Färben, Hitze durch Stylingtools, mechanische oder umweltbedingte Schädigungen - die eigene Haarpracht macht so einiges mit. Wer sich hingegen bei der Shampoo-Auswahl mehr Zeit nimmt und ein auf die eigene Haarstruktur angepasstes Shampoo kauft, tut seinem Haar etwas Gutes. Mittlerweile gibt es neben dem flüssigen Shampoo auch festes Shampoo und Haarseifen.
Ein guter Kompromiss in der Haarpflege ist eine Haarkur. Sie ist deutlich reichhaltiger als eine Haarspülung, aber nicht so schwer wie eine Haarmaske. Und da Haare so individuell sind wie der eigene Alltag, gibt es Haarkuren für die verschiedensten Bedürfnisse. Ob flüssig oder cremig, mit oder ohne Ausspülen - es ist für alle Kurgäste etwas Passendes dabei.
Wir haben insgesamt 28 Haarkuren unterschiedlichster Art und Anwendung getestet. Bei Haarkuren muss jeder Verbraucher für sich selber entscheiden, ob sie ein Produkt mit oder ohne Silikone verwenden möchten. Silikone haben zwar den Effekt, dass das Haar oberflächlich repariert aussieht und Glanz und Geschmeidigkeit hinzugefügt werden. Aber sie sind kein zuverlässiges Wundermittel für die Haarstruktur.
Viele Hersteller kennzeichnen ihre Produkte damit, dass sie unter anderem frei von Parabenen sind, welche als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Die Verwendung von bestimmten Parabenen wurden vorsorglich in der EU reguliert oder auch verboten. Die zugelassenen Parabene gelten aber in geringer Dosis als verträglich. Hinter diesen Bezeichnungen auf der Inhaltsliste stecken Parabene: Unter anderem Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben oder Methylparaben.
Während ein Shampoo nur reinigt und eine Spülung lediglich die Haare kämmbarer macht, liefert eine Haarkur deutlich mehr Pflege in Form von zum Beispiel nährenden Ölen, Keratin oder pflanzlichen Feuchtigkeitsspendern. Was eine Haarkur aber nicht kann: Die Zeit zurückdrehen und eine stark geschädigte Haarstruktur wieder komplett auf den Vorher-Zustand bringen.
Als Faustregel gilt aber: Nicht mehr als einmal wöchentlich, es sei denn, das Haar braucht aufgrund von äußeren Umständen mehr Pflege. Besondere Vorsicht gilt bei feinem Haar. Da kann eine reichhaltige Haarkur die Haare sehr beschweren und platter machen. Es lohnt sich, auch mal die Reihenfolge der Haarpflegeroutine zu ändern und neue Wege auszuprobieren. Wie etwa so: Die Haarkur im trockenen Haar auftragen und dann erst mit einem Shampoo auswaschen. Ganz wichtig: Nicht auf die Kopfhaut! Denn dort wächst am Ansatz neues Haar nach, das vergleichsweise weniger pflegebedürftig ist.
Aber wo ist das Haar denn besonders strapaziert? Insbesondere an den Haarenden, wo auch Spliss entstehen kann. Genau dort wird auch die Haarkur aufgetragen, wie auch bei einer Haarspülung oder einer Haarmaske. Und zwar immer unter dem Motto »Weniger ist mehr«. Auch wenn die Verlockung groß ist, viel Produkt aufzutragen, oft reicht ein Spritzer von der Größe einer Ein-Euro-Münze aus.
Übrigens: Haarkuren werden manchmal auch Hair Treatments genannt, was einfach der englische Begriff dafür ist.
Was könnte bei einer Haarkur alles von Vorteil sein? Idealerweise ist die Verpackung so konzipiert, dass die Haarkur sich leicht und bis zum letzten Klecks entnehmen lässt. Auch wuchtig ist die Konsistenz: Sie darf nicht tropfen, aber auch nicht zu fest sein, um das Produkt einfach in das Haar einarbeiten zu können. Und da sind noch die Inhaltsstoffe: wirksam, gut kombiniert, komplett unbedenklich und somit sanft zur Umwelt und am besten noch ohne Tierversuche. Abschließend sollten sich die Kosten auch im Rahmen halten.
Gesundes Haar hat genug Feuchtigkeit und Glanz, kaum Haarbruch und Spliss und ist geschmeidig und nicht strapaziert. Klingt fast nach Photoshop, oder? Nicht alle Menschen haben das Glück, ein Leben lang eine gesunde Haarpracht zu haben. Dieses Produkt sollte ein fester Bestandteil in der Hair-Care-Routine werden. Gerade wenn die Haare durch Hitze- und Chemie-Behandlungen gelitten haben.
