Wenn Sie Bart bevorzugen, aber nicht aussehen wollen wie ein Mullah, müssen Sie Konturen definieren, Kanten begradigen und das Gesichtshaar selbst regelmäßig trimmen. Doch die Vielfalt kann einen verzweifeln lassen.
Soll man nun einen Elektrorasierer mit Konturenschneider kaufen, einen 3- oder 5-Klingen-Rasierer mit Konturklinge oder einen der elektrisch unterstützten Stoppelkiller von Philips (OneBlade QP2520/20), Gilette (Fusion ProGlide Styler) oder Wilkinson (Sword Quattro Titanium Precision)?
Das Teleshopping-Unternehmen Mediashop hat dazu eine Idee: Mit seinem MicroTouch Solo sollen Männer sehr effizient ihre Gesichtshecken trimmen, Drei-Tage-Bärte stutzen oder Körperhaare rasieren können - alles mit einem einzigen, relativ günstigen Modell.
Zum Trimmen steckt man einfach einen der drei Trimmaufsätze auf den schmalen Zweiklingen-Scherkopf. Drei Längen stehen zur Auswahl - 1 mm, 3 mm oder 5 mm. Kahlrasieren geht theoretisch auch, dauert aber und kann kratzen.
Die Rezensenten unter Amazon scheinen die alte Regel zu bestätigen: Solche All-in-One-Rasierer können zwar vieles, nichts aber wirklich gut. In den Genuss eines gepflegten Drei-Tage-Bartes komme man aber durchaus.
Auch Männer, die eine handliche Lösung für unterwegs bevorzugen, werden den MicroTouch Solo als praktischen Allrounder schätzen. Aufgeladen ist er für ca. 45 Minuten unabhängig vom Stromnetz, dank seines beweglichen Scherkopfes einigermaßen wendig und, laut Hersteller, auch ohne Rasierschaum oder Gel verwendbar.
Doch ein Tipp von Anwendern lautet, nicht allzu viel vom 40-Euro-Modell zu erwarten. Die Akkuleistung lasse schnell nach und statt einer Ladestation liege nur ein Ladekabel bei. Weder sei es so schnell und schonend wie ein klassischer Nassrasierer noch in der Lage, Zwischenräume so glatt wie ein Rasiermesser hinzubekommen. Zum Glattrasieren sei der MicroTouch Solo sogar gänzlich ungeeignet - und überhaupt nichts für die Intimrasur.
Einige Kunden bemängeln auch die mindere Qualität und unterdurchschnittliche Rasierergebnisse im Vergleich zu Produkten wie dem Philips OneBlade oder dem Braun Series X. Die LED-Lampe unter der Klinge wird als unnötig und verwirrend empfunden.
Wer seinem Bart frisieren will, dem empfehle ich einen reinrassigen Bartschneider. Wer schön sein will, muss stylen - so oder so ähnlich heißt es im Volksmund. Da bilden Männer mit Bärten keine Ausnahme. Um aus der Masse herauszustechen, überschlagen sich die Hersteller mit kreativen Zusatzfunktionen und immer ausgefeilteren Klingentechnologien. Ob man das alles braucht?
Das haben wir uns auch gefragt und 40 Modelle gründlich auf die Probe gestellt. Philips schnürt ein attraktives Paket aus einem sehr guten Bartschneider und sinnvollem Zubehör. Möchte man einen guten Allrounder, ist der Philips BT Series 5000 BT5515/15 unsere erste Wahl. Für einen fairen Preis bekommt man ein Gesamtpaket aus einem sehr guten Bartschneider und sinnvollem Zubehör.
Zum Ausrasieren kleiner Feinheiten liegt eine Präzisionsklinge bei, auf Reisen findet das Gerät Platz in einer Transporttasche und zuhause im ebenfalls beiliegenden Ladeständer. Der ER-GD96 gestattet bis zu drei Zentimeter. Wem die Schnittlänge der üblichen Bartschneider nicht reicht, muss nicht zur Vollrasur wechseln, denn der Panasonic ER-GB96 gestattet Bärten satte drei Zentimeter Wachstum.
