Ursachen, Behandlung und Pflege von Augenbrauen-Krusten nach Permanent Make-up

Permanent Make-up soll den Traum vom "Immer-frischen-Look" erfüllen und viel Zeit beim Schminken am Morgen sparen. Es ist eine Form der kosmetischen Mikropigmentierung, bei der speziell entwickelte Farbpigmente mithilfe feinster Nadeln in die oberste Hautschicht eingebracht werden - genauer gesagt in die Epidermis bis zur oberen Dermis.

Im Gegensatz zu Tattoos, die dauerhaft in die tieferen Hautschichten gestochen werden, ist PMU darauf ausgelegt, mit der Haut zu arbeiten: Die Pigmente werden im Bereich der Basalzellschicht abgelegt, wo neue Hautzellen gebildet werden. Da die Farbpigmente - anders als bei einem Tattoo - nur in die oberste Hautschicht injiziert werden, ist das Make-up reversibel.

Allerdings kann es nach der Behandlung zu unerwünschten Begleiterscheinungen wie Verkrustungen kommen. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen, Behandlung und Pflege von Augenbrauen-Krusten nach Permanent Make-up, um den Heilungsprozess optimal zu unterstützen.

Permanent Make-Up - Heilungsprozess✔️

Ursachen für die Bildung von Krusten

Verkrustungen entstehen, wenn Wundflüssigkeit, Blut oder Zellreste an der Luft trocknen und eine Schutzschicht auf der Haut bilden. Dieser Prozess ist ein natürlicher Teil der Wundheilung und dient dazu, die darunterliegende Haut vor Infektionen zu schützen und die Regeneration zu unterstützen.

Nach der Pigmentierung des Permanent Make-ups ist man im Kosmetikstudio noch voller Vorfreude, weil das vorläufige Ergebnis so großartig aussieht.

Durch die Einstiche der Nadel während der Pigmentierung wird die Haut, die als Schutzbarriere des Körpers dient, verletzt. Der Organismus aktiviert sofort das Immunsystem. Die Durchblutung wird angeregt, wodurch die kurzzeitige Rötung um die Pigmentier-Zone entsteht. Zusätzlich werden die Gefäße unter der Haut durchlässiger.

Es tritt eiweißhaltiges Blutplasma aus den Gefäßen in das Gewebe aus. Auf der Haut getrocknet bildet sich dadurch ein gelblicher Film - nicht zu verwechseln mit Eiter! Das entstandene körpereigene Wundpflaster schützt und repariert deinen Körper nun. In Kombination mit den Farbpigmenten deines Permanent Make-ups oder Microbladings hast du nun ein gefärbtes, dünnes Krüstchen auf der Haut.

Die Haut in der Pigmentier-Zone ist irritiert und braucht jetzt für den Heilungsverlauf viel Zeit und Geduld. Die Hautverletzung ermöglicht erst, dass Farbe in die Haut eingetragen wird und dort dauerhaft bleiben wird.

Vor der Behandlung sollten Sie sich einstellen, dass Sie ein paar Tage nach der Behandlung nicht sehr präsentabel aussehen werden, da Rötungen und eventuelle Schwellungen bis zu 2-3 Tage nach der Behandlung anhalten können und sich auf der pigmentierten Stelle Schorf bildet-wie bei einem einfachen Kratzer.

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Der Heilungsprozess

Der Heilungsprozess nach dem Permanent Make-up kann in drei Phasen eingeteilt werden:

