Um Nassrasierer tobt ein Konkurrenzkampf. Hier finden Sie die derzeit besten Nassrasierer. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei.
System- oder Einwegrasierer? Zwei oder sechs Klingen?
Verschiedene Arten von Nassrasierern: Systemrasierer, Einwegrasierer und Rasierhobel.
Was bei den Nassrasierern in die Werbeschlacht geworfen wird, ist schon erstaunlich: Einwegrasierer, Systemrasierer, klassische Rasierhobel - und all das auch noch in unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen. Scheinbar immer neue Technologien kommen auf den Markt, manche gefeiert als ganz großer Wurf, als Revolution im Gefecht um die beste Nassrasur. Wie soll man da durchblicken?
Dabei gibt es bei einem Nassrasierer kaum Potenzial für historische Durchbrüche: Rasierer mit drei, fünf oder sieben Klingen oder solche mit Stoßdämpfung und Wärmestreifen - viel mehr an Innovationen lässt sich dem Produkt Nassrasierer gar nicht abgewinnen.
Wohl deshalb motzen die Hersteller ihre Rasierer mit klangvollen Namen auf: Mach3, Fusion5 ProShield oder Hydro Silk Bikni heißen beispielsweise Systemrasierer, die etwa Gilette oder Wilkinson Sword auf den Markt werfen.
Dass vor allem Systemrasierer so beliebt sind, hat andere Gründe als die Qualität der Rasur. Die liegen vor allem im gezielten Marketing. Denn bei gleichbleibender Technik werben Nassrasierer mit immer attraktiveren Details. So wurde zum Beispiel die Klingenanzahl von zwei Stück auf nunmehr fünf bis sieben Stück erhöht.
Die Hersteller sprechen von einer noch dichteren Lagerung der einzelnen Klingenblätter und einer noch gründlicheren Rasur, vom Vermeiden mehrfacher Nachrasuren und vom Schutz vor Entzündungen. Auf ihren Webseiten preisen die Anbieter ihre Klingen-Techniken als bahnbrechend und die Rasur als „klügste“, individuelle oder gar als „Erlebnis“.
Immer häufiger wird Rücksicht auf die sensible Haut genommen - bei Produkten für Frauen wie für Männer. Dabei helfen sollen beispielsweise stoßdämpfende Technologien (z. B. „Hydro Sense“ bei Wilkinson oder SkinGuard bei Gilette) oder Schutzkissen an den Enden des Rasierkopfs (z. B. „Shilette Ladyshave Venus Divine“). Eine Besonderheit ist der Heated Razor von Gilette. Er verfügt über ein kleines Metallplättchen, das sich beim Rasieren erhitzt und dem Anwender das Gefühl eines warmen Handtuchs vermitteln soll.
Doch all dies hat viel mit Wohlfühlwerten zu tun. Für die Frage nach der besten Rasur sind solch krönende Maßnahmen unerheblich. Das angenehmere Gefühl bei der Rasur sei aber teuer erkauft, notiert Guter Rat und verweist auf herkömmliche 5-Klingen-Rasierer, die ihre Sache nicht schlechter machen.
Gilette Fusion 5 Proglide Power
Auch beim Systemrasierer müssen Sie den Klingenblock wechseln. Dem reinen Komfort dienen auch Feuchtigkeitsstreifen, die Sie anfangs unten und bei neueren Nassrasierern nun auch oben an den Klingen anbringen können. Vorgelagerte Gummilamellen sollen zudem die Haare vor den Klingen aufrichten und so das Nachrasieren überflüssig machen.
Viele der Klingen sind federnd gelagert, wodurch die Gefahr, sich zu schneiden, auf ein Minimum reduziert werden soll. Einige sind speziell gehärtet, um ausdauernder zu rasieren. Doch um gute Rasurergebnisse zu erzielen, wird all das nicht gebraucht; der Komfort ist der eigentliche Vorteil.