Das Gerät hat ein erwachsenes Design, ist gut verarbeitet und erzielt im Test überdurchschnittlich gute Ergebnisse. Der Panasonic Multishape ist ein Pflegesystem mit wechselbaren Köpfen und kann nicht nur als Barttrimmer, sondern auch für andere Körperbehaarung und sogar als Zahnbürste eingesetzt werden. Das macht ihn besonders praktisch auf Reisen.
Ein »vernünftiger« Kauf ist der Philips BT 9000 Prestige 9810/15 sicherlich nicht - gute Barttrimmer bekommt man auch schon für wesentlich weniger Geld. Die Stärken liegen in Material und Verarbeitung sowie dem merklich höherwertigen Motor, die die Anwendung zu einem Premium-Erlebnis machen.
Nassrasiererhersteller Gillette hat in Kooperation mit Braun eine neue Marke auf den Weg gebracht und vertreibt mit dem King C. Gillette 5513 nun auch einen Barttrimmer. Der Einstieg ist geglückt: Für einen fairen Preis bekommt man einen bewährtes Gerät aus dem Braun-Produktportfolio im Paket mit etwas nützlichem Zubehör.
Ein echter Mann trägt Bart - zumindest jeder zweite. Fast die Hälfte aller deutschen Männer lässt sich heutzutage Gesichtsbehaarung stehen. Schon seit einigen Jahren steht das zweite Haupthaar nicht nur Hipstern und Holzfällern gut zu Gesicht, sondern auch Max Mustermann aus der Nachbarschaft. Ob Modetrend oder nicht, momentan sieht es nicht so aus, als ob die männliche Kinnpartie in Kürze wieder kahler wird - ganz im Gegenteil.
Für das moderne, maskuline Auftreten genügt es aber längst nicht, einfach nur die Rasierer einzumotten und der Natur ihren Lauf zu lassen. Ein schöner Bart benötigt Pflege. Wahre Enthusiasten suchen deshalb von Zeit zu Zeit einen Barbier auf, doch die Mehrheit der Bartträger kümmert sich selbst um ihr Gesicht.
Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Gerät zum Schneiden von Haaren zuzulegen, steht einer gewaltigen Anzahl von Modellen gegenüber, die jeweils auf ihre Weise um die Gunst der Käufer buhlen und sich dabei doch insgesamt recht ähnlich sehen - irgendwie länglich, mit Metallzähnen und Kunststoffkämmen.
Um es kurz zu machen: Nein, ganz so einfach ist es nicht. Die größten Unterschiede finden sich in der Schnittlänge, denn während die wenigsten Barttrimmer mehr als zwei Zentimeter schneiden, ist mit einem Haarschneider in aller Regel deutlich mehr drin. Dafür ist die Feinabstufung bei Barttrimmern viel genauer und lässt Einstellungen von meist einem Millimeter zu, teilweise sind die Abstufungen sogar noch geringer.
Wer ohnehin den gesamten Bart auf der gleichen Länge trägt, dürfte vermutlich keinen großen Unterschied bemerken, sobald man jedoch variierende Längen vorsieht, weil man womöglich den Oberlippenbart dezenter halten will als die Koteletten, stößt man mit einem Haarschneider schnell an seine Grenzen.
Viele Geräte auf dem Markt versuchen, mehrere Einsatzzwecke zu kombinieren, was besonders für Reisen praktisch erscheint, aber auch im heimischen Bad Platz spart. Hier kommen Multigroomer ins Spiel, die eine eher neue Gerätekategorie darstellen und mittlerweile immer häufiger im Handel zu finden sind.
Die Idee dahinter ist, schon von Anfang an ein Hauptaugenmerk auf die Multifunktionalität zu legen. So kombinieren Multigroomer vor allem Funktionen von Bart- und Haarschneidern mit jenen von Elektrorasierern. Ihr angedachtes Einsatzgebiet beschränkt sich dabei nicht nur auf das Gesicht, sondern soll bei jeglicher Art von Körperenthaarung helfen.
