Ponys sind bekanntlich eigenwillig. Sie sind total angesagt und richtig geschnitten und frisiert gleichen sie Proportionen aus, lassen die Trägerin mal jünger, mal eleganter wirken.
Stars wie Heidi Klum oder Taylor Swift präsentieren den Style immer wieder auf dem roten Teppich. Aber auch abseits der Glamourwelt sind Stirnfransen beliebt. Und unter uns: Eine praktischere Art, erste Stirnfältchen zu kaschieren, gibt es wohl kaum.
Während der Pony beim Friseur noch perfekt lag, stellen sich plötzlich Wind, Feuchtigkeit in der Luft, fettige Haut oder störrische Wirbel in den Weg. Und schwuppdiwupp wird aus dem schicken Schnitt ein strähniges Durcheinander. Kommt dir das bekannt vor?
Der Pony ist immer noch eine der aktuellen Trendfrisuren! Wer mit seinen Stirnfransen ein modisches Statement setzen möchte, der wählt einen „Micro-Pony". Dieser kurze Pony lenkt alle Blicke auf sich, daher steht er besonders Frauen mit feinen Gesichtszügen und einer ausgeglichenen, ovalen Form.
Der beste Zeitpunkt den Pony zu schneiden, ist einige Stunden nach der Haarwäsche, dann ist der Haarfall am natürlichsten. Für eckige Gesichter empfiehlt sich eine Ponyfrisur mit fransigen Konturen. So wirkt das Gesicht weicher. Runde Gesichter vertragen fast jeden Pony.
Wer ein schmales Gesicht hat, sollte sich nicht für einen üppigen Pony entscheiden, da dieser das Gesicht optisch erdrückt. Ein tiefer Pony, der in der Mitte bis kurz über die Augenbrauen reicht und an den Seitenpartien länger wird, zieht alle Aufmerksamkeit auf sich.
Der Pony wirkt so dramatisch bei jeder Frisur. Der Pony kann schnell schwer wirken, je dichter die Haare sind. Bei feinen Gesichtszügen reichen daher schon wenige Strähnen. Den Pony morgens einfach rund föhnen. Wer dies zusätzlich noch betonen will, kann den Pony mit einem Glätteisen frisieren. Wichtig bei diesem Look ist die perfekte Länge. Deshalb beim Schneiden lieber erst mal zu wenig abschneiden als zu viel!
Bevor du mit dem Schneiden loslegst, ist die richtige Vorbereitung entscheidend. Auf jeden Fall benötigst du eine gute Schere, die man aber mittlerweile in jedem Drogeriemarkt bekommt. Haarschneidescheren sind besonders geschliffen und auch schärfer als herkömmliche Papierscheren. Finger weg bitte auch von Nagelscheren, die durch die Krümmung das Ergebnis sofort verfälschen - oder dem Gesicht sogar Verletzungen zufügen können.
Es gibt das Modell in Hochglanzoptik und matt poliert. Das ideale Einsteigermodell für alle, die schnell einmal zwischendurch die Spitzen nachschneiden möchten.
Zur Vorbereitung sollten die Pony Haare trocken sein, da nasse Haare schwerer sind und sich länger ziehen. Im trockenen Zustand gewinnen sie wieder mehr Standfestigkeit und sind dann deutlich kürzer, manchmal sogar ein bis zwei Zentimeter.
Bevor es an die Arbeit geht, wird die spätere Länge des Ponys festgelegt. In der Regel sind die Augenbrauen eine gute Orientierung. Wichtig ist noch zu wissen, dass weiche Schnitte das Gesicht jünger aussehen lassen. Hingegen sind gerade, ungestufte Ponys schwieriger mit jedem Haarschnitt zu kombinieren.
Trennen Sie nun mit einem Stielkamm eine Partie vom Pony ab, indem Sie eine kleine Strähnen separieren. Die erste Haarsträhne wird nun um einen Finger verzwirbelt. Ein kleiner Tipp: Nutzen Sie Ihren Zeigefinger oder Mittelfinger dazu.
