Sollten Sie auf der Suche nach einem neuen Rasierer sein, dann werden Sie sehr schnell auf die Philips OneBlade Modelle stoßen. Aber wie gut sind die Rasierer und sind sie ihr Geld wirklich wert? Welches Modell sollten Sie wählen und wo sind die Unterschiede?
Grundsätzlich gibt es vom Philips OneBlade aktuell 4 unterschiedliche Modelle, die sich in der Ausstattung sowie im Funktionsumfang unterscheiden. Das Schersystem ist übrigens bei allen Modellen identisch, weshalb es also auch beim Rasurergebnis keinen Unterschied macht, ob Sie eine günstige oder teure Variante wählen!
Hier liegt der Unterschied vor allem beim verwendeten Akku. Die günstige Variante des Philips OneBlade für ungefähr 30 Euro (vor allem erkennbar am schwarzen Mittelteil) enthält einen Nickel-Metallhydrid-Akku. Das Standard-Modell ist vor allem am silbernen Mittelteil zu erkennen. Es enthält einen Lithium-Ionen-Akku, welcher innerhalb von 4 Stunden vollständig geladen ist und 60 Minuten lang hält. Neben dem besseren Akku bietet das Display auch eine Warnanzeige bei geringem Akkustand.
Die Pro-Modelle unterscheiden sich im Vergleich zu den Standard-Modellen vor allem durch ihren Aufsatz sowie Funktionsumfang. Das günstigere Pro-Modell bietet einen Aufsatz, der sich von 0,5 bis 9 Millimeter variabel verstellen lässt. Darüber hinaus ist hier ebenfalls ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, welcher allerdings eine Schnellladefunktion aufweist und damit innerhalb einer Stunde voll aufgeladen ist. Ebenso wie das Standard-Modell bietet der aufgeladene Akku 60 Minuten Strom zum Rasieren.
Neben dem verbesserten Akku mit Schnellladefunktion und dem Aufsatz liefert das Display mehrere Informationen als bei den günstigeren Varianten. Hier wird der Akkustand in 3 Stufen angezeigt. Auch beim teuersten Philips OneBlade Modell ist der Akku noch einmal besser. Ebenso wie das günstigere Pro-Modell ist der Rasierer mit einer Schnellladefunktion versehen, allerdings hält hier der voll aufgeladene Akku sogar 90 Minuten. Neben dem verbesserten Akku bietet das digitale Display eine Akkustandsanzeige in Prozent, damit Sie immer genau sehen können, wie viel Energie der Rasierer noch hat.
Ein weiterer Unterschied zum günstigeren Pro-Modell ist der Ladesockel, auf den Sie den Rasierer stellen können, sowie der Trimm-Aufsatz. Dieser ist bei der etwas teureren Variante von 0,4 bis 10 Millimeter einstellbar.
Sie sehen also: Es lohnt sich bei den unterschiedlichen OneBlade Varianten genauer hinzusehen und abzuwägen, wie wichtig Ihnen die unterschiedlichen Funktionen sind. Besonders wichtig ist hier allerdings auch, nochmal einen Blick auf das Zubehör zu werfen, denn dies macht einen großen Unterschied im Preis aus. Hier sind zum Beispiel Trimmaufsätze oder Extra-Klingen zu nennen. Darüber hinaus gibt es die unterschiedlichen Modelle auch mit Body-Aufsätzen, die extra für die Rasur des Körpers konzipiert sind.
Beleuchten wir als erstes die günstigste Variante des Philips OneBlade. Als wir den Rasierer zum ersten Mal in der Hand hielten, ist uns vor allem die Größe aufgefallen. Der Rasierer ist im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ziemlich kompakt und liegt dabei gut in der Hand, was uns sehr gut gefällt.
Was uns am Anfang etwas Sorgen bereitet hat, ist die Klinge am Rasierer, denn auch wenn man diese sehr einfach aufsteckt und sie dann einrastet, wirkt der Scherkopf wenig robust. Was uns an dem Scherkopf allerdings positiv aufgefallen ist, ist die Beweglichkeit der Klinge, denn sie ist nicht fest, sondern lässt sich beugen, was für eine bessere Anpassung an die Gesichtskonturen während der Rasur sorgt.
