Rasierer für Herren im Test: Was taugen die Modelle von Lidl und Co.?

Für viele Männer gehört die Rasur zum täglichen Ritual wie das Zähneputzen und der morgendliche Kaffee. Dabei ist Rasieren eine höchst individuelle Angelegenheit: Die Beschaffenheit der Haut, die Stärke der Barthaare, die Form des Gesichts, die gewünschte Bartfrisur - all das ist bei jedem Mann unterschiedlich.

Ein Rasierapparat begleitet Männer täglich - zumindest alle, die sich nicht nass rasieren.

Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.

Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren.

Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt. Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet. Die Rotationsrasierer haben uns beim Versuch, diese Stellen sauber zu bearbeiten, viel Zeit und viele Nerven gekostet.

Allein anhand der Bauform lässt sich die Qualität eines Elektrorasierers aber nicht beurteilen - gerade vor dem Hintergrund, dass jeder Nutzer aus individuellen Gründen das eine oder das andere System bevorzugt.

Apropos nass: Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann. Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen? Zwar fanden die Tester, dass sich die Rasur mit Schaum oder unter Wasser angenehmer anfühlt, allerdings benötigt man mehr Zeit zum Einschäumen und zur anschließenden Reinigung, wenn man Schaum benutzt. Bei all dem Aufwand kann man dann auch gleich zur Klinge greifen, die nicht nur gründlicher rasiert, sondern auch leichter zu reinigen ist.

Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt. Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld. Wer den Rasierapparat erst manuell reinigt, um ihn dann in die Station zu stellen, verlängert die Lebensdauer er Reinigungskartuschen, büßt aber einen Großteil des Komforts ein.

Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.

Ausgewählte Rasierer im Detail

Panasonic ES-LV6U: Gründlich, reizarm und hochwertig

PANASONIC ES-LS6A TEST ● RASIERER TEST

Gründlich, reizarm und hochwertig: Der Panasonic ES-LV6U ist ein Lehrstück, wie man einen exzellenten Rasierer baut. Dass sich abermals ein Apparat der japanischen Elektronikspezialisten an die Spitze setzt, hat gute Gründe: Der Scherkopf ist in einem Maß anschmiegsam, wie man es sonst nur von guten Rotationsrasierern kennt. Er ist auch recht groß.

Der Folienrasierer kommt mit einem fünffachen Schersystem, das aus vier Scherfolien und einem Integralschneider besteht - mehr Schneideelemente hat kaum ein anderes Modell im Test zu bieten. Die vielen Schneideelemente machen den Scherkopf recht wuchtig: Die Fläche mit den Schneideelementen ist satte 4,1 x 3 Zentimeter groß. Wenn man aufpasst, kommt man auch an kleineren Stellen ganz gut damit zurecht - für kleinteilige Arbeiten ist der Kopf zwar überdimensioniert, man hat aber eine relativ gute Übersicht.

Zudem ist er trotz seiner Größe äußerst flexibel in jede Richtung schwenkbar: vorne, hinten, rechts, links und alles dazwischen.

Wie viele andere Modelle kommt auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Trimmer, der sich in diesem Fall aus der Rückseite ausklappen lässt. Er eignet sich allenfalls dafür, die Koteletten zu stutzen oder die Bartkontur nachzuziehen. Das klappt immerhin einigermaßen zufriedenstellend, da man ihn im Gegensatz zu den Klapptrimmern vieler Konkurrenten zumindest arretieren kann.

Wie es sich für einen modernen Elektrorasierer ziemt, ist auch der Panasonic ES-LV6U mit einem Bartdichtesensor ausgestattet. Der kann angeblich erkennen, wenn der Scherkopf über ein bereits rasiertes Stück Haut oder einen Bereich mit weniger dichtem Haar fährt und die Schwingungen der Klingen anpassen. Laut Hersteller wird dichter Bart so mit höchster Leistung rasiert, während gleichzeitig empfindliche Haut geschont wird.

Der Panasonic ES-LV6U hat ein rudimentäres, aber ausreichendes Display. Es handelt sich dabei um das Gleiche, das alle aktuellen Panasonic-Rasierer nutzen. Blaue LEDs zeigen den Akkuladestand in 20-Prozent-Schritten an, eine weitere, rote Leuchte gibt darüber Auskunft, ob der Stromspender gerade aufgeladen wird. Sich während des Aufladens rasieren kann man nicht - das ist aber normal und entspricht dem Usus.