Die gezwirbelte Strähne zwischen den Fingern festgehalten und dann mit der Schere in vielen kleinen Schnitten gekürzt. Begonnen wird auf Höhe der gewünschten Ponylänge. Machen Sie weitere Mini-Schnitte und variieren Sie für jeden Schnitt die Haarlänge leicht.
Die wichtigste Regel ist dabei wohl: Haare nicht (!) nass machen. Gerade bei einem kurzen Pony fällt das Ergebnis in trockenem Zustand sonst ganz anders aus. Tipp: Am besten das Haar morgens waschen und abends schneiden, dann fällt es am natürlichsten. Zusätzlich das Haar vorher am besten glätten, so können leichte Wellen das Ergebnis ebenfalls nicht beeinflussen.
Einen Pony selbst schneiden ist eigentlich ganz einfach, wenn du es Schritt für Schritt angehst. Wichtig ist, dass du dich nicht hetzt - besser langsam und genau arbeiten, dann kann auch wenig schiefgehen.
Besonders bei “Curtain Bangs” ist ein bisschen Übung nötig. Diese Art von Pony verlangt nach einer präzisen Schnitttechnik, da du eine gewisse Stufung im Haar brauchst. Beginne an der Höhe deiner Augenbrauen und arbeite dich mit Strähnen, die einen Zentimeter breit sind, von innen nach außen vor. Die Strähne in der Mitte sollte am kürzesten sein, und nach außen hin werden die Strähnen immer länger.
Beim Nachschneiden gilt: Sobald der Pony störend ins Gesicht hängt, sollte man mit der Schere ran. Auch kann man die Bangs selbst verändern und zum Beispiel von einem geraden zu einem fransigen Schnitt umstylen.
Den Pony richtig zu stylen, beginnt bei der Wäsche: Wenn deine Haare zu Frizz neigen und gerne mal in alle Richtungen abstehen, nutze ein feuchtigkeitsspendendes Shampoo wie das Herbal Essences pure:renew Repair mit Arganöl Shampoo. Es hilft, die Geschmeidigkeit des Haars wiederherzustellen und belebt es in nur 21 Tagen.
Trockne den Pony beim Föhnen immer als Erstes. Wenn du zu fettiger Haut auf der Stirn neigst, verwende direkt nach dem Föhnen etwas Trockenshampoo. Dieses saugt Talg auf, bevor er dein Werk zerstören kann. Ob du mit Mittel- oder Seitenscheitel den Pony föhnst, spielt dabei keine Rolle.
Der Schnitt ist nun erledigt, aber wie stylst du deinen neuen Pony am besten? Es gibt ein paar einfache Tricks, mit denen dein Pony auch nach dem Schneiden perfekt aussieht. Wenn du möchtest, dass dein Pony voluminös wirkt, kannst du ein Textur-Spray verwenden, um mehr Fülle zu erzeugen. Auch etwas Trockenshampoo sorgt für zusätzlichen Halt und ein frisches, gepflegtes Aussehen.
Wenn du einen glatten Look bevorzugst, hilft ein Glätteisen, das Haar in Form zu bringen. Soll es etwas verspielter sein, kannst du mit einer Rundbürste einen natürlichen Schwung in den Pony bringen. Auch ein wenig Haaröl sorgt für Glanz und Pflege, besonders wenn dein Pony nach dem Schneiden ein wenig trockener wirken sollte. Zum Abschluss fixierst du deinen neuen Look mit einem Haarspray, um sicherzustellen, dass alles an Ort und Stelle bleibt.
Schon im Frühling kann sich das Klima unterm Pony subtropisch anfühlen. Wie lässt sich da ein fettiger Pony verhindern? Verwende beim Waschen ab und zu ein tiefenreinigendes Shampoo, das alle Stylingreste sowie Talg entfernt. Wenn deine Stirn im Laufe des Tages beginnt zu glänzen, pudere sie ab oder greife zu sogenanntem Blotting Paper für die Haut. Das ist Löschpapier, das Fett und Talg absorbiert.
