Die E-Rechnungspflicht für Friseure in Deutschland und ein Beispiel zur Preiskalkulation

Seit 2025 gilt in Deutschland eine neue Pflicht zum Empfang elektronischer Rechnungen (E-Rechnung) für Unternehmen. Das Ziel: Effizienz steigern, Papier sparen und Steuerprüfungen erleichtern. Die Pflicht zur E-Rechnung betrifft alle Unternehmen, die mit Geschäftskunden (B2B) arbeiten.

Für Friseure, die mit Geschäftskunden arbeiten, ist die Umstellung spätestens 2028 Pflicht. Also jetzt handeln! Im Privatkundengeschäft bleibt alles unverändert: Friseurunternehmen können weiterhin Kassenbons oder Papierrechnungen nutzen.

Die E-Rechnungspflicht gilt nur für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B). Ab 2025 müssen Saloninhaber deshalb in der Lage sein, E-Rechnungen zu empfangen, z. B. von Lieferanten. Von der E-Rechnungspflicht grundsätzlich ausgenommen sind Rechnungen unter 250 Euro.

Was bedeutet das für Friseure?

Konkret bedeutet das für Friseurunternehmen:

  • Einkauf von Produkten bei Lieferanten & Großhändlern: Viele Friseure beziehen ihre Produkte direkt von Herstellern oder Großhändlern. Zukünftig werden Rechnungen von diesen Lieferanten fast ausschließlich in E-Rechnungsformaten übermittelt.
  • Geschäftskunden (B2B): Friseure, die mit Unternehmen zusammenarbeiten, müssen bald E-Rechnungen ausstellen, wenn Dienstleistungen über 250 Euro für ein Unternehmen durchgeführt werden.
  • Weiterbildungsangebote & Schulungen: Viele Friseurmeister bieten Seminare, Schulungen oder Workshops für Kollegen oder Auszubildende an.
  • Verkauf von Produkten an Geschäftskunden: Manche Friseursalons verkaufen Pflegeprodukte oder Friseurzubehör an andere Salons oder Unternehmen.

Formate der E-Rechnung

In Deutschland entspricht sie den Standards XRechnung (reiner Datensatz) oder ZUGFeRD (Datensatz, der so aufbereitet ist, dass Menschen sie lesen können).

  1. ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland FeRD) ist ein Hybridformat. Es kombiniert ein lesbares PDF-Dokument mit einer eingebetteten XML-Datei.
  2. XRechnung ist ein reines XML-Format, das speziell für die maschinelle Verarbeitung geschaffen wurde. Solche E-Rechnungen bestehen also nur aus strukturierten Daten.

Es gibt weitere Formate von E-Rechnungen, die vor allem im internationalen Geschäftsverkehr von Bedeutung sind. Dazu zählen z.B. Peppol BIS, EDIFACT, UBL und Factur-X. Für Friseure sollte es in der Regel ausreichen, wenn die oberen beiden Formate (ZUGFeRD und XRechnung) eingesehen und in der Buchhaltung verarbeitet werden können.

Übergangsfristen

Die Einführung der E-Rechnung findet in mehreren Stufen statt. Es gibt also einige Übergangsfristen zu beachten. Diese Fristen sind jedoch nur für größere Unternehmen ab 800.000 € Jahresumsatz relevant.

  1. Rechnungseingang: Seit 01.01.2025 müssen ALLE Friseure (auch Kleinunternehmer) in der Lage sein, eingehende E-Rechnungen zu lesen, in der Buchhaltung und im Banking zu verarbeiten und revisionssicher zu archivieren. Als Rechnungsempfänger sind wir zur Annahme der E-Rechnung verpflichtet.
  2. Rechnungsausgang: Spätestens ab 2028 müssen auch kleinere Unternehmen wie Friseursalons all ihre Rechnungen an andere Unternehmen (B2B) zwingend als E-Rechnung ausstellen und versenden können.

Kleinunternehmer, die gemäß §19 Umsatzsteuergesetz (UStG) gemeldet sind, sind von der Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen ausgenommen.

