Ein Rasierapparat begleitet Männer täglich - zumindest alle, die nicht nass rasieren. Philips präsentiert mit dem Pro 360 QP6651/30 einen weiteren vielseitigen Rasierer mit One-Blade Technologie. Durch diese können Sie sowohl Ihre Kopf- und Barthaare als auch Körperhaare entfernen bzw. sogar besonders empfindliche Bereiche pflegen.
In diesem Artikel wird untersucht, wie gut sich der Philips OneBlade in den wichtigsten Bewertungskriterien für Bartschneider schlägt, insbesondere hinsichtlich Schnittleistung, Bedienung und Wasserdichtigkeit.
Der Philips OneBlade ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Die Ausstattung des Bartschneiders wird als vielseitig beschrieben und der Akku hat eine gute Laufzeit. Für empfindliche Bereiche ist ein Hautschutz-Aufsatz dabei.
Die bewegliche Klinge gleitet weich über Ihre Körperkonturen, wobei die spezielle Beschichtung für zusätzliche Hautschonung sorgt. Die Längeneinstellung von 0,4 bis 10 mm erledigen Sie präzise mit dem im Griff integrierten Drehrad. Bis zu 2 Stunden arbeiten Sie mit einem vollen Akku, der aktuelle Ladestand ist per LED-Anzeige ersichtlich. Der Philips ist zu 100 Prozent wasserdicht und auch in der Dusche einsetzbar.
Insgesamt wird die Schnittleistung des Bartschneiders positiv bewertet, da er vielseitig einsetzbar ist und präzise Ergebnisse liefert. Die Bedienung wird ebenfalls positiv hervorgehoben, da das Gerät ein ergonomisches Design hat und einfach zu handhaben ist.
Das Ergebnis ist sauber, die übrig bleibenden Stoppeln sind aber minimal länger als bei anderen Top-Kandidaten.
Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren.
Die Nassrasur ist sehr viel gründlicher, aber auch aufwändiger. Vor allem dauert sie mit Einschäumen und Zwischenspülen des Rasierers meist auch länger. Männer mit sehr unreiner und unebener Gesichtshaut bevorzugen hingegen die Trockenrasur, weil kleine Verletzungen im Gesicht damit nahezu ausgeschlossen sind.
Der One Blade ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Aus Faulheit und durch Faktoren wie Home Office und Co. rasiere ich mich meist nur einmal pro Woche - und zwar pünktlich zum Wochenende. Ich bevorzuge es zudem, etwas Gesichtsbehaarung zu tragen. Deshalb habe ich den One Blade noch nie für eine Glattrasur verwendet. Dennoch nutze ich den One Blade ohne Aufsatz, um die Haare an meinem Hals zu entfernen.
Tatsächlich beseitige ich mit dem One Blade zunächst das Gröbste. Zudem verwende ich ihn, um ordentliche Konturen zu rasieren. Anschließend muss ich jedoch mit meinem Nassrasierer kleine Stoppel entfernen, die mit dem bloßen Auge zwar nicht erkennbar, dafür aber deutlich spürbar sind. Ich verwende den One Blade ohne Aufsatz, um meinen Unterlippenbart glattzurasieren.
In der Regel nutze ich den ein-Millimeter-Aufsatz für den One Blade, um mir einen Dreitagebart zu rasieren. Das ist denkbar einfach, selbst an schwierig erreichbaren Stellen wie dem Kinn oder den Kieferknochen. Häufig reicht auch nur ein Zug, um die Haare gleichmäßig zu trimmen.
Besonders gut an dem One Blade gefällt mir auch, dass die Rasur damit ziemlich schnell geht. Obwohl ich meine Rasier-Fähigkeiten als durchschnittlich bis unterdurchschnittlich bezeichnen würde, sind mir Trimmen und Konturenschneiden noch nie so leichtgefallen wie mit dem One Blade.
Der Philips OneBlade Intimate verspricht eine gefahrlose Rasur, auch an empfindlichen Hautpartien. Im Test zeigt sich: Die Klingen sind gut geschützt - aber der Rasierer hat auch Schwächen.
Der Test zeigt: Der Philips ist ideal für das regelmässige, unkomplizierte und schnelle Trimmen sowie das Haareschneiden im Intimbereich. Dort können die geschützten Intimate-Klingen ihre Stärken ausspielen. Ich kann im laufenden Betrieb den Finger auf die Klinge drücken und werde nicht geschnitten. Dafür nehme ich gewisse Abstriche bei der Gründlichkeit gerne in Kauf.
Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld.
Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.
Mit dem Panasonic ES-LV6U geht man fast keine Kompromisse ein. Mit seinem extrem flexiblen Scherkopf schmiegt er sich geradezu an die Haut und säbelt dabei, was das Zeug hält. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Handhabung super, die Rasur gründlich und die Haut bleibt entspannt.
Bei seinem Edel-Rasierer Series 9 Pro+ 9577cc geht Braun keine Kompromisse ein. Der Apparat ist hochwertig verarbeitet, rasiert exzellent und kommt mit einer großzügigen Zubehörausstattung. Eine Besonderheit ist das Powerbank-Etui für unterwegs, im heimischen Badezimmer findet der Rasierer Platz in der mitgelieferten Reinigungsstation.
Philips bedient Freunde von Rotationsrasierern und Technik-Fans gleichermaßen: Der S9987/55 strotzt nur so vor Features. Die Sensoren und der OLED-Screen gehören dabei noch zu den bodenständigeren Merkmalen, origineller ist zum Beispiel der Indikator für den Anpressdruck, der in verschiedenen Farben leuchtet. Auch beim Zubehör zeigt sich Philips großzügig und legt neben einem Transportetui und einer kleinen Reinigungsstation eine separate Ladestation bei.
Der Philips OneBlade Rasierer bietet eine vielseitige Lösung für die Rasur von Gesicht und Körper. Mit seinen verschiedenen Aufsätzen und der hautschonenden Technologie ermöglicht er präzise Ergebnisse und hohen Komfort. Trotz einiger Schwächen in der Gründlichkeit überzeugt er durch seine einfache Handhabung und die Möglichkeit, ihn sowohl nass als auch trocken zu verwenden.
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