Bei unserer günstigen Variante für 30 Euro sind drei unterschiedliche Trimmaufsätze für 1,3 sowie 5 Millimeter enthalten. Darüber hinaus enthält das Paket eine Rasierklinge sowie eine Schutzkappe für den Scherkopf. Was uns hier sehr positiv auffällt: Die Trimmaufsätze sowie Rasierklingen sind wirklich einfach zu montieren. Sie stecken sie auf und können sofort loslegen. Neben der Klinge und den Aufsätzen ist noch ein Ladegerät enthalten.
Das Pro-Modell, welches wir im Paket für 65 Euro gekauft haben, sieht vom Design her deutlich anders aus. Die silberne Hülle mit dem schwarzen Mittelteil sowie dem integrierten digitalen Display, welches den Akkustand in Prozent anzeigt, sieht wirklich schön aus.
Auch bei dieser Variante fällt uns vor allem wieder die Größe auf, denn der Rasierer ist ebenso sehr kompakt gehalten. Der gummierte Bereich an den Seiten fehlt allerdings, stattdessen haben wir auf der Rückseite eine leichte Riffelung. Grundsätzlich fühlt sich auch dieser Rasierer aufgrund seiner kompakten Bauweise sehr gut und wertig in der Hand an.
Was die Klingen angeht, funktioniert das System genauso wie bei der günstigen Variante: Einfach aufstecken und fertig. Ebenso einfach lässt sich der zusätzliche Trimmer-Aufsatz montieren. Im Vergleich zur günstigen Variante haben wir allerdings nur einen Aufsatz, der sich von 0,4 bis 10 Millimeter variabel über ein Rad einstellen lässt. Der Aufsatz wirkt auf den ersten Blick in Ordnung.
Neben dem Aufsatz enthält dieses Paket noch eine Ersatzklinge sowie zwei besondere Aufsätze für die Körperrasur. Der eine Aufsatz bietet noch mehr Sicherheit bei der Rasur des Körpers und lässt sich variabel auf alle OneBlade Klingen montieren. Der zweite zusätzliche Aufsatz ist ein weiterer Trimmer speziell für den Körper, welcher die Haare auf 3 Millimeter herunter rasiert.
Neben den Aufsätzen wird eine Art Ladestation bei dieser Variante mitgeliefert. Diese ist allerdings nicht wirklich spektakulär. Auf den Sockel lässt sich der Rasierer aufstecken und ist somit immer einsatzbereit. Des Weiteren ist in diesem Paket ein einfacher Beutel für Reisen enthalten.
Was einem beim ersten Einschalten der Rasierer auffällt, ist der Unterschied zwischen dem günstigen und dem Pro-Modell. Der günstige Philips OneBlade klingt ein wenig leiser, allerdings hat man auch das Gefühl, dass dieses Modell im Vergleich zur Pro Variante weniger Power hat.
Zuallererst haben wir die beiden Geräte zum Trimmen des Bartes genutzt. Hierfür haben wir die unterschiedlichen Aufsätze verwendet, um den Bart von ungefähr 7 Millimeter auf einen längeren 5-Tage-Bart herunter zu kürzen. Die Montage ist beim Philips OneBlade definitiv ein Pluspunkt. Die Aufsätze lassen sich bei der Pro- sowie bei der günstigen Variante einfach aufstecken und rasten sofort ein.
Beim Trimmen kann man sagen, dass man trotz des ersten Eindrucks zwischen den beiden Geräten keinen Unterschied in der Leistung wahrnimmt. Beide Varianten erledigen den Job gut und kürzen den Bart zuverlässig. Wir mussten allerdings auch bei diesen Rasierern manchmal öfter über einige Stellen gehen. Wichtig ist auch, dass man immer gegen die Wuchsrichtung der Haare rasiert.
Des Weiteren mussten wir den Kopf immer wieder reinigen, ansonsten verstopfen die Haare den Trimm-Aufsatz. Dies funktioniert zum Glück sehr gut unter laufendem Wasser. Über das Trimmen zum 5-Tage-Bart hinaus haben wir auch das Stylen mit dem Philips OneBlade an einem Vollbart getestet. Hier glänzen beide Modelle!