E-Rechnung einfach erklärt: Alles zu ZUGFeRD, XRechnung und zur Pflicht ab 2025

Auch wenn E-Rechnungen für Privatkunden nicht verpflichtend sind, können sie für den eigenen Betrieb vorteilhaft sein. Eine saubere digitale Rechnungsverwaltung erleichtert Steuererklärungen und reduziert Papierkram. Manche Privatkunden bevorzugen digitale Rechnungen für eine bessere Nachverfolgbarkeit.

Viele moderne Programme unterstützen bereits E-Rechnungen. Falls noch kein digitales System genutzt wird, ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Umstellung. Die E-Rechnung ist keine unnötige Bürokratie, sondern eine Erleichterung für den Geschäftsalltag. Wer sich frühzeitig vorbereitet, spart Zeit und vermeidet Probleme mit der Finanzverwaltung.

Umsatzsteuerliche Aspekte für Friseure

Sollte man als Friseur - auch wenn man kein Kleinunternehmer ist - die MwSt. gesondert auf der Rechnung aufführen? Also wenn man umsatzsteuerpflichtig ist?

Als Kleinunternehmer dürfen Sie keine Umsatzsteuer gesondert ausweisen. Sie müssen sogar auf Ihrer Rechnung darauf hinweisen, dass Sie Kleinunternehmer sind und keine USt ausweisen. Der Hinweis ist an keine besondere Form gebunden. Besondere Formvorschriften für Friseure gibt es nicht. Sie haben allerdings die Möglichkeit, zur Umsatzsteuer zu optieren. Die Vor- und Nachteile der Option müssen jedoch wirtschaftlich abgewogen werden.

Sollten Sie kein umsatzsteuerlicher Kleinunternehmer sein, muss grundsätzlich auf der Rechnung die Umsatzsteuer ausgewiesen sein. Allerdings bestehen Vereinfachungen für sog. Kleinbetragsrechnungen (bis 150 Euro brutto): kein gesonderter USt-Ausweis - aber Angabe des Steuersatzes.

Preiskalkulation für Friseure: Preise berechnen und Gewinn erzielen

Damit Sie langfristig erfolgreich arbeiten können, sollten Sie die Preise für Ihre Dienstleistungen nicht nach Gefühl festlegen, sondern genau berechnen. Für welches Preis-Modell Sie sich dabei letztlich entscheiden, hängt auch vom Image Ihres Salons ab - und wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt den Weg dorthin.

Für eine korrekte Preiskalkulation müssen sämtliche Kosten einbezogen werden - dazu gehören u.a. Kosten sparen können Sie am einfachsten, wenn Sie bei Materialkosten und Verwaltungszeit streichen können.

Im Folgenden erklären wir Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie unter Berücksichtigung aller Kostenfaktoren Ihre Preise richtig kalkulieren. Die verwendeten Formeln basieren auf den Empfehlungen von Friseurmeister Peter Lehmann (Betriebswirt HWK).

1. Jahres-Soll-Umsatz und Kostenfaktoren kennen

Um den Jahresumsatz zu berechnen, benötigen Sie alle relevanten Kosten.

  • Materialkosten: Diese umfassen alle Kosten, die durch das Angebot und Durchführen von Leistungen entstehen - z.B.
  • Gemeinkosten: Gemeint sind Miete, Kosten für Energie und Wasser, Marketing, Versicherungen, Verwaltung, Kredite oder Steuern.
  • Privatentnahmen: Dies bezeichnet sozusagen den “Lohn”, den Sie sich als Inhaber auszahlen. Er sollte gerade zu Beginn nicht zu großzügig ausfallen und auch später im Verhältnis zum Umsatz bzw.

Wichtig: Bei allen Kosten ist hier von der Jahressumme auszugehen: Diese wird später gleichmäßig auf den Preis pro Minute umgelegt.

2. Zeitfaktoren berücksichtigen

Wie viel Zeit braucht welcher Arbeitsschritt? Um diese Zeitspannen für Ihre Berechnung zu erfassen, können Sie eine Liste mit allen Leistungen erstellen und Ihre realistischen Erfahrungswerte notieren. Zu den einzelnen Arbeitsschritten gehören - ggf.

