Philips Rasierer im Test: Welcher ist der Beste für Dich?

Philips gehört zu den größten Elektrorasierer-Herstellern in Deutschland. Charakteristisch für Philips-Elektrorasierer sind die drei kreisrunden Rasurmodule. Diese Geräte sind oft sehr gut darin, großflächig für Kahlschlag zu sorgen: Wangen und Hälse schafft diese Kopfform oft gut bis sehr gut.

Andere Stellen können hingegen etwas Geschick erfordern, darunter Kiefer, Kinn und Oberlippe. Zudem sind viele Philips-Rasierer sehr leise. Falls Ihr Bad also nicht gut geräuschisoliert sind, stellen Sie mit diesen Geräten sicher, dass Sie niemanden unliebsam aus dem Schlaf reißen.

Top-Modelle im Überblick

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Geräte mit der besten Akkuwertung aus unserer Elektrorasierer-Bestenliste vor.

Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32)

Der Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32) ist ein rundum toller Elektrorasierer. Der Rotationsscherkopf arbeitet fast flüsterleise und trotzdem sauber. Einen Drei-Tage-Bart säbelt der Rasierer gut ab und die meisten Partien werden bei unseren vier Testern auch im Alltag zufriedenstellend glatt - vereinzelt gibt es Probleme im Oberlippen- und Kinnbereich, wo dieser Rasierertyp oft Schwierigkeiten hat.

Uns gefallen auch die lange Laufzeit von fast 90 Minuten (Herstellerangabe: 60 Minuten) und die halbautomatische Reinigungsstation. Diese ist zwar keine richtige Ladestation, aber der große Reinigungsmittelbottich ist leicht auszuwischen und nachzufüllen. Der Rasierer bietet außerdem eine schön detaillierte Anzeige mit prozentualem Ladestand.

Philips Series 5000 (S5898/35)

Bei der Rasur hat der Philips Series 5000 (S5898/35) seine typischen Rotationsrasierer-Probleme: Oberlippen und Kinnpartien sind schwierig, dafür rasiert er andere Teile gut. Insgesamt fällt die Rasur gut aus. Darüber hinaus arbeitet das Gerät schön leise. Seine Reinigung ist ziemlich einfach, und allgemein gefällt uns die Bedienung gut.

Die Laufzeit ist exzellent: Philips gibt 60 Minuten an, wir haben mehrfach über zwei Stunden gemessen. Geladen wird er über USB. Weiterhin kann man sich besondere Aufsätze hinzukaufen, etwa einen Bürstenkopf oder einen Bartstyler. Die Anleitung hat aber Frustfaktor: Diese umfasst sehr viele verschiedene Modellvarianten, so dass man die Information für das eigene Gerät erst einmal herauspicken muss.

Philips Series 3000 (S3241/12)

Der Kauf des Series 3000 (S3241/12) ist ein Glücksspiel: Wenn man vom Oberlippen- und Kinnbereich absieht, bei dem Rotationsrasierer ohnehin oft Schwierigkeiten haben, haben einige Tester eine gute Rasur, andere eine sehr schlechte inklusive Hautrötungen. Daran dürfte nicht zuletzt der recht starre Scherkopf schuld sein.

Immerhin ist das Gerät überaus leise, das gestaltet auch eine längere Rasur angenehm. Spannend: In vielen Fällen fühlt sich die Rasur gut an, aber hinterlässt trotzdem einen deutlich sichtbaren Bartschatten. Punkto Reinigung ist das Gerät eigentlich schnell durchzuspülen und der Deckel klappt einfach auf, allerdings bleiben längere Haare gerne zwischen den Rotationsklingen hängen.

Man lädt ihn über ein USB-Kabel auf, es liegt aber kein Netzteil bei. Die Ladezeit ist mit 94 Minuten ziemlich lang, die Laufzeit von etwa 67 Minuten in Ordnung. Eine Ladestation liegt nicht bei.