Aufgrund der kleinen Klinge und der handlichen Größe lässt sich mit dem Philips OneBlade sehr akkurat schneiden. Besonders die Konturen werden aufgrund der übersichtlichen Schneidkante der Klinge sehr sauber und man kann angenehm mit dem Rasierer den Winkel ändern ohne sich selbst zu verletzen.
Konturen lassen sich mit dem Philips OneBlade akkurat schneiden. Während der Philips OneBlade beim Trimmen sehr gute Arbeit geleistet hat, hat der Rasierer bei der vollständigen Rasur ein durchwachsenes Ergebnis abgeliefert.
Personen mit normalen Barthaaren haben mit dem Philips OneBlade keine Probleme. Wer allerdings besonders hartes Barthaar hat, der wird mit dem Rasierer deutlich zu kämpfen haben. Hier merkt man öfter, wie das Gerät an Haaren hängen bleibt, was ziemlich unangenehm ist und darüber hinaus zu deutlichen Hautirritationen führt. Dies war besonders bei einer unserer Testpersonen der Fall.
Was das Rasurergebnis angeht, so gibt es bei eher weichen beziehungsweise normalen Barthaaren wenig zu meckern. Man sollte sich allerdings bewusst sein, dass der Philips OneBlade wie viele andere Elektrorasierer nicht mit einer klassischen Nassrasur mithalten kann und es nicht zu 100 Prozent glatt wird (er kommt allerdings nah heran!). Hierfür muss man sonst deutlich tiefer in die Tasche greifen (unsere Empfehlung für eine Glattrasur ist der Philips Series 9000 Prestige) oder den klassischen Nassrasierer wählen.
Was sich bereits beim Trimmen beziehungsweise Stylen des Barts gezeigt hat, hat sich auch bei der Rasur bewährt: Aufgrund seiner kompakten Bauweise und dem beweglichen Scherkopf lässt sich der Rasierer wirklich sehr gut handhaben und auch schwierige Stellen unterhalb des Halses oder an den Seiten sind gut zu erreichen.
Man muss allerdings an diesen Stellen besonders stark aufdrücken oder öfter darüber rasieren, um wirklich alle Haare zu entfernen. Was die Reinigung angeht, so lässt sich der Scherkopf einfach unter den Wasserstrahl halten. Wir hatten tendenziell das Gefühl, dass der Rasierer bei der Trockenrasur ein etwas besseres Ergebnis geliefert und die Haare dort etwas schneller abrasiert hat. Grundsätzlich war allerdings auch die Nassrasur ein Erfolg.
Am Anfang hatten wir ein wenig Respekt vor der Klinge, doch man merkt recht schnell, dass man den Rasierer auch mehr aufdrücken kann, ohne sich zu verletzen. Was den Akkustand anbelangt (gemessen beim Pro-Modell), haben wir bei der Nassrasur durchschnittlich 9 Prozent Akku verbraucht, wohingegen es bei der Trockenrasur 6 Prozent waren.
Bei unserem Pro-Modell waren spezielle Aufsätze für die Körperrasur mit dabei. Diese lassen sich übrigens für alle anderen Modelle nachkaufen oder auch aufgrund des identischen Schersystems bei jedem Modell verwenden.
Was die Körperrasur anbelangt, hat der Philips OneBlade in unserem Test einen guten Job gemacht. Was die speziellen Aufsätze angeht, so sind wir zwiegespalten: Wer bei der Rasur etwas aufpasst und sich Zeit lässt, der braucht diese nämlich nicht.
Hier funktionieren auch die normale Klinge oder aber die enthaltenen Trimmaufsätze für den Bart sehr gut. Wenn Sie allerdings weniger Zeit aufbringen und schneller rasieren möchten, dann könnten die Aufsätze interessant sein, wobei Sie den Preis nicht außer Acht lassen sollten.
Was uns auch bei der Körperrasur wieder besonders positiv aufgefallen ist: Aufgrund der kompakten Bauweise erreicht man auch schwierige Körperstellen sehr gut.