  1. 1. bis 14. Tag - die 1. und 2. Woche: Die ersten 14 Tage sind der wesentliche Teil des Heilungsprozesses. In dieser Phase bekommen wir die meisten Anrufe, weil die Kundin verunsichert ist. Die Pigmente sind bei der ersten Behandlung in die Haut eingetragen worden. Die Haut reagiert auf diese Irritation, indem sie sich schuppt und erneuert. Außerdem entsteht als natürliches Pflaster eine Kruste, um die Hautverletzung zu schützen. Durch diesen Prozess verändert sich die Farbe in der Pigmentier-Zone täglich! Mal erscheint die Farbe dunkler, mal wieder zu hell. Das ist alles ganz normal. Unter der Pigmentkruste wirkt die Farbe manchmal fleckig. Das wird vergehen und Sie werden mit dem Ergebnis glücklich sein. In den ersten beiden Wochen sind auch Rötungen und Schwellungen ganz normal. Schwellungen können auch einmal asymmetrisch auftreten, dadurch kann das neue PMU wie verrutscht aussehen. Bleiben Sie bitte geduldig, das wird vorübergehen. PMU ist eine aufwändige Behandlung der Haut. Bleiben Sie möglichst entspannt und halten Sie sich an unsere Empfehlungen für Aftercare.
  2. 15. bis 28. Tag - die 3. und 4. Woche: Die Oberflächenheilung ist nun abgeschlossen, aber der Heilungsprozess noch nicht! Die Heilung findet nun in der unteren Hautschicht statt. Jetzt bildet sich keine Kruste mehr, das meiste der Kruste ist bereits abgefallen. Aber die Verstoffwechselung verändert die Farben. Die eingetragenen Pigmente werden verstoffwechselt, die Farbe wird jetzt endgültig vom Hautgewebe angenommen. In dieser Zeit verändert sich die Farbe immer wieder. Erst nach 28 - 60 Tagen (je nach Mensch und Stoffwechsel) Tagen lässt sich mit Sicherheit sagen: Das ist die Farbe, die zu Ihnen, unserer Kundin, passt, sie wird sich nicht mehr verändern. Am Anfang der dritten Woche ist es normal, dass sich im Untergewebe noch Schwellungen befinden. Diese bilden sich auch erst in der 3. und 4. Woche vollständig zurück. Bitte beachten Sie, dass die endgültige Form der Lippen, Augenlider oder Augenbrauen erst nach der vollständigen Heilung der Schwellung beurteilt werden kann.
  3. 29. bis 45. Tag - die 5. und 6. Woche: Nach der ersten Pigmentierungsbehandlung beginnt der Heilungsprozess Ihrer Haut, wobei die Oberfläche die Pigmentierung annimmt und verheilt. Dieser Prozess ist jedoch nicht oberflächlich, da das tiefer liegende Gewebe, das sogenannte Untergewebe, ebenfalls Heilung benötigt. Dies geschieht typischerweise während der fünften und sechsten Woche nach der Behandlung. Obwohl die Hautoberfläche verheilt erscheinen mag, sind im Untergewebe noch Mikroverletzungen durch die feinen Nadeln und die Pigmentierung vorhanden, die eine sorgfältige und ungestörte Regeneration erfordern.

Erst jetzt können wir wirklich beurteilen, wie die Erstbehandlung geworden ist und was bei der zweiten Behandlung getan werden muss. In der Regel sind immer zwei Behandlungen vorgesehen.

Was tun bei Verkrustungen?

Verkrustungen sollten nicht gewaltsam entfernt werden, weil das die Wunde erneut öffnen und zu Infektionen oder Narbenbildung führen kann. Die Kruste löst sich normalerweise von selbst, wenn die darunterliegende Haut vollständig geheilt ist. Unterstützend können heilungsfördernde Salben verwendet werden.

In der Regel werden die Pigmentier-Zonen von dir direkt nach der Anwendung, zwei Tage lang (zur Anleitung), regelmäßig mit klarem Wasser zügig gereinigt und nur hauchdünn mit der empfohlenen Permanent Make-up Creme versorgt. Der Hautschutz soll dabei nicht aufweichen, sondern nur geschmeidig gehalten werden. Die Kruste wird durch diese Maßnahmen nicht zu dick und bleibt elastisch.

Wichtig ist, dass die Wunde vollständig abgeheilt ist, bevor die nächste Behandlung stattfindet.

Pflege der behandelten Stelle

Nach dem Permanent Make-up Entfernen mit der Remover Technik solltest Du einige Punkte bei der Pflege der behandelten Stelle beachten, um eine Narbenbildung oder weitere Risiken zu vermeiden:

  • Wasserkontakt vermeiden, solange die Kruste trocknet. In den meisten Fällen sprechen wir hier von 60-72 Stunden. Damit sind auch Sauna- und Badegänge tabu!
  • Regenerierende Creme auftragen. Dein behandelnder Arzt berät Dich zu einer geeigneten Creme für die Nachbehandlung.
  • Die Heilung kann durch die Anwendung feuchtigkeitsspendender und entzündungshemmender Produkte wie Panthenol, Aloe Vera oder Zinkoxid unterstützt werden.
  • Die Haut sollte sauber gehalten und vor übermäßiger Reibung oder Druck geschützt werden, um den Heilungsprozess nicht zu stören.

