielen Stufen geschnitten, mal ist der graduierte Bob bei mittellangem Haar nur leicht zu erahnen. Ob ganz glatt und edel oder im Messy Look mit vielen verspielten Stufen der Bob überzeugt bei nahezu jeder Länge.

Styling-Tipps für den A-Line Bob

  • Klassisch-elegant: Für das klassische Styling mit abgerundeten Strähnen vorne und Mittelscheitel ist eine Rundbürste unverzichtbar. Trick für Extra-Volumen: An den Ansätzen mit der Bürste entgegen der Wuchsrichtung föhnen.
  • Lockig: Wer den fließenden Übergang mit Beach Waves oder leicht welligem Haar einen verspielten Look verleihen will, der sorgt mit einem speziellen Lockenstab für mehr Schwung.
  • Glatter Wet-Look: Einen lässigen Glanz im coolen Wet-Look bekommst du mit den richtigen Haarprodukten und einem Glätteisen zu Hause hin. Am besten du glättest im ersten Schritt deine Haare und arbeitest dann etwas Gel ein. Dafür etwas Haar Gel zwischen den Fingern verreiben und einzelne Strähnchen einzwirbeln. Für noch besseren Halt kannst du noch mit ein wenig Haarspray fixieren.

Der Bob, der hinten kurz gestuft ist

So frech! 2024 können Modebegeisterte nicht genug von den nostalgischen Millennial-Looks bekommen, auch in Sachen Haare. Deswegen erreichen die Suchanfragen nach „Bob - vorne länger, hinten kürzer“ Rekordhöhen. Die Gründe? Dieser ikonische Look hat in den 90ern und frühen 00ern alle verrückt gemacht. Nun erweist er sich als ein Evergreen mit Momentum.

Mittlerweile hat sich der Pob an allen Haarstrukturen angepasst und ist aktuell aus Sicht der visuellen Ordentlichkeit unterschiedlich. Den Hinterkopf ästhetisch aufzuwerten, ist eine Frage des persönlichen Modesinnes: Ihre Frisur kann von hinten mit Exklusivität glänzen.

Dieser britische Bob hat ein paar alternative Namen, u. A. Nape Bob, gestapelten Bob, A-Linien-Bob und umgedrehten (reversed) Bob. Das entscheidende Merkmal ist die progressive Abstufung der Bob-Kontur von kürzer hinten, bis länger vorne. In puncto Intensität kann der geometrische Cut nicht so provokant wie die britischen Versionen wirken.

Varianten der Abstufung im Nacken

  • Bob - am Hinterkopf sehr leicht angeschnitten: Insbesondere Ladys ab 50 und 60 lieben diesen Bob: Man kann den Hinterkopf mit Fransen oder Federn durchstufen. So frech!
  • Schräger Bob, der hinten kurz gestuft ist, mit Undercut: Der Buzz Cut und der Undercut feiern aktuell ein Revival und machen eine gute Figur im Tandem mit dem kinnlangen Bob. Bei diesem Bob, der hinten kurz gestuft ist, kommt der seitliche Undercut zum Vorschein, mit einem coolen Guckguck-Effekt.
  • Bob - kurz, stufig und fransig hinten: Dieser klassische Soft Blunt Bob ist in messy Look gestylt. Die Kurzfrisur ist hinten und an den Haarenden subtil gestuft, was für extra Fülle sorgt und wirklich feminin aussieht.

Welche Haarstrukturen profitieren vom Bob, der am Hinterkopf kürzer ist?

Der Bob, der hinter kürzer ist als vorne, wurde ursprünglich von Frauen mit feinen Haaren getragen. Genau für glatte, feine Haare wurde er auch ursprünglich gedacht. Im Profil sieht der Bob schräg aus und bildet eine Aufmerksamkeitslinie, die das Kinn in den Fokus nimmt.

Welchen Frauen steht ein Bob, der hinten kurz gestuft ist?

Visuelles Interesse: Solche Kurzhaarschnitte stehlen garantiert die Show, indem sie eine prächtige Graduierung am Hinterkopf zur Geltung bringen.

Anti-Aging-Effekt: Der gestufte bzw. gestapelte Bob wirkt sehr mutig und frech, was ihn als absoluter Jungbrunnen etabliert.

Der umgekehrte Bob

Eine Bob-Frisur, die gerade ihr Revival erlebt, ist der umgekehrte oder invertierte Bob. Was einen invertierten Bob ausmacht, erkennt man auf den ersten Blick: Der moderne Bob-Haarschnitt ist hinten kurz und vorne lang. Die stufige Frisur wirkt noch markanter, je größer der Längenunterschied zwischen den vorderen und hinteren Haarpartien ausfällt. Damit der umgekehrte Bob richtig wirkt und nicht herauswächst, sollte er regelmäßig nachgeschnitten werden. Wichtig ist zudem ein fließender Übergang von lang zu kurz. Optional können noch ein paar Stufen im Deckhaar gesetzt werden, damit das Haar besser fällt.

Was damals neben dem Längenunterschied sehr charakteristisch für den Look war: ein sehr voluminös gestylter Hinterkopf.