Auch auf Hautstraffen oder bestimmte Rasierwinkel - wie bei einem Rasierhobel - ist ein Systemrasierer nicht angewiesen und er benötigt auch keinen Rasierdruck. All das passt vielmehr in eine Zeit, da Konzernriesen die Einzigartigkeit ihrer Nassrasierer suggerieren und die Kunden das auch noch glauben. Auch dass Rasierköpfe hinter Gittern (aus „Sicherheitsgründen“) nicht die Qualität der Klingen erhöhen, liegt auf der Hand.
Daher sollten Sie auch die ausgefeiltesten Klingenblöcke von Systemrasierern nur acht bis maximal zwölfmal verwenden. Anschließend sollten Sie sie gegen neue austauschen.
Dies wiederum führt zu einem der Hauptvorteile von Einwegrasierern und Rasurhobeln der ersten Generation: Beide kommen im Unterhalt günstiger. Denn bei den Rasurhobeln müssen Sie nur zwei einfache Rasierblätter austauschen, bei den Wegwerfrasierern wird kurzerhand das ganze Gerät nach der Rasur entsorgt.
Zum Vergleich: Der Fünferpack günstiger Balea-Einwegrasierer kostet um die 65 Cent, während Sie in einem Systemrasierer der unteren Preisklassen das Zehnfache davon unterbringen können - eine Wechselklinge dagegen bekommen Sie für rund 2 Euro. Der Preisvorteil gilt aber nicht in jedem Fall: Mit rund 2 Euro pro Stück kann ein guter Einwegrasierer so viel wie eine Ersatzklinge für einen guten Systemrasierer kosten.
Wer noch den zusätzlichen Müll bedenkt, den Nutzer von Wegwerfrasierern in die Tonne werfen, landet schnell beim Systemrasierer. Ein Tipp von Stiftung Warentest sei noch nachgereicht: Wenn Sie auf den Preis schauen müssen, sollten Sie größere Packungen an Ersatzklingen kaufen. Deren Stückpreis ist oft geringer.
Mehr Klingen bedeuten nicht unbedingt ein besseres Ergebnis, schreibt die Stiftung Warentest im großen Nassrasierer-Vergleich und führt mit dem Isana Pace 6 Lady von Rossmann den Beweis. Das 6-Klingen-Modell schneidet im Test schlechter ab als der 3-Klingen-Rasierer und Testsieger Gilette Venus Embrace.
Liegt die Klingen-Anzahl unter drei, werde es aber schwierig, wie der Warentest offenlegt. Denn die meisten Modelle mit nur zwei Klingen verlieren sich im Urteil Rasieren und Hautschonung, einige auch bei der Handhabung im Mittelmaß.
Beispiele sind die nur „befriedigenden“ Gilette Simply Venus 2, Wilkinson Sword Extra 2 Beauty oder der dm / Balea Einwegrasierer. Hinterlassen sie Schürfstellen an Schienbeinen oder Hautirritationen, verlieren sogar die guten Marken ob ihrer Schwächen im Urteil Hautschonung.
Als „Stoppelbruder“ oder „Raspelrudi“ getaufte Versager rückten die Tester ausgerechnet den „Damenbeschützer“ Sword Lady Protector von Wilkinson ganz ans hintere Ende des Testfelds.
Manche Frauen könnten es beschwören: Nassrasierer für Männer sezieren Haare - jedenfalls unter versierter Hand - nicht nur schneller, sondern auch gründlicher und mit besseren, weil länger haltenden Resultaten. Dieser Frage hat sich auch die Stiftung Warentest gestellt - und kommt in ihrem Test zu folgendem Ergebnis: Zumindest die „sehr guten“ Damen-Nassrasierer von Gilette (z. B. Testsieger Venus Embrace oder Venus Pro Skin Sensitive) und die beiden Wilkinson-Modelle Sword Quattro For Women und Sword Quattro For Women Bikini Sensitive rasieren so gut wie das Männer-Referenzmodell Gilette Mach3.
