Rasierpickel: Ursachen und effektive Behandlung

Die meisten kennen sie aus eigener, leidvoller Erfahrung: die juckenden und unschönen Pickelchen, die häufig nach der Rasur auftreten. Ob nach der Gesichts-, Intim- oder Achselrasur - juckende Pickel sind sowohl bei Männern als auch bei Frauen eine häufige Begleiterscheinung. Hier erfährst Du, wie die Rasurpickel entstehen, wie sie am besten behandelt werden und welche Tipps Dir dabei helfen können, dass die (Intim-)Rasur ohne Pickel und Rötungen gelingt.

Zunächst gut zu wissen: Rasierpickel sind mit Rasurbrand verwandt, aber nicht identisch. Während der schmerzhafte Rasurbrand einer großflächigen "Verletzung" gleicht, weil die obersten Hautschichten beim Rasieren abgetragen wurden, zeigen sich Rasierpickel als kleine, rote Schwellungen auf der Haut, die jucken und piksen können.

Die gute Nachricht - du kannst Rasierpickel gut und schnell behandeln! Rasierpickel können lästig sein, lassen sich jedoch mit der richtigen Vorbereitung und Pflege effektiv behandeln und verhindern.

Rasierpickel im Intimbereich ● Rasierpickel wegbekommen

Ursachen von Rasierpickeln

Rasierpickel, auch bekannt als Pseudofollikulitis barbae, sind kleine, entzündete Hauterhebungen, die nach der Rasur auftreten können, wenn die Haare wieder in die Haut einwachsen. Dies passiert oft, wenn Haare abgeschnitten und scharf zurückgelassen werden, was dazu führt, dass sie sich in die Haut zurück krümmen und Entzündungen verursachen.

Ebenfalls wichtig: Rasierpickel können zwei verschiedene Ursachen haben. Oder Sie haben es bei Rasierpickeln schlicht mit eingewachsenen Haaren zu tun: Weil beim Rasieren der Haarschaft abgeschnitten wird, kann sich das gekürzte Haar zu weit in die Haut zurückziehen und beim Neu- bzw. Weiterwachsen versehentlich in die Hautoberfläche wuchern.

Weitere Ursachen sind die Verwendung stumpfer Rasierklingen, eine schlechte Rasurtechnik und unzureichende Hautvorbereitung, die zu Hautreizungen führen können.

Anders als bei den meisten anderen Pickelarten liegen den Rasurpickeln jedoch keine hormonellen Ursachen, Allergien oder Ernährungsaspekte zugrunde. Stattdessen sorgt die Reibung während der Rasur für Mikroverletzungen in Form von kleinen Rissen, wodurch Bakterien durch die natürliche Schutzbarriere hindurch in die Haut eindringen können. Die Folge sind Entzündungen, aus denen wiederum die Rasurpickel entstehen.

In den meisten Fällen sind es vor allem stumpfe Rasierklingen, die zu sehr über die Haut schaben und dadurch, insbesondere bei trockener Haut, kleine Verletzungen erzeugen. Besonders bei längeren Haaren besteht das Problem, dass diese nicht getrimmt, sondern vollständig aus der Haut gerissen werden. Über die entstandenen Risse können so auch Pflegeprodukte, die rund um die Rasur verwendet werden, in die Haut eindringen und Hautreizungen auslösen. Besonders häufig ist das bei alkoholhaltigen After-Shaves und Deodorants mit Alkohol, Konservierungs- oder Duftstoffen der Fall. Auch Sport direkt nach der Rasur kann zum Auslöser werden, wenn der salzige Schweiß in die kleinen Verletzungen eindringt.

Eingewachsene Haare entstehen meistens dann, wenn einzelne Haare nicht gerade wachsen, sondern sich “kringeln” und dadurch in die Haut hinein wachsen. Besonders nach der Rasur haben die Haare eine schärfere Kante, wodurch auch das Eindringen in die Haut leichter fällt und schneller Pickel-artige Entzündungen entstehen können. In manchen Fällen handelt es sich auch um abgestorbene Hautschuppen, die die Haarwurzeln verstopfen und so das Haar dazu zwingen, seitlich einzuwachsen. In diesem Fall können Peelings vor der Rasur dabei helfen, die Verstopfungen zu lösen und so auch das Risiko für eingewachsene Haare zu minimieren.

Die Auslöser für Pickel nach der Rasur sind im Intimbereich dieselben wie an anderen Körperstellen. Die Besonderheit ist jedoch, dass im Intimbereich grundsätzlich sehr gute Bedingungen für die Entstehung herrschen. Da die Haut hier sowohl bei Männern als auch bei Frauen sehr empfindlich ist, kommt es auch schneller zu Mikroverletzungen. Die Unterwäsche liegt meistens relativ eng an und trägt so auch zusätzlich dazu bei, dass Bakterien in die kleinen Hautrisse getragen werden. Die feucht-warmen Bedingungen im Intimbereich sind zudem eine sehr gute Wachstumsumgebung für Bakterien und wirken dementsprechend auch entzündungsfördernd.

