Bob-Frisuren liegen voll im Trend, und der Bob mit Pony feiert ein riesiges Comeback! Kaum eine Frisur ist so vielseitig wie diese: ob als Long Bob mit schrägem Pony, als gestufter Bob mit geradem Pony oder im französischen Stil.
Ob glattes Haar, feines Haar, blond oder braun, rot oder schwarz - der Bob mit Pony steht vielen Menschen. Sowohl die langen Deckhaare als auch der Pony können dabei ganz unterschiedlich geschnitten werden.
Der Pony kann zum Beispiel ultrakurz (als Micro Fringe) oder ganz lang bis zu den Wimpern (als Long Pony) getragen werden. Mit schrägem Pony oder geradem Pony? So wirkt der Bob direkt ganz anders.
Weich oder grafisch - das ist auch eine Frage der Haarstruktur. Sind die Haare recht kräftig und glatt, bietet sich ein ganz gerader Schnitt an, sind die Haare eher fein oder welliger, fällt der Pony angeschrägt weicher und wirkt damit auch harmonischer zum Deckhaar.
Wer seinem Bob nicht nur einen Pony, sondern auch Stufen verpassen will, nimmt die Strenge aus dem Look. Ins Deckhaar kommt mehr Schwung. Besonders welligen Haaren tut das gut.
Wer Volumen auf seinem Kopf vermisst, kann feinen Haaren so den Spaghetti-Charakter nehmen, allerdings sollten die Haare dann nur ganz leicht angestuft werden, sonst wird das Deckhaar zu dünn. Dickere Haare sollten vorsichtig mit starken Stufen sein, denn wenn die Haare zu sehr nach oben ziehen, bekommt der Bob ungeahntes Volumen und die gewollte Stufe zwischen Deckhaar und Pony wird nicht mehr betont.
Je nach Gesichtsform solltest du dich entscheiden, ob du einen kurzen Bob oder einen Long Bob tragen willst - oder etwas dazwischen. Die ganz kurze Variante mit gerade geschnittenem Pony und ins Gesicht gestylten Haarspitzen erinnert an den Pagenschnitt der Zwanzigerjahre.
Ohrläppchenlang, kinnlang, schulterlang - die Länge der Deckhaare nimmt Einfluss auf die Wahrnehmung des Gesichts. Grundsätzlich gilt: Je runder und breiter das Gesicht, desto länger das Deckhaar; je eckiger und länger die Gesichtsform, desto kürzer sollte der Bob geschnitten werden.
Wer Locken hat und einen Pony tragen möchte, sollte sich das vorher gut überlegen. Dauerhaftes Glätten ist nicht unbedingt die beste Option. Außer du nutzt jedes Mal einen Hitzeschutz oder haarschonende Tools, wie zum Beispiel den Airstrait von Dyson.
Kommt man in den Regen, klebt einem schnell ein Pudelohr auf der Stirn. Wer richtig starke Locken hat, kann aber durchaus einen Pony wagen und den Rest des Bobs stufig tragen. Dann wirbelt das Haar ums Gesicht herum, très chic!
Entscheidend für die Form des Bobs mit Pony ist die Gesichtsform. Wer ein eckiges Gesicht hat, sollte sein Gesicht auf keinen Fall geometrisch akkurat umrahmen, das verhärtet die Konturen. Die Haare sollten das Gesicht weich umspielen, der Pony also rund oder angeschrägt geschnitten werden und der Bob eventuell auch als Stufenschnitt.
Wer ein rundes Gesicht hat, kann den Pony gerade schneiden, das nimmt dem Gesicht die Rundung. Der Bob kann dann entweder in der Variante Long Bob getragen werden oder sollte kurz oberhalb des Kinns enden.
Wer ein ovales Gesicht hat, entscheidet am besten nach der Haarstruktur, wie er seine Lieblingsfrisur trägt. Längliche Gesichter wirken harmonischer, wenn der Bob kürzer geschnitten wird und der Pony gerade ist oder zu den Seiten hin angeschrägt wird.
Es gibt zahlreiche Varianten des Bob-Haarschnitts, die sich durch Länge, Schnitt und Styling unterscheiden. Hier ist eine Übersicht einiger beliebter Bob-Frisuren:
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