Der ES-LV6U reist mit leichtem Gepäck an, in der Packung befinden sich außer dem Rasierer selbst das gewohnte Ölfläschchen, ein Netzteil und ein Weichschalenetui, das gute Dienste leistet. Wer sich mehr Extras wünscht, bekommt den fast gleichen Rasierer auch als ES-LV9U zusammen mit einer Reinigungs- und Ladestation.

Das kleine Wörtchen »fast« ist bedeutsam, denn zum Aufladen in der Station hat der ES-LV9U drei metallene Kontaktpunkte auf der Rückseite des Griffs, beim ES-LV6U sind diese nur angedeutet und nicht mehr als funktionslose Plastikknubbel. Die Reinigungsstation später nachzurüsten ist also nicht möglich.

Bislang gibt es keine weiteren seriösen Tests von unserem Testsieger. Auch Stiftung Warentest und Ökotest haben den Panasonic ES-LV6U noch nicht getestet.

Braun Series 9 Pro+ 9577cc: Premium-Rasur ohne Kompromisse

Beim Series 9 Pro+ 9577cc hat sich Hersteller Braun richtig Mühe gegeben und einen exzellenten Rasierapparat erschaffen, der ganz klar in die Top-Riege der Rasierer gehört. Am Rasierapparat selbst macht der Scherkopf den wichtigsten Unterschied. Dieser ist beim Braun-Rasierer zwar nicht winzig, aber im Vergleich zu dem des Panasonic-Apparats ein gutes Stück schmaler. Für filigrane Details sind jedoch beide Modelle nicht optimal, in dieser Hinsicht bringt der schmalere Kopf in der Praxis keine nennenswerten Vorteile.

Die Rasur ist sehr reizarm und vermied im Test selbst auf empfindlicher Haut - Stichwort: Hals - konsequent Irritationen. Sie war auch sehr gründlich. In beiden Kernkompetenzen hält der Braun Series 9 Pro+ mit dem Testsieger mit. Lediglich auf dem Adamsapfel konnte sich der Panasonic noch einen Hauch besser behaupten. Das kann an der geringeren Anzahl an Scherfolien liegen, stärker dürfte jedoch die etwas geringere Flexibilität zu tragen kommen: Wie beim Panasonic sind die Schnittelemente beim Series 9 Pro+ flexibel gelagert und der Kopf ist nach vorne und hinten neigbar, dem Braun fehlen jedoch die Freiheitsgrade zur Seite.

Angesichts des hohen Preises, den Braun für sein Premium-Modell aufruft, erwartet man eine gute Handlage und angenehme Haptik - und wird nicht enttäuscht. Der Rasierer hat die bewährte Form, die man bereits von früheren Modellen des Herstellers kennt, beibehalten. Das Gewicht ist gut ausbalanciert, der Apparat liegt sicher in der Hand und lässt sich auch mit größeren Pranken gut greifen.

Ausschlaggebend für den Preis ist neben der Qualität des Rasierers auch das beiliegende Zubehör. Nicht jeder möchte eine Lade- und Reinigungsstation, doch wer sich eine wünscht, findet hier ein gutes Exemplar vor. Nach dem Spülvorgang kann sie den Rasierer auf Wunsch auch trocknen. Hierzu hat das Gerät ein kleines Gebläse, das relativ laut und aufdringlich ist - am besten startet man es erst unmittelbar, bevor man das Bad verlässt.

Für unterwegs hat Braun sich noch ein anderes Schmankerl einfallen lassen und ein Ladeetui beigelegt. Das Hartschalen-Case schützt den Apparat nicht nur beim Transport, es dient zugleich als Powerbank, die dem Rasierer frische Energie zuführt. Eine praktische Idee - allerdings ist das Etui auch ein ziemlicher Brummer, was man im Reisegepäck eigentlich lieber vermeiden würde.

Unseres Erachtens kann das Powerbank-Etui seine durchaus vorhandenen Stärken nur dann richtig ausspielen, wenn Sie häufiger längere Zeit an Orten ohne Steckdose verbringen. Für noch längere Aufenthalte braucht man dann doch wieder das Ladegerät, denn aufgeladen wird das Case mit demselben proprietären Stecker, der auch direkt am Rasierer angeschlossen wird. USB-C wäre hier eine praktikablere Wahl gewesen.