Rasurpickel bei zu Akne neigender Haut

Falls Deine Haut ohnehin zu Akne und Pickeln neigt, solltest Du besonders darauf achten, welche Reinigung- und Pflegeprodukte Du im Rahmen der Rasur verwendest. Unter Umständen führt nicht die Rasur selbst zu den Pickeln, sondern Deine Haut reagiert auf die komedogenen (Poren verstopfenden) Inhaltsstoffe der Produkte. Bei der Auswahl Deiner Reinigungs- und Pflegeprodukte solltest Du deshalb darauf achten, dass sie folgende Eigenschaften erfüllen:

  • Keine komedogenen (Poren verstopfenden) Inhaltsstoffe (z. B. Kokosöl, Olivenöl, Acetylated Lanolin Alcohol, Isopropyl Myristate, Oleth-3)
  • Keine Parfüm-/Duftstoffe (Risiko für Kontaktallergien)
  • Keine hautschädigenden Alkohole (z. B. SD Alcohol, Propyl Alcohol, Isopropanol)
  • Hauptsächlich dermatologisch geprüfte Inhaltsstoffe (z. B. Zink, Panthenol, Aloe Vera)
  • Niedriger pH-Wert (pH 5 - 5,5)

Hier ist eine Tabelle, die die Vorteile von FORMEL SKIN im Vergleich zu anderen Hautpflegeprodukten hervorhebt:

Eigenschaft FORMEL SKIN Andere
Sulfat- & parfümfrei ✘ Enthält Duftstoffe, die Hautirritationen verursachen können
Vegan & tierversuchsfrei ✘ Nicht vegan & Tierversuche durchgeführt
Für sensible Haut geeignet ✘ Nicht für sensible Haut geeignet
Klinisch getestet ✘ Nicht klinisch getestet
Made in Germany ✘ Im Ausland hergestellt
Recycelbarer Air-Dispenser ✘ Nicht recycelbarer Dispenser
Individuell auf dich abgestimmt & laufende Formel-Anpassung ✘ Standardisierte Formel, nicht individuell
Passende Menge & minimalistisches Design ✘ Überladenes Design & unpassende Menge
Weniger Ausprobieren ✘ Oftmals Experimentieren notwendig
Geringes/kein Risiko für Hautausschlag und Reaktionen ✘ Höheres Risiko für Hautausschlag und Reaktionen
Durchgehende dermatologische Betreuung ✘ Keine dermatologische Betreuung

Behandlung von Rasierpickeln

Die gute Nachricht: Egal ob im Gesicht, unter den Achseln oder im Intimbereich - Rasurpickel gehen im Normalfall nach einigen Tagen selbstständig zurück und müssen nicht mit speziellen Cremes oder Medikamenten behandelt werden. Um das Jucken oder Brennen zu lindern, können Salben oder Cremes mit Zink, Aloe Vera oder Panthenol helfen. Diese wirken nicht nur beruhigend, sondern gleichzeitig auch leicht desinfizierend. Alternativ kann manchmal auch schon ein kalter Waschlappen ausreichen.

Besonders wichtig ist zudem, dass Du die Rasurpickel möglichst wenig berührst und auch nicht versuchst sie auszudrücken, da so schwere Entzündungen entstehen können. Falls der Juckreiz oder das Brennen stark zunehmen, die Pickel mit der Zeit nicht zurückgehen oder sich sogar vermehren, raten wir Dir dazu, Dich sicherheitshalber an eine/n Dermatolog:in zu wenden. Das gilt besonders, wenn Schmerzen oder Schwellungen auftreten - in diesem Fall bildet sich unter Umständen ein schmerzhafter Abszess, dem mit der richtigen Behandlung frühzeitig entgegengewirkt werden kann.

Vorbeugung von Rasierpickeln

Gegen das Auftreten von Rasierpickeln hilft die richtige Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Rasur.