Doch auch zwischen den reinen Bartschneidern gibt es zahlreiche Unterschiede. Manche Modelle versuchen sogar, mit Besonderheiten und Zusatzfunktionen Aufmerksamkeit zu erhaschen, und warten beispielsweise mit Laser-Zielhilfen, Vakuum-Absaugung oder Touchscreen-Bedienung auf. Manche solcher Funktionen sind reine Spielereien, andere bieten einen echten Mehrwert.
Philips schnürt ein attraktives Paket aus einem sehr guten Bartschneider und sinnvollem Zubehör. Der Philips BT Series 5000 BT5515/15 ist ein guter Allrounder, der zusammen mit einer Auswahl sinnvollen Zubehörs kommt. Genau genommen ist der BT5515/15 ein alter Bekannter - zumindest fast. Der Trimmer selbst ist der gleiche, den wir schon einmal als BT5502/15 im Test hatten. Als BT5515/15 bietet er aber eine rundere Zubehörausstattung, obwohl sich die beiden Pakete preislich kaum unterscheiden.
Während die zwei Scherkämme beiden Varianten beiliegen, gewinnt der BT5515/15 durch eine weit bessere Transporttasche im Vergleich zu dem dünnen Stoffbeutel, der dem BT5502/15 beiliegt.
Der Trimmer selbst zeigt sich im Kunststoffgewand, Haptik und Verarbeitung sind dennoch tadellos und erwecken einen hochwertigen Eindruck. Das Design ist natürlich wie immer eine Geschmacksfrage, uns gefiel der Look in erwachsenem Anthrazit und Schwarz mit silbernen Zierelementen jedenfalls recht gut.
Die Schnittlänge wird bequem mit einer Hand am mittig gelegenen Stellrad vorgenommen. Ungewöhnlich sind die Abstufungen der Schnittlänge, denn während diese bei den meisten Bartschneidern gleich groß sind, ist sie beim Philips BT5502/15 variabel: Je kürzer die eingestellte Schnittlänge ist, desto geringer ist auch der Sprung zur nächsten einstellbaren Stufe. Das ergibt Sinn, immerhin erkennt man Unterschiede in der Länge bei kurzen Bärten stärker als bei längeren und würde beim Bartstyling dementsprechend eher auf kleinere Abstufungen setzen, dennoch ist es anfangs aber auch ziemlich ungewohnt.
Das Betriebsgeräusch ist typisch für Barttrimmer, es ist weder besonders laut, leise, hell oder tief. Es stört nicht, ist aber auch kein Wiedererkennungsmerkmal. Beim Schnitt zeigte der Philips BT Series 5000 BT5515/15 sehr gute Ergebnisse und machte sowohl beim gleichmäßigen Kürzen als auch an den Kanten eine gute Figur.
Die Scherkämme von Philips-Barttrimmern haben Kunststoffbeinchen, die in passende Öffnungen am Gerät geschoben werden. Diese wirken nicht allzu stabil, was wir bereits in der Vergangenheit bei anderen Modellen des Herstellers kritisiert haben. Leider bildet auch der BT5515/15 hier keine Ausnahme. Die Haltebeinchen sind eindeutig die Achillesferse des Trimmers und es ist abzusehen, dass diese im Dauereinsatz leicht abbrechen können.
Eher zweckmäßig finden wir überdies die Anzeige der eingestellten Schnittlänge. Ähnlich wie beim Panasonic ER-GB96 sieht man hier die Längen beider Scherkämme gleichzeitig. In der Anwendung ist das kein großes Problem, es ließe sich aber auch eleganter lösen. Ein Display hat der BT5502/15 nicht, was in dieser Preisklasse allerdings auch normal ist.
Die Stiftung Warentest hat im Oktober 2023 Barttrimmer getestet und den Philips BT5515/15 ebenfalls zum Testsieger erklärt. »Der Philips BT5515/15 Barttrimmer ist ein super Allrounder und gehört zu unseren Preis-Leistungs-Siegern. Für ungefähr 50 Euro bekommt ihr einen gut verarbeiteten Trimmer mit ordentlich Power, der für lange sowie kurze Bärte geeignet ist. Das Zubehör ist durchdacht und mit seinem Präzisionstrimmer sind auch komplizierte Bärte möglich.