Alles in allem löst der Braun Series 9 Pro+ 9577cc sein Premium-Versprechen ein und schnürt mit seinem Zubehör ein rundes Paket.

Philips S9987/55: Technik-Feuerwerk für Anspruchsvolle

Philips hat es mit dem S9987/55 gut gemeint und seinem Vorzeigerasierer eine Ausstattung mit auf den Weg gegeben, die ihresgleichen sucht - sowohl beim Zubehör als auch bei den Features. Auch die Qualität der Rasur hat uns voll überzeugt. Schon die Größe der Box gibt uns ein erstes Vorzeichen dessen, was uns erwartet. Sie ist deutlich größer als die Verpackungen, in denen andere Rasierer stecken. Kein Wunder, denn das Zubehör braucht Platz.

Die Reinigungsstation ist im Vergleich zu ihren Gegenstücken, die wir bisher getestet haben, sehr viel einfacher gestaltet, aber auch angenehm klein und findet somit leichter einen guten Platz im Badezimmer. Sie kann den Rasierer aber auch tatsächlich nur reinigen, nicht aufladen.

Das Design beider Zugaben ist schnörkellos, schlicht und erwachsen und die Reinigungsstation verzichtet auf einen aus dem Korpus herausragenden Steg, wie wir ihn beispielsweise vom Philips S9711/31 oder einigen Modellen von Braun kennen.

Neben den beiden Stationen gehören ein Reinigungspinsel sowie ein hochwertiges Hartschalenetui zum Lieferumfang. Ein extra Trimmer ist nicht Teil des Sets - legt man darauf Wert, findet man die gleiche Kollektion unter der Bezeichnung S9987/59 zusammen mit dem bewährten Smart-Click-Bartstyler.

Zum Testzeitpunkt kostet sie aber fast 60 Euro mehr als die Variante S9987/55 und bietet außer dem Trimmer keine Vorteile. Unserer Ansicht nach fährt man mit einem eigenständigen Barttrimmer besser und günstiger.

Philips hat allerdings nicht nur beim Zubehör, sondern vor allem bei der Ausstattung des Rasierapparats selbst aus dem Vollen geschöpft. An der Vorderseite prangt ein OLED-Display, das mehr kann als nur den Ladestand des Akkus anzuzeigen. Ja, Sie haben richtig gelesen: Der S9987 kann leuchten, und das sogar farbig. Das sieht gut aus, allerdings dient die Lampe vorrangig nicht optischen Gesichtspunkten, sondern informiert über den Anpressdruck. Philips nennt das Feature »Pressure Guard« - bei zu viel Druck leuchtet der Rasierer in einem warnenden Rot, guten Druck quittiert er mit grünem und zu wenig Druck mit blauem Licht.

Für eine möglichst reibungslose und gründliche Rasur sorgen darüber hinaus eine spezielle Schutzbeschichtung sowie Sensoren für die Bartdichte und Bewegung - Merkmale, die zwar weniger imposant wirken als der Pressure Guard, aber die Rasurqualität merklich erhöhen. Und eine gute Rasur gelingt dem S9987 zweifellos - die Gründlichkeit war im Test exzellent, Hautreizungen traten keine auf. Selbst am Hals, einer typischerweise empfindlichen Region, hinterließ der Rasierer von Philips kein Brennen oder Jucken.

Verarbeitung und Haptik sind tadellos und entsprechen dem hohen Preis des Rasierers. Der Apparat liegt angenehm in der Hand und fühlt sich hochwertig an, der Eindruck vermittelt einen Hauch von Luxus. Auch das Betriebsgeräusch ist gut erträglich und nicht zu laut, wobei sich der S9987 akustisch nicht großartig von günstigeren Modellen des Herstellers unterscheidet.

Lidl Rasierer unter der Lupe

Aktuell bietet Lidl den SRR 3.7 C3 Roationsrasierer der Marke Silvercrest für 17,99 Euro online zum Kauf an. Lohnt sich der Kauf oder schneiden Sie sich damit ins eigene Fleisch?