Dabei geht es um den Auslastungsfaktor: Die Arbeitszeit am Kunden sollte 100% der Anwesenheitszeit Ihrer Mitarbeiter decken. Den Auslastungsfaktor am Kunden geben Sie also in Prozent an.

3. Personalfaktor einbeziehen

Ebenfalls wichtig ist der Personalfaktor (PSF): “1” ist hier der Referenzwert für eine Vollzeitkraft nach tariflicher Regelung; Teilzeitkräfte erhalten einen entsprechend niedrigeren Wert (z.B. “0,5” für eine 20-Stunden-Kraft). Berechnen Sie diesen Wert für jeden Angestellten einzeln.

PSF Mitarbeiter 1 + PSF Mitarbeiter 2 + PSF Chef(in) = PSF Salon

4. Preis pro Arbeitsminute berechnen

Hier sind verschiedene Schritte erforderlich - doch keine Sorge: Rechnen Sie hier einfach eine Position nach der anderen durch.

4.1. Personalkosten pro Stunde pro PSF:

Dazu brauchen Sie die durchschnittliche (Ø) Arbeitszeit einer Vollzeitkraft pro Tag. Bei einer 40-Stunden_Woche liegt sie z.B.

4.2.

4.3.

4.4.

Die Materialkosten lassen sich nicht pro Minute kalkulieren, sondern kommen durch die Art der Leistung zustande: Ein reiner Haarschnitt verursacht weniger Materialkosten als eine aufwändige Bahandlung mit Farbe oder Extensions.

4.5. (Privatentnahmen / Gesamtumsatz) x 100 = Gewinnaufschlag in %

5.

5.1.

5.2.

Zu diesem Ergebnis vor Gewinnaufschlag müssen Sie nun noch den Gewinnaufschlag dazurechnen.

5.3. Netto-Preis x 1,19 = Mindestpreis für die Leistung

6.

Um mehr Gewinn zu erzielen, können Sie den endgültigen Preis allerdings höher ansetzen. Wie hoch? Das sollte gut durchdacht sein.

  • Konkurrenzorientierte Preise: Hier recherchieren Sie die Preise Ihrer unmittelbaren Mitbewerber - sprich: Sie kopieren (oder unterbieten) preislich die Salons, die dieselben Leistungen anbieten wie Sie.
  • Preise nach der Zahlungsbereitschaft Ihrer Kunden: Beim sogenannten “Value-based pricing” geht es darum, welche Zielgruppe Sie anzielen wollen. Als High-End-Friseur in einer teuren Einkaufsstraße können Sie so z.B.

Vorteil ist natürlich ein besserer Verdienst und mehr Wertschätzung/Motivation für Ihre Arbeit; Nachteile sind das erforderliche Alleinstellungsmerkmal (USP), eine ggf.

Mobiler Friseur werden: Die Basics

Du möchtest dich als mobiler Friseur selbstständig machen? Großartig, dann bist du hier genau richtig. Die Gesetze rund um Kassensysteme und generell rund um das Thema mobiler Friseur verunsichern viele.

Wie arbeite ich als mobiler Friseur in Deutschland gesetzeskonform? Wie werde ich mobiler Friseur und was zeichnet diesen Beruf überhaupt aus? Fest steht: Mit der Selbstständigkeit geht auch die Verpflichtung einher, die jeweiligen gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen. Dies ist oftmals aber nicht gerade einfach.

Warum? Naja, weil Gesetze in den meisten Fällen recht kompliziert sind und du als angehender mobiler Friseur etliche andere To-dos auf deiner Liste hast. Aber keine Sorge: In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du mobiler Friseur werden kannst und wie du in Deutschland gesetzeskonform arbeitest.

Das Hauptmerkmal ist klar: ein mobiler Friseur hat keinen festen Unternehmensstandort und arbeitet ortsunabhängig.