Wer kennt das nicht? Gerade erst war man beim Friseur, aber der Pony ist schon wieder rausgewachsen. Eine Möglichkeit wäre nun, den Friseur aufzusuchen, um den Pony schneiden zu lassen. Aber keine Sorge, denn es ist gar nicht so schwierig, den Pony selber zu schneiden.
Kaschieren Sie während des Übergangs einen zu langen Pony mit hübschen Haarreifen oder Haarbändern. Einfach den Pony nach hinten schieben und Stirn zeigen. Ist der Pony schon zu lang, dann stecken Sie die Strähnen einfach seitlich hinter den Ohren fest. Sie möchten sich wirklich von Ihrem Pony verabschieden? Dann halten Sie durch, bis die Ponypartie ungefähr auf Nasenlänge angekommen ist. Den bekommen Sie am besten mit einem Lockenstab oder Haarwachs hin.
Egal ob "Curtain Bangs", "Swoosh Bangs", "Medusa Bangs" oder ein "Strong Fringe", Ponys sehen einfach immer gut aus. Aber: Hin und wieder wünschen wir uns nichts sehnlicher, als dass uns die Stirnfransen nicht ständig ins Gesicht wehen beziehungsweise hängen - gerade wenn unser Pony langsam herauswächst. Da kommen unsere tollen Pony-Flechtideen wie gerufen!
So sind unsere Styling-Tipps wie gemacht für alle, die ihre lästigen Bangs aus dem Gesicht frisieren und dabei atemberaubend aussehen wollen.
Diese Pony-Flechtfrisur macht ganz schön was her! Um deinen Pony zu einem französischen Zopf (auch bekannt als "French Braid") zu flechten, benötigst du nur einen Stielkamm, ein dünnes Zopfgummi und Haarspray.
Und so geht es:
Und nun? Tatsächlich hast du beim Styling deiner restlichen Haare freie Wahl! So kannst du deine Mähne offen lassen, zu einem "Low Ponytail" zusammen binden, den Zopf einfach weiter um den Kopf herum flechten oder aber den geflochtenen Pony mit einer Hochsteckfrisur beziehungsweise Flechtfrisur wie dem "Pull Through Braid" kombinieren.
Einfach ideal für coole "Space Buns", Half-up-Frisuren oder einen sleeken "High Ponytail". Um für die kommende Festival-Saison und andere Events gewappnet zu sein, ist ein doppelter Flecht-Pony, der eng am Oberkopf anliegend geflochten wird, der Renner:
Je nach Anlass kannst du das restliche Haar zu coolen "Space Buns" eindrehen, deine Mähne schön mit einem Glätteisen geglättet über deine Schultern fließen lassen oder aber zu einem hohen Pferdeschwanz binden.
Warum nur ein geflochtener Zopf, wenn man auch zwei geflochtene Zöpfe haben kann?! Um dein Pony zu bändigen und mit einer Flechtfrisur toll in Szene zu setzen, kannst du deine Stirnfransen ganz einfach mittig teilen und jeweils links und rechts ganz klassischen flechten.
Ein holländischer Zopf (auch bekannt als "Dutch Braid") zählt zu den absoluten Klassikern unter den Flechtfrisuren. Um deinen Pony zu integrieren beziehungsweise zu verstecken, setze das Flechtkunstwerk einfach entsprechend hoch an.
Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Pony-Dutch-Braid-Look:
Styling-Tipp: Wenn sich einzelne Babyhaare deines Ponys an der Stirn lösen, kannst du diese mithilfe des Zahnbürste-Tricks nach hinten kämmen.
Jede Frau kann Stirnfransen tragen. Denn grundsätzlich gibt es für alle Gesichtsformen mindestens eine passende Ponyfrisur. Egal, ob Sie kurze oder lange Haare mit Pony tragen: Wichtig ist vor allem, dass Sie die Form des Ponys auf Ihre Gesichtsform abstimmen.
Schmeichelt die Variante Ihrem Gesicht, können Sie damit nicht nur Ihre Vorzüge betonen, sondern auch kleine Problemzonen kaschieren.
tags: #Pony #Frisur #seitlich #anleitung
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