Ein wichtiger Faktor beim Philips OneBlade sind die Kosten. Die eigentlichen Rasierer sind mit einer Preisspanne von 30 bis 70 Euro je nach Modell und Zubehör im Verhältnis ziemlich günstig. Was allerdings eher zu Buche schlägt, sind die Ersatzklingen.
Laut Philips halten die Klingen bei 2 Rasuren die Woche ungefähr 4 Monate. In unserem Test hat eine Klinge etwas länger als 3 Monate gehalten. Ein Feature von Philips, was uns sehr gut gefällt, ist der sogenannte “Wechsel Indikator” der Rasierklingen.
Wir empfehlen aufgrund unseres Tests das günstigere Philips OneBlade Pro-Modell. Nicht nur, dass der Rasierer nochmal etwas schöner aussieht als die Standard-Variante: Auch der Akku spielt eine wichtige Rolle. Da die Rasierer auch für die Nassrasur geeignet sind, lassen sie sich nämlich nicht benutzen, während sie am Strom angeschlossen sind. Hier hat das Pro-Modell gegenüber den günstigeren Varianten mit der Schnellladefunktion sowie einem größeren Akku einen deutlichen Vorteil.
Ein weiterer Vorteil, der uns beim Pro-Modell überzeugt hat, ist der Trimmer. Auch wenn die unterschiedlichen Trimmeraufsätze beim günstigen Modell gut funktionieren, so ist das ständige Montieren doch auf Dauer etwas nervig.
Was das Zubehör angeht, würden wir zur Variante ohne Körper-Trimmaufsätze tendieren, da die normalen Klingen hier einen sehr guten Job machen. Ja, auch mit dem Philips OneBlade kann man sich schneiden. Grundsätzlich hatten wir in unserem Test allerdings sehr wenige solcher Verletzungen.
Laut Philips halten die Klingen des Philips OneBlade bei zwei Rasuren die Woche ungefähr 4 Monate. Für verhältnismäßig geringe Anschaffungskosten bekommt man mit dem Philips OneBlade einen wertigen Nass- sowie Trockenrasierer, der seinen Job gut macht.
Besonders das kompakte Design und die Größe ermöglichen mit dem Philips OneBlade eine sehr gute Handhabung. Bei der Nass- sowie Trockenrasur hat der Philips OneBlade gute Arbeit geleistet. Man sollte sich allerdings im Klaren sein, dass die Haut nicht 100 Prozent glatt wird und der Rasierer mit der klassischen Nassrasur nicht mithalten kann (er kommt aber sehr nah ran!).
Wo der Rasierer allerdings deutliche Probleme hat, ist bei sehr harten Barthaaren. Hier hatte einer unserer Testprobanden mit dem Rasierer wirklich zu kämpfen und immer wieder hingen die Barthaare beim Rasieren im Gerät fest, was zu starkem Ziepen und Hautirritationen führte - hier half auch keine Vorbehandlung oder Rasierschaum.
Wer allerdings normales beziehungsweise weiches Barthaar hat, der braucht sich hierüber keine Sorgen machen - Dort hat die Rasur sehr gut funktioniert und war überraschend sanft zur Haut. Wichtig ist, dass man sich an die Klinge gewöhnt und stets gegen die Wuchsrichtung rasiert.
Hat man dann einmal den Dreh raus, wird das Ergebnis gut, wobei man an manchen schwierigen Stellen auch öfter rasieren muss. Wir hatten den Eindruck, dass die Trockenrasur etwas besser funktioniert hat als mit Rasierschaum.
Was das Zubehör angeht, so gefällt uns vor allem der Trimmeraufsatz der Pro-Modelle. Dieser lässt sich über ein Rad variabel einstellen und auch ein kurzer 3-Tage-Bart ist damit kein Problem. Die Aufsätze der Körperrasur sind unserer Meinung nach nicht wirklich notwendig.
Ein Manko des Philips OneBlade sind die verhältnismäßig hohen Kosten für Ersatzklingen. In unserem Test haben diese ungefähr etwas mehr als 3 Monate gehalten.