Eine Haarkur aus dem Bereich Naturkosmetik hat viele Vorteile, doch nicht jedes Produkt ist auch in der Praxis bedingungslos empfehlenswert. Manche überpflegen, manche bieten zu wenig davon und andere haben eine (zu) lange Einwirkzeit. All das trifft auf unseren Testsieger nicht zu: Die Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege schafft es, in nur drei Minuten die Haare intensiv zu nähren, ohne zu übersättigen. Dafür sorgen unter anderem Arganöl und Macadamiaöl. Ein schnelles Upgrade für die Haare? Das ist in der Tat möglich, denn dieses Produkt wirkt wie ein Weichzeichner. Abschließend sollten sich die Kosten auch im Rahmen halten. Das alles erfüllt unser Favorit, die Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege.
Die Pflegewirkung ist deutlich spürbarer als bei einer Haarspülung, auch wenn die Einwirkzeit ähnlich lang ist. Die Haare sind nach dem Trocknen geschmeidig, haben weniger Frizz, sind dafür griffig, ohne ein künstliches Haargefühl zu hinterlassen. In vielen Haarkuren stecken pflegende Öle wie Avocado-, Kokosnuss- oder Mandelöl, unser Testsieger enthält Bio-Macadamiaöl und Bio-Arganöl. Außerdem hat Arganöl den entscheidenden Pluspunkt, dass es schwerelos pflegt, also die Haare nicht übersättigt, wenn die Dosierung stimmt. Ein weiteres Kaufkriterium ist für manche der Geruch. Bei unserem Favorit ist der Duft im Großen und Ganzen eher mild, etwas Zitrusfrucht, aber auch eine leicht nussige Note sind wahrnehmbar. Bisher gibt es zu unserem Favoriten keine weiteren seriösen Testberichte. Stiftung Warentest nahm aber im Test 07/2023 Repair-Shampoos unter die Lupe.
Manche Haarkuren versprechen das Blaue vom Himmel, nach dem Testen stellt sich aber heraus, dass es doch an den Haaren herbeigezogen war. Der Olaplex No 3 Hair Perfector holt wirklich so einiges aus der strapazierten Mähne raus und das schon nach einer Anwendung.
»Olaplex? Noch nie gehört!« - diesen Satz wird niemand sagen, der sich in den letzten Jahren für professionelle Haarpflege interessiert hat. Der Hersteller hat schon in kürzester Zeit einen kleinen Kultstatus erreicht und sehr viele unterschiedliche, aber auch teure Produkte auf den Markt gebracht. Sehr clean und fast schon unscheinbar präsentiert sich die Haarkur in einer kleinen Flasche mit Klappscharnierverschluss. Gleich vorweg gesagt: Hier handelt es sich um keine normale Haarkur, die man nach dem Shampoo verwendet. Die Reihenfolge beginnt mit dem Hair Perfector, dann werden die Haare gewaschen und zum Schluss ein Conditioner auftragen. Wir finden, dass bei dieser Preiskategorie aber schon ein Effekt bei zehn Minuten spürbar sein sollte und deswegen wählen wir ausnahmsweise das Minimum an Einwirkzeit. Schließlich haben die meisten keine Lust, in die Pflege-Routine noch zusätzlich eine halbe Stunde einzubauen. Anschließend die Haare durchkämmen und warten. Mit 100 Milliliter ist nicht viel Inhalt in der Flasche. Aber die Konsistenz ist wie eine leichte Emulsion und somit ergiebig und leicht zu verteilen, was gerade bei dem hohen Preis von Vorteil ist.
Schon nach dem Ausspülen bemerken wir, dass sich die Haare gekräftigt anfühlen. Mehr Griffigkeit, weniger Frizz, mehr Glanz - fast wie ein Filter, der sich über die Haare gelegt hat. Hier ist die Definition von Kur, also »sich erholen«, in der Tat sichtbar. Übrigens haben wir weder das Shampoo und noch den Conditioner von Olaplex verwendet und dennoch ein gutes Resultat erzielt.
Ist teuer also gleich immer effektiver? Nun, hinter jedem Zauber steckt auch eine weitere Geschichte. Und diese Story dreht sich hier um ein Polymer, genauer gesagt um Polyquaternium 37, welches die Schuppenschicht der Haare glättet und als Antistatikum die Haare kämmbarer macht. Leider gehört sie auch in die Kategorie »Mikroplastik«, welches gerade für die Umwelt eine Belastung ist. Trotzdem gehört der Olaplex No 3 Hair Perfector zu unserem Empfehlungen, denn im Gegensatz zu den anderen Produkten in unserem Test, die ebenfalls nicht frei von bedenklichen Inhaltsstoffen sind, ist hier eindeutig eine Wirkung zu sehen und zu spüren.