Zu 100 % verhindern lassen sich Hautreizungen und kleinere Pickel nach der Rasur nur selten. Grundsätzlich können Dir folgende Punkte jedoch dabei helfen, Pickel nach der Rasur zu vermeiden:

  • Die Haut vor der Rasur gründlich reinigen, um Schmutz und Rückstände von Pflegeprodukten zu entfernen
  • Bei einer Nassrasur unbedingt Rasierschaum oder -gel verwenden, um die Reibung abzuschwächen
  • Immer möglichst neue, scharfe Klingen verwenden
  • Rasierer und Klingen immer gut reinigen
  • Rasierer mit möglichst vielen Klingen verwenden, um den Druck auf die Haut zu verteilen
  • Immer in Haarwuchsrichtung rasieren
  • Empfindliche Stellen (z. B. Hals) als letztes rasieren, um Rasierschaum möglichst lange einziehen zu lassen
  • Haut nach der Rasur mit Zink, Aloe Vera oder Panthenol beruhigen
  • Weite Kleidung tragen, um zusätzliche Reibung zu vermeiden

Besonders für den Intimbereich gibt es spezielle Reinigungs- und Pflegemittel, die an die empfindliche Haut angepasst sind. Hier ist es besonders wichtig, dass Du einen guten Rasierschaum benutzt und die längeren Haare vor der Rasur trimmst, um ein Ausreißen zu vermeiden. Nach der Rasur solltest Du die Haut nur mit einem frischen Handtuch abtupfen und am besten möglichst weit geschnittene Unterwäsche aus Baumwolle tragen.

Auch wenn es im Netz viele Tipps dazu gibt: Wir raten Dir dazu, bei gereizter Haut oder bestehenden Rasurpickeln möglichst für einige Tage auf die Rasur zu verzichten. Selbst wenn Du sehr vorsichtig bist, kann es immer passieren, dass Du aus Versehen mit den bestehenden Rasurpickeln in Kontakt kommst.

Die richtige Vorbereitung

Bevor du dich rasierst, ist eine gründliche Vorbereitung der Haut unerlässlich, um Rasierpickel zu vermeiden. Zuvor: In den Achseln oder der Bikinizone ist das Klima für Bakterien besonders günstig. Deshalb diese Areale vor der Rasur zunächst reinigen, z.B. mit einem milden Duschgel, um Keime zu entfernen.

Beginne damit, deine Haut mit warmem Wasser zu reinigen, um die Poren zu öffnen und die Barthaare weicher zu machen. Verwende am besten ein mildes Reinigungsgel oder eine sanfte Gesichtsseife, um Schmutz und überschüssiges Öl zu entfernen. Ein Peeling kann ebenfalls helfen, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und eingewachsene Haare vorzubeugen. Achte darauf, dass dein Rasierer scharf und sauber ist, um Irritationen zu vermeiden. Ein Rasiergel oder -schaum mit feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen schützt deine Haut während der Rasur und ermöglicht eine sanfte Gleitbewegung.

Vor dem Rasieren zunächst ein paar Minuten duschen, damit die Haut weicher und feuchter wird. Alternativ das Rasiermittel zunächst ein wenig einwirken lassen, damit es die Haut befeuchten kann. Dabei: Möglichst nicht ohne Rasiermittel rasieren, denn der enthaltene Gleitfilm schützt die Haut vor oberflächlichen Verletzungen, die Rasierpickel und Rasurbrand begünstigen und enthält außerdem entzündungshemmende Substanzen. Möglichst parfümfreie Rasiermittel nutzen, um die Haut nicht zusätzlich zu irritieren.

Die richtige Rasurtechnik

Eine gute Rasurtechnik ist entscheidend, um Rasierpickel zu vermeiden und eine gesunde Haut zu bewahren. Beginne immer mit einem warmen Wasserbad oder einem warmen Waschlappen, um die Poren zu öffnen und die Haut auf die Rasur vorzubereiten. Verwende einen hochwertigen Rasierschaum oder -gel, um die Klinge sanft über die Haut gleiten zu lassen und Irritationen zu reduzieren. Achte darauf, die Rasierklinge regelmäßig zu wechseln, um eine saubere und glatte Rasur zu gewährleisten. Rasiere immer in Haarwuchsrichtung, um Reizungen und eingewachsene Haare zu vermeiden.

Grundsätzlich: Regelmäßig die Rasierklingen wechseln und bereits benutzte Klingen vor und nach dem Rasieren gründlich heiß abspülen, damit keine Bakterien an die Haut gelangen.

Die richtige Pflege nach der Rasur

Nachdem du deine Rasur beendet hast, ist die richtige Pflege entscheidend, um Rasierpickel zu vermeiden. Achte darauf, deine Haut sanft zu reinigen und zu beruhigen. Verwende ein mildes Gesichtswasser oder eine beruhigende Lotion, um die gereizte Haut zu pflegen. Trage anschließend eine feuchtigkeitsspendende Creme auf, um deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und sie geschmeidig zu halten. Zudem solltest du darauf achten, keine zu enge Kleidungsstücke zu tragen, die die Haut reizen könnten.

Wer die Haut am Tag nach dem Rasieren sanft peelt, verringert die Gefahr von eingewachsenen und entzündeten Härchen.