Der ER-GD96 gestattet bis zu drei Zentimeter. Der Panasonic ER-GB96 hat sich die Pflege längerer Bärte auf die Fahne geschrieben und schnippelt munter auch bis zu drei Zentimetern Länge - mit Abstand am meisten aller getesteten Modelle. Der Trimmer ist äußerlich edel, aber schlicht gehalten und verzichtet auf eine Digitalanzeige. Stattdessen stehen die entsprechenden Längenangaben auf dem Einstellrad, dass prominent platziert einmal rund um das Gerät läuft.
Die Oberfläche des mattschwarzen Geräts ist rutschfest, auf der Rückseite befinden sich Rillen für noch bessere Haftung. Auch das Stellrad ist gerillt und weist einen angenehmen Widerstand auf, sodass sich die Schnittlänge komfortabel mit einer Hand einstellen lässt. Leicht unangenehm ist das helle Klicken, das man vernimmt, wenn man es betätigt - eine Kleinigkeit, die ohne den Vergleich zu anderen Trimmern vermutlich nicht auffallen würde und auch nicht wirklich stört. Ähnliches gilt für das Betriebsgeräusch, das tief und etwas grob klingt, zum Glück aber nicht besonders laut ist.
Sofern man keinen richtigen Haarschneider im Haus hat, kann der ER-GB96 aufgrund seiner großzügigen Schnittlänge notfalls auch für das Schneiden des Haupthaars herhalten. Das ist zwar nicht optimal, funktioniert aber besser als gedacht - wir haben es ausprobiert. Noch mehr als sonst sollte man dabei jedoch darauf achten, dass auch wirklich der richtige Scherkamm auf dem Gerät steckt - eine einzige kleine Unachtsamkeit reicht, und schon klafft ein Loch in der Frisur.
Einen gewöhnlich dimensionierten Bart schneidet der ER-GB96 natürlich ebenfalls recht ordentlich, braucht aber mehr Durchgänge als die Spitzengeräte und landet damit im oberen Mittelfeld. Dabei verstrubbelt der Bart allerdings immer wieder und wir erwischten uns dabei, ihn während des Trimmens von Zeit zu Zeit glatt zu streichen.
Insgesamt ist der Panasonic ER-GB96 ein grundsolides Gerät, das sich keine großen Fehler erlaubt. Interessant ist er vor allem für Träger langer Bärte, denn in dieser Disziplin steht der Barttrimmer ziemlich allein auf weitem Feld.
Der Panasonic Multishape ist ein Pflegesystem, zum Barttrimmer wird es mit dem passenden Scherkopf - denn den kann man austauschen. Barttrimmer, Rasierer, Nasenhaarschneider, Zahnbürste - Panasonics modulares Pflegesystem bietet vielseitige Möglichkeiten. Herzstück ist ein Handstück, in dem sich wahlweise ein Li-Ion- (Modellbezeichnung: ER-CBL1) oder ein NiMH-Akku (ER-CBN1) befindet. Die Lithium-Ionen-Variante ist etwas teurer, bietet im Gegenzug aber eine Schnellladefunktion und eine höhere Akku-Laufzeit, weshalb wir zu dieser raten.
Für den Multishape gibt es zwei Scherköpfe. Der eine davon trägt die Bezeichnung ER-CTN1, ist schmaler und wird vom Hersteller als »Bart- und Haarschneider« bezeichnet. Er wird mit zwei Kammaufsätzen geliefert, die ein bis zehn respektive 11 bis 20 Millimeter schneiden können. Der andere heißt »Trimmeraufsatz für Bart, Haar und Körper«, trägt die Bezeichnung ER-CTW1, ist deutlich breiter und kommt mit gleich vier Scherkämmen. Beim größten sind satte drei Zentimeter Schnittlänge drin - unseres Erachtens ist der Scherkopf mit seinen wuchtigen Maßen aber nur eingeschränkt für den Bart geeignet, denn dafür mangelt es an Präzision.