Große Menge, guter Preis - und das mit tollen Inhaltsstoffen. Eine stärkende Pflege für kraftloses Haar, aber bitte ohne zu viel Ballast - mit der L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist ist es möglich. Dafür sorgen sowohl das Powertrio aus Aminexil, Biotin und Arginin, als auch der Rest aus überwiegend unbedenklichen Inhaltsstoffen.
Das ist mal eine ordentliche Größe! Die L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist hat satte 680 Millimeter auf Lager - so viel schafft keine im Test. Zum Vergleich: Das ist fast das Siebenfache von unserem Testprodukt mit der geringsten Menge an Haarkur. Wer also nicht gerade sehr langes Haar hat, wird damit sehr gut über die Runden kommen und braucht nicht so schnell Nachschub. Damit vermeidet man auch Verpackungsmüll. Dazu besteht der Tiegel aus hundert Prozent recyceltem Plastik. Nach der Hülle nun zu den inneren Werten, hier sind wir weiter positiv überrascht. Die Haarkur ist fast frei von bedenklichen Inhaltsstoffen. Das ist nicht immer selbstverständlich für L’Oréal. Im Test haben wir auch das L’Oréal Elvital Hydra Aufpolsterndes Feuchtigkeitsserum ausprobiert, das bedenkliche Inhaltsstoffe und mehrere Formen von Mikroplastik enthält. Als einziger kritischer Wirkstoff taucht hier Salicylsäure auf. Dieser kann bei einigen Menschen die Kopfhaut irritieren oder bei zu häufiger Anwendung austrocknen. Für den Aufbau-Effekt kommen hier Aminexil, Biotin und Arginin zum Einsatz. Ersteres ist ein Wirkstoff, der auch bei Haarverlust eingesetzt wird. Biotin ist unter anderem am Aufbau von Haaren beteiligt, während Arginin als Aminosäure das Haarwachstum fördern kann. Normalerweise wird dringend abgeraten, eine Haarkur auf der Kopfhaut bzw. an den Haarwurzeln aufzutragen, damit die Haare nicht zu überpflegt werden und schlapp herunterhängen. Nach drei Minuten soll man die Kur ausspülen. Man kann sie aber auch als Leave-in-Produkt auf trockenen oder nassen Haaren verwenden. Wir spülen die Maske aus. Die Konsistenz ist hier ein gutes Mittelmaß - nicht zu fest und nicht zu flüssig. Der Duft ist nicht mild, aber auch nicht störend.
Viele Haarpflegeprodukte klingen nach einem Märchen, weil irgendwo die Bezeichnung »Wunder« eingebaut ist. Also ein Ereignis, dass sich nicht mit Logik erklären lässt. Auch bei der Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur steckt das besagte Wort im Namen. Aber da es sich hier um zertifizierte Naturkosmetik handelt, scheidet dieser kritische Inhaltsstoff schon mal aus. Mit pflegenden Bio-Ölen und pflanzlichem Keratin ist dieses Produkt eine gute Erste-Hilfe-Maßnahme bei geschädigtem Haar. Die Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur ist es für Natur und Geldbeutel ein Win-Win.
Das »4in1« im Produktnamen steht übriges nicht, wie es sonst bei den bisherigen Testprodukten der Fall war, für die Art der Anwendungen, sondern für den 4-fachen Effekt: Anti-Frizz, Feuchtigkeit, Geschmeidigkeit und Regeneration der Haare. Wem das Design der Haarkur bekannt vorkommt: Dieses Testprodukt ist der Nachfolger der beliebten Alverde Repair Haarbutter. Die Konsistenz ist fest und ergiebig, was wir persönlich bevorzugen. Bei zu flüssigen Kuren trägt man gerne mal zu viel auf und es tropft auch schneller während der Einwirkzeit. Wir gönnen uns die volle Kraft »Wunder« und lassen die Haarkur ganze zehn Minuten einwirken. Der Duft riecht sehr dezent nach Kakaobutter. Trotz Avocado-Öl und Kakaobutter (beides in Bio-Qualität) ist das Haar nach dem Ausspülen nicht beschwert, sondern punktet durch ein angenehmes Haargefühl. Die Haarstruktur wirkt gebändigt und sieht glatter aus.