Bitte benutzen Sie ausschließlich die bei uns erhaltenen Pflegeprodukte, da diese speziell au die Besonderheit der Entfernungsbehandlung abgestimmt sind.

Wann zum Arzt?

In den meisten Fällen ist eine Verkrustung ein normaler Teil der Wundheilung. Wenn jedoch Symptome wie starke Rötung, Schwellung, Eiter oder anhaltender Schmerz auftreten, kann dies auf eine Infektion hinweisen. In solchen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Aspekte des Heilungsprozesses zusammen:

Phase Dauer Merkmale Pflege
Frühe Heilung 1-14 Tage Rötung, Schwellung, Krustenbildung, Farbveränderung Sanfte Reinigung, empfohlene Pflegeprodukte
Mittlere Heilung 15-28 Tage Abklingen der Kruste, Farbveränderung durch Verstoffwechselung Weiterhin sanfte Pflege
Späte Heilung 29-45 Tage Heilung des Untergewebes, Stabilisierung der Farbe Beobachtung, ggf. Nachbehandlung

Alternativen zur Laserbehandlung

Die Laserbehandlung gilt zwar als hautschonendste Methode, jedoch sind nicht alle Farbpigmente für die Behandlung mit dem Laser geeignet. Beispielsweise sind die Farbtöne weiß, beige, gelb-orange, grün oder erdige Töne für den Laser sehr herausfordernd oder schlagen in andere Nuancen um. Sehr häufig sind diese Farben jedoch in den Permanent Make-ups enthalten. Ebenfalls sind Farben auf Acrylatbasis nicht für die Laserentfernung geeignet. In beiden Fällen muss auf eine alternative Methode wie die Remover Methodik zurückgegriffen werden.

Remover-Methodik

Die Remover-Methodik ist eine Möglichkeit, das Permanent Make-up zu entfernen, ohne dabei Laserstrahlung einzusetzen. Bei der Remover Methode werden die Farbpigmente stattdessen in einem chemischen Vorgang der Haut entzogen. So ähnlich wie Dir das Permanent Make-up gestochen wurde, werden die Farbpigmente auch wieder entfernt: Mit einem Pigmentiergerät arbeitet ein Arzt die Remover-Lösung oder -Paste an den entsprechenden Stellen unter die Haut. Die Farbpigmente lösen sich daraufhin, indem sie sich in einer chemischen Reaktion an die Suspension binden und anschließend an die Hautoberfläche befördert werden. An der behandelten Stelle bildet sich deshalb ein Schorf, der sich nach der Wundheilung von selbst nach fünf bis zwölf Tagen löst.

Fruchtsäurepeelings

Permanent Make-up lässt sich in mehreren Sitzungen mit dem sogenannten Fruchtsäurepeeling entfernen. Bei dieser Behandlungsmethode wird hochkonzentrierte Fruchtsäure auf die Haut aufgetragen, wodurch sich alte Hautzellen lösen und die Haut sich schält. Insgesamt werde so viele Hautschichten „abgeschält“, bis die Farbpigmente mit herausgeschwemmt werden. An der geschälten Stelle bildet sich dann frische, ganz weiche Haut - ohne Farbpigmente.

Die Wahl der richtigen Methode zur Entfernung von Permanent Make-up sollte immer in Absprache mit einem Facharzt erfolgen, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen und Risiken zu minimieren.

Fazit

Die Bildung von Krusten nach Permanent Make-up ist ein normaler Bestandteil des Heilungsprozesses. Durch die richtige Pflege und Beachtung der Empfehlungen können Komplikationen vermieden und ein optimales Ergebnis erzielt werden. Bei Unsicherheiten oder Anzeichen einer Infektion sollte jedoch immer ein Arzt konsultiert werden.

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