Philips S9985/35 im Detail

Die besten PHILIPS ELEKTRORASIERER 2025 | Top 3 Philips Rasierer

Wir schauen uns heute im Test einmal den Philips S9985/35 und damit das Topmodell aus der Philips 9000er Serie an. Liefert der mit App ausgestattete elektrische Rasierer eine haargenaue Rasur?

Design und Verarbeitung

Anders als Hauptkonkurrent Braun, der auf Folienrasierer spezialisiert ist, setzt Philips traditionell auf Rotationsrasierer, die mit drei rundlichen, dreieckig angeordneten Scherköpfen ausgestattet sind. Weil sie damit 360° drehbar sind, sollen sie sich laut Philips perfekt an die jeweiligen Gesichtskonturen anpassen können. Klobig? Oben absolut, unten dafür umso schlanker. In dieser Hinsicht hat sich seit Jahren nichts bei Philips grundlegend geändert.

Der Philips S9985/35 Rasierer ist äußerst hochwertig verarbeitet und kommt in einem Mix aus Schwarz, Chrome und matter Aluminium-Optik daher, welche Philips selbst als „Chrome“ betitelt. Der Handgriff ist für besseren Halt gummiert. Ein OLED-Display am Griff zeigt per Druck auf die darunter liegende Taste entweder die Akkustandsanzeige inkl. Druckregulierung, die Kindersicherung oder die Aktivierung bzw. Deaktivierung des LED-Leichtringes.

Das Top-Modell misst 245 x 162 x 92 mm bei einem Gewicht von 470 g. So hochwertig das Gerät insgesamt wirken mag: die schwarze Kunststoff-Ladeschale wirkt hingegen allzu günstig.

Lieferumfang

Für die Preisklasse fällt der Lieferumfang recht spartanisch aus: Der Philips Philips S9985/35 kommt in einer Transportbox, dazu gibt’s ein Ladegerät, einen kleinen Pinsel zur Reinigung, Garantie- und Servicekarte, Schnellstartanleitung und Gebrauchsanweisung.

Wer mehr Komfort möchte, kann zur Version S9985/55 greifen. Dann ist auch eine kabellos angebundene Reinigungsstation mit im Lieferumfang. Übrigens: Falls ihr den Scherkopf austauschen wollt, dann sucht nach der Bezeichnung „SH91/50“. Ein Ersatzscherkopf ist ab ca. 38€ zu haben.

Features und Technologie

Philips verspricht eine haarscharfe Trocken- und Nassrasur mithilfe der Dual SteelPrecision Klingen für die Rasierer der 9000er Serie. Dabei handelt es sich um 72 selbstschärfende Klingen, welche 150000 Schneidevorgänge pro Minute liefern sollen. Damit das Ganze möglichst gründlich und effizient abläuft, nutzt Philips für sein Spitzenmodell die so genannte SkinIQ Technologie - angeblich greift man dabei auf KI zurück.

Dank eines Drucksensors, den Philips“Pressure Guard Sensor“ tauft, soll die perfekte Rasur hautschonend möglich sein: Drückt man zu wenig, leuchtet ein LED-Leuchtring unterhalb des Schärkopfes blau auf, drückt man hingegen zu stark, verfärbt sich der LED-Ring orange. Übt ihr genau den richtigen Druck aus, ist auch farbtechnisch alles im grünen Bereich.

Hautschonend soll auch die Nano SkinGlide-Beschichtung des Scherkopfes sein, welche eine 30% bessere Gleitfähigkeit über die Haut laut Hersteller ermöglichen soll.

App-Konnektivität

Der Philips S9985/35 Rasierer verfügt zudem über Bluetooth und lässt sich mit der „Philips GroomTribe“-App koppeln. Dank integrierter Bewegungssensoren soll die App Feedback zur eigenen Rasurtechnik geben, etwa ob man ausreichend gut in bestimmten runden Kreisbewegungen rasiert. Außerdem soll man Tipps zur Rasur bekommen.