Shampoos ohne Silikone sind gut fürs Haar und für die Umwelt. Glanzloses, plattes Haar und eindeutige Nachteile für die Umwelt sprechen für die Verwendung von silikonfreien Alternativen. Welche silikonfreien Shampoos gut sind und welche Haartypen besonders darauf achten sollten, erfährst du hier.
Es gibt viele Nachteile, die mit der Verwendung von normalen Shampoos mit Silikon einhergehen. Silikon als Inhaltsstoff ummantelt das Haar, was zunächst zwar schützend und pflegend wirkt, doch gleichzeitig:
Immer mehr Shampoos kommen mit dem Hinweis „ohne Silikon“. Doch das sagt wenig über ihre tatsächliche Pflegewirkung und erst recht nichts über die Eignung für deinen Haartyp aus. Hier sind unsere Empfehlungen:
Auch Sulfate stehen immer mehr in der Kritik. Diese Substanzen gehören zu den sogenannten Tensiden. Sie sorgen dafür, dass sich Schmutz, Talg und Rückstände von Haar und Haut lösen und abspülen lassen. Ihre intensive Reinigungswirkung kann allerdings Irritationen oder gar Allergien auslösen. Zudem besitzen Sulfate eine stark austrocknende Wirkung, die strapaziertes Haar zusätzlich belastet. Empfindliche Kopfhaut findet ihr Gleichgewicht wieder und Juckreiz reduziert sich. Ausgetrocknetes Haar kann erneut Feuchtigkeit aufnehmen und erhält seinen natürlichen Glanz zurück. Ein sulfatfreies Shampoo lässt außerdem gefärbtes Haar länger strahlen.
Wundere dich bitte nicht, wenn diese Produkte weniger Schaum bilden. Alte Ablagerungen entfernst du am besten mit einem Tiefenreinigungsshampoo. Danach solltest du deiner Mähne etwas Zeit gönnen, sich an die neue Haarpflege anzupassen. Shampoo ohne Silikone und Sulfate reinigt auf natürliche Weise. Dadurch kann sich das Haargefühl vorerst verändern, wird sich mit der Zeit aber immer weiter verbessern.
Schnell fettendes Haar, empfindliche Kopfhaut oder Schuppen. Die richtige Pflege für das eigene Haar ist nicht immer einfach. Zudem geht bei der Reizüberflutung an Angeboten in Drogeriemärkten schnell der Überblick verloren. Oftmals greift man aus Zeitgründen unüberlegt zu irgendeinem beliebigen Shampoo, welches nicht unbedingt auf die eigenen Haarbedürfnisse angepasst ist.
Wer feines oder dünnes Haar hat, sollte beim Waschen nur eine kleine Menge an Shampoo verwenden, um das Haar nicht zusätzlich zu beschweren. Um den feinen Strukturen ein wenig mehr Volumen und Schwung zu verleihen, eignen sich Volumen-Shampoos wie das Batiste Heavenly am besten. Zusätzliche Pflegeprodukte wie Kuren und Spülungen sollten Nutzerinnen und Nutzer nur in Maßen verwenden, da diese die Haare noch dünner und platter wirken lassen.
Dickes Haar lässt sich oft schwer bändigen und wirkt strohig. Aus diesem Grund greift man zu einem Feuchtigkeitsshampoo wie dem Kérastase Nutritive Bain Satin 2, welches dem Haar ausreichend Feuchtigkeit und Geschmeidigkeit verleiht.
Gefärbtes Haar wäscht man grundsätzlich eher selten, um die Haare nicht zusätzlich zu strapazieren. Färben schädigt und strapaziert die Haare. Aus diesem Grund braucht es besonders viel Pflege. Zunächst greifen Nutzerinnen und Nutzer zu einem Color-Shampoo wie dem L'Oréal Serie Expert Vitamino Color Shampoo, welches speziell für gefärbtes Haar geeignet ist.
Nicht jeder ist von Natur aus mit schönem, glänzendem Haar gesegnet. Wer trockenes Haar hat, muss seine Haare mit viel Feuchtigkeit versorgen. Aus diesem Grund sind Haarkuren- und Öle, die pflegende Stoffe wie Mandel- oder Arganöl enthalten, empfehlenswert.