Ganz und gar für die weibliche Anatomie ausgelegt, belohnen reine Damen-Modelle die Nutzerinnen aber mit mehr Komfort: Dank abgerundeter Schwingköpfe und ergonomisch geformter Griffe kommt man besser an schwer erreichbare Stellen. Herren-Nassrasierer sind im Vergleich kantiger, was sie nicht unhandlicher macht, aber diffiziler zu führen, wenn es an Achselhöhlen, Knöchel oder Bikinizonen geht.
Probandinnen, die man zum Warentest eingeladen hatte, fanden zudem das Hautgefühl nach der Rasur angenehmer als mit einem Männer-Rasierer, war in einer Ausgabe der Zeitschrift „test“ zu lesen.
Geht es Ihnen vorwiegend um eine glatte bzw. getrimmte Intimzone, können Sie auf unsere Tipps zu den besten Intimrasierern im Test zurückgreifen. In diesem Ratgeber haben wir das Wichtigste für die problemlose Intimenthaarung mit verschiedenen Methoden für Sie zusammengestellt. Auch typische Probleme kommen dabei nicht zu kurz.
Die tägliche Ölung? Sie haben fast täglich die Klinge am Kinn? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Der Normalmann will es meist schnell und praktisch, schreibt die Stiftung Warentest in ihrem Test zu Rasierschäumen & Co., er stehe auf Dosenschaum rund ums Kinn. Doch der Test ist schon älter und viele Männer zieht es zum Barbier - und einer genussreichen Rasur mit Rasieröl, Rasiermesser und Barbiertiegel.
Ein Nassrasierer sollte sanft und gründlich rasieren, dabei gut in der Hand liegen und einen flexiblen Kopf besitzen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen preiswerten Einwegrasierern (die allerdings schneller abstumpfen) und Systemrasierern mit Wechselklingen.
Egal ob Dreitagebart oder tägliche Rasur: Gegen Haare im Gesicht gehen viele Männer mit Nassrasierern vor. Der Test zeigt: Gute Rasierer gibt es viele. Aber: Mehr Klingen sind nicht automatisch besser - weder für die Gründlichkeit der Rasur noch für die Haltbarkeit der Klingen. Und: Ersatzklingen gehen auf Dauer ins Geld.
Für den Test haben wir zwei Produktgruppen ausgewählt: Systemrasierer mit Klingenblock und Rasierhobel mit einer Klinge. Einwegrasierer haben wir aus Gründen der Nachhaltigkeit nicht untersucht.
Moderne Systemrasierer: Ihre Griffe sind aus hartem und weichem Kunststoff, vereinzelt mit metallenen Elementen. Der austauschbare Kopf enthält je nach Modell drei bis sechs Klingen und einen Gleitstreifen, der für eine schonendere Rasur sorgen soll.
Klassische Hobel: Alle Rasierhobel bestehen aus Metall. Sie haben einen geschlossenen Kamm und eignen sich daher auch für Einsteiger, weil die Rasierklinge mehr zurückgesetzt liegt als in einem offenen Kamm. Hobel sind zeitlos, sie setzen nicht auf Schnickschnack.
Ob Wechselkopf mit mehreren Schneiden oder klassische Rasierklinge: Ist die Klinge stumpf, muss sie ausgetauscht werden. Das kann teuer werden. Die durchschnittliche Haltbarkeit der Rasierklingen im Test lag bei sieben bis 15 Rasuren.
Für den Test haben sich insgesamt 160 Männer im Prüfinstitut oder zu Hause rasiert. Sie beurteilten entweder, wie gründlich die Modelle arbeiten, wie schonend sie zur Haut sind und wie gut sie sich handhaben lassen, oder sie verwendeten die Klingen so lange wie möglich, um ihre Langlebigkeit zu prüfen.
Systemrasierer für Damen passen sich mit ihren abgerundeten Rasierköpfen besonders gut an Körperkonturen an. Das erleichtert die Rasur an Stellen wie Bikinizone und Achselhöhle. Dennoch bevorzugen manche die eher kantigen Systemrasierer für Männer - auch weil die meist schwerer sind als die Frauenmodelle.