Für die Einstellung der Schnittlänge hat der Multishape bzw. sein Scherkopf ein Stellrad, das einmal rund um den Barttrimmer läuft und zwei (schmaler Kopf) bzw. drei (breiter Kopf) Werte anzeigt. Die Skalen sind mit Buchstaben markiert, die am Kamm abgelesen werden können. Während wir mit der Lösung nur mittelmäßig zufrieden sind, überzeugt die Haptik auf voller Linie: Für das Rad standen Kameraobjektive Pate, und tatsächlich fühlt sich das haptische Feedback fantastisch an. Mit einem hellen, gut hörbaren Klicken rastet der Mechanismus satt in seine Stellung ein und vermittelt einen außerordentlich hochwertigen Eindruck.
Nicht ganz so super gelöst ist hingegen der Wechsel der Scherkämme. Man schiebt bzw. zieht sie einfach nach oben weg, wobei sie zu wenig Anfassfläche bieten, wodurch der Prozess etwas fummelig ist. Beim Aufstecken der Kämme verkantet man sich dann wiederum leicht in den beiden Führungsschienen.
Die Schnittergebnisse sind einwandfrei, man bekommt mit wenigen Zügen ein gleichmäßiges Ergebnis hin. Auch bei Feinheiten und Konturen ist der Multishape ein fähiger Helfer, wobei der schmalere Scherkopf bessere Dienste leistet als der breitere, was wohl an seiner feineren Zahnung liegen dürfte. Die überragenden Ergebnisse des spezialisierten Konturtrimmers ER-GD61 aus demselben Hause erreicht der Multishape zwar nicht, das wäre aber auch etwas viel verlangt.
Damit ist der Panasonic Multishape bereits sehr gut aufgestellt und macht im heimischen Badezimmer eine super Figur. So richtig spielt das System aber erst seine Trümpfe aus, wenn man mehr als einen Barttrimmer benötigt und sich mehr als einen Kopf zulegt. Wir haben das Gerät auch mit dem entsprechenden Aufsatz als Rasierer getestet und empfehlen es auch in dieser Funktion.
Viel auszusetzen haben wir am Multishape nicht. Verbesserungswürdig ist die bereits angesprochene Führung der Scherkämme, was schon der größte Nachteil ist.
Der Philips BT 9000 Prestige 9810/15 ist eines dieser Geräte, die man erst selbst ausprobieren muss, um ihre Vorzüge wirklich zu begreifen. Die harten Fakten sprechen eigentlich erst einmal gegen den Trimmer: Maximal 10 Millimeter Schnittlänge und kein Zubehör außer einem Netzteil und einem Transportetui sind recht mager, und dafür werden rund hundert Euro aufgerufen?
Und doch überzeugt uns Philips‘ Edeltrimmer. Er kommt im eleganten Metallgewand und fühlt sich in der Hand einfach fantastisch an - kein Vergleich zu den üblichen Kunststoffgehäusen und auch besser als als die bisher von uns getesteten metallischen Konterparts der Konkurrenz. Der Motor führt den Ansatz nahtlos fort. Er hat spürbar mehr Kraft als von den meisten Konkurrenten gewohnt und schleudert die abgeschnittenen Bartstoppeln regelrecht weg.
Wir hatten den Eindruck, dass sich die Haarkrümel dadurch noch stärker im Badezimmer verteilen als sonst ohnehin schon, aber gleichzeitig hebt es den Erlebnisfaktor - das spürbar kompromisslose Säbeln mit dem leisen Geräusch, wenn Stoppeln gegen die Metallwandung des Scherkopfes schlagen, wirkt seltsam befriedigend. Begleitet wird der Reigen von einem wunderbar gleichmäßigen Betriebsgeräusch mittlerer Lautstärke.