Nutzerinnen und Nutzer, die mit einem schnell fettenden Haaransatz zu kämpfen haben, können zu Produkten wie dem Head & Shoulders Citrus greifen. Diese nehmen das Fett auf und entfernen es. Um eine schuppige Kopfhaut zu verhindern, können Nutzerinnen und Nutzer feuchtigkeitsspendende Produkte verwenden. Hier eignen sich beispielsweise Shampoos mit Kokosöl. Das Sante Naturkosmetik Haarpflege Shampoo Kraft & glanz schneidet hier unter den Kundenbewertungen sehr gut ab.
Wer unter Haarausfall leidet, sollte zu Produkten aus pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Arganöl oder Aloe Vera greifen. Bei Haarbruch helfen Produkte mit Keratin. Keratin repariert die Haare und baut sie von innen auf. Ein gutes Shampoo mit Keratin ist laut Kundenbewertungen das Syoss Haarpflege Keratin Shampoo. Zudem ist die Anwendung von Nahrungsergänzungsmitteln möglich, welche gegen Haarbruch wirken.
Die Auswahl an Shampoos auf dem Markt ist vielfältig und reicht von teuren Spezialshampoos bis hin zu preisgünstigeren Drogerieprodukten. Zu den teureren Marken gehören Olaplex und Kerastase Paris. Olaplex zeichnet sich vor allem durch seine einzigartige Olaplex-Technologie aus, die Disulfidbindungen aufbaut, sodass gesunde und glänzende Haare das Ergebnis sind. Die Preise liegen hier bei ungefähr 24 Euro. Kerastase Paris ist die weltweit berühmteste Luxus-Haarpflege Marke und bietet eine breite Produktpalette für jeden Haartyp an. Sie ist eine Tochtergesellschaft der preisgünstigeren französischen Marke L’Oreal und zeichnet sich durch ihre Qualität und Vielfalt aus.
Neben diesen Produkten gibt es auch günstigere Marken aus der Drogerie, welche ebenfalls empfehlenswert sind. Zu ihnen gehören Nivea, Schauma, Pantene Pro-V, Guhl, Plantur, Sante, Garnier, Dove, Fanola, Schwarzkopf, Alpecin, Sebamed und Lavera. Auch hier gibt es eine umfangreiche Produktpalette, welche sich im preislichen Rahmen von 2 bis 15 Euro befindet.
In der Juni 2020-Ausgabe von Stiftung Warentest werden zahlreiche Shampoos auf Wirkung und Umweltfreundlichkeit getestet. Neben flüssigen und festen Shampoos gibt es auch Haarseifen. In der Juni 2020-Ausgabe von Stiftung Warentest werden vier Haarseifen verglichen.
Feste Shampoos sollen besser für die Umwelt sein, denn sie sparen viel Verpackungsmüll. In der Juni 2020-Ausgabe stellt Stiftung Warentest diverse feste Shampoos auf die Probe. Das Lamazuna-Shampoo ergattert den 2. Platz.
Um Haarausfall entgegenzuwirken, bietet sich das Alpecin Coffein-Shampoo an. Alpecin bietet dieses sowohl für Männer als auch für Frauen an.
Wer trockene Kopfhaut hat, muss diese mit viel Feuchtigkeit pflegen. Hier greift man zu Produkten, welche Tenside enthalten. Diese nehmen das Fett auf und entfernen es. Entsprechende Produkte massiert man grob in die Kopfhaut ein.
Bei schuppiger Kopfhaut sind feuchtigkeitsspendende Produkte mit Ölen ratsam. Sie wirken entzündungshemmend und beruhigend.
Shampoos können bis zu 2 Jahre halten, verlieren aber mit der Zeit ihre Wirkung.
Hier ist eine Übersicht der im Test erwähnten Shampoos ohne Silikone, zusammengefasst in einer Tabelle:
| Produkt | Besonderheiten | Haartyp |
|---|---|---|
| Urtekram Sensitive Scalp Shampoo | Vegan, Bio, ohne Duftstoffe | Empfindliche Kopfhaut |
| Cantu Feuchtigkeitsshampoo für Locken | Curly-Girl-Methode geeignet, ohne Sulfate | Locken, Wellen |
| Le Petit Olivier Mizellen-Shampoo | Tiefenreinigung, frischer Minz-Duft | Normales bis fettiges Haar |
| Maria Nila Structure Repair Shampoo | Reparierend, mit Algen-Protein | Geschädigtes, trockenes Haar |
| Kérastase Symbiose Bain Crème Anti-Pelliculaire | Anti-Schuppen, sulfat- und silikonfrei | Trockene Kopfhaut, Schuppen |
| Sante Naturkosmetik Glanz-Shampoo | Bio-Qualität, mit Birkenblatt und Aloe Vera | Glanzloses Haar |
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