Körperhaare - etwa an den Beinen - lassen sich auch mit dem Hobel rasieren.
Ob Elektrorasierer, Nassrasierer oder Trimmer: Wir haben die besten Rasierer 2025 für Männer getestet. Welches Modell zu deinem Hauttyp und Bartstil passt?
Rasieren ist mehr als nur Haarentfernung - es ist tägliches Grooming, Hautpflege und ein Statement für deinen Stil. Doch welcher Rasierer passt wirklich zu dir? In unserem großen Rasierer-Vergleich findest du die besten Modelle für jeden Anspruch: vom leistungsstarken Elektrorasierer über stylishe Nassrasierer bis hin zum hautschonenden Intim-Trimmer. Wir zeigen dir, worauf es ankommt!
Der 'Series 9 Pro+' ist das Flaggschiff, wenn es um Präzision und gründliche, hautschonende Trockenrasur geht. Die 9er-Reihe von Braun wurde gerade Testsieger bei Stiftung Warentest. Das Besondere an dem wasserfesten Rasierer, den du auch unter der Dusche verwenden kannst, ist sein Scherkopf, der aus 5 Rasierelementen besteht.
Der Rasierer von ZWILLING kombiniert zeitloses Design mit zuverlässiger Funktionalität - perfekt für eine komfortable Nassrasur. Der hochwertig verarbeitete Griff aus poliertem Edelharz liegt durch seine konische Form angenehm in der Hand und verleiht dem Rasierer nicht nur optisch, sondern auch haptisch eine besondere Wertigkeit.
Der OneBlade Pro 360 ist ein echter Allrounder für Gesicht und Körper - entwickelt für Männer, die maximale Flexibilität in einem einzigen Tool suchen. Ob Bart trimmen, Konturen präzise definieren oder den Körper rasieren - dieser Hybrid-Styler vereint alles in einem kompakten, wasserdichten Gerät.
Der INTIMATE Trimmer i5 von Gillette ist der erste Elektro-Trimmer für den Intimbereich und hat uns absolut überzeugt. Anders als bei anderen Haar-Trimmern liegen bei diesem Gerät die Klingen viel enger zusammen. Das beugt nicht nur Hautirritationen vor, sondern auch schmerzhaften Entzündungen und Verletzungen im Intimbereich vor, da die Haut nicht so einfach zwischen die engen Klingen gezogen werden kann.
Du willst das komplette Paket mit langlebiger, robuster Qualität? In dem Fall empfehlen wir dir das Super-X-Multi-Trimmer-Set von BaByliss. Das 15-in-1-Set hat ein praktisches Magnet-System, mit dem sich die Scherköpfe schnell und einfach austauschen lassen.
In den letzten Jahren sprießen Barbershops wie Pilze aus dem Boden und zeigen, wie viel Wert Männer auf Grooming und Rasur legen. Du musst aber nicht für jede Rasur zum Barber deines Vertrauens gehen, sondern kannst auch mit etwas Übung zu Hause eine präzise Rasur hinbekommen. Unser Favorit ist der Rasierhobel von King C. Gillette, weil er nicht nur sehr gut in der Hand liegt, sondern auch ein unschlagbares Preis-Leistung-Verhältnis bietet.
Nicht jeder Rasierer ist für jeden Mann geeignet. Hauttyp, Bartstruktur und persönliche Vorlieben entscheiden darüber, welche Rasierart am besten zu dir passt:
Ein guter Rasierer ist eine Investition in deine tägliche Pflegeroutine - und sollte deshalb gut ausgewählt sein. Hier sind die wichtigsten Kaufkriterien im Überblick:
Nassrasierer sind besonders gründlich und entfernen Haare zuverlässig. Worauf sollten Sie achten und welche Modelle sind gut? Die Stiftung Warentest hat Systemrasierer und Rasierhobel für die Nassrasur getestet.