Wenn Sie sich für einen Philips OneBlade entscheiden, dann empfehlen wir die günstigere Pro-Variante. Hier bekommen Sie einen deutlich besseren Akku im Vergleich zu den etwas günstigeren Varianten sowie den Trimmaufsatz für nur 50 Euro.
Alles in allem können wir die Philips OneBlade Rasierer weiterempfehlen.
Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, hier eine Tabelle mit den wichtigsten Unterschieden der verschiedenen Modelle:
| Modell | Akku | Ladezeit | Akkulaufzeit | Trimmaufsatz | Display | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Günstige Variante | Nickel-Metallhydrid | Langsam | Gering | 3 Aufsätze (1, 3, 5 mm) | Kein Display | Einfach und günstig |
| Standard-Modell | Lithium-Ionen | 4 Stunden | 60 Minuten | 3 Aufsätze (1, 3, 5 mm) | Warnanzeige bei geringem Akkustand | Besserer Akku |
| Pro-Modell (günstiger) | Lithium-Ionen | 1 Stunde (Schnellladefunktion) | 60 Minuten | Variabel verstellbar (0,5 - 9 mm) | 3-Stufen-Akkustandsanzeige | Schnellladefunktion |
| Pro-Modell (teuer) | Lithium-Ionen | 1 Stunde (Schnellladefunktion) | 90 Minuten | Variabel verstellbar (0,4 - 10 mm) | Akkustandsanzeige in Prozent | Ladesockel, längere Akkulaufzeit |
Jahrelang habe ich mich mit einem alten, mittelmäßigen bis schlechten Rasierer zufriedengegeben. Damit ist jetzt Schluss. Die beiden Philips Rasierer haben mich restlos überzeugt. Vor allem der 20-in-1-Trimmer MG9553/15 aus der 9000er-Serie mit dem zusätzlichen One Blade hat es mir angetan. Das Rasieren ist super komfortabel, geht schnell und einfach von der Hand. Insbesondere die Konturen konnte ich noch nie so gut wie mit dem One Blade schneiden. Und das Ergebnis kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Mir jedenfalls gefällt es und das ist die Hauptsache.
Der MG7940/15 hat insgesamt über 22 Längeneinstellungen von 0,5 bis 16 Millimeter in Teilschritten von 0,2 Millimeter. Das Spitzenmodell MG9553/15 bietet sogar 27 Längeneinstellungen von 0,2 bis 20 Millimeter.
Ein hochwertiger Bartschneider sollte auch mit einigen Komfortfunktionen überzeugen. In erster Linie ist mir aber wichtig, dass der Basiskomfort stimmt. Lässt sich der Rasierer leicht bedienen? Wie sieht es mit den Aufsätzen aus: Sind sie intuitiv, einfach und bequem auf den Rasierer aufzusetzen und wieder abzunehmen? Diese Fragen kann ich mit einem klaren Ja beantworten.
Zu den weiteren Komfortfunktionen gehört die Beard-Sense-Technologie von Philips: Der Trimmer soll während der Rasur 125 Mal pro Sekunde die Bartdichte analysieren und die Leistung genau dann erhöhen, wenn es nötig ist, um dichte, buschige oder lange Bärte zu bewältigen.
Außerdem sind die Rasierer wasserdicht. Das heißt, du kannst sie nicht nur unter der Dusche benutzen, sondern sie mit allen Aufsätzen auch problemlos reinigen. Nützlich ist auch, dass man am Trimmer ein Signal bekommt, wenn der Akku einen niedrigen Ladestand aufweist. Ein Minuspunkt ist für mich allerdings, dass keines der Geräte funktioniert, während es aufgeladen wird.
Die Akkulaufzeit der Trimmer wird bei beiden Geräten mit bis zu 120 Minuten angegeben. In einem kleinen Test im Leerlauf erreichte der Trimmer der 9000er-Serie insgesamt 132 Minuten. Ein aus meiner Sicht zufriedenstellendes Ergebnis. Die Ladezeit beträgt laut Hersteller 60 Minuten, eine Schnellladung ist in fünf Minuten möglich. Zum Aufladen gibt es ein Kabel mit USB-A-Anschluss. Ein Adapter ist nicht im Lieferumfang enthalten.
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