Bei einem stationären Friseur kommt die Kundschaft in der Regel in den Salon. Bei einem mobilen Friseur funktioniert es genau umgekehrt.

Wenn du mobiler Friseur werden möchtest, solltest du grundsätzlich dieselben Aspekte beachten, wie Friseure mit Salon.

Wer mobiler Friseur werden möchte, muss eine entsprechende Ausbildung absolvieren. Denn nur so wird sichergestellt, dass die notwendigen Fähigkeiten auch wirklich erlernt wurden. Hierbei geht es übrigens nicht nur ums Haare schneiden.

Haare schneiden, färben und trocknen Frisuren stylen (z. B. für Hochzeiten, Bälle, etc.) Optional: andere Beauty-Dienstleistungen (z. B. Schminken, Maniküre, etc.) Kundenberatung Terminverwaltung Marketing Know-how andere Verwaltungsaufgaben (z. B.

Um diese Aufgaben gut meistern zu können, ist eine gute Ausbildung empfehlenswert. Hast du zuvor noch nie in diesem Bereich gearbeitet, ist eine Ausbildung in einem Friseursalon besonders wichtig.

Neben der klassischen Ausbildung zum Friseur in einem Salon kannst du das Friseurhandwerk auch in Form von Abendkursen erlernen.

Fest steht: Wer einen Friseursalon eröffnen will, muss einen Meisterbrief vorweisen können. Um diesen zu erhalten, muss eine vierteilige Prüfung vor der Handwerkskammer abgelegt werden.

  1. Teil: Fachpraktischer Teil
  2. Teil: Fachtheoretische Teil
  3. Teil: Betriebswirtschaftlicher, kaufmännischer und rechtlicher Teil
  4. Bei mobilen Friseuren in Deutschland ist die Gesetzeslage etwas lockerer.

Denn wer wirklich mobiler Friseur werden möchte, kann dies seit 2004 auch ohne Meisterbrief und Nachweis einer Berufserfahrung. Hierzu muss lediglich ein Reisegewerbe angemeldet werden. Das Reisegewerbe ist jedoch mit Einschränkungen verbunden.

Gerade für mobile Friseure ist die Ausrüstung ein sehr wichtiger Punkt. Denn dein Werkzeug ist ausschlaggebend, um eine effektive und professionelle Dienstleistung anbieten zu können. Daher sollte deine Ausrüstung unbedingt in Salonqualität vorhanden sein - und vor allem gut für den Transport geeignet sein.

  • Scheren und Kämme
  • Haarschneidemaschine
  • Rasiermesser
  • Haarclips
  • Glätteisen
  • Lockenstab
  • Bleichbeständige Salonhandtücher
  • verschiedenste Haarprodukte (z. B.

Zusätzlich zur genannten Ausrüstung ist natürlich auch ein Fahrzeug für dein Unternehmen besonders essenziell. Damit du immer gut und sicher zu deinen Kunden kommst, benötigst du ein Auto mit viel Stauraum, um deine gesamte Ausrüstung transportieren zu können. Achte aber unbedingt darauf, dass dein Auto preiswert gewartet werden kann und nicht allzu viele Spritkosten verursacht.

In der Selbstständigkeit ist die Absicherung von Schäden oder Unfällen durch Versicherungen ein großes Thema. Nicht ohne Grund! Denn Versicherungen können dich vor dem finanziellen Ruin retten, falls es mal hart auf hart kommt. Aber worauf solltest du in puncto Versicherungen besonders achten?

Bevor du als mobiler Friseur durchstartest, solltest du auf jeden Fall mit deinem Versicherungsvertreter Kontakt aufnehmen.

Im Friseurberuf ist der enge Kundenkontakt unweigerlich vorhanden. Eine Versicherung schützt dich vor Entschädigungszahlungen, falls ein Kunde mal verletzt wird oder du einen Schaden beim Kunden zuhause verursachst.

Wie im vorherigen Abschnitt bereits erwähnt, ist deine Ausrüstung für dich als mobiler Friseur unerlässlich, um gute Dienstleistungen zu erbringen. Da deine Werkzeuge einen entsprechenden Wert haben, ist eine Versicherung vor Verlust, Beschädigung oder Diebstahl von Vorteil.