Männer verwenden Nassrasierer für das Gesicht, die Achseln, den Intimbereich oder zum Rasieren der Glatze. Durch die tägliche Nutzung kann das Rasieren jedoch schnell zu einer teuren Angelegenheit werden. Ob es jedoch immer die teuren Markenklingen sein müssen oder auch die günstigen Klingen ausreichend sind, hat die Stiftung Warentest zuletzt in ihrer "test"-Ausgabe von 12/2024 untersucht. Wir stellen Ihnen die Testsieger vor.
Die Stiftung Warentest hat in ihrer neuen "test"-Ausgabe insgesamt 20 Nassrasierer untersucht. Darunter befanden sich 16 Systemrasierer mit Ersatzklingen und vier Rasierhobel von Marken wie Gillette, Wilkinson und Co.
Bewertet wurden unter anderem das Rasierergebnis, der Rasierkomfort, die Hautschonung, die Haltbarkeit der Klingen und die Handhabung des Rasierers. Beim Test der Nassrasierer für Herren wurde darauf geachtet, dass Probanden mit unterschiedlichem Bartwuchs und verschiedenen Hauttypen die Rasierer testeten.
Die Testurteile der Nassrasierer sind überwiegend positiv. Von den 20 getesteten Nassrasierern für Herren schneiden alle getesteten Rasierer mit der Gesamtnote "gut" ab. Große Unterschiede werden zwischen den Rasierern nicht festgestellt.
Gleich vier Nassrasierer teilen sich den Testsieg. Darunter zwei Modelle von Gillette und zwei von Wilkinson. Mit der Gesamtnote "gut (1,8)" werden unter anderem der Gillette Fusion5 und der Hydro 5 Skin von Wilkinson Sword. Ein günstiger Preistipp ist der Rasierer von Isana mit der Gesamtnote (gut (1,9)".
Bester Rasierhobel mit dem "test"-Qualitätsurteil "gut (2,1)" ist der Hobel von Störtebekker. Er überzeugt vor allem in der Testkategorie Haltbarkeit der Rasierklingen.
Alle Ergebnisse des Nassrasierer-Tests lesen Sie in der "test"-Ausgabe 12/2024 der Stiftung Warentest oder online auf test.de.
Das Testergebnis: Der Fusion5 von Gillette ist einer der vier Testsieger der Stiftung Warentest und wird mit dem "test"-Qualitätsurteil "gut (1,8)" bewertet. Er überzeugt vor allem bei der guten Rasurgründlichkeit und Hautschonung.
Produktdetails: Der Nassrasierer von Gillette verfügt über fünf Anti-Irritations-Klingen im Scherkopf und einen speziell angeordneten, größeren Gleitstreifen für sanftes Gleiten über die Haut. Für eine besonders gründliche Rasur ist das Modell mit einer Präzisionstrimmer-Klinge auf der Rückseite ausgestattet.
Mit einem mittleren Preis von rund zehn Euro liegt der Rasierer im mittleren Preissegment. Auch die Klingen sind mit 3,75 Euro pro Wechselklinge im Vergleich mit den anderen Rasierern teuer, dafür halten sie aber auch besonders lange. Den Rasierer gibt es auch im Set inklusive elf Ersatzklingen.
Das Testergebnis: Der Hydro 5 Skin Rasierer von Wilkinson Sword wird ebenfalls von der Stiftung Warentest mit der Gesamtnote "gut (1,8)" beurteilt und erreicht in fast allen Kategorien "gute" Testnoten. Wie die anderen drei Testsieger gibt es in puncto Verpackung nur die Teilnote "befriedigend".
Produktdetails: Der Nassrasierer verfügt über fünf Präzisionsklingen im Scherkopf. Die Klingen sind laut Hersteller mit einer speziellen Karbon-Beschichtung versehen, die den idealen Schärfegrad für eine gründliche Rasur aufweisen. Das wasseraktivierte Gel im Gleitstreifen ist mit Pro Vitamin B5 angereichert und dermatologisch getestet, dadurch reduziert es Irritationen und sorgt ab der ersten Rasur für Feuchtigkeit.