Durchwachsener sieht es beim Konturieren aus. Zwar ermöglichen der relativ schmale Scherkopf und die gute Sichtbarkeit der Klinge eine sehr gute Handhabung, es bleibt aber immer ein leichter Saum stehen - eine richtig klare Kante bekommt man auch mit Wiederholungen nicht. Außerdem verlangt der BT9810/15 noch mehr als andere Barttrimmer eine ruhige Hand - die Klingen schneiden erbarmungslos sofort alles weg, was sich ihnen in den Weg stellt. Unachtsamkeiten vergibt der Trimmer nicht.
Betrachtet man das reine Preis-Leistungs-Verhältnis, ist es um den Philips...
Hier ist eine Übersicht weiterer Haar- und Bartschneider:
Der MediaShop MicroTouch Titanium Solo ist ein vielseitiger Elektro-Bartschneider, der sich perfekt für die tägliche Bartpflege eignet. Mit seinen drei Aufsätzen und einer maximalen Schnittlänge von 5 mm bietet er Ihnen die Flexibilität, Ihren Bart nach Ihren Wünschen zu stylen. Die graue Farbe verleiht dem Gerät ein elegantes Aussehen, das in jedes Badezimmer passt.
Eine der herausragenden Funktionen des Barttrimmers ist die integrierte Lichtfunktion. Diese sorgt dafür, dass Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen jedes Haar präzise schneiden können. So wird die Bartpflege noch einfacher und genauer, egal ob Sie sich morgens oder abends rasieren.
Dieser Rasierer ist definitiv eine kostengünstige Alternative zum One Blade und bietet eine hervorragende Schneidleistung. Mit dem praktischen USB Ladestecker ist er einfach überall aufladbar und der langlebige Akku sorgt für langanhaltende Nutzung.
Einige Kunden sind nach anfänglicher Skepsis zufrieden mit dem Kauf, da die Rasur ihren Zweck erfüllt. Es wird jedoch bemängelt, dass der Trimmaufsatz nicht ersetzt werden kann, was zu einer kurzen Lebensdauer des Produkts führt. Andere Kunden raten dazu, lieber auf bewährte Marken zurückzugreifen, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Obwohl die Produktbeschreibung den Eindruck erwecken könnte, dass eine glatte Rasur möglich ist, ist dies in der Realität nicht der Fall. Das Gerät erfüllt seinen Zweck für den Bart im Gesicht, aber eine wirklich glatte Rasur ist nicht möglich.
Die Realität ist ernüchternd in Bezug auf die Werbeversprechen. Einige Kunden empfinden die Qualität als minderwertig und die Rasierergebnisse als unterdurchschnittlich. Im Vergleich zum Philips OneBlade und dem Braun Series X schneidet das Produkt deutlich schlechter ab. Die LED-Lampe unter der Klinge wird als unnötig und verwirrend empfunden.
Einige Kunden berichten, dass der Rasierer Stoppeln zurücklässt, auch nach mehreren Durchgängen. Er ist zwar einfach zu handhaben, aber für eine gründliche Rasur nicht geeignet.
Der Haarschneider bietet eine einfache Handhabung und liefert ein gutes Schneidergebnis, ohne dabei Verletzungen oder Ausschlag zu verursachen. Er kann sowohl nass als auch trocken verwendet werden, was seine Vielseitigkeit erhöht.
Dieser Haarschneider eignet sich für verschiedene Anwendungsbereiche wie das Schneiden von Kopf- und Gesichtshaaren sowie das Trimmen von Koteletten oder dem Nackenbereich. Die Zielgruppe umfasst Personen jeden Alters, die nach einem einfach zu bedienenden Haarschneider suchen, der gute Ergebnisse liefert.
Der Mediashop Microtouch Titanium Trim Styler Haarschneider erhält gemischte Bewertungen von Kunden.
| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Typ | All-in-One Rasierer |
| Einsatzbereich | Bart, Körperhaare |
| Schnittlängen | 1 mm, 3 mm, 5 mm |
| Akkulaufzeit | ca. 45 Minuten |
| Besonderheiten | Beweglicher Scherkopf, ohne Rasierschaum verwendbar |
| Nachteile | Akkuleistung lässt schnell nach, kein Ladestation, nicht für Glattrasur geeignet |
tags: #rasierer #micro #touch #test
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