Deine Ausrüstung ist zwar großartig, aber ohne dich als Selbstständiger und Erbringer der Dienstleistung funktioniert in deinem Unternehmen nichts.

Eine der wichtigsten Einschränkungen als mobiler Friseur ist das Werbeverbot.

Modernes Marketing ist für mobile Friseure aufgrund der Gesetzgebung für Reisegewerbe ganz klar untersagt. Wir wissen, dass das Themenfeld Marketing nicht gerade klein ist und für Überforderung sorgen kann.

Wichtig: Denke unbedingt daran, dass du als mobiler Friseur aufgrund des Reisegewerbes keine Werbung für deinen Service machen darfst.

Auch als mobiler Friseur musst du dich an Gesetze halten - genauso wie ein normaler Friseursalon. Für mobile Friseure gelten demnach dieselben Gesetze in Bezug auf die Unternehmensführung. Aber gibt es auch gesetzliche Ausnahmen?

Ja. Der Meisterbrief zum Beispiel. Denn du kannst auch ohne Meisterbrief mobiler Friseur werden, indem du ein Reisegewerbe anmeldest.

Wie im vorigen Abschnitt bereits angeschnitten, bringt das Reisegewerbe auch einen riesigen Nachteil mit sich: das generelle Werbeverbot.

Das Werbeverbot besagt, dass du keine Werbung für deine Tätigkeit machen darfst.

Um einfach, problemlos und vor allem ortsunabhängig abzukassieren, solltest du in ein mobiles Kassensystem investieren.

Moderne Systeme, wie unser mobiles helloCash Kassensystem, lassen sich sogar mit einem mobilen Bluetoothdrucker verbinden, über den du bei jeder Bezahlung ganz einfach einen Beleg für den Kunden ausdrucken kannst. Du profitierst aber nicht nur beim eigentlichen Bezahlvorgang von einem mobilen Kassensystem.

helloCash bietet dir noch viel mehr Funktionen. Du kannst beispielsweise mit dem Online Kalender super einfach deine Termine verwalten oder Gutscheine für deine Kunden bereitstellen. Und das Beste daran? Du kannst deine mobile Kasse von verschiedenen Geräten bedienen. Egal ob Tablet, Smartphone oder PC - auf deine Kasse greifst du smart via Browser oder helloCash App für Android oder iOS zu.

Und auch bei der Führung des Kassenbuchs für Friseure bietet helloCash eine praktische Lösung. Denn unser mobiles Kassensystem nimmt dir mit dem integrierten Kassenbuch etliche Arbeit ab.

MOBILER FRISEUR VS.

Stehst du nun vor der Entscheidung, ob du ein mobiler Friseur werden möchtest oder einen Friseursalon eröffnen sollst?

Mobiler Friseur Friseursalon
kein Salon und somit auch keine Mietkosten hohe Investitionen (z. B. für Mobiliar)
hohe Flexibilität hohe Fixkosten (z. B. Miete)
Meisterbrief ist nicht zwingend notwendig Laufkundschaft und Termine in einem
keine Personalkosten Expansion möglich (z. B. Filialen)
kaum Fixkosten, lediglich variable Kosten (z. B. Anfahrt)

Wie du siehst, bieten beide Formen der Selbstständigkeit im Friseurhandwerk spezifische Vor- und Nachteile. Egal, für welche Variante du dich entscheidest: Herausforderungen kommen automatisch auf dich zu.

Wenn du mobiler Friseur werden willst, um gesetzeskonform in Deutschland zu arbeiten, solltest du verschiedene Rahmenbedingungen kennen. Um als mobiler Friseur effizient arbeiten zu können, solltest du unbedingt in ein mobiles Kassensystem investieren. Warum? Mit helloCash ist nicht nur die Anbindung eines mobilen Bondruckers oder eines Kartenterminals möglich - unser Kassensystem punktet außerdem mit einem Online-Buchungskalender.

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