Akkuleistung und Reinigung

5 Minuten Ladezeit sollen für eine Rasur reichen, nach einer Stunde ist der nicht näher beschriebene Li-Ionen Akku voll aufgeladen. Will man den Philips S9985/35 reinigen, kann man ihn zusammen mit seinem aufgeklappten Präzisionstrimmer unter fließendes Wasser halten - fertig.

Praxistest

Fairerweise muss ich sagen, dass mein 5-Tage-Bart oft eher einem 10-Tage-Bart bei Anderen entspricht. Entsprechend schwer hat es der Philips-Rasierer zu Beginn, reißt mir aber erfreulicherweise keine Haare aus, sondern verrichtet seinen Dienst klaglos und ist damit angenehm leise - sofern ich nicht den Präzisionstrimmer hinzuschalte. Erster Eindruck also: eine tadellose Rasierleistung?

Die Anzeige des LED-Ringes finde ich beim Rasieren wirklich gelungen und hilfreich, macht sie mir doch auf einen Blick klar, wie oft ich zu viel Druck ausübe. Ich muss aber satte 12 Minuten (und damit 9 Minuten länger als empfohlen) rasieren, bis ich mit der Rasur halbwegs zufrieden bin.

Das liegt hauptsächlich am (zu) großen Scherkopf, mit dem ich nicht alle Bartstellen gut erreichen kann. So habe ich Probleme am Haupthaaransatz auf beiden Wangenseiten, insbesondere aber direkt unterhalb der Nase. An diesen beiden Stellen hilft auch kaum der Präzisionstrimmer, den ich hinzuschalte. Hier bleibt es also eine haarige Angelegenheit.

Am Ende sind deutliche längere Stoppeln an beiden Wangenseiten zu sehen, auch der Kinn- und Halsbereich könnte sauberer sein. Ich empfinde die Rasur daher als okay, nicht als sehr gut und dem Gerätepreis angemessen. Was mir wiederum sehr gut gefällt, ist die einfache Reinigung unter fließendem Wasser nach der Rasur. Daran erinnert auch ein entsprechendes Symbol im OLED-Display nach jeder Rasur.

App-Erfahrung

Beim Koppeln des Rasierers mit der „Philips GroomTribe“-App stelle ich fest: Die Kopplung funktioniert nur dann, wenn der Rasierer eingeschaltet ist - außerdem bricht die Bluetooth-Verbindung nach der erfolgreichen Kopplung mehrmals ab. Beim 4. Versuch erscheint eine Update-Meldung. Danach ist die Bluetooth-Verbindung stabil und der Rasierer ist dauerhaft verbunden - auch wenn er ausgeschaltet und in der Ladestation ist.

Die App an sich gliedert sich in drei Hauptbereiche. Der „Home“-Tab enthält Rasier-, Bart- und Hautpflege-Tipps sowie Informationen zur Nutzung und Reinigung des Philips S9985/35 Rasierers. Schön dabei: Es existieren viele Erklärvideos. Weniger schön: Sie lassen sich nicht abspielen.

Interessanter ist der zweite Tab, der sich in „Rasur“ und „Style“ unterteilt. Im Reiter „Rasur“ sehe ich Infos zur Rasierdauer- und Gerätenutzung, kann mir einen „Rasierplan“ anlegen lassen oder eine „geführte“ Rasur starten, hinter der sich drei Grafiken zur Rasierdauer, Druckstärke und Qualität der Kreisbewegungen befinden.

Wechsele ich auf den Reiter „Style“, werden mir mithilfe der Frontkamera Bartstile auf mein Gesicht projiziert („Style-Spiegel“), ich kann mir Artikel zu verschiedenen Barttypen durchlesen oder aber - und das ist in der App oft der Fall, mir Empfehlungen von einer Art Chat-Bot geben lassen.