Natürliche Hausmittel

Du kämpfst immer wieder mit lästigen Rasierpickeln? Keine Sorge, denn es gibt einige natürliche Hausmittel, die dir dabei helfen können, dieses lästige Problem zu bekämpfen. Ein bewährtes Mittel ist beispielsweise Teebaumöl, das antiseptisch wirkt und Entzündungen reduzieren kann. Auch Aloe Vera Gel hat sich als wahre Wunderwaffe gegen Rasierpickel erwiesen, da es beruhigend und feuchtigkeitsspendend wirkt. Zudem kannst du Honig als Gesichtsmaske verwenden, um deine Haut zu beruhigen und zu pflegen. Des Weiteren können auch Kamillentee-Kompressen dabei helfen, Rötungen zu lindern und die Haut zu beruhigen.

Ernährung und Feuchtigkeit

Eine gesunde Ernährung spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Rasierpickel zu vermeiden und eine strahlende Haut zu bewahren. Achte darauf, ausreichend Wasser zu trinken, um die Haut von innen heraus zu hydratisieren und Giftstoffe auszuspülen. Zudem sind Lebensmittel reich an Vitaminen A, C und E sowie Omega-3-Fettsäuren besonders förderlich für eine gesunde Haut. Vermeide fettige Speisen und Zucker, die Entzündungen begünstigen können. Stattdessen setze auf frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und mageres Eiweiß. Eine ausgewogene Ernährung trägt nicht nur zu einer schönen Haut bei, sondern stärkt auch das Immunsystem und fördert das allgemeine Wohlbefinden.

Feuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle für eine pickelfreie Haut. Eine gut durchfeuchtete Haut ist widerstandsfähiger gegen Reizungen und Entzündungen, die zu Rasierpickeln führen können. Daher ist es wichtig, deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Verwende nach der Rasur eine beruhigende Feuchtigkeitscreme, um die Haut zu pflegen und zu schützen. Achte auch darauf, genug Wasser zu trinken, um die Haut von innen heraus mit Feuchtigkeit zu versorgen. Zusätzlich kannst du auf feuchtigkeitsspendende Gesichtsmasken oder Seren zurückgreifen, um deine Haut geschmeidig und strahlend zu halten.

Spezielle Tipps für den Körper

Hast du Probleme mit Rasierpickeln an ungewöhnlichen Stellen wie am Körper? Keine Sorge, auch hier gibt es spezielle Tipps und Tricks, um lästige Hautirritationen zu vermeiden. Achte darauf, dass du vor der Rasur die Haut gut reinigst und sanft peelst, um eingewachsene Haare zu verhindern. Verwende außerdem ein mildes Rasiergel und rasiere immer in Haarwuchsrichtung, um Reizungen zu minimieren. Nach der Rasur ist es wichtig, die Haut zu beruhigen und mit Feuchtigkeit zu versorgen. Greife dabei zu Produkten mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Kamille. Natürliche Hausmittel wie Teebaumöl können ebenfalls helfen, die Haut zu beruhigen und Entzündungen vorzubeugen. Denke daran, dass eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr ebenfalls einen großen Einfluss auf die Gesundheit deiner Haut haben.

Selbstbewusstsein trotz Rasierpickel

Selbstbewusstsein ist das A und O, wenn es darum geht, sich trotz lästiger Rasierpickel schön zu fühlen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass diese kleinen Hautirritationen völlig normal sind und kein Grund zur Verzweiflung. Sei stolz auf deine natürliche Schönheit und lass dich nicht von ein paar Pickeln entmutigen. Zeige Selbstliebe und Selbstakzeptanz, denn wahre Schönheit kommt von innen. Sei versichert, dass du nicht allein bist mit diesem Problem und es viele effektive Lösungen gibt, um Rasierpickel zu bekämpfen. Mit der richtigen Pflege und einer positiven Einstellung kannst du deine Haut zum Strahlen bringen und dich in deiner Haut wohlfühlen.

Bist du bereit, dich von lästigen Rasierpickeln zu verabschieden und endlich strahlende Haut zu haben? Mit dem ultimativen Guide bist du bestens gerüstet, um diesem lästigen Hautproblem ein für alle Mal den Kampf anzusagen. Von der richtigen Rasurtechnik über die Pflege vor und nach der Rasur bis hin zu natürlichen Hausmitteln und Ernährungstipps - hier erfährst du alles, was du wissen musst, um Pickel nach dem Rasieren zu vermeiden. Feuchtigkeit spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle für eine pickelfreie Haut, also vergiss nicht, deine Haut ausreichend zu pflegen. Auch spezielle Tipps für die Rasur am Körper sowie Ratschläge, wie du dein Selbstbewusstsein stärken kannst, sind Teil dieses Guides. Wir sind sehr gerne für dich da, beraten dich individuell und persönlich. Lass uns wissen, wie wir dir helfen können.

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