Styling-Tipps für den umgekehrten Bob

  • Glattes Haar: Föhnen Sie am besten mit einer Rundbürste. Das verleiht dem Haar mehr Volumen. Anschließend können Sie mit einem Glätteisen einzelne Strähnen leicht nach innen eindrehen.
  • Welliges Haar: Empfiehlt es sich, nach der Pflege eine kleine Menge Volumen-Mousse in die Längen einzuarbeiten. So fallen Ihre Wellen oder Locken nach dem Trocknen schöner. Danach föhnen Sie Ihre Haare entweder mit einem Föhn inklusive Diffusor-Aufsatz - oder lassen sie für einen natürlicheren Look an der Luft trocknen.
  • Undone-Finish: Wenn das Haar trocken ist, können Sie mit einer Styling-Creme in den Haarlängen etwas Textur kreieren und Ihr Haar aufkneten. So wirkt der Bob lässig und nicht zu perfekt.
  • Elegantes Finish: Arbeiten Sie mit einem Styling-Wachs die vorderen Haarpartien ein wenig in Ihr Gesicht, damit sie es schön einrahmen. Fixieren Sie das Ganze nun mit etwas Haarspray, damit alles hält. Für noch mehr Eleganz: Bringen Sie eine große Haarspange in Ihrem Haar an. Entweder über einem Ohr oder Sie schieben die vordere Haarpartie auf Höhe der Schläfe leicht nach hinten.

Welche Bob-Frisur passt zu mir?

Haben Sie eine ovale Gesichtsform, benötigen Sie unseren Rat gar nicht, denn Sie können alles von Short Bob bis Lob tragen. Wünschen Sie sich allerdings etwas mehr Fülle, ist ein kinnlanger Bob wie der Blunt Bob der richtige Haarschnitt.

Um Ihren Kopf etwas zu stauchen und ihn nicht zusätzlich in die Länge zu ziehen, eignet sich eine gestufte Long Bob-Frisur gut. Achten Sie jedoch darauf, dass die Stufen erst ab der Kinnpartie beginnen, ansonsten wirken Ihre Gesichtszüge noch schmäler. Auch ein gerade geschnittener Pony trägt zum Stauchungseffekt bei.

Bei diesem Gesichtstyp gilt es, zusätzliche Fülle zu vermeiden. Daher passt eine klassische Long Bob-Frisur ohne Stufen perfekt zu Ihnen, denn der Lob streckt und schmälert Ihr rundes Gesicht. Ein stärkerer Effekt wird erzielt, wenn Sie die Haarschnitt mit einem Seitenscheitel tragen.

Ist Ihre Gesichtsform etwas markanter, können Sie sie mit einem fransigem Shaggy Bob, Long Bob oder einem mittellangen Layered Bob weichzeichnen. Wichtig ist vor allem, dass der Schnitt nicht auf Kinnhöhe endet, da Ihre Gesichtszüge sonst noch härter wirken würden. Zusätzliche Curtain Bangs wirken ebenfalls wie ein Weichzeichner. Das gleiche gilt übrigens für herzförmige Gesichtsformen.

Dünnem, glatten Haar fehlt vor allem eins: Volumen! Doch mit dem richtigen Schnitt ist auch das kein Problem. Besonders gut dafür anbieten tun sich dafür stark gestufte Bobs oder Bobs mit A-Linie, also einem asymmetrischen, nach vorne länger werdenden Haarschnitt. Auch kurze Bobs wie der Blunt Bob bringen mehr Fülle ins Haar, da es von seinem eigenen Gewicht nicht mehr nach unten gezogen wird.

Pflege für den gestuften Bob

Egal, ob du einen gestuften Bob trägst oder nicht - wer gesundes Haar haben will, muss es richtig pflegen. Dafür ist es wichtig, dass du mit jeder Haarwäsche nach dem Shampoo einen Conditioner oder Leave-in-Conditioner anwendest. Regelmäßig eine Haarmaske dazu und Haaröl für zwischendurch. Für das Styling braucht es Hitzeschutz, um die Haare vor Hitzeschäden zu schonen.

Wie oft muss ein gestufter Bob nachgeschnitten werden?

Durch die unterschiedlichen Längen wächst ein gestufter Bob natürlich raus. Darin unterscheidet er sich vom klassischen Bob, bei dem sich das Haarwachstum deutlicher abzeichnet. Deswegen musst du einen gestuften Bob auch nicht so oft nachschneiden, wie einen klassischen. Falls du auf der Suche nach einer Übergangsfrisur bist, könnte ein gestufter Bob dein Go-To sein. Durch die Fransen bildet sich nämlich ein lässiger Übergang zwischen kurz und lang. Je nachdem wie schnell dein Haar wächst, genügt sonst auch ein sechs- bis achtwöchiger Besuch im Friseursalon. Für Kurzhaarschnitte kann der Rhythmus kürzer sein, etwa alle vier Wochen nachschneiden.

Bob-Variante Geeignet für Styling-Tipps
Shaggy Bob Lässiger Look Über Kopf föhnen, lässige Wellen
Bixie Cut Übergangsfrisur Kombination mit verschiedenen Pony-Varianten
Cowgirl Bob Brillenträger Curtain Bangs
French Bob Kurze Bob-Frisur Verschiedene Pony-Varianten
Choppy Bob Moderner Look Mittelscheitel oder Seitenscheitel
Long Bob Längere Haare Glatte Haare, Locken oder Beach Waves
Box Bob Feines Haar Lufttrocknen
Swirl Bob Frauen ab 50 Leichte Tolle
Bubble Bob Runde Form Rundbürste oder glatte Variante

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