Der Einstellungs-Tab schließlich sollte selbsterklärend sein - hier wähle ich zumeist On/Off-Optionen im Hinblick auf den LED-Ring oder den Ton (ja, das Ding hat einen Lautsprecher verbaut). Ist diese App Spielerei? Meiner Meinung nach: Ganz klar ja. Möchte ich den Druck anpassen, sehe ich das am LED-Ring des Rasierers. Kreisende Bewegungen sollte ich nach ein wenig Übung auch hinkriegen. Und Tipps und Tricks kann ich mir auch überall sonst holen.

Weitere Empfehlungen und Tipps

  • Panasonic ES-LV6U: Gründlich, reizarm und hochwertig - ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut.
  • Braun Series 9 Pro+ 9577cc: Exzellenter Rasierapparat mit großzügiger Zubehörausstattung, besonders das Powerbank-Etui für unterwegs ist ein Highlight.
  • Philips S9987/55: Strotzt nur so vor Features, wie Sensoren und OLED-Screen, sowie einem Indikator für den Anpressdruck.
  • Philips OneBlade Pro Face + Body QP6650/30: Setzt auf eine Einzelklinge und ermöglicht eine besonders hautschonende Rasur.
  • Laifen T1 Pro: Ideal für Reisen und Urlaub, handlich, kompakt und hochwertig verarbeitet.

Nass- oder Trockenrasur?

Die Nassrasur ist sehr viel gründlicher, aber auch aufwändiger. Vor allem dauert sie mit Einschäumen und Zwischenspülen des Rasierers meist auch länger. Männer mit sehr unreiner und unebener Gesichtshaut bevorzugen hingegen die Trockenrasur, weil kleine Verletzungen im Gesicht damit nahezu ausgeschlossen sind.

Folien- oder Rotationsrasierer?

Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.

Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren.

Reinigung

Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt.

Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.

Philips Rasierer Serien im Vergleich

Die Suche nach dem am besten passenden Elektrorasierer von Philips kann eine anstrengende Prozedur sein. Philips bietet eine Vielzahl an Modellen an. Doch wie bei Braun gibt es zumindest ein grobes Suchraster, das die Suche erleichtert, nämlich die Einteilung in Serien.

Bei Braun heißen diese Series 3, 5, 7 und 9, bei Philips 3000, 5000, 7000 und 9000 - die frappante Ähnlichkeit ist vermutlich beabsichtigt, zumal dahinter auch dasselbe Konzept steckt: Je höher die Seriennummer, desto mehr technische Feinheiten bieten die Rasierer und desto teurer sind sie natürlich auch.

Ein kurzer Überblick verschafft hier Klarheit:

Series 3000

  • Scherkopf/Klingen: Nur die Klingenkränze sind beweglich, Scherkopf selbst fest im Gehäuse verankert. Effekt: schlechtere Anpassung an Gesichtskonturen
  • Akku: Laufzeit bis zu 50 Minuten, teilweise lange Ladezeiten. Einfache Ladestandanzeige (Warnanzeige)
  • Nassrasur / Reinigung: nicht möglich, nur Trockenrasur; Scherkopf aber abwaschbar
  • Präzisionstrimmer: ins Gehäuse integriert, zum Ausklappen. Vorsicht: nicht bei jedem Modell vorhanden
  • Hautschonung / Besonderheiten: keine weiteren technischen Besonderheiten, auch nicht für eine sanftere Rasur. Die Rasierer sind schlicht ausgestattet und für dichte Bärte / kräftiges Barthaar weniger gut geeignet