Mit einem mittleren Preis von rund acht Euro liegt dieser Rasierer im mittleren Preissegment. In dem hier vorgestellten Set liegen nur eine Ersatzklinge bei. Eine Ersatzklinge kostet rund 2,43 Euro. Im Paket mit 13 Klingen sparen Sie sich häufiges einkaufen.
Das Testergebnis: Der Rasierhobel von Störtebekker erreicht im Test die Gesamtnote "gut (2,1)" und liegt damit an der Spitze. Vor allem in der Testkategorie Haltbarkeit der Klingen überzeugt der Hobel im Vergleich zur Konkurrenz.
Produktdetails: Das Modell von Störtebekker vereint Stil und funktionale Gründlichkeit für eine sanfte Rasur. Der geschlossene Kamm schont dabei während der Anwendung die Haut und sorgt gleichzeitig für die Gründlichkeit. Er wird inklusive hochwertigem Lederetui und zehn Rasierklingen geliefert.
Auch wenn der durchschnittliche Preis für den Hobel bei rund 35 Euro liegt, ist der Preis für eine Rasierklinge mit 0,60 Euro deutlich geringer als bei den Systemrasierern. Damit sind auch die regelmäßig entstehenden Kosten pro Jahr deutlich geringer als die der Testsieger von Gillette und Wilkinson.
Das Testergebnis: Der Rasierer von Isana erhält von der Stiftung Warentest das "test"-Qualitätsurteil "gut (1,9)". Er überzeugt mit einer gründlichen Rasur und ist auch für empfindliche Haut geeignet.
Produktdetails: Der Rasierer Pace 5 von Isana verfügt über fünf Microklingenblätter mit offener Klingenstruktur. Eine Konturenklinge ist nicht vorhanden. Dafür sitzt ein Gleitstreifen über den Klingen, der die Haut während der Rasur vor Irritationen schützen soll. Der Gleitstreifen ist mit Gleitstreifen mit Vitamin E und Aloe Vera angereichert. Für die pragmatische Rasur zu einem günstigen Preis ist dieses Modell eine gute Wahl.
Mit einem mittleren Preis von drei Euro pro Rasierer liegt dieses Modell noch im unteren Preissegment. Auch der Preis von 1,25 Euro pro Wechselklinge ist vergleichsweise günstig.
Unser Favorit ist der “Gillette Labs Nassrasierer”, der nicht nur mit seinem Rasierergebnis überzeugt, sondern auch mit seiner Benutzerfreundlichkeit: ein integriertes Reinigungselement, ein magnetischer Standfuß und ein praktisches Reiseetui.
Je nach Häufigkeit der Rasuren und Hauttyp sollten die Klingen alle fünf bis zehn Rasuren ausgewechselt werden. Wenn der Rasierer nicht mehr richtig gleitet oder Hautirritationen auftreten, ist es Zeit für eine neue Klinge.
Mehr Klingen bedeuten nicht automatisch eine bessere Rasur. Ein Nassrasierer mit drei bis fünf Klingen bietet in der Regel ein gutes Gleichgewicht.
Ja, Rasierschaum spielt bei der Nassrasur eine wichtige Rolle: Er schützt die Haut, verbessert die Gleitfähigkeit des Rasierers und kann Hautirritationen vorbeugen. Alternativ lassen sich auch Rasiergel oder Rasieröl verwenden, die ähnliche Vorteile bieten.
Eine pauschale Antwort auf diese Antwort gibt es nicht, da jeder Hauttyp unterschiedlich ist. Die Nassrasur ist in der Regel gründlicher und ideal für empfindliche Haut. Eine Trockenrasur geht schneller, ist aber auch etwas weniger gründlich.
Rasierhobel können sehr gründlich rasieren und sind dabei umweltfreundlich und kostengünstig. Sie erfordern allerdings viel Übung, da man sich leichter verletzen kann.
tags: #Rasierer #Männer #Nass #Test
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