Der Silvercrest SRR 3.7 C3 (zum Lidl-Angebot) ist ein elektrischer Rotationsrasierer, was bedeutet, dass er über drei federnde und rotierende Klingen verfügt, die sich flexibel der Oberfläche Ihres Gesichtes anpassen und so einen großflächigen Kontakt ermöglichen. Durch den verbauten Akku, der über Micro-USB geladen wird und laut Hersteller 60 Minuten Betriebszeit ermöglicht, lässt sich der Apparat auch ohne Steckdose nutzen.

Aufgrund eines ausklappbaren Detail-Trimmers und antiallergener Edelstahlklingen, soll die Rasur besonders präzise und angenehm ausfallen. Die aufklappbare Scherkopfeinheit soll die Reinigung vereinfachen. Ein Display zeigt außerdem den aktuellen Ladestand und eine Reinigungs- sowie Klingenwechselerinnerung.Zum Angebotsumfang zählen ein Reisebeutel, Reinigungspinsel, Schutzkappe und Netzadapter.

Da außer Lidl aktuell kein weiterer Händler den Rasierapparat im Sortiment hat, lassen sich weder Preis noch Qualität überprüfen.

Eigenschaften des Silvercrest SRR 3.7 C3:

  • Doppelring-Scherköpfe
  • Optionale Konturanpassung durch 3 federnd gelagerte Scherköpfe
  • Akku- oder Netzbetrieb
  • Detail-Trimmer
  • Aufklappbare Scherkopfeinheit
  • Micro-USB
  • Inklusive Pinsel, Schutzabdeckung, Netzadapter und Reisebeutel
  • Display mit Akkuanzeige und Reinigungserinnerung
  • Schutz gegen starkes Strahlwasser
  • Lade- und Nutzzeit: 60 Minuten
  • Gewicht: ca.

Gute Rotationsrasierer finden sich in der Preisklasse des Silvercrest Modells kaum. Amazon scheint mit dem Guisee Rotationsrasierer aber eine passende Variante im Sortiment zu haben. Der Apparat bietet, wie das Lidl-Angebot auch, drei rotierende Klingen, die Nass- und Trockenrasur ermöglichen. Ebenfalls zeigt ein LED Display den Ladestand und der über Micro-USB geladene Akku hält etwa 60 Minuten Rasur durch. So gesehen unterscheidet er sich kaum vom SRD 600 B1 und kostet mit knapp 20 Euro lediglich 2 Euro mehr. Die hier vorhandenen Nutzerwertungen loben das Gerät und berichten von angenehmen Rasuren sowie einer guten Handhabung. Wer also auf der Suche nach einem günstigen Rotationsrasierer ist und das Lidl-Angebot entweder verpasst hat oder dem Braten nicht traut, der könnte mit dem Guisee-Modell gut beraten sein.

Nassrasur vs. Trockenrasur: Eine Frage der Präferenz

Um sich seines Bartes zu entledigen, gibt es viele Möglichkeiten. Wenn der Bart im Jugendalter zu sprießen beginnt, wählen die meisten männlichen Zeitgenossen die Nassrasur. Das hat vor allem finanzielle Gründe, denn ein guter Elektrorasierer ist eine kostspielige Anschaffung, während man Systemrasierer schon für ein paar Euro bekommen kann - die Ausgaben wachsen erst im Lauf der Zeit aufgrund der Ersatzklingen. Beide Varianten haben ihre Vorteile. Für die Nassrasur spricht ihre Gründlichkeit. Weil die Klinge sehr nah über die Haut gleitet, werden Barthaare ebenda abgeschnitten.

Elektrorasierer haben zum Schutz fein gelochte Metallplatten, die zwar die Haut vor Verletzungen schützen, aber aufgrund des größeren Abstands zur Haut minimale Stoppeln hinterlassen. Dadurch wird die Haut nicht ganz so glatt und der Bartschatten wird früher wieder sichtbar.

Auch die Kosten sind ein wichtiger Faktor. Nassrasierer kosten zwar bei der Anschaffung nicht viel, die Klingen gehen jedoch stark ins Geld - und man muss sie oft wechseln.

Auch für Männer mit unebener Gesichtshaut geht nichts über die Elektrorasur. Sich mit einem Rasierapparat zu schneiden, ist nahezu unmöglich. An den offenen Schneiden von Nassrasierern kann man sich hingegen relativ leicht verletzen, und das Risiko wird durch den Rasierschaum noch gesteigert. Darüber hinaus ist Nassrasieren zeitaufwendiger als die Trockenrasur.

Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.

tags: #rasierer #herren #test #lidl

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