Series 5000

  • Scherkopf/Klingen: Scherkopf in fünf Richtungen beweglich, gute Konturenanpassung an Hals und Kinn; Scherköpfe mit einem zusätzlichen Klingenkranz umgeben, die z.B. längere Haare aufrichten helfen ("Multi-Precision", "Lift & Cut")
  • Akku: Akku-Laufzeit zwischen 40 und 60 Minuten; je nach Modell ein- bis mehrstufige Akkustandanzeige; kurze Ladezeiten
  • Nassrasur / Reinigung: Einige Modelle erlauben Nassrasur (Kennzeichnung: "Wet & Dry"). Scherköpfe aufklappbar und daher unter fließendem Wasser leicht zu reinigen; einige Modelle mit Reinigungsstation
  • Präzisionstrimmer: Langhaartrimmer zum Aufstecken, einfacher Wechsel im Handumdrehen
  • Hautschonung / Besonderheiten: hautschonend, da Rasur dank des flexiblen Scherkopfes in der Regel zügiger vorbei ist; kommt auch mit dichtem Bartwuchs / kräftigen Barthaar gut zurecht

Series 7000

  • Scherkopf/Klingen: Scherkopf in fünf Richtungen beweglich, gute Konturenanpassung an Hals und Kinn; zusätzlicher "Skin Glide"-Ring (Philips: "Antireibungsschicht") umgibt die drei Scherköpfe;
  • Akku: Akku-Laufzeit bis zu 50 Minuten, kurze Ladezeiten
  • Nassrasur / Reinigung: Alle Modelle ermöglichen eine Nassrasur (mit oder ohne Rasierschaum / Gel) und sind daher auch problemlos unterm Wasserhahn zu reinigen. Einige Modelle mit Reinigungsstation
  • Präzisionstrimmer: Langhaartrimmer und/oder Bartstyler zum Aufstecken, die Apparate sind daher teilweise für Teilbartträger interessant; einfacher Wechsel der Aufsätze im Handumdrehen erledigt; einige Modelle mit zusätzlicher Gesichtsbürste
  • Hautschonung / Besonderheiten: Der Rasierer gleitet problemloser über die Haut, die Rasur ist sanft. Geräte mit "Turbo"-Funktion: höhere Rasurgeschwindigkeit, nützlich v.a. bei dichtem Bartwuchs

Series 9000

  • Scherkopf/Klingen: Scherkopf ist in acht Richtungen voll beweglich; die Rasierer bieten die beste Anpassung an die Gesichtskontur aller Philips-Modelle; Geschwindigkeit einstellbar (schonend, normal, schnell)
  • Akku: Akku-Laufzeit bis zu 60 Minuten, kurze Ladezeiten; Akustandanzeige über Display (Balken oder in Zahlen)
  • Nassrasur / Reinigung: Alle Modelle ermöglichen eine Nassrasur (mit oder ohne Rasierschaum / Gel) und sind daher auch problemlos unterm Wasserhahn zu reinigen. Einige Modelle mit Reinigungsstation; wasserdicht; können unter der Dusche verwendet werden
  • Präzisionstrimmer: Langhaartrimmer und/oder Bartstyler zum Aufstecken, die Apparate sind daher teilweise für Teilbartträger interessant; einfacher Wechsel der Aufsätze im Handumdrehen; einige Modelle mit zusätzlicher Gesichtsbürste
  • Hautschonung / Besonderheiten: Nano-Beschichtung der drei Scherköpfe; die Rasur wird von vielen Kunden als sehr sanft eingestuft; Bartdichte-Sensor: Rasierer stellt sich auf Barthaare ein

Die Wahl des richtigen Philips Rasierers hängt von Ihren individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Achten Sie auf die verschiedenen Modelle und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile, um die beste Entscheidung für Ihre Rasurroutine zu treffen.

Serie Beweglichkeit des Scherkopfs Akkulaufzeit Nassrasur möglich Besondere Features
3000 Nur Klingenkränze beweglich Bis zu 50 Minuten Nein (nur Trockenrasur) Einfache Ladestandanzeige
5000 5 Richtungen 40-60 Minuten Ja (einige Modelle) Multi-Precision Klingen
7000 5 Richtungen Bis zu 50 Minuten Ja Skin Glide Ring
9000 8 Richtungen Bis zu 60 Minuten Ja Nano-Beschichtung, Bartdichte-Sensor

tags: